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Louisa
Hotel3Louisastraat 8b 8400 Ostende Belgien
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Stadhuis Kortrijk
Das Rathaus von Kortrijk wurde 1420 im hochgotischen Stil erbaut. Die Gewölbe sind die einzigen Überreste eines Stadthauses aus dem frühen 14. Jahrhunderts, das im
Jahr 1382 durch die französische Arme zerstört wurde. Die heutige Optik besteht aus Elementen der Gothik und der Renaissance. Die Front wurde vergoldet und bunt gestaltet. Im Jahr 1616 folgten ein Ausbau des Rathauses und im 17. und 18. Jahrhundert zahlreichen Umbauten, denen einige Stilelemente zum Opfer fielen.
Erst im Jahr 1938 wurde das Haus wieder so restauriert, dass es wieder seinem Aussehen im 16. Jahrhundert entspricht.
Als Prunkstück des Rathauses gilt der Kaminsims im Ratssaal. Außerdem kann der Schöffensaal mit Wandmalereinen und Glasfenstern besichtigt werden.
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Begijnhof Museum
Le Béguinage de Kortrijk (Courtrais) date de 1238 et se situe au pied de l'Eglise St Martin mais les maisons actuellement visibles datent du XVIIème siècle.
Cet ensemble présente la particularité d'être situé tout proche du centre ville, en outre il est classé au patrimoine mondial de l'Unesco et c'est en son sein qu'est abrité le musée.
Il propose une exposition reconstituée de la vie des béguines.
Il est ouvert chaque jour de 14 à 18 H.
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Windmolen Weltevreden
Die Windmühle "Weltevreden" steht auf einem Mühlenberg am Roosjesweg südöstlich von Domburg. Gebaut wurde diese Kornmühle im Jahr 1817 und war bis 1963 in Betrieb. 1970 ging die Mühle in Händen der Stadt über und wurde 3 Jahre später restauriert.
Heute wird die Mühle regelmäßig in Betrieb gesetzt, damit man Besuchern das alte Müllershandwerk demonstrieren kann.
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De Pannekoekenbakker
De Pannekoekenbakker ist ein Pfannkuchenrestaurant mit über 250 verschiedenen Pfannkuchenarten. Es bietet 200 Sitzplätze, wobei auf Belange von Kindern besonders eingegangen wird. So gibt es einen Kinderspielplatz und Kindersitze. Die aktuelle Menuekarte kann auf der Homepage eingesehen werden.
Die Öffnungszeiten variieren ja nach Jahreszeit und können aktuell auf der Homepage abgerufen werden.
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Graslei en Koornlei
Graslei und Koornlei sind die Namen von zwei Straßen, die sich an den Ufern des alten Hafen von Gent, in der Mitte der Stadt an der Leie, befinden. Graslei bedeutet "Straße der Kräuter und des Gemüses". Koornlei steht für die "Straße des Getreides". Beide Namen weisen darauf hin, dass diese spezifischen Produkte hier gehandelt oder gelagert wurden. Das Spijker ist das älteste Haus an der Graslei. Es stammt aus dem Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts. Hier mussten die Schiffe, die über Gent fuhren manchmal zwei oder drei Wochen an Land liegen. Gent besaß das Privileg, Getreide in Speichern - Spijkers - zu lagern, um für Hungersnöte vorzusorgen.
Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Zunfthaus der freien Seeleute.
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Sint Michielsbrug
Le pont St Michel, outre qu'il soit un point de passage principal sur la rivière Leie, il se caractérise surtout par le point de vue qu'il offre sur les différents monuments et lieux de la ville de Gand (Ghent en Flamand). Il surplombe ce qui était au moyen âge le port de Gand.
Dans l'axe du pont on peut voir en enfilade l'église St Nicolas, le beffroi de la mairie et la cathèdrale St Bavon. A l'arriére du pont, vue sur l'abside de St Michel de style Gothique. Dans l'axe de la riviére le quai aux herbes et le quai au blé, bordés par des maisons datant du 12 au 17éme siècles et en fond les créneaux du château des comtes.
Le pont est situé au milieu du centre historique de la ville et il est distribué par le tram. Son accés est bien entendu gratuit.
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Belfort
Zentral in der Stadt gelegener Glockenturm aus dem 14. Jahrhundert.
Turm, Glockenspiel und Glockenmuseum sind allein oder mit Führung zu besichtigen.
Öffnungszeiten:
Ab 15. März bis zum 14. November
täglich von 10.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 17.30 Uhr
Eintritspreis: 3 Euro
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Subtropische tuin Fort den Haak
Der subtropische Park ist etwa 2,5 Hektar groß. Erreichbar ist die Gartenanlage über die N57. Im Garten werden diverse Palmsorten kultiviert und gezüchtet, aber es wachsen auch Olivenbäume, Kakteen, Maulbeerbäume, Zypressen, Feigen, Mimosen, Granatapfel, Bananen-und Zitrusbäume in den einzelnen Abschnitten des Parks. Im Garten findet man zudem noch ein 11 Meter hohen Hügel und einen 6 Meter hohen Wasserfall. In der Orangerie kann man Getränke und Snacks zu sich nehmen. Im so genannten Expo-Shop können alle im Park gezeigten Bäume und Pflanzen käuflich erworben werden.
Öffnungszeiten:
Vom 1. April bis zum 1. November: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr.
Eintrittspreise:
Besucher ab 13 Jahren: 5,50 Euro
Kinder von 4 bis 12 Jahren: 2,50 Euro.
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Rondgang Westkapelle
Der Badeort Westkapelle gehört zur Gemeinde Veere und erhielt bereits 1233 Stadtrechte. Bei einem Rundgang durch Westkapelle kann man unter anderem die beiden Leuchttürme "Hoge licht" und "Zuiderhoofd", das Deich- und Kriegsmuseum und das so genannte "Polderhuis" aufsuchen. Außerdem führt die Europese Wanderroute E9 durch Westkapelle - der Abschnitt der Wanderroute wird hier "North Sea Trail" genannt. Am 12 Kilometer langen Sandstrand kann man außerdem noch die Deiche besichtigen.
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Rondgang Vrouwenpolder
Vrouwenpolder ist ein Badeort. Das Dorf gehört zur Gemeinde Veere. Bereits im Jahr 1300 wurde der Ort in den Geschichtsbüchern erwähnt, als Wolfert I. van Borsele hier eine Kapelle errichten ließ und ab 1416 wurde Vrouwenpolder zum Wallfahrtsort. Bis heute kehren spanische, portugiesische und französische Seeleute hier ein, um die Parochialkirche zu besuchen, wo es ein Mariengemälde gibt, welches die Seefahrer auf ihren Seereisen angeblich schützt.
Weiter kann man auf einen Rundgang durch Vrouwenpolder die Ruinen vom Fort "Breezand", das Oosterschelde-Sturmflutwehr, die Ausstellung der Deltawerke oder auch die ehemalige Arbeitsinsel Neeltje Jans (wo sich auch ein Informationsbüro für Touristen befindet) besichtigen.
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