Almgasthof Grafenherberg

Grafenherberg 4 83080 Oberaudorf Deutschland
Jugendherberge / Hostel0
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Über Almgasthof Grafenherberg

Kontakt

Grafenherberg 4, 83080, Oberaudorf, Deutschland
Telefon: +49(8023)8199973 | Offizielle Homepage

Top-Ausstattungen

  • WLAN in Lobby
  • WLAN im Zimmer
  • Pool
  • Wellness
  • Parkplätze
  • Haustiere erlaubt
  • Klimaanl.
  • Restaurant/ Gaststätte
  • Hotelbar
  • Fitnessraum

Alle Ausstattungen

Hotelausstattung
  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Restaurant
  • Terrasse
Zimmerausstattung
  • Heizung
Sportmöglichkeiten
  • Skifahren
    (in einem Umkreis von 5 km)
  • Wanderwege
    (vor Ort, gebührenfrei)

Walleralm

Walleralm

Die Walleralm befindet sich oberhalb des Ortes Bayrischzell im Oberen Sudelfeld. Mit dem Auto kann man die auf 1.412 Metern liegende Alm direkt erreichen. Der Parkplatz ist kostenlos. Im Winter kommt man mit einem 4er-Sessellift oder dem Ski-Schlepplift Oberes Sudelfeld direkt zur Alm. Im Inneren der Walleralm sind Plätze für 100 Personen und in einem Nebenraum noch einmal für 25 Personen. Dazu kommen Plätze auf der Terrasse und auf der Sonnenterrasse vor der Alm. Die Alm wird ganzjährig bewirtschaftet und liegt inmitten eines Wander-bzw. Skigebietes. An einer Bergkuppe mit Blick auf die Rosengasse werden regelmäßig Modellflüge gestartet. Von hier aus können leichte bis mittelschwere Wanderungen zur Spitze Vogelsang, zum Fellalmsattel, zum Kleinen und zum Großen Traithen sowie zum Unterberger Joch unternommen werden.

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Wendelstein

Wendelstein

Der Wendelstein ist ein Kalksteinberg und gehört zum Mangfallgebirge in den Bayrischen Voralpen. Er kann zu Fuß von drei Seiten bestiegen werden. Der in Frühjahr und Herbst gut begehbare Südweg führt vom Sudelfeld oberhalb Brannenburgs in etwa zwei Stunden hinauf und endet zunächst auf 1724 Metern am Wendelsteinhaus. Hier ist auch die Bergstation der Seilbahn, auf der anderen Seite kommt von Brannenburg die Zahnradbahn hinauf, die oberhalb einer begehbaren Höhle endet. Die Spitze des Berges liegt auf 1838 Metern. Hier befinden sich die Wetterstation und eine Sternwarte, erreichbar über den Gipfelweg von der Bergstation der Seilbahn aus. Von hier aus kann man auch den GEO-Park betreten, in dem die Entstehung des Berges erklärt wird. Der Panoramablick (Gacher Blick) ist über eine Treppe erreichbar. Im Wendelsteinhaus befinden sich ein Panorama- und Selbstbedienungsrestaurant sowie ein kleines Museum mit Videovorführung im Keller neben den Toiletten. Neben einer Sendeanlage des Bayrischen Rundfunks, die sich oberhalb der Zahnrad-Bergstation und der begehbaren Höhle befindet, gibt es auch eine Hütte der Bergwacht. Das Wendelsteinkircherl veranstaltet im Sommer regelmäßig Bergmess

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Christkönigskirche

Christkönigskirche

Die katholische Christkönigskirche befindet sich im Ortsteil Degerndorf der Gemeinde Brannenburg. Die Grundsteinlegung für den Bau der Kirche erfolgte am 24. August 1947 nach Plänen von Georg Berlinger. Am 13. November 1949 fand die Feier der Benediktion statt, am 1. Oktober 1950 nahm Kardinal Michael von Faulhuber die Konsekration vor. Der saalartige Kirchenbau hat eine Länge von 36 Metern, der Kirchturm ist 31 Meter hoch. 1963 wurde der Altarraum durch den Bildhauer Josef Hamberger neu gestaltet. Der Hauptaltar wurde durch einen Bibersteinblock ersetzt. Der Tabernakel fand seinen Platz am linken Seitenaltar. Die Kreuzwegstationen bestehen aus 14 Tonreliefs. Das Altarkreuz ist eine Arbeit von Hans Wimmer aus dem Jahr 1949, gefertigt wurde es aus einer Linde von der Biber. Neben dem Altarblock steht rechts eine thronende Madonna mit Kind aus dem 15. Jahrhundert. In dem Kirchturm befindet sich ein Geläut aus 5 Glocken, vier davon wurden gestiftet, geweiht wurden sie am 24. September 1950. Die Orgel auf der Empore ist eine Arbeit der Fa. Eisenbarth und wurde 1986 aufgebaut. Die Kirche ist tagsüber geöffnet, das Pfarrhaus befindest sich nebenan.

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Mariä Himmelfahrt

Mariä Himmelfahrt

Die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt befindet sich in der Nähe des Schlosses und der Wendelsteinhalle am Dorfplatz von Brannenburg. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1315 zurück mit der ersten urkundlichen Erwähnung eines Kirchenbaues. Zwischen 1475 und 1542 soll eine Erneuerung des Baues in einem spätgotischen Baustil durch Kaspar Winzerer III. erfolgt sein. Bis in das 17. Jahrhundert ist ein Nachweis von Bautätigkeiten nicht nachvollziehbar. Um 1680 erfolgte die erste Barockisierung in der Kirche. 1764 wurde die Sakristei nach Plänen von Johann Thaller angebaut. Von 1772 -1789 bekam die Kirche eine Rokoko-Ausstattung. Ursprünglich besaß die Kirche 4 Altäre, ein Kreuzaltar wurde 1650 beseitigt. Die heutigen drei Barockaltäre entstanden zwischen 1680-1690. Die Rokoko-Kanzel ist eine Arbeit von J.G.Reheis und entstand 1772. Die Ausmalung der Kirche im Nazarenerstil von 1883 wurde zerstört, eine neue Bemalung erfolgte 1920 durch Anton Niedermaier. Im Chor der Kirche befinden sich mehrere Epitaphe aus verschiedenen Jahrhunderten, der älteste Grabstein ist aus dem Jahr 1332. Die Kirchturmuhr baute die Firma Josef Forster im Jahr 1909.

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Michaelskirche

Michaelskirche

Die evangelische Michaelskirche befindet sich im Ortsteil Degerndorf der Gemeinde Brannenburg in der Ortsmitte. Die Kirche wurde nach Plänen von Architekt Fr. Lichtblau errichtet, die Weihe fand 1965 statt. Der Kirchturm ist 40 Meter hoch. Das Geläut in dem Kirchturm besteht aus 3 Bronzeglocken, gegossen wurden die Glocken von der Firma Czudnochowsky aus Erding. Die Kapelle im Turm ist dem Gedächtnis der Kriegsgefallenen gewidmet. Am Eingang zum Kirchenschiff befindet sich die Taufkapelle. Das Fenster "Michaels Kampf mit dem Drachen" ist eine Arbeit von G. Jähnke. Der Altar, der Taufstein, die Kanzel und der Gedenkstein in der Turmkapelle sind Entwürfe des Bildhauers K. Hofmann.Die Orgel baute die Firma Zwirner aus München, sie enthält 15 Register. Die Tafeln neben dem Christusaltar schnitzte der Münchner Holzschnitzkünstler H. Distler. Die Kirche ist tagsüber geöffnet, das Pfarrbüro ist neben der Kirche.

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Sankt Margareth

Sankt Margareth

Die katholische Pfarrkirche Sankt Margareth wurde 1733 im frühbarocken Stil erbaut. Der Turm und der Hauptaltar stammen aus der Zeit um 1075 und wurden in den Neubau der Kirche integriert. Baumeister der Kirche war Abraham Millauer. Die Arbeiten an der Innenausstattung zogen sich jedoch bis in das 18. Jahrhundert hinein. 1876 wurde eine Erneuerung der Kirche unter Pfarrer Forstmair vorgenommen. Aus dieser Zeit stammen die Rokkoko Stukkaturen und Freskengemälde im Innenraum der Kirche. In den Jahren 1992/93 wurde die Kirche saniert beziehungsweise renoviert und nach alten Bauplänen des Baumeisters originalgetreu aufgearbeitet. Neben Gottesdiensten werden auch Kirchenkonzerte in der Kirche durchgeführt. Um die Kirche herum befindet sich ein kleiner Friedhof mit einer Seelenkapelle.

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