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Am Kirchberg
Bed & Breakfast0Annaberger Str. 9 09484 Oberwiesenthal Deutschland
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Technisches Museum Eisenhammer Dorfchemnitz
Das Technische Museum Eisenhammer von Dorfchemnitz ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es wurde bereits 1567 urkundlich erwähnt und erhielt seine heutige Gestalt 1844. Das Eisenhammerwerk diente der Verarbeitung des in diesem Gebiet gefundenen Eisenerzes. 1933 musste es der Konkurrenz der Dampfhämmer weichen.
Der Besucher kann das wasserradangetriebene Hammerwerk mit den beiden 300 und 150 kp schweren Hämmern und das Schmiedefeuer mit denm ebenfalls durch Wasserkraft bewegten Gebläse sehen. Ausgestellt sind außerdem zahlreiche Werkzeuge.
Führungen:
Di - Sa 09.00-11.00 Uhr und 13 Uhr
Mai-Oktober zusätzlich: So 13.00 -16.00 Uhr
Von Mai bis Oktober findet jeweils am ersten Sonntag im Monat Schauschmieden statt.
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Státní zámek Manětín
Das Schloss Manetin wurde gegen Ende des 16. Jahrhunderts von Hieronymus dem Jüngeren Hrobschitzky von Hrobschitz gebaut. Das Schloss nimmt eine komplette Seite des Marktplatzes ein - über einen überdachten Durchgang besteht zudem eine Verbindung zur angrenzenden Dekanatskirche. Schloss, Kirche und Schlossgarten können besichtigt, die Eintrittspreise der Webseite entnommen werden.
Öffnungszeiten:
April:
samstags,sonntags: 9:00 - 16:00 (nur Gruppenführungen)
Mai - September:
täglich außer montags: 9:00 - 17:00
Oktober:
samstags, sonntags: 9:00 - 16:00 (nur Gruppenführungen)
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Schloss und Park Lichtenwalde
Das Schloss Lichtenwalde mit seiner Parkanlage liegt auf einem Höhenzug über der Zschopau. Der Barockbau stammt aus der Zeit zwischen 1722 und 1726 und wurde auf dem Gelände einer einstigen Wehranlage und Burg aus dem 12. Jahrhundert erbaut, die 1450 niedergebrannt worden war.
Im Laufe der Jahrhunderte gingen Burg und Schloss durch viele Hände und Familien und war zuletzt Eigentum der Familie Vitzthum von Eckstädt, die man 1945 enteignete.
Die barocke Dreiflügelanlage wurde zwischen 1905 und 1907 eklektizistisch verändert. Den 10 Hektar großen Park legte man von 1730 bis 1737 in Anlehnung an den Boseschen Garten in Leipzig an. Er gilt mit als eine der schönsten Anlagen französischer Gartenkunst in Sachsen.
Das Schloss und die Parkanlage sind nach umfassender Restaurierung für die Öffentlichkeit zugänglich. Besichtigt werden kann die "Schatzkammer", ein museale Trakt des Schlosses sowie die Galerie Angewandte Kunst Schneeberg, die Schlosskapelle und die Parkanlage. Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind der Homepage zu entnehmen.
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Rathskeller
Das Restaurant Rathskeller befindet sich in zentraler Lage am Marktplatz in Adorf. Parkplätze befinden sich vor dem Haus.
Serviert werden Snacks, Salate, Fingerfood, Pizzen, Nudelgerichte und vogtländische Gerichte. Alle Speisen können mitgenommen bzw. geliefert werden. Regelmäßig finden im Haus Events und Veranstaltungen statt, Infos dazu findet man auf der Homepage.
Das Restaurant hat Montag bis Freitag von 11.00 bis 14.00 Uhr und ab 17.00 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag hat es ab 11.00 Uhr geöffnet.
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Botanischer Garten Adorf
Der Botanische Garten in Adorf wurde 1999 eröffnet. Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern wurden mehr als 8000 Pflanzen aus 1000 Sorten und Arten gepflanzt. Der Garten hat seinen Schwerpunkt auf die alpine Flora gesetzt. Seit 1999 wurde der Park um mehrere neue Abschnitte erweitert. Mittlerweile können dort über 10000 Pflanzen angeschaut werden.
Eine Besonderheit des Gartens ist der Kalktuffbereich der in dieser Form als größter seiner Art in Deutschlands Botanischen Gärten gilt. Ein Gartenplan kann auf der Homepage eingesehen werden.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober täglich 10 bis 18 Uhr
letzter Einlass: 17.30 Uhr
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Schauanlage Bartolomäus-Grube
Die Schauanlage "Bartolomäus" Grube ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Sie wurde 1529 erstmals erwähnt, als hier Silbererz gefördert wurde. Ab dem 18. Jahrhundert wurde der Schacht dann nur noch zum Unterhalt des rund 50 km langen "Thelersberger Stolln" genutzt.
Seit 1995 gibt es einen funktionstüchtigen Nachbau der Anlage von 1783. Außerdem kann der Schacht bis in 25 m Tiefe befahren werden.
Führungen nur nach Voranmeldung.
Dauer ca. 1 Stunde
Bei Besichtigungen wird Schutzbekleidung zur Verfügung gestellt.
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Talsperre Pöhl
Die Tahlsperre Pöhl wurde in der Zeit von 1958 bis 1964 angelegt und dient dem Hochwasserschutz, der Brauchwasserversorgung, der Energieerzeugung und der Freizeiterholung.
Von der Staumauer hat man einen Blick über die gesamte Tahlsperre, welche mit vielen Freizeitangeboten lockt. Neben einer Bootstour lädt die Region zum Wandern, Radfahren, Angeln und Grillen ein.
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Galerie výtvarného umění v Chebu
In der Galerie für darstellende Kunst in Cheb kann man mehrere Sammlungen besichtigen. Die drei Hauptsammlungen befassen sich mit der gotischen Bildhauerei, die europäische Malerie des 17.und 18. Jahrhunderts sowie mit der tschechischen modernen Kunst. An jedem ersten Donnerstag im Monat Eintritt frei. Die Öffnungszeiten kann man der Webseite entnehmen.
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Špalíček
Špalíček, zu Deutsch "Der Stöckl", wird die historische, selbständig stehende Baugruppe von elf mittelalterlichen Gebäuden auf dem Marktplatz von Cheb (Eger) genannt. Die im 14. Jahrhundert entstandene Gebäudegruppe zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Stadtplatzes in Cheb. Im Jahre 1273 wurden an dieser Stelle im Zentrum der Stadt erstmals hölzerne Marktbuden erwähnt, die 1320 in gemauerte Läden umgebaut wurden. Die teilweise in Fachwerk ausgeführten Häuser, in denen jüdische Kaufleute wohnten, wurden in den 1960er Jahren renoviert.
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Burgruine
Die Burgruine gehört zu den größten Deutschlands und ist als Wahrzeichen der Stadt weithin sichtbar. Sie wurde im Jahr 1200 erbaut und hat eine über 800 Jahre alte Geschichte. Alte Gemäuer zeugen noch heute vom ehemaligen Leben auf der Burg. Besichtigt kann die Ruine von Mai bis Oktober von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr werden.
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