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Sankt Peter und Paul
Die Kirche Sankt Peter und Paul befindet sich im Ortsteil Oberalting des Ortes Seefeld am Ammersee direkt auf dem Marienplatz.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 804 zurück. Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche in einer Schenkung eines Priesters Erchanheri aus Alamuntinga ( Oberalting). Der erste Kirchenbau war aus Holz, der Überlieferung nach folgte ein romanischer Bau, die heutige Kirche ist ein neugotisches Gebäude im barocken Stil. Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1670 und zeigt die Schlüsselübergabe an Petrus.
Die Büsten der Heiligen Maria und Joseph stammen etwa aus der Zeit um 1730 und wurden von Johann Luidl geschaffen. Der linke Seitenaltar ist ein Marienaltar, der rechte Seitenaltar zeigt eine Darstellung der Katharina und wird dem Künstler Johann Baptist Straub zugeschrieben. Die ältesten Grabsteine auf der Westseite der Kirche stammen aus den Jahren 1421 und 1450 und verweisen auf das Geschlecht der von Gundelfings.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
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Sankt Anna
Die katholische Pfarrkirche Sankt Anna steht auf einem Hügel im Ortsteil Oberschondorf der Gemeinde Schondorf am Ammersee.
Die Geschichte der Kirche reicht bis in die Zeit um 700 zurück. Schon in dieser Zeit stand eine kleine Kirche auf dem Kirchberg, sie war allerdings dem Heiligen Martin geweiht, erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche der Heiligen Anna geweiht. Die Kirche in der heutigen Form entstand ab 1499 durch die Augustiner Chorherren von Diessen. Elemente der damaligen Kunstepoche, der Gotik, sind noch heute zu entdecken. Ab 1660 wurde die Kirche im frühen Barockstil umgestaltet, der Kirchturm entstand 1716. Die Heiligenfiguren am Hochaltar und an der Kanzel sind Arbeiten von Ambros Degler, der Hochaltar wurde 1725 aufgestellt und ist ein Werk von Franz Schmuzer. Die Orgel auf der Empore entstand um 1883, erbaut wurde sie von Georg Beer. In der Mitte des Hochaltars ist die Heilige Anna als "Anna selbdritt" dargestellt, welches die Bindung zwischen Großmutter, Mutter und Enkel zeigen soll. Um 1950 wurden anstelle der Seitenaltäre die spätbarocken Figuren der Heiligen Maria und des Heiligen Apostels Johannes vor Draperien angebracht.
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Dreifaltigkeitskirche
Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich etwas oberhalb des Ortes Pertisau am Westufer des Achensees.
Ursprünglich gab es in Pertisau nur eine Kapelle vom Fürstenhaus Maximilian I. aus der Zeit um 1804. Mit Initiative von Altbürgermeister Rieser und Konsul Trentini entstand 1969/70 eine neue Kirche. Die Pläne lieferte Architekt Clemens Holzmeister. Im Mai des Jahres 1970 wurde die Kirche zu Ehren der heiligsten Dreifaltigkeit geweiht. Das Geläut im Kirchturm besteht aus 4 Glocken, die in der Glockengießerei Grassmayr zu Innsbruck im Jahr 1972 gefertigt wurden. Täglich um 12 Uhr und um 18 Uhr erklingt das Ave Maria mit diesem Geläut.
Die Dreifaltigkeitskirche wird oft als Hochzeitskirche genutzt. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Heiligkreuzkapelle
Die Heiligkreuzkapelle befindet sich an der Kreuzung unmittelbar vor dem Hotel Pfandler und der Talstation der Karwendel Bergbahn in Pertisau am Westufer des Achensees.
Die Heiligkreuzkapelle wurde 1804 errichtet. Die Innenausstattung ist eine Arbeit vorn Josef Arnold. An Feiertagen und zu besonderen Anlässen werden in der Kapelle Gottesdienste abgehalten. Die Kapelle steht auf der Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tirol, sie kann tagsüber besichtigt werden.
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Friedenskirche
Die evangelische Friedenskirche befindet sich auf dem Kirschbaumhügel des Ortes Bad Wiessee in unmittelbarer Nähe der Wilhelminaquelle.
Eine Notkirche wurde neben der Wilhelminaquelle bereits im Jahr 1932 errichtet. Baubeginn der Friedenskirche war am 27.5.1935, der Grundstein wurde am 23.06.1935 gelegt, Architekt der Kirche war Bruno Biehler. Am 14.6.1936 fand die Weihe der 4 Glocken, die die Namen Glaube, Liebe, Hoffnung und Dank tragen, statt. Gegossen wurden die Glocken in der Hofglockengießerei Schilling u.Söhne in Apolda. Am 20.6.1937 fand die feierliche Weihe der Kirche statt, sie bietet 400 Gläubigen Platz. Im 2. Weltkrieg mussten 3 Glocken zur Einschmelze abgehängt werden, diese konnten jedoch 1954/58 wiederbeschafft und das Geläut wieder vervollständigt werden. Neben den Gottesdiensten finden regelmäßig Konzerte, Lesungen und diverse anderen Veranstaltungen durch die Kirche statt.
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Sankt Leonhard
Die Pfarrkirche in Kreuth ist dem Heiligen Leonhard gewidmet und gilt nachweislich als älteste Leonhardskirche in Bayern.
Ihre Ursprünge gehen in das Jahr 1184 zurück. Hier handelt es sich noch um eine steinerne Kapelle. 1490 - 1491 wurde die Kirche dann im spätgotischen Stile errichtet und wurde seitdem mehrfach umgestaltet bzw. restauriert.
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Achenseeschiffahrt
Der Achensee, der einen großen Teil des Achentales bedeckt, wird von den Fahrgastschiffen der Achenseeschiffahrt befahren. Bereits 1887 wurde mit dem Dampfer St. Joseph das erste Fahrgastschiff in Betrieb genommen, dem zwei Jahre später die St. Benedikt I folgte. 1911 folgte mit der Stella Maris, der späteren Stadt Innsbruck, ein dritter Dampfer. Bis 1919 war noch das Benediktinerstift Fiecht der Eigentümer. 1924 übernahm die Tiroler Wasserkraft AG die Wasserrechte von der Landeshauptstadt, die zwischenzeitlich der Eigentümer war.
Aufgrund der starken Föhnstürme, die im Herbst und Winter das Tal passieren, werden die Schiffe im Winter in Pertisau aufgelegt.
Heute verfügt die Achenseeschiffahrt mit der St. Benedikt II (gebaut 1959 - 300 Plätze), dem Motorboot Tirol (1971 - 40 Plätze), dem Motorschiff Tirol (1994 - 600 Plätze) und dem 1951 zum Motorschiff umgebauten St. Joseph (1887 - 120 Plätze) über vier Schiffe.
Bedient werden in der Saison 2005 vom 07. Mai bis 23. Oktober die Anlegestellen Scholastica (Achenkirch), Achenseehof, Gaisalm, Pertisau, Buchau und Seespitz, wo Anschluss an die Achenseebahn besteht, in bis zu neun Umläufen. Dabei wird in der Sommersaison (28.05.-25.09.2005) jede Station zwischen 9.15 Uhr und 18.30 fast stündlich und teilweise öfter angelaufen.
Die gesamte Seerundfahrt dauert etwa zwei Stunden und kostet für Erwachsene 12,50 €. Kinder von 6 bis 15 Jahren zahlen die Hälfte. Die noch jüngeren Passagiere kommen kostenlos an Bord. Es werden auch noch Gruppenpreise, Kombikarten (mit Achensee- und Zillertalbahn) und spezielle Pakete angeboten.
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Jägerwirt
Der Gasthof Jägerwirt befindet sich am Ortsrand von Aufhofen. Die Einrichung ist rustikal und es wird bayrische Küche serviert, wie Fischgerichte, Wildgerichte, Bayerische Schmankerl und Grillgerichte. Nachmittags kann man Kaffee trinken und hausgemachte Kuchen zu sich nehmen.
Zudem verfügt der Jägerwirt über einen Biergarten, einen Kinderspielplatz und eine eigene Metzgerei. In dem Haus gibt es verschiedene Räumlichkeiten sowie einen großen Saal. Auch Feiern werden hier ausgerichtet.
Der Gasthof hat Donnerstag bis Sonntag, sowie Feiertags bis 21.00 Uhr geöffnet. Die Küche ist durchgehend warm. Parkplätze findet man vor dem Haus.
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Bade-Park
In der Bade- und Saunalandschaft gibt es 4 Innen- und Außenbecken mit Temperaturen von 28 bis 32°C.
Im Innenbereich gibt es einen Wasserfallpool mit Unter- und Überwasserattraktionen, ein Kinderbecken, mehrere Whirlpools, einen Wasserfall, einen Sole- und Eukalyptusinhalatorium, eine Sonnenwiese mit Solarien, eine Palmenoase.
Im Außenbereich ist eine Rutsche, ein Sprudel- und Freiluftbecken, ein Spiel und Planschbecken mit diversen Attraktionen.
Die Innen- und Außensauna hat folgendes zu bieten: Rondello- und Familiendampfbad, Finnische Sauna, Kaminstube, Kalttauchbecken, Freiluftsauna, Meditationssauna, Lichttherapie und Erholungsfläche.
Öffnungszeiten:
tgl. von 9:00 bis 21:00 Uhr
Donnerstag von 9:00 bis 22:30 Uhr
Preise Bade- und Saunalandschaft von Montag bis Freitag:
Erwachsene 1,5 Std. 6 Euro, 2,5 Std. 9 Euro, ganztags 13,50 Euro
Ermäßigt 1,5 Std. 5,50 Euro, 2,5 Std. 8,50 Euro, ganztags 13,00 Euro
Schüler und Studenten, Wehrpflichtige, Ersatzdienstleistende und
Schwerbehinderte 100 % oder Zusatz aG, B, H für 1,5 Std. 5,00 Euro, 2,5 Std. 7,50 Euro, ganztags 9,00 Euro
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre 1,5 Std. 4,50 Euro, 2,5 Std. 7,00 Euro, ganztags 8,50 Euro
Kinder bis zum vollendeten 5. Lebensjahr sind frei.
An folgenden Tagen ist der Eintritt 0,50 Euro teurer: Samstag, Sonntag und Feiertag
Anfahrt mit dem Auto:
A8 bis Abfahrt Holzkirchen, auf B218 über Gmund nach Bad Wiessee.
Im Ort ist der Bade-Park ausgeschildert.
Der Bade-Park wird auch von Bussen angefahren.
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Heilig Geist
Die katholische Pfarrkirche Heilig Geist ist die höchstgelegene Filialkirche in Deutschland und sie befindet sich in Oberjoch im Allgäu in 1200 m Höhe.
Die Planung des Kirchenbaues begann 1962. Durch die ständig zunehmende Zahl der Gäste in Oberjoch wurde die Kapelle Sankt Jakob zu klein. Am 12.August 1968 wurde mit dem Bau nach Plänen des Architekten Thomas Wechs begonnen. Die Weihe der Kirche erfolgte am 13. September 1969 durch Bischof Joseph Stimpfle. Die Kirche ist ein rechteckiger Bau mit großen Fenstern, innen mit einem dreischiffigen Saalraum. Als Baumaterial wurde gebrochener Grüntenstein verwendet. Die Innenausstattung des Raumes ist eine Arbeit von Blasius Gerg. Der Altar und der Tabernakel weisen kubische Formen aus Naturstein auf. Eine lebensgroße Bronzefigur des Guten Hirten und die kniende Muttergottes sind Werk von Prof. Heinrich Kirchner.
Die Glocken im Kirchturm wurden 1969 von der Firma Rudolf Perner gegossen. Die Orgel ist eine Arbeit der Firma Orgelbau Schmid und wurde am 29.August 1987 im nördlichen Seitenschiff aufgestellt und geweiht.
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