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Stadthotel Oldenburg
Bed & Breakfast0Hauptstraße 36-40 26122 Oldenburg Deutschland
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Bewertungen Stadthotel Oldenburg
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Haus im Schluh Worpswede
Das Haus im Schluh besteht aus zwei alten Niedersachsenhäusern, in denen Gemälde, Mobiliar und Hausrat von Heinrich Vogeler zu sehen sind sowie historischer Hausrat von Bauern des Teufelsmoors. Außerdem finden Sonderausstellungen statt.
Zum Museum gehört auch eine kleine Pension mit 4 Zimmern.
Öffnungszeiten:
16. März bis 31. Oktober:
Montag bis Freitag: 14 bis 18 Uhr
Sonnabend und Sonntag: 11 bis 18 Uhr
1. November bis 15. März:
Dienstag bis Sonntag: 14 bis 18 Uhr
Anfahrt: Bus 670 ab Bremen-Hauptbahnhof
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Natusch Fischereihafen
Wer nach einem Spaziergang auf dem Deich, so um die Mittagszeit, spazieren geht, der kommt kaum daran vorbei, das Restaurant "Natusch" aufzusuchen. Ein Restaurant der gehobenen Klasse (mit Terrasse). Eine stadtbekannte Adresse fü Gourmets. Ob Fisch ob Fleisch, die Köche in diesem Restaurant sind für ihre Kreativität bekannt.
Dieses Kleinod liegt mitten im Fischereihafen und das Team bringt wirklich die kleinen und großen Fische in außergewöhlicher Zubereitung auf den Tisch. Wer dieses Restaurant aufsuchen möchte, kommt um eine Reservierung nicht herum.
Öffnungszeiten: Di. bis So. 11.45 - 15.00 Uhr und 17.30 bis 22.00
Die Anfahrt: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus dem Centrum von Bremerhaven dauert die Fahrt etwa 30 Minuten und wenn man von Außerhalb kommt, braucht man mit dem Pkw ab Abfahrt "Fischereihafen-Schaufenster" auch ca. 30 Minuten.
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Bahnhof Leer
Der Bahnhof Leer ist ein Verkehrsknotenpunkt, der Verbindungen in alle Himmelsrichtungen bietet.
Nach Westen Richtung Groningen (NL), nach Norden nach Emden und die friesische Inseln. Nach Osten bestehen Verbindungen über Berlin nach Leipzig und nach Süden bis zum Bodensee und nach Luxemburg.
Der Bahnhof bietet alle Einrichtungen, die für Reisende erforderlich sind.
Das Reisezentrum der Bahn ist werktags von 6:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.
Parkplätze für Pendler sind ebenso vorhanden wie Schließfächer und Geschäfte für den Reisebedarf.
Teilweise ist der Bahnhof auch behindertengerecht eingerichtet.
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Krankenhaus-Museum
Die Dauerausstellung "Von der Dorenkiste zur Nervenklinik" dokumentiert fast 100 Jahre Psychiatriegeschichte (1850-1945). Exemplarisch wird das St. Jürgen-Asyl (später Bremer Nervenklinik) als eine typische deutsche Irrenanstalt der Jahrhundertwende vorgestellt.
Zahlreiche medizinhistorische Exponate, Fotos und Dokumente aus der Sammlung des Krankenhaus-Museums ermöglichen Inneneinsichten in eine über Jahrzehnte scheinbar von der Gesellschaft abgetrennte Welt. Auf 250 qm Ausstellungsfläche wird u. a. der Umgang mit dem "Verrückt-Sein" anschaulich dargestellt:
Hierzu gehören u. a. die verschiedenen psychiatrischen Behandlungskonzepte, der Arbeitsalltag des Pflegepersonals und die Situation der "Geisteskranken" in der Eigenwelt eines Irrenhauses. Ausführlich ist die Psychiatrie im Nationalsozialismus dokumentiert.
(Quelle:krankenhausmuseum.de)
Öffnungszeiten:
Mi-So 15-18 Uhr
Verkehrsverbindungen
Bus: 25,
Stopp: Krankenhaus-Ost;
Straßenbahn: 1,
Stopp: Graubündener Straße
Eintritt frei
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Atlanticum
Hier kann man die Entstehung unserer Erde, der Ozeane und des Lebens erleben. Ein Rundgang durch ein Meerwasseraquarium mit 150.000 Litern ist ein weiteres Highlight. Interakive Medien ermöglichen einen Einblick in die Arbeit im Fischereihafen oder aber die Polar- und Meeresforschung.
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 - 18.00 Uhr
Preise:
Erwachsene € 4,10
Ermäßigte € 2,60
Familien € 8,70
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Seefischkochstudio
Im Seefischkochstudio wird über die Zubereitung von Seefisch informiert. Bei Bremerhaven-Touristik kann man einen einstündigen Kochvortrag mit Tipps, vielen Seefischen zum Bestaunen, Tricks zur Zubereitung von frischen, geräucherten und tiefgekühlten Fischen buchen. Im Preis von 15 Euro ist auch ein Fischbuffet enthalten. Infos zu diesem Vortrag gibt es unter http://www.bremerhaven-tourism.de/sehenswuerdigkeiten_einzeleintrag.php?offset30
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Modellstadt Bremerhaven
Im Fischereihafen ist in einer ehemaligen Gießereihalle einer Werft die die Modellstadt Bremerhaven entstanden. Hier gibt es neben einer 615 qm großen Modellanlage, in der naturgetreue Bauten der Stadt Bremerhaven zu sehen sind, auch Objekte zum Mitmachen. Dazu gehören ein 160 qm großes Wasserbecken, in dem man ferngesteuerte Schiffe lenken kann und eine 75 qm Fläche, auf der man funkgesteuerte Modell LKW`s durch einen Parcour bewegen kann. Im Bistro können auch Familienfeiern und andere Veranstaltungen ausgerichtet werden.
Die Eintrittspreise sind auf der Webseite ersichtlich.
Öffnungszeiten:
täglich 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Montag ist Ruhetag
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Zur Waage und Börse
Das Restaurant liegt in einem 1714 in norddeutschem Barock erstellten Gebäude, das bis 1946 als städtische Waage diente.
An Räumlichkeiten findet man die Bürgerstube, die Seefahrtsstube, das Kaminzimmer und den blauen Saal der Gräfin Anna. Die Räume werden auch für private und geschäftliche Feiern von 10 bis 140 Personen zur Verfügung gestellt. Bei geeignetem Wetter finden die Gäste zusätzlich auf der am Museumshafen gelegenen Terrasse Platz.
Die Speisekarte bietet Gerichte von ostfriesischer Hausmannskost bis zu internationalen Spezialitäten. Es wird aber auch Kaffee, Kuchen und Eis angeboten.
Geöffnet ist das Restaurant täglich (außer montags und dienstags). Warme Küche von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr und von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr.
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Böke-Museum
Das Böke-Museum ist in einer ehemaligen Blaufärberei und Textilgroßhandlung untergebracht und wird von einem gemeinnützigen Verein unterhalten. Es zeigt die Werke von Karl Ludwig Böke, der in Leer geboren ist und von 1927 bis 1996 gelebt hat.
Neben der Dauerausstellung werden auch Wechselausstellungen verschiedener anderer Künstler gezeigt. Einen breiten Rahmen nimmt auch die Museumspädagogik ein, wie z. B. Museum für Kinder oder Malschule auf Tour.
Das Museum ist außer montags und freitags täglich von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 2 Euro.
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Evangelisch reformierte Kirche
Die heutige reformierte Kirche gilt als Nachfolgebau der Liudgerikirche.
Die Pastoren der Gemeinde kauften 1763 ein Grundstück und stellten so die Kirchenleitung vor vollendete Tatsachen. Daraufhin wurde der Neubau beschlossen und es wurde in den Jahren 1785 bis 1787 die heutige Kirche in Form eines griechischen Doppelkreuzes erstellt. Der Barockbau lehnte sich an die Form anderer Kirchen an, z.B. die Amsterdamer Norderkerk.
Sie wurde als typische Predigtkirche ausgeführt, das heißt ohne Altar und ohne Kruzifix und andere Darstellungen.
Heute wird die Kirche neben den Gottesdiensten auch für Konzertaufführungen genutzt.
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