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Lindenhof
Pension0Lindenstraße 7 97514 Oberaurach Deutschland
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6 Bewertungen
77
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Tagungszentrum Festung Marienberg
Das Tagungszentrum Festung Marienberg befindet sich in Würzburg.
Das Zentrum bietet vier Tagungsräume mit einer Kapazität für bis zu 400 Teilnehmern. Alle Räumlichkeiten verfügen über Tageslicht und sind mit zeitgemäßer Technik ausgestattet.
Für Tagungsteilnehmer wird ein Shuttleservice angeboten und auch eine Bushaltestelle liegt in der Nähe. Für das Catering sorgt die Burggaststätte, die im Sommer auch im Schlossgarten serviert.
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Sankt Michael
Die katholische Stifts- und Pfarrkirche Sankt Michael im oberfränkischen Neunkirchen am Brand blickt auf eine bis zu 900-jährige Geschichte zurück. Das Gotteshaus war Teil eines ehemaligen Klosters der Augustiner-Chorherren, das im Jahre 1313 geweiht wurde. Die Kirche dürfte im 11. oder 12. Jahrhundert entstanden sein, ihr heute erhaltenes Aussehen erhielt sie im 13. bis 17. Jahrhundert. Im Inneren der Kirche sind verschiedene Kunstschätze wie zwei ehemalige Altarflügel sowie Stein- und Holzfiguren aus dem 14. und 15. Jahrhundert zu besichtigen. Unter mehreren Gemälden befindet sich auch ein Werk von Albrecht Dürer.
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Alte Mainbrücke
Die älteste Brücke der Stadt Würzburg war bis 1886 der einzige Flussübergang der Stadt. Sie verbindet die Altstadt mit der Festung Marienberg.
Ihre Anfänge gehen auf eine romanische Steinbrücke aus dem Jahre 1120 zurück. Sowohl zwei mittelalterliche Hochwasser als auch schwimmende Holzstämme, die flussabwärts transportiert wurden, beschädigten die Brücke mehrmals im irreparablen Ausmaß. Der komplette Neubau der Brücke fand von 1476 bis 1703 statt. Zeitweise waren Buden und Heiligen-Statuen im 18. und 19. Jahrhundert auf der befestigten Brücke angebracht, von denen im 20. Jahrhundert nur noch die Statuen restauriert wurden. Grundlegende Sanierungen fanden nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren 1976 und 1977 statt.
Die heutige Brücke wurde aus Muschelkalk- und Natur-Steinen sowie Stahlelementen errichtet. Sie ist 185 Meter lang und besteht aus mehreren Bögen. Seit 1992 ist sie für den PKW- und LKW Verkehr gesperrt.
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St Peter und Paul
Die Dorfkirche im Neunkirchener Ortsteil Ermreuth gilt als Beispiele des fränkisch-protestantischen Bauernbarocks. Eine Kirche in Ermreuth wird als Schlosskapelle bereits im Jahre 1358 erwähnt. Die Kirche St. Peter und Paul entstand in ihrer heutigen Form unter den Herren von Künßberg um 1680. Der Taufstein aus dem 14. Jahrhundert dürfte das älteste Kunstwerk des Gotteshauses sein. Altar und Kanzel wurden Ende des 17. Jahrhundert erneuert, Plastiken des spätgotischen Altars wurden in Kanzel und Altar integriert.
Die im Dorfzentrum gelegene Kirche ist tagsüber geöffnet und kann kostenlos besichtigt werden.
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Rathaus
Das Gebäude des heutigen Rathauses stammt aus dem 14. Jahrhundert. Ein Teil des Gebäudes ist der Grafeneckart, ein Turm im romanischen Baustil welcher 1316 von der Kirche gekauft wurde. Damals diente es als Amtsitz des bischöflichen Schultheiß. Ebenfalls in diesem Gebäudeteil befindet sich der Wenzelsaal, der älteste weltliche Saal der Stadt. Heute wird er für Feierlichkeiten und Festveranstaltungen genutzt.
1659/60 wurde der rote Bau im Renaissancestil an der Westseite des Grafeneckart angebaut. Im Norden des Bauwerkes wurde das Karmeliterkloster angefügt. Im 19. Jahrhundert wurde das Kloster von der Stadt gekauft und gehört heute ebenfalls zum Rathaus. Neben den Amtsgeschäften eines Rathauses werden heute auch Ausstellungen in diesem Gebäude gezeigt.
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Bismarck-Museum
Das Bismarck-Museum in Bad Kissingen ist seit 1998 in der Oberen Saline der Kurfürstlichen Residenz untergebracht.
Fürst Otto von Bismarck hatte Bad Kissingen in den Jahren von 1874 bis 1893 insgesamt 15 Mal zur Kur besucht und in diesen Räumen gewohnt. Die Räume sind noch komplett erhalten und können von den Besuchern besichtigt werden. Der andere Teil des 350 Quadratmeter großen Museums zeigt das Leben und Wirken von ihm in der politischen Welt. Insgesamt besteht die Ausstellung aus sieben Räumen und einem Festsaal, in dem Bismarck seinerzeit Empfänge gegeben hat und in dem heute Sonderausstellungen stattfinden.
Der Gewölbekeller und die Orangerie stehen für Festlichkeiten zur Verfügung. Ein Museumsshop ist ebenfalls vorhanden.
Das Museum ist mittwochs bis samstags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Es werden auch Sonderführungen angeboten.
Zu erreichen ist das Bismarck-Museum mit dem Stadtbus der Linie 6, per Fahrrad oder zu Fuß auf der 3 Kilometer langen Salinenpromenade, die an der fränkischen Saale vorbeiführt, oder mit dem "Dampferle", das die Gäste ab Rosengarten bis zum Bismarck-Denkmal bringt, von wo aus noch 800 Meter zu laufen sind.
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Goebel Porzellanmanufaktur
Die Porzellanmanufaktur Goebel entwirft seit 1871 kunsthandwerkliche Gegenstände, wie zum Beispiel Figuren, Geschirr und Wohnschmuck aus Porzellan, Feinsteingut und anderen Materialien. Die Firmengeschichte wird anhand vieler Exponate im firmeneigenen Museum dargestellt. Es befindet sich im Eingangsbereich der Fabrik und umfasst mehrere Räume. Zusätzlich gibt es vor Ort einen Werksverkauf. Die Manufaktur liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Schloss Rosenau
Dieses Schloss des 15. Jahrhunderts wurde 1805 im Auftrag von Herzog Franz Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld zum repräsentativen Schloss im neugotischen Stil umgebaut.
Umgeben ist das, seit 1990 als Museum wieder öffentlich zugängliche Gebäude, mit einem, nach englischen Vorbildern angelegten, Landschaftsgarten, der eine Orangerie mit einschließt. Diese dient zur Zeit als 'Museum für modernes Glas' und das schlosseigene Teehaus ist heute, als Restaurant, ein beliebtes Ausflugslokal der gehobenen Gastronomie. Im Schloss selbst kann man im Rahmen einer Führung alle Räume der beiden unteren Stockwerke und das originale Mobiliar aus der Biedermeierzeit besichtigen.
Führungen finden in den Monaten April-September stündlich von 9:00 – 18:00 Uhr bzw. von Oktober-März von 10:00-16:00 Uhr statt. An Montagen bleibt das Museum geschlossen. Es gibt keinen Lift, daher ist ein Besuch für behinderte Personen hier eingeschränkt.
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Nikolaushof
Der Nikolaushof ist ein Restaurant mit mehreren Räumlichkeiten. Neben einem herkömmlichen Restaurant kann man auch in einem Scheunenrestaurant, in einem Pavillon oder im Seegarten speisen. Es werden verschiedene Bankette und Aktionen ausgerichtet.
Öffnungszeiten:
April - Oktober 12 - 24 Uhr
November - März 15 - 24 Uhr
Montag Ruhetag
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Jüdischer Friedhof Ermreuth
Der jüdische Friedhof von Ermreuth befindet sich ca. 1,5 km vom Neunkirchener Ortsteil entfernt an einem steilen Abhang. Der Bestattungsort mit einer Gesamtfläche von 2640 m² wurde im Jahre 1711 angelegt. Erhalten sind 223 Grabsteine aus der Zeit von 1717 bis 1932, die Mehrzahl der Grabsteine wurde im 19. Jahrhundert geschaffen. Auf dem Friedhof wurden fast ausschließlich Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Ermreuth, die Mitte des 19. Jahrhunderts etwa ein Drittel der Dorfbevölkerung ausmachte, beerdigt. Während des Nationalsozialismus wurde der Friedhof geschändet und Grabsteine umgeworfen.
Führungen auf dem jüdischen Friedhof sind im Frühjahr, Sommer und Frühherbst für Gruppen nach Voranmeldung möglich.
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