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Hanácký Dvůr
Hotel3Selské náměstí 56 773 00 Olmütz Tschechische Republik
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78 Bewertungen
78
39 Bewertungen
76
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Obuvnické Muzeum
Das Schuhmuseum von Zlín zeigt in mehreren Räumen Schuhe und Handwerkszeug, das zur Reparatur und Herstellung von Schuhen benutzt wurde. Die Exponate stammen aus unterschiedlichen Jahren. Schuhe aus Südmähren, aber unter anderem auch aus Indien sind in der ständigen Ausstellung zu finden.
Auf Wunsch werden Führungen für Gruppen und Schulklassen organisiert. Für Familien mit zwei Kindern stehen extra Eintrittskarten zur Verfügung.
Einige Parkplätze sind in einem Parkhaus in direkter Nachbarschaft vorzufinden.
Nähere Informationen wie etwa die Öffnungszeiten oder die Anfahrtsbeschreibung können per Mail angefordert oder auf der Homepage nachgelesen werden.
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Křtiny
Das Schloss Křtiny in der gleichnamigen Ortschaft Křtiny entstand im 17. Jahrhundert. Damals diente es als Residenz des Prämonstratenserklosters Obrowitz. Aus schriftlichen Erwähnungen geht aber hervor, dass hier bereits im 13. Jahrhundert eine kleinere Burganlage existierte. Seit 1920 ist hier der Sitz des Forstbetriebes der Mendel-Universität Brünn untergebracht. Die Anlage wird seit 1994 umfassend renoviert, die Innenräume wurden erst 2008 fertiggestellt.
Heute beherbergt das Schloss unter anderem ein Restaurant, ein Hotel, ein Kongresszentrum und einen Trausaal. Eine Bogenschießanlage, eine eigene Pferde-Ranch mit Reitmöglichkeiten, eine Paintball-Anlage und andere Sportaktivitäten gehören ebenfalls zum Angebot. Wer sich nicht sportlich betätigen möchte, kann an einer Schlossführung teilnehmen. Näheres dazu auf der Webseite.
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Zámek Bučovice
Das Schloss Bučovice wurde in den Jahren 15751585 durch den italienischstämmigen Architekten Pietro Gabri im Renaissance-Stil (Manierismus) entworfen und unter Jan Šember von Boskovic erbaut. In der Tradition eines italienischen Palazzo fand man einen Platz auf dem freien Land.
Die drei Gebäude des Schlosses umschließen einen rechteckigen Innenhof, während der vierte Trakt nur eine Blendmauer mit vorgelagerter Arkadenwand ist. Im 17. Jahrhundert wurde im Auftrag von Fürst Maximilian Liechtenstein im Arkadenhof des Schlosses der Bacchus-Brunnen errichtet, den der Wiener Hofbildhauer Pietro Maino Maderno in Eggenburger Stein ausführte. Das Becken blieb nicht erhalten.
Zu den Sehenswürdigkeiten im Schloss zählen die kaiserlichen Räume mit den plastischen Körpern der Diana, des Mars, der Europa und des Kaisers Karl V. sowie die Vogelkammer.
Öffnungszeiten:
April und Oktober: Samstag, Sonntag 9.00 - 16.00 Uhr
Mai bis September: täglich außer Montag 9.00 - 16.00 Uhr
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Buchlov
Bei dieser Burganlage handelt es sich um die ältest Burg der Region. Sie wurde im 13. Jahrhundert gebaut. Besichtigen kann man (auch im Rahmen einer Führung unter anderem die Schwarze Küche, die Rüstkammer, die Bibliothek, die naturwissenschaftliche Sammlungen, das Familienmuseum der Berchtolds sowie die ägyptische Sammlungen. Außerdem finden regelmäßig Kulturveranstaltungen auf der Burg statt. Nähere Informationn erhält man auf der Webseite.
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Slezské divadlo
Schauspiel hat in Opava eine lange Tradition, die ersten Theaterstücke wurden bereits um 1630 in der Stadt gespielt. Das Schlesische Theater wurde von 1804 bis 1805 nach Plänen von Eduard Labitzky erbaut und nach einem Brand 1909 von F. Moser erneuert.
Die Fassade wurde 1945 umgestaltet und im Oktober 1945 begann das tschechische Opernensemble mit seiner Arbeit auf der Bühne.
Von 1990 bis 1992 wurde das Theater generalüberholt und heute gibt es hier ein Schauspiel- und ein Opernensemble.
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Minoritsky klaster
Gegründet wurde das Minoritenkloster um 1238. Heute kann man den Kapitelsaal und das Winterrefektorium aus dem 18. Jahrhundert sowie den Parlamentssaal, den gotischen Saal, den Bezruc- Lesesaal und den Minoritengarten besichtigen.
Das Kloster diente bereits als Militärhospital, Finandirektion, Steuerbehörde und Schulamt. Seit über 400 jahren wurden hier die Fürstentage sowie das Standgericht des Fürstentums abgehalten.
Zum Komplex gehört auch die Heiligen Geist Kirche, die ihren Ursprung um 1289 hat und deren heutiger Bau aus dem 17. Jahrhundert stammt.
Teile des Klosters können für Tagungen und Konferenzen gemietet werden.
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Římskokatolická farnost Velehrad
Die Klosteranlage aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ist ein sakrales Denkmal und zählt zu den wichtigsten Wallfahrtsorten in der Region. Auf dem Klosterareal befinden sich unter anderem zwei Basiliken und zwar die Basilika Mariä-Himmelfahrt sowie die Basilika St. Kyrill und Metod. Es finden hier regelmäßig verschiedene religiöse Feiern und Treffen statt. Papst Johannes Paul II. besuchte das Kloster am 22. 04. 1990. Die einzelnen Teile der Klosteranlage haben unterschiedliche Öffnungszeiten - diese kann man alle der Webseite entnehmen. Eintritt ist ab 2 Euro/Person.
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Hromadný židovský hrob Bělá nad Svitavou
An dieser Stelle wurden im Zweiten Weltkrieg 42 der sogenannten "Schindler-Juden" beigesetzt. Sie erfroren während des Bahntransports aus Polen (KZ Gross-Rosen in Brněnec) in "Schindlers Lager" in Bělá nad Svitavou.
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Buchlovice
Der italienische Baumeister Domenic Martinelli entwarf und baute dieses Schloss im 17. und 18. Jahrhundert. Besichtigen kann man die Schlossräumlichkeiten, die Sammlungen der Geschlechter Petřvaldský und Berchtold sowie die Parkanlagen. Es werden mehrere themengebundene Führungen angeboten. Im Park gibt es zudem noch eine Rettungsstation für die im Freien lebenden Tiere in den umringenden Wäldern. Nähere Informationen erhält man auf der Webseite.
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Historického muzea ve Slavkově u Brna
Die Schlossanlage wurde im Mittelalter errichtet und gehörte ursprünglich dem Deutschen Ritterorden. Später ging die Festung in den Besitz der Familie Kaunitz über. Sie ließen die Festung zu einem Renaissanceschloss umbauen und noch später wurde dann nach Bauplänen von B. Martinelli ein Barockschloss daraus. 1945 wurde das Schloss während einer Bombardierung extrem schwer beschädigt und erst vor wenigen Jahren wieder vollständig rekonstruktuiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In den wiederhergerichteten Interieurs kann man heute die Originaleinrichtung der Familie Kaunitz und eine Gemäldegalerie besichtigen. Eine Dauerausstellung in den restlichen Räumlichkeiten des Schlosses ist Napoleon und der Dreikaiserschlacht von 1805 gewidmet. Das Schloss ist von einem englischen Park mit Bassins und Plastiken umgeben.
Außerdem finden alljährlich in der Zeit um den 2. Dezember hier die Gedenkveranstaltungen zum Jahrestag der Dreikaiserschlacht statt. Das mehrtägige Programm beginnt mit den Märschen von Soldaten in Uniformen aus dem Jahre 1805.
Hochzeitszeremonien finden in den Räumlichkeiten des Schlosses vom März bis November statt, in Zusammenarbeit mit dem Standesamt in Slavkov u Brna / Austerlitz.
Die Preisliste (Eintritt ab 2,25 Euro/Person) und Öffnungszeiten für diverse Ausstellungen und Führungen im Schloss kann man der Webseite entnehmen. Fotografieren ist im Schloss erlaubt, allerdings benötigt man dazu eine kostenpflichtige Fotolizenz, die an der Kasse erhältlich ist.
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