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Stiftskirche von Spital
Die Stiftskirche in der Stadt Spital am Pyhrn wird auch der Dom am Pyhrn genannt. Der Besucher kann in der im 12. Jahrhundert gegründeten Kirche neben diversen Fresken und Stuckpilastern auch das geschmiedete Abschlußgitter von Andreas Ferdinand Lindermayr betrachten. Als Wahrzeichen des Ortes gelten die 57,13 Meter hohen Türme neben dem Eingang der Stiftskirche. Weiter gibt es eine Schatzkammer und eine Gruft zu besichtigen.
Öffnungszeiten und die aktuellen Preise sind der Homepage zu entnehmen.
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Lebkuchendorf Spital am Pyhrn
Im Stift Spital am Pyhrn haben die Besucher die Möglichkeit die Stadt mit ungefähr 200 Bauwerken in Lebkuchenform zu bewundern. Einige Einwohner haben in Zusammenarbeit mit Bäckern und Konditoren ihre Häuser maßstabgetreu (1:40) aus Lebkuchen nachgebaut. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Tische, Pferdekutschen, Autos und Fahrräder wurden zusätzlich gebacken. Weiter wurden die Kirche St. Leonhard, die Stiftskirche mit dem Stiftsgebäude und viele Kleindenkmale angefertigt. Sogar ein Lebkuchenradio, aus dem Musik erklingt, kann betrachtet werden.
Öffnungszeiten und Entrittspreise sind der Homepage zu entnehmen.
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Mooswirt
Der Gasthof Mooswirt liegt in der Nähe des Schlosses Moosham am Waldrand und ist über die Murtal-Landesstraße (B96) erreichbar. Er liegt in einem Naturschutzgebiet mit direktem Anschluss an Wander- und Radwege. Im Winter beginnt eine Loipe neben dem Haus, wo sich auch eine Bushaltestelle befindet.
Im Gasthof, der von einem Garten mit Terrasse umgeben ist, wird in mehreren Gasträumen von 9:00 Uhr bis 24:00 Uhr Lungauer Hausmannskost angeboten. Mittagsküche gibt es täglich von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr. Dienstags ist Ruhetag. Im Gasthof sind auch Übernachtungen möglich. Im Garten befindet sich ein Kinderspielplatz.
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Waldklang
Waldklang ist eine alljährlich im Winter im Anifer Waldbad stattfindende Veranstaltung. Sie umfasst einen Kunsthandwerksmarkt mit insgesamt etwa zwanzig Ständen, die Produkte aus Keramik, Glas, Metall, Holz oder auch Buchenrinden anbieten. Hier gibt es auch Puppenmacher und Fossilienhändler, Schmuck- und Modehersteller. Klangschalen gehören ebenfalls zum Angebot der Aussteller.
Daneben werden Bioprodukte wie Biofleisch und Biokäse oder Schnäpse aus dem Umland sowie Speisen und Getränke angeboten. Ein Programm mit Kinder-Bastelstunden, Ponyreiten oder auch Breakdance wird angeboten.
Waldklang ist in der Adventszeit freitags bis sonntags geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten sind ebenso wie die Speisen- und Getränkekarten sowie das gesamte Programm aus der Homepage ersichtlich. Der Besuch ist kostenlos, aber zu einigen Programmpunkten können Gebühren erhoben werden.
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Moosham
Schloss Moosham ist eine Burganlage, die durch Erweiterung einer etwa 1191 entstandenen Hausburg entstand und als Burganlage erstmals im Jahre 1256 erwähnt wurde.
Die Erzbischöfe von Salzburg wohnten hier ab 1285, im 14. Jahrhundert wurde die Burganlage Sitz der Landrichter, bis sie der Erzbischof Leonhard von Keutschach zu Anfang des 16. Jahrhunderts erweitern ließ. Er war der letzte feudal-ritterlich regierende Salzburger Erzbischof und ließ außerdem die Festung Hohensalzburg und mindestens 16 weitere Burgen ausbauen. Ab 1520 war in Schloss Moosham das Pfleggericht des Landesherrn untergebracht. Im 17. und 18. Jahrhundert fanden hier zahlreiche Hexenprozesse statt, bis das Pfleggericht 1790 aufgehoben wurde.
Ab dieser Zeit verfiel die Burg, bis sie von Graf Wilczek 1886 gekauft und umfassend saniert wurde. Sie wird heute als Schloss-Museum genutzt und enthält umfangreiche Kunstsammlungen aus der Zeit des Barock und Rokoko. Im Schloss befindet sich auch ein Restaurant, die "Schloßschenke".
Von 01. November bis 15. Dezember ist Schloss Moosham geschlossen.
Führungen:
01.04.-30.09. jeweils 9:00, 10:00, 11:00, 13:00, 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr
01.10.-31.10. und 16.12. bis 31.03. jeweils 11:00, 13:00, 14:30 Uhr
montags Ruhetag
Preise (2009):
Erwachsene 9 Euro, Kinder 5 Euro, Gruppen ab 20 Personen à 8 Euro
Rauchen und Fotografieren sind im Schloss verboten.
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Sommerrodelbahn am Obersalzberg
Die Sommerrodelbahn Hochlenzer liegt am Obersalzberg, oberhalb von Berchtesgaden. Sie hat eine Länge von 600 Metern. Der vollautomatische Aufzug bringt die Fahrer am Ende der Strecke wieder hoch zum Abfahrtspunkt. Die Rodelbahn ist von Anfang April bis November geöffnet, bei Regen aber gesperrt. Die Preise und Richtlinien sind auf der Homepage ersichtlich.
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Zur Kugelmühle
Das Restaurant Zur Kugelmühle befindet sich im gleichnamigen Hotel in dem Ort Marktschellenberg bei Berchtesgaden.
Es handelt sich hierbei um ein typisch bayerisches Lokal, das entsprechend eingerichtet ist und dessen Küche regionale Speisen, wie Schnitzelvariationen, Kaiserschmarrn, Forellen und so weiter, anbietet. Nachmittags werden Kaffee und Kuchen gereicht.
Die Gäste können sich in der Klammstube, im Brotzeit- oder im Forellenstüberl aufhalten. Bei geeignetem Wetter finden sie auch im Kastaniengastgarten Platz. Für die Kinder steht ein Spielplatz zur Verfügung.
Zum Restaurant gehört die letzte Kugelmühle Deutschlands, die noch in Betrieb ist, und zwar täglich von Mai bis Oktober. Sie mahlt Marmorsteine zu Kugeln, die hier am Kiosk erworben werden können.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Doktor Vogelgesang - Klamm
Die Dr. Vogelgesang-Klamm ist Oberösterreichs längste und Österreichs zweitlängste, begehbare Felsenschlucht und erhielt ihren Namen von Dr.Moritz Vogelgesang. Dieser war am Beginn des 20.Jahrhunderts Gemeindearzt und Obmann des Verschönerungsvereins in Spital am Pyhrn.
Durch die 1,5 Kilometer lange Klamm geht es etwa eine Stunde und 15 Minuten bis zur Bosruckhütte, und auf diesem Weg sind zahlreiche Wasserfälle zu besichtigen. Dabei sind einige Stege und Treppen mit insgesamt etwa 500 Stufen zu bewältigen.
Öffnungszeiten:
In den Monaten Mai bis Oktober hat die Dr. Vogelgesang-Klamm an Wochentagen von 7:30 bis 18:00 Uhr und an SA,SO und Feiertagen von 7:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Parkplätze sind kostenlos vorhanden.
Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Homepage.
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Großarltal
Etwa 70 km südlich von Salzburg gelegen liegt der Ort Großarl auf 920 m über NN in der Mitte des gleichnamigen Tales. Das parallel zum Tauernhauptkamm gelegene Tal ist das östlichste der Tauerntäler. Durch das Tal verläuft die Großarler Ache, die in die Salzach mündet.
An rund 250 km markierten Wanderwegen liegen etwa 40 bewirtschaftete Almen, die dem Tal den Beinamen "Tal der Almen" gebracht haben. Die Großarler Bergbahnen sind auch im Sommer tageweise in Betrieb. Im Winter bietet die Skischaukel Großarltal-Dorfgastein für Skifahrer, Snowboarder und auch für Tourengeher sowie Langläufer verschiedene Möglichkeiten.
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