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Auenhof
Hotel3Zweistapfenweg 11 87561 Oberstdorf Deutschland
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Mariä Heimsuchung Lechbruck
Die Pfarrkiche Mariä Heimsuchung, mit ihrem 45 m hohen Glockenturm, liegt weithin sichtbar auf einem freien Hügel in der Mitte der Gemeinde Lechbruck am See.
Die frühklassizistische Saalkirche mit den barocken Stilelementen wurde nach dem Brand der alten Pfarrkirche von Lechbruck zwischen1785 und 1790 erbaut.
In den Jahren 1985 bis 1990 wurde die Pfarrkirche aufwendig restauriert.
Besonders sehenswert sind das Deckengemälde aus dem Jahr 1788, die Reliefs am Hochaltar, zwei Wallfahrtsbilder an der Westwand und die Johann-Nepomuk-Reliquie im Tabernakel des rechten Seitenaltars. Auch die doppelstöckige Orgelempore ist bemerkenswert.
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Tauchen lernen am Bodensee
Tauchen lernen am Bodensee ist die Tauchschule des Betreibers Anton Wetzel aus Tettnang, die ihre Kurse am Naturstrandbad Kressbronn durchführt. Die Ausbildung erfolgt nach PADI Ausbildungsstandards, der Ausbilder selbst ist Open Water Scuba Instructor (OWSI). Angeboten werden verschiedene Lehrgänge, die sich nach den Voraussetzungen der Kursteilnehmer richten. Außerdem werden auch Schnupperkurse für Kinder ab 10 Jahren angeboten. Eine Ausrüstung kann geliehen werden. Während der Wintermonate, meist von November bis März findet das Schnuppertauchen am Montag- und Mittwochabend nach Absprache im Spassbad Limare in Lindau am Bodensee statt. Über die genauen Details der verschiedenen Kurse und die Preise informiert die Homepage des Veranstalters.
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Oberer Lechsee
Der Lechsee in Lechbruck am See ist eigentlich gar kein richtiger See sondern eine Staustufe des Lechs. Die Staustufe ist jedoch so groß, dass man ihr den Namen Lechsee gegeben hat und der Ort Lechbruck zu seinem Namenszusatz "am See" kam.
Bekannt ist der See vor allem bei Wassersportler wie Seglern und Windsurfern, da sich direkt am See ein Feriendorf befindet und der See für jedermann ohne Eintritt zugänglich ist.
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Landhaus Auf der Gsteig
Beim Landhaus "Auf der Gsteig" in Lechbruck steht die mediterrane Küche im Vordergrund. Verwendet werden Produkte aus der Region. Im Sommer ist die Terrasse bewirtschaftet. In der übrigen Zeit bietet der Panorama-Wintergarten einen Blick auf das Alpenvorland. Zu dem Hotel-Restaurant gehören auch ein Café und eine Bar.
Die Öffnungszeiten sind auf der Homepage hinterlegt.
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Wildpark Feldkirch
Sämtliche in Vorarlberg heimische Tierarten (bzw. leider nicht mehr heimische, ausgerottete Tierarten) können im Wildpark besichtigt werden. So gibt es sehr große Gehege für Rotwild, Wölfe, Luchse, Wildkatzen und Wildschweine. Weiter gibt es Schneehasen, Murmeltiere, Uhus, Adler und Steinböcke zu besichtigen. Insgesamt gibt es 160 Tiere im Wildpark.
Der Wildpark Feldkirch ist das ganze Jahr und rund um die Uhr geöffnet. Die Betreiber verlangen keinen Eintritt und haben stattdessen Spendenboxen am Eingang postiert.
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Brauereigasthof Schöre
Der Brauereigasthof Schöre in Tettnang bietet eine täglich wechselnde "gutbürgerliche" Küche. Dabei bezieht man sich auf das regionale Angebot und die Erzeugnisse aus eigener Produktion.
Für Kinder bietet der Bauereigasthof Schöre einen Kinderspielplatz und Kindermenüs. Der Gasthof verfügt über einen Saal für "besondere Anlässe", in welchem bis zu 100 Personen Plätze vorhanden sind. Im Restaurant selber können 90 Personen und in der Bierstube nochmals 70 Personen Platz finden.
Zusätzlich verfügt der Brauereigasthof Schöre in den Sommermonaten über einen Biergarten.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag ab 16 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertags ganztägig
Montag Ruhetag.
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Eibsee
Der zur Gemeinde Grainau gehörende Eibsee liegt auf knapp 1000 m über NN im Wettersteingebirge am Fuße der Zugspitze. Er hat eine Gesamtfläche von 1,2 Hektar und eine Tiefe von bis zu 32 m. Der Gebirgssee mit sieben Inseln an seiner Nordseite entstand vor etwa 3700 Jahren durch einen Bergsturz.
Um den See führt ein gut 7 km langer, markierter Rundwanderweg. Von Mai bis September verkehrt das Ausflugsboot "Reserl" auf dem See und ein Bootsverleih bietet Ruder- und Tretboote an. Neben Bademöglichkeiten stehen auch ein Souvenirshop, Kinderspielplatz, Seerestaurant und ein Hochseilgarten sowie das Hotel Eibsee für Ausflügler und Urlauber bereit.
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Schattenburg
Die Schattenburg war einst Sitz der Grafen von Montfort. Erbaut wurde die Anlage im 12. Jahrhundert. Das Schloß war über die Jahrhunderte immer bewohnt oder als Gefängnis in Betrieb. Noch im 19. Jahrhundert die die Schattenburg als Kaserne und städtisches Armenhaus. Die Besucher finden auf der Schattenburg heute eine Schloßwirtschaft, ein Heimatmuseum, eine Minigolf-Anlage sowie einen Rittersaal vor.
Ausführliche Informationen über das Schloß, Öffnungszeiten und Eintrittspreise erhält man auf der Webseite der Schattenburg.
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Park am Landesteg
An der Seestraße, direkt am Landesteg von Nonnenhorn, befindet sich der Park der Gemeinde. Hier kann man nicht nur mit dem Schiff fahren, sondern hat auch meist eine gute Sicht auf das Schweizer Ufer mit der Alpenkette. Parkbänke laden in gepflegter Atmosphäre zum Entspannen ein. Ein Gedenkstein mit Beschreibung erinnert an die "Seegfrörne", die winterlichen Etappen, in denen der See zufriert. Ein weiterer Stein mit einem Anker als Symbol erinnert an die Gefallenen des Krieges. Seit 2001 gibt es in dem Park den Narrenbrunnen mit dem Traubenhüter und der Reblaus, den zwei Symbolen der hiesigen Narrenzunft.
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Museum im Malhaus
Im Museum im MaIhaus, das sich in den historischen Mauern des Wasserburger Malhauses aus dem Jahre 1597 befindet, werden verschiedene Ausstellungen zur Geschichte und über Persönlichkeiten aus dem Ort dokumentiert.
Gebaut wurde das Malhaus ursprünglich als Gerichtshaus der Fugger. Ab dem 18. Jahrhundert wurde das Gebäude für Lehrerwohnungen und ab 1960 als Gemeindebibliothek genutzt. 1978/79 ist das Gebäude saniert und renoviert worden. Im April 1979 konnte das Museum mit einer Gedächtnis-Ausstellung über den Kunstmaler Franz Löffler eröffnet werden.
Im Erdgeschoss des Museums werden die orignalen Hexenzellen und in der ersten Etage der ehemalige Gerichtssaal als Ausstellungsräume genutzt. Der Besucher kann die Nachbauten einer Streckleiter, eines Prangers und einer Streckbank in Augenschein nehmen. Im Treppenbereich wird in Bild- und Texttafeln über die Hexenverfolgung in der frühen Neuzeit informiert.
Neben den Dauerausstellungen werden in regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen präsentiert.
Das Museum ist von April bis Oktober geöffnet, Dienstag bis Sonntag von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr und am Wochenende von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr-
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