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So, 09.11
Mo, 10.11
Von Sonntag09.11.14 bis Montag10.11.14

Forsthaus

Hotel0
Hauptstraße 1 82496 Oberau Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 68 Bewertungen im Internet
82/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (66) 66 basierend auf $ratings Bewertungen
    83/100
82 von 100 basierend auf 68 basierend auf $ratings Bewertungen
Tonihof

Tonihof

Der Tonihof befindet sich am Ortsrand von Eschenlohe und ist ein Familienbetrieb als Landhotel und Restaurant. Das Haus ist seit fünfzig Jahren in Familienbesitz. Das Restaurant setzt sich aus mehreren Gaststuben zusammen und bietet über 100 Gästen Platz. In den Sommermonaten und bei gutem Wetter ist die Sonnenterrasse geöffnet. Auf der Speisekarte werden bayerische Schmankerl, mediterrane und internationale Gerichte aber auch Suppen, Salate und Brotzeiten angeboten. Kaffee und hausgemachter Kuchen werden ebenfalls serviert. Alle Zutaten werden nach Möglichkeit aus der Region und aus ökologischer Landwirtschaft bezogen. Auf der Weinkarte stehen fränkische und italienische Weine passend zu jedem Gericht. Nach Absprache können alle Räumlichkeiten für Feierlichkeiten und Veranstaltungen genutzt werden. Das Restaurant ist donnerstags bis sonntags geöffnet. Für Hotelgäste steht das Restaurant täglich zur Verfügung. Durch das Gasthaus werden verschiedene Veranstaltungen wie Frühschoppen oder Stammtische organisiert.

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Sankt Clemens

Sankt Clemens

Die katholische Pfarrkirche Sankt Clemens befindet sich in der Ortsmitte von Eschenlohe. Die Geschichte des Kirchenbaus beginnt bereits im Jahr 1633/34 mit dem Bau der Vorgängerkirche im gotischen Stil. Auf den Turmfundamenten dieser Kirche wurde die heutige Kirche zwischen 1764 bis 1782 erbaut. Die Pläne wurden von Johann Michael Fischer, einem Meister der barocken Baukunst, entworfen. Vollendet wurde der Bau durch Franz Anton Kirchgrabner. Die Kirche ist dem Heiligen Clemens geweiht, die Weihe erfolgte am 22.7.1782. Der Kirchturm bildet ein eigenes Kapitel in der Baugeschichte der Kirche. Er bildet eine seitliche Übereckstellung zwischen Chor und Zentralraum an der Ostseite. 1801 brannte der Turm und ein Teil des Pfarrhofes nieder, erst 1821 wurde er wieder aufgebaut. Das Chorfresko im Inneren der Kirche wurde von Jakob Zeiller geschaffen und zeigt die Geschichte des Heiligen Clemens. Das Deckenbild malte Ignaz Paur und zeigt die sieben Notare des Clemens. Der Hochaltar wurde im Stil des Rokoko errichtet und ist ein Entwurf des Bildhauers Johann Baptist Straub. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.

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Kletterwald

Kletterwald

Der Kletterwald Garmisch-Partenkirchen ist ein Hochseilgarten mit 6 unterschiedlichen Parcours. Die Parcours liegen zwischen 3 m und 17 m Höhe in den Bäumen. Jeder Parcours hat einen eigenen Namen und bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Auf den leichten Wegen dürfen Kinder mit Begleitung der Eltern klettern. Im Kletterwald gibt es einen Kiosk, in dem Getränke und kleine Snacks angeboten werden. Das Gelände eignet sich für Betriebsausflüge und Outdoor-Veranstaltungen. Es können auf Antrage Großveranstaltungen und spezielle Trainingseinheiten vereinbart und organisiert werden. Der Eintritt kostet 21 Euro pro Person für 3 Stunden klettern. Geöffnet ist täglich von 9 Uhr bis 18.30 Uhr.

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Schaukäserei Ammergauer Alpen

Schaukäserei Ammergauer Alpen

Diese Schaukäserei wird von den Landwirten der Region gemeinsam geführt. Neben dem Verkauf verschiedener Käsesorten werden auch Führungen durch die Schaukäserei angeboten. In einem angeschlossenen Brotzeitstüberl können die Produkte gegessen werden. Kombinierbar ist eine Führung mit einem Besuch der direkt benachbarten Destillerie der Klosterbrauerei Ettal und dessen Brauereimuseums. Führungen werden dienstags bis samstags 11 Uhr ab 5 Personen angeboten. Nähere Informationen und Preise sind der Homepage entnehmbar.

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Wank

Wank

Der 1.780 m hohe Wank ist die südlichste Erhebung im Estergebirge nahe Garmisch-Partenkirchen. Der Gipfel kann über einen Wanderweg oder mittels einer 20-minütigen Fahrt mit der Seilbahn erreicht werden. An der Bergstation der Seilbahn findet man ein Restaurant und direkt auf dem Gipfel eine fast ganzjährig bewirtschaftete Alpenvereinshütte. Vom Gipfelplateau aus hat man - bei entsprechendem Wetter - einen Panoramablick auf Garmisch-Partenkirchen und zu den umliegenden Bergmassiven: u. a. Karwendelgebirge, Wettersteinmassiv mit Alpspitze und Zugspitze sowie das Ammergebirge. Auch ist der Wank Startpunkt für Gleitschirmflüge über das Garmisch-Partenkirchner Tal.

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Sankt Andreas

Sankt Andreas

Die Pfarrkirche Sankt Andreas befindet sich etwas abseits, westlich der Ortsmitte von Farchant. Die Geschichte des Kirchenbaus beginnt im Jahr 807 mit der ersten Erwähnung in der Chronik von Garmisch. 1315 wird die Kirche zu einer Flilialkirche von Garmisch. Der Kirchenbau wurde in einem gotischen Stil errichtet und blieb bis 1727 so bestehen. Die Innenausstattung der Kirche war im Stil der Renaissance. Erst im Jahr 1728/29 wurde der Bau in einem barocken Stil erneuert, Baumeister war Johann Mayr. Der Hochaltar wurde 1779 geschaffen, das Altarbild zeigt den Heiligen Apostel Andreas. Die barocke Kanzel zeigt Darstellungen von Maria und den Kirchenlehrern Ambrosius, Augustinus, Hieronymus und Gregor dem Großen. Die Seitenaltäre stammen aus der alten Kirche und wurden in der neuen Kirche integriert. Gegenüber der Kanzel befindet sich ein Missionskreuz mit der Figur der Schmerzhaften Mutter Gottes. Um die Kirche herum befindet sich ein Friedhof.

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