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Bed & Breakfast0Gräfenrodaer Straße 19 98559 Oberhof Deutschland
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86
23 Bewertungen
90
3 Bewertungen
88
1 Bewertungen
90
Empfehlenswerte kleine nette 3 Sterne Pension alider2te (58)
17.11.2010
Ausgezeichnet
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Max
Die Gaststätte Max liegt gegenüber dem Bahnhof von Unterwellenborn. Die Küche bietet regionale Gerichte. Bei warmer Witterung kann man auf einer kleinen Terrasse im Freien sitzen. Sonntags und an Feiertagen ist die Gaststätte geschlossen.
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Stadtkirche
Die in den Jahren 1881 bis 1889 im neugotischen Stil errichtete Kirche ersetzt die ursprüngliche Stadtkirche aus dem Jahre 1564, die Ende des 19. Jahrhunderts einem Brand zum Opfer fiel.
Der weithin sichtbare, 72 Meter hohe Turm konnte, so wie der Rest der Kirche, nur durch eine großzügige Spende des preußischen Königshauses unter Kaiser Wilhelm II verwirklicht werden. Im Inneren der Kirche können das Kreuzgewölbe, eine große umlaufende Empore und farbige Glasfenster besichtigt werden.
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Herz-Jesu-Kirche
Die katholische Herz-Jesu-Kirche liegt in der Ortsmitte von Unterwellenborn. Der Architekt Franz Linzbach entwarf sie im Auftrag des Würzburger Bischofs Julius Döpfner. Die Kirchweihe fand am 13. September 1953 statt. Im Inneren der Kirche findet man zentriert ein lichtvolles Kreuzgobelin. Außerdem steht dort ein Mensa-Altar. Der Kreuzweg ist eine Putz-Ritz-Arbeit von Professor Brückner-Ruhlrott.
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Samba-Festival
Seit über 15 Jahren ist das "Internationale Samba-Festival" ein Highlight der kulturellen Veranstaltungen in der oberfränkischen Stadt Coburg. Jährlich am 2. Juliwochenende erklingen in der Stadt südamerikanische Sambarhythmen. In den Straßen und Gassen der gesamten Innenstadt Coburgs präsentieren professionelle Sambagruppen aus dem In- und Ausland sowie zahlreiche Sambaschulen drei Tage lang ihr Können.
Die inzwischen international bekannte Veranstaltung ist die Größte dieser Art außerhalb Brasiliens. Mehr als 100 Musik- und Tanzgruppen mit 3000 Sambistas, Tänzerinnen und Capoeiristas feiern auf 9 Bühnen zusammen mit ca. 200.000 Besucher dieses Festival. Auch kulinarisch werden während des Wochenendes an vielen Ständen teilweise exotische und internationale Speisen geboten.
Der Eintritt für alle Veranstaltungen beträgt 25.- €.
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Stadttor
Im Zuge der Stadtbefestigung wurde das Stadttor aus rotem Sandstein im 16. Jahrhundert von Eberhard von der Tann erbaut. Auf beiden Seiten wird es von Rundtürmen eingerahmt. Das Tanner Stadttor diente zunächst zu Verteidigungszwecken und als Arrestzelle mit Wachraum.
Seit einer Renovierung im Jahr 2004 kann einer der beiden Türme täglich kostenlos besichtigt werden. Zusätzlich steht der Raum zwischen den beiden Türmen über dem Stadttor als Trauungszimmer mit historischen Ambiente zur Verfügung.
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Rhöner Museumsdorf
Das Rhöner Museumsdorf besteht aus drei historischen Bauernhöfen, die an ihren ehemaligen Standorten abgebaut wurden. Anschließend wurden sie dann auf den Grundmauern und Gewölben eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in der Ortsmitte von Tann originalgetreu wieder errichtet.
Es handelt sich um einen Drei- und einen Zweiseithof, dazu gesellt sich noch ein Hüttneranwesen, um so den unterschiedlichen sozialen Stand vor über 200 Jahren aufzuzeigen.
Das Museumsdorf ist von April bis Oktober täglich außer Montags in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.
Weitere Details sowie die Eintrittspreise für Einzelpersonen, Familien oder Gruppen finden sich auf der angegebenen Homepage.
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Liboriuskapelle
Die Liboriuskapelle steht am südöstlichen Ende der alten, steinernen Werrabrücke. Sie wurde 1499 als Wallfahrtskirche im spätgotischen Stil erbaut und nach Liborius, einem katholischen Heiligen, benannt, der lange Jahre Bischof von Le Mans in Frankreich gewesen sein soll.
Im Innern sind noch einige Fresken erhalten geblieben, die unter anderem Szenen aus dem Leben der Elisabeth von Thüringen zeigen, welche von 1223 bis 1228 auf der Creuzburg wohnte.
Sie steht zusammen mit der Werrabrücke unter Denkmalschutz.
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Werrabrücke
Diese Brücke in Creuzburg über den Fluss Werra wurde 1223 mit sieben Bögen aus Naturstein errichtet. Der Thüringer Landgraf Ludwig IV. war der Bauherr. Im Jahr 1747 musste sie erstmals instandgesetzt werden. An ihrem südöstlichen Ende steht die 1499 erbaute Liboriuskapelle.
Leider wurde die Brücke im 2. Weltkrieg zerstört, jedoch nach 1945 in der alten Form wieder aufgebaut. Durch den Bau einer neuen Brücke konnte sie dann entlastet werden.
Die Werrabrücke gilt als die älteste Natursteinbrücke nördlich des Mains. Sowohl die Brücke als auch die Liboriuskapelle stehen unter Denkmalschutz.
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Goebel Porzellanmanufaktur
Die Porzellanmanufaktur Goebel entwirft seit 1871 kunsthandwerkliche Gegenstände, wie zum Beispiel Figuren, Geschirr und Wohnschmuck aus Porzellan, Feinsteingut und anderen Materialien. Die Firmengeschichte wird anhand vieler Exponate im firmeneigenen Museum dargestellt. Es befindet sich im Eingangsbereich der Fabrik und umfasst mehrere Räume. Zusätzlich gibt es vor Ort einen Werksverkauf. Die Manufaktur liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
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Historischer Friedhof
Der parkähnliche Friedhof am Poseckschen Garten wurde 1818 angelegt. Auf einem Berg seiner Mittelachse erbaute man zwischen 1823 und 1828 die Fürstengruft, in der sich neben den fürstlichen Gräbern auch die Särge von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich von Schiller befinden.
Aber auch viele andere Weimarer Persönlichkeiten haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. So kann man an der Nordmauer die Grabstätte der Familie von Goethe oder die der Charlotte von Stein sehen.
An der Rückseite der Fürstengruft befindet sich die Russisch-Orthodoxe Kirche Weimar.
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