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Ringhotel Böld
Hotel4Koenig-Ludwig-Strasse 10 82487 Oberammergau Deutschland
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Qype Bewertung zu Hundesporthotel Wolf von Gabriele Ammon
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Sehr gut
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Die Userin Gabriele Ammon findet, dass das Hotel "die perfekte Umgebung" bietet, wenn aktive Hundebesitzer "entspannte Tage" haben wollen.
Für "oberlecker" hält sie die Speisen im hoteleigenen Restaurant.
Um aufs Zimmer zu kommen, "ohne Spuren zu hinterlassen und ohne schlechtes Gewissen“ zu bekommen, gäbe es Handtücher für die Reinigung der Hundepfoten.
Man sei im Hotel auch "am richtigen Platz", wenn man nur Spaziergänge zum Entspannen ...
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Sankt Anna
Die katholische Pfarrkirche Sankt Anna steht auf einem Hügel im Ortsteil Oberschondorf der Gemeinde Schondorf am Ammersee.
Die Geschichte der Kirche reicht bis in die Zeit um 700 zurück. Schon in dieser Zeit stand eine kleine Kirche auf dem Kirchberg, sie war allerdings dem Heiligen Martin geweiht, erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche der Heiligen Anna geweiht. Die Kirche in der heutigen Form entstand ab 1499 durch die Augustiner Chorherren von Diessen. Elemente der damaligen Kunstepoche, der Gotik, sind noch heute zu entdecken. Ab 1660 wurde die Kirche im frühen Barockstil umgestaltet, der Kirchturm entstand 1716. Die Heiligenfiguren am Hochaltar und an der Kanzel sind Arbeiten von Ambros Degler, der Hochaltar wurde 1725 aufgestellt und ist ein Werk von Franz Schmuzer. Die Orgel auf der Empore entstand um 1883, erbaut wurde sie von Georg Beer. In der Mitte des Hochaltars ist die Heilige Anna als "Anna selbdritt" dargestellt, welches die Bindung zwischen Großmutter, Mutter und Enkel zeigen soll. Um 1950 wurden anstelle der Seitenaltäre die spätbarocken Figuren der Heiligen Maria und des Heiligen Apostels Johannes vor Draperien angebracht.
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Heiligkreuzkapelle
Die Heiligkreuzkapelle befindet sich an der Kreuzung unmittelbar vor dem Hotel Pfandler und der Talstation der Karwendel Bergbahn in Pertisau am Westufer des Achensees.
Die Heiligkreuzkapelle wurde 1804 errichtet. Die Innenausstattung ist eine Arbeit vorn Josef Arnold. An Feiertagen und zu besonderen Anlässen werden in der Kapelle Gottesdienste abgehalten. Die Kapelle steht auf der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tirol, sie kann tagsüber besichtigt werden.
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Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich etwas oberhalb des Ortes Pertisau am Westufer des Achensees.
Ursprünglich gab es in Pertisau nur eine Kapelle vom Fürstenhaus Maximilian I. aus der Zeit um 1804. Mit Initiative von Altbürgermeister Rieser und Konsul Trentini entstand 1969/70 eine neue Kirche. Die Pläne lieferte Architekt Clemens Holzmeister. Im Mai des Jahres 1970 wurde die Kirche zu Ehren der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Glocken, die in der Glockengießerei Grassmayr zu Innsbruck im Jahr 1972 gefertigt wurden. Täglich um 12 Uhr und um 18 Uhr erklingt das Ave Maria mit diesem Geläut.
Die Dreifaltigkeitskirche wird oft als Hochzeitskirche genutzt. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Friedenskirche
Die evangelische Friedenskirche befindet sich auf dem Kirschbaumhügel des Ortes Bad Wiessee in unmittelbarer Nähe der Wilhelminaquelle.
Eine Notkirche wurde neben der Wilhelminaquelle bereits im Jahr 1932 errichtet. Baubeginn der Friedenskirche war am 27.5.1935, der Grundstein wurde am 23.06.1935 gelegt, Architekt der Kirche war Bruno Biehler. Am 14.6.1936 fand die Weihe der 4 Glocken, die die Namen Glaube, Liebe, Hoffnung und Dank tragen, statt. Gegossen wurden die Glocken in der Hofglockengießerei Schilling u.Söhne in Apolda. Am 20.6.1937 fand die feierliche Weihe der Kirche statt, sie bietet 400 Gläubigen Platz. Im 2. Weltkrieg mussten 3 Glocken zur Einschmelze abgehängt werden, diese konnten jedoch 1954/58 wiederbeschafft und das Geläut wieder vervollständigt werden. Neben den Gottesdiensten finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und diverse anderen Veranstaltungen durch die Kirche statt.
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Von sanften Hügeln und tiefen Schluchten
Sie erleben die Landschafts- und Besiedelungsgeschichte der letzten 15.000 Jahre und erfahren wie ein schmelzender Toteissee die Maisinger Schlucht formt und wo sich die ersten Menschen in steinzeitlichen Siedlungen niedergelassen haben. Unter dem Einfluss der Klöster und der bayrischen Herrscherfamilien entwickelten sich diese kleinen bayerischen Dörfer im Wandel der Zeit zu den heutigen Ortschaften.
Die Tour wird als Kurz – Tour (ca. 2Std), als Halbtagestour und als Tagestour angeboten. Eine Einkehrmöglichkeit in einem Biergarten oder einer Wirtschaft ist gegeben. Kinder bis 14 Jahre gehen kostenlos mit. Nähere Informationen erhalten sie unter unter www.seenswerte.de
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Auf den Spuren von König Ludwig II und Kaiserin Sissi
Bei dieser Tour erforschen Sie die Spuren von König Ludwig II. und seinen mysteriösen Tod im Starnberger See. Sie besuchen das Schloss Possenhofen, in dem Sisi, die spätere Kaisein von Österreich, aufgewachsen ist, sowie die Roseninsel – den Treffpunkt von König Ludwig II. und Sisi. Sie können sich unterwegs mit heimischen Spezialitäten stärken. Die Tour wird als Halbtagestour und als Tagestour angeboten. Kinder bis 14 Jahre gehen kostenlos mit. Nähere Informationen erhalten sie unter unter www.seenswerte.de
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Von der Eiszeit bis ins Mittelalter
Eine spannende Wanderung in die Vergangenheit, hinterlegt mit Sagen und Mythen, erwartet Sie. Sie entdecken wie die Würm-Eiszeit das heutiges Landschaftsbild geprägt hat. Entlang der Moränenhügel finden Sie Zeugnisse von Kelten, Römern und Rittern.
Die Tour wird als Kurz – Tour (ca. 2Std), als Halbtagestour und als Tagestour angeboten. Eine Einkehrmöglichkeit in einem Biergarten oder einer Wirtschaft ist gegeben.
Kinder bis 14 Jahre gehen kostenlos mit. Nähere Informationen erhalten sie unter unter www.seenswerte.de
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Sankt Peter und Paul
Die Kirche Sankt Peter und Paul befindet sich im Ortsteil Oberalting des Ortes Seefeld am Ammersee direkt auf dem Marienplatz.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 804 zurück. Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche in einer Schenkung eines Priesters Erchanheri aus Alamuntinga ( Oberalting). Der erste Kirchenbau war aus Holz, der Überlieferung nach folgte ein romanischer Bau, die heutige Kirche ist ein neugotisches Gebäude im barocken Stil. Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1670 und zeigt die Schlüsselübergabe an Petrus.
Die Büsten der Heiligen Maria und Joseph stammen etwa aus der Zeit um 1730 und wurden von Johann Luidl geschaffen. Der linke Seitenaltar ist ein Marienaltar, der rechte Seitenaltar zeigt eine Darstellung der Katharina und wird dem Künstler Johann Baptist Straub zugeschrieben. Die ältesten Grabsteine auf der Westseite der Kirche stammen aus den Jahren 1421 und 1450 und verweisen auf das Geschlecht der von Gundelfings.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
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Sankt Leonhard
Die Pfarrkirche in Kreuth ist dem Heiligen Leonhard gewidmet und gilt nachweislich als älteste Leonhardskirche in Bayern.
Ihre Ursprünge gehen in das Jahr 1184 zurück. Hier handelt es sich noch um eine steinerne Kapelle. 1490 - 1491 wurde die Kirche dann im spätgotischen Stile errichtet und wurde seitdem mehrfach umgestaltet bzw. restauriert.
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Achenseeschiffahrt
Der Achensee, der einen großen Teil des Achentales bedeckt, wird von den Fahrgastschiffen der Achenseeschiffahrt befahren. Bereits 1887 wurde mit dem Dampfer St. Joseph das erste Fahrgastschiff in Betrieb genommen, dem zwei Jahre später die St. Benedikt I folgte. 1911 folgte mit der Stella Maris, der späteren Stadt Innsbruck, ein dritter Dampfer. Bis 1919 war noch das Benediktinerstift Fiecht der Eigentümer. 1924 übernahm die Tiroler Wasserkraft AG die Wasserrechte von der Landeshauptstadt, die zwischenzeitlich der Eigentümer war.
Aufgrund der starken Föhnstürme, die im Herbst und Winter das Tal passieren, werden die Schiffe im Winter in Pertisau aufgelegt.
Heute verfügt die Achenseeschiffahrt mit der St. Benedikt II (gebaut 1959 - 300 Plätze), dem Motorboot Tirol (1971 - 40 Plätze), dem Motorschiff Tirol (1994 - 600 Plätze) und dem 1951 zum Motorschiff umgebauten St. Joseph (1887 - 120 Plätze) über vier Schiffe.
Bedient werden in der Saison 2005 vom 07. Mai bis 23. Oktober die Anlegestellen Scholastica (Achenkirch), Achenseehof, Gaisalm, Pertisau, Buchau und Seespitz, wo Anschluss an die Achenseebahn besteht, in bis zu neun Umläufen. Dabei wird in der Sommersaison (28.05.-25.09.2005) jede Station zwischen 9.15 Uhr und 18.30 fast stündlich und teilweise öfter angelaufen.
Die gesamte Seerundfahrt dauert etwa zwei Stunden und kostet für Erwachsene 12,50 €. Kinder von 6 bis 15 Jahren zahlen die Hälfte. Die noch jüngeren Passagiere kommen kostenlos an Bord. Es werden auch noch Gruppenpreise, Kombikarten (mit Achensee- und Zillertalbahn) und spezielle Pakete angeboten.
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