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Divi Dutch Village
Hotel3J.E. Irausquin Boulevard 47 Oranjestad Aruba
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Kueba di Hato - Hato Caves
Die Höhlen wurden vor Millionen Jahren von der karibischen See geschaffen, als mit der Eiszeit der Meeresspiegel zurückging und Curacao geboren wurde. Sie umfassen eine Fläche von 4900 qm. In den Hato Caves kann man Stalaktiten und Stalagmiten ebenso bewundern, wie kristallklare Seen, Wasserfälle und indigene Felsenmalereien. Sie dienen ebenfalls einer Kolonie Fledermäuse als Unterkunft.
Die Höhlen haben sieben Tage in der Woche geöffnet. Sie können nicht allein besichtigt werden, sondern nur mit geführten Touren. Diese starten zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr und kosten 6,50US$ Eintritt für Erwachsene. Kinder ab 12 Jahren zahlen 5US$ Eintritt.
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Minor Basilica Santa Ana
Die Basilika Santa Ana liegt im Bezirk Otrobanda der Hauptstadt Willemstad. Es handelt sich um eine grüne Kirche mit weißen Umrandungen. Neben dem Eingang steht ein weißes Papstdenkmal von Paul VI. Die Kirche selbst wurde 1752 geweiht, war von 1843 bis 1958 eine Kathedrale, bevor sie 1975 von Papst Paul VI zur Basilika erhoben wurde. Das Innere weist ein weißes Kreuzgewölbe auf, unter welchem Heiligenskulpturen die Innenwände zieren. Der Kreuzweg wird durch Mosaikbilder dargestellt. Den Hauptaltar bildet Jesus am Kreuz, der von der Gottesmutter und Maria Magdalena flankiert wird. Beidseitig gibt es kreisförmige Buntglasfenster.
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Port of Willemstad
Der Hafen von Willemstad ist der größte aller Häfen auf Curacao. Die Einfahrt in den Hafen führt am Fort Rif und am Fort Amsterdam vorbei. Die Saint Anna Bay ist auch Heimat der Kreuzfahrtschiffe, die entweder zwischen den Stadtteilen Otrobanda und Punda docken oder gegenüber vom Renaissance Hotel. Am Ende des Wasserwegs, der auch die Königin Emma Pontoon Brücke kreuzt, liegt das Schottegat. Es verfügt über die Haupteinrichtungen für die Hafenlogistik. Dort befinden sich auch Trockendocks und die Raffinerie sowie der Containerterminal.
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Koningin Emmabrug
Die Königin Emma Brücke stammt aus dem Jahre 1888. Sie wurde von Leonard Burlington Smith als Pontonbrücke errichtet. Ihren Namen bekam sie von Königin Emma, die 1898 verstarb. Sie wurde auf 16 treibende Pontonschiffchen gelegt, die bei der Einfahrt eines Ozeanschiffs oder einer Fähre auf die Seite von Otrobanda geklappt werden kann. Nach einem Signalton werden die Tore zur Brücke geschlossen und die Fußgänger müssen auf ihr Zurückklappen durch die beiden Schiffsmotoren auf der Brücke selbst warten. Das brachte ihr auch ihren Spitznamen Swinging old lady ein. Früher musste auch ein Weggeld entrichtet werden, um vom Otroband nach Punda gelangen zu können. Ist die Brücke offen, können diese beiden Stadtteile mittels Gratisfähre erreicht werden.
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Museum Kurá Hulanda
Museum Kurá Hulanda ist ein anthropologisches Museum und befaßt sich mit den Foki; einer der Hauptkulturen von Curaçao.
Es bietet chronologisch geordnete Ausstellungen über die Ursprüng des Menschens, des afrikanischen Sklavenhandels, der afrikanischen Westküste, des Pre-Kolumbianischen Goldes, der "Relics Mesopotamian" und der "Kunst Antillean" an.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 17 Uhr.
Preise:
Erwachsene: 6 US Dollar (etwa 4,60 Euro)
Kinder ab 12 Jahren: 3 US Dollar (etwa 2,30 Euro)
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Koningin Wilhelminabrug
Die Königin Wilhelmina Brücke bekam ihren Namen von der niederländischen Königin, die 1945 verstarb. Ursprünglich wurde sie als Ziehbrücke konstruiert, davon ist aber nur die Optik geblieben. Diese ist heutzutage in grün gehalten. Die Brücke wurde zur festen Betonbrücke umgebaut, nachdem das Dock im Waaigat nicht mehr verwendet und abgetragen wurde. Sie verbindet das Innenstadtviertel Punda mit dem Wohnviertel Scharloo. An ihr schließen auch die schwimmenden Märkte an.
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Old twon of Willemstad
Die historische Altstadt und die Hafenfront von Willemstad sind 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Hier findet man romantische Gassen mit alten verwitterten Monumenten.
Die Stadt teilt sich in die Stadtteile Punda und Otrobanda. Diese werden durch eine schwimmende Ponton-Brücke verbunden, die den Kanal St. Annabaai überquert.
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Curacao Sea Aquarium
Das Sea Aquarium ist im Grunde eine große Aufzuchtstation für alle Meeresbewohner. Kernstück ist aber die sogennante Dolphin Academy. Hier können Gäste gegen Entgelt mit Delphinen schwimmen. Auch für kranke und behinderte Kinder gibt es hier Therapien.
Dann gibt es kleine Streichelaquarien und eine Delphinshow. Die Delphinbecken befinden sich direkt im Meer und sind nur mit einem Steinwall von diesem abgegrenzt.
Von der Hauptstadt Willemstadt ist das Sea Aquarium nur wenige Kilometer entfernt. Allerdings sollte man sich für das Delphinschwimmen rechtzeitig vorher anmelden. Die Schwimmzeit beträgt etwa 45 Minuten.
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Gotomeer
Das Gotomeer liegt im Nordwesten der Insel Bonaire, nahe der Stadt Rincón. Das Gewässer zieht viele Flamingos an, die dort nach Nahrung suchen. In der Brutzeit sind sie dort vermehrt anzutreffen. An der Westseite des Gotomeers wurde eine Beobachtungsplattform eingerichtet, die über Stufen zu erreichen ist. Von dort aus hat man auch einen Ausblick über das gesamte Gewässer.
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Bonaire Mangroves Center
Der Anbieter veranstaltet geführte Kayaktouren durch das Mangrovengebiet auf Bonaire im Lac Bay. Vor dem Paddeln gibt es eine Einweisung in die Handhabung der Kayaks und Information zum Ökosystem des Parkes.
Es werden unterschiedlich lange Touren angeboten. Neben Kayaktouren bietet das Mangrove Center auch Fahrten mit Solarbooten an.
Die Preise variieren von 25 bis 43 USD.
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