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Palazzo Papaleo
Hotel5Via Rondachi 1 73028 Otranto Italien
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Bewertungen Palazzo Papaleo
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Amantia
Die Ruinen der illyrischen Stadt Amantia befinden sich in den Bergregionen südöstlich von Vlora. Die antike Stadt zählt zu den Höhensiedlungen der Illyrer, die in der Eisenzeit auf leicht zu verteidigenden Hochflächen angelegt wurden. Die Siedlung, die gegen Ende des 6. Jahrhunderts aufgegeben wurde, dürfte bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden sein.
Neben einigen Mauerresten sind die Überbleibsel einer Arena für Wettkämpfe sehenswert. Das Stadion mit einer Länge von 184 Metern und einer Breite von etwa 12 Metern fasste einst rund 4000 Zuschauer.
Amantia ist gut 30 km von Vlora entfernt und auf teils unbefestigter Straße zu erreichen. Etwa 4 km vor der antiken Stadt befindet sich direkt am Weg ein Ausflugsrestaurant.
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Lumi i Shushicës
Der südalbanische Fluss Shushica (alb.: Shushicë) verläuft nordwärts parallel zur Küste im Bezirk Vlora. Getrennt wird das Flusstal von der Adriaküste durch das Ceraunische Gebirge (alb. Mali Kanalit) mit den Gipfeln Maja e Çikës (2045 m) und Maja e Qorres (2018 m). Der rund 80 km lange Fluss entspringt nahe dem Dorf Kuç und mündet rund 15 Kilometer nördlich von Vlora in die Vjosa.
Das touristisch nicht erschlossene Tal erreicht man von Vlora der Landstraße Richtung Kuç und Kotë folgend. Die schmale Straße verläuft entlang des fruchtbaren und landwirtschaftlich intensiv genutzen Flusstales der Shushica und bietet Ausblicke auf das südalbanische Bergland.
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Marina di Lizzano
Marina di Lizzano ist einer der Strände von Tarent, der Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz in Ampulien. Die 800 vor Christi gegründete Stadt ist eine bedeutende Hafenstadt. Der Strand liegt südöstlich von Tarent. Es handelt sich um einen Sandstrand. Von hier kann man den Sonnenuntergang beobachten, da der Strand in westliche Richtung zeigt.
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Apollonia
Etwa 11 km westlich der albanischen Stadt Fier liegt die archäologische Fundstätte Apollonia, eine Ruinenstadt, die 588 v. Chr. als griechische Kolonie gegründet wurde. Die Stadt, die nach dem Gott Apollon benannt wurde, erlebte vor allem zur Römerzeit eine Blüte und war fast 1000 Jahre ein wichtiges städtisches Zentrum. Sie wurde auf einem Hügel etwa 1 km nördlich des Flusses Vjosa erbaut, der damals bis zur Stadt schiffbar war. Apollonia mit einer Fläche von 137 ha umgab eine 4 km lange Mauer.
Heute steht auf dem Gelände der antiken Stadt das orthodoxe Kloster Shën Meri sowie teilweise restaurierte Ruinen Apollonias. Unter anderem können die Reste des Rathauses, eines Tempels und Theaters besichtigt werden. Trotz jahrzehntelanger Grabungen albanischer und ausländischer Archäologen sind heute nur etwa 5 Prozent der Stadt ausgegraben worden.
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Manastir Shën Mërisë
Das Kloster Shen Maria befindet sich auf dem Gelände der antiken Stadt Apollonia nahe der mittelalbanischen Stadt Fier. Zu dem Klosterareal gehört eine spätbyzantinische Kirche, die um 1250 erbaut wurde. Einzigartig ist die Kombination aus Großquadern und Ziegelmauerwerk sowie der zu einem Parallelogramm verschobene Grundriss des Gotteshauses. Das Kloster war bis 1967 Amtssitz des orthodoxen Bischofs.
Das Kloster ist heute Teil der archäologischen Stätte Apollonia und kann besichtigt werden. Auf seinem Gelände werden auch Funde der antiken Stadt ausgestellt.
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Kalaja ne Porto Palermo
Einige Kilometer südlich von Himara an der sogenannten Albanischen Riviera (Riviera shqiptare) liegt die Bucht von Porto Palermo, die noch bis in die 90er Jahre militärisches Sperrgebiet war und neben einer Kaserne unterirdische U-Boot-Bunker beherbergte.
Auf einer kleinen Halbinsel in der Bucht steht die zu Beginn des 19. Jahrhundert von Ali Pasha Tepelena erbaute Festung. Der Despot Ali Pascha Tepelena, ein albanischer Großgrundbesitzer und osmanischer Pascha, ließ sie nach einem Vorbild in Italien errichten.
Die Festung ist heute frei zugänglich. Durch die dunklen Gänge und Innenräume gelangt man zu den Zinnen der Anlage.
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Himarë Plazh
Um den Küstenort Himara erstrecken sich dreieinhalb Kilometer Küstenlinie mit zwei größeren Sandstrandbuchten. Die südliche Bucht liegt direkt am Ortszentrum. An der örtlichen Seepromenade befinden sich neben verschiedenen Restaurants auch die Tourismus-Information sowie verschiedene Anbieter für Wassersport und ein Bootsverleih. Parkplätze stehen direkt im Ortszentrum zur Verfügung.
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La Settimana Santa
Während der Heiligen Woche finden verschiedene religiöse Riten statt, die mit drei Prozessionen ihren Höhepunkt erreichen. Bei der ersten Prozession pilgern am frühen Nachmittag des Gründonnerstags verhüllte Ordensbrüder paarweise mit langsamen wiegenden Schritten von der Kirche Carmine zu den Krypten der Kirchen von San Domenico Maggiore und San Cataldo.
Um Mitternacht beginnt die Prozession der Schmerzensjungfrau und am Karfreitag die der Mysterien. Hier tragen die Brüder der Kongregationen der Schmerzensjungfrau und des Carmine auf ihren Schultern schwere Statuen aus Pappmaché mit langsamen Schritten durch die Altstadt. Diese beiden Prozessionen beginnen jeweils an der Kirche von San Domenico Maggiore.
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Ponte Girevole Taranto
Die von 1957 bis 1958 erbaute Drehbrücke ersetzt eine ehemalige Holzbrücke und ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Sie verbindet die Altstadt mit der neuen Stadt und trennt auf fast neunzig Metern Länge und mit etwa 9 Metern Breite das kleine Meer vom großen Meer.
Nach ihrer Fertigstellung wurde sie dem Schutzheiligen Sain Francis von Paola geweiht. Sie wird geöffnet, wenn die Kriegsschiffe der italienischen Marine passieren. Die Matrosen grüßen die Zuschauer an der Promenade militärisch.
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Chiesa di San Domenico Maggiore
Die Kirche, die auch den Beinamen San Pietro Imperiale trägt, wurde 1223 von Friedrich II errichtet. Seither wurde sie mehrfach umgebaut. Inzwischen fließen verschiedene Stilepochen zusammen. Zum Beispiel ist das Portal gotisch, enthält aber eine romanische, zentrale Rosette, die Doppeltreppe unterhalb des Portals ist zudem barock.
Im Inneren befinden sich links vom einzigen Kirchenschiff vier Kapellen aus dem 16. Jahrhundert. Der Innenraum hat die Form eines lateinischen Kreuzes, der Hauptaltar ist barock. Besichtigungen sind jeden Tag möglich.
Von dieser Kirche aus startet am Gründonnerstag die Prozession der Schmerzensjungfrau und am Karfreitag die Prozession der Mysterien, bei der die Brüder der Kongregationen der Schmerzensjungfrau und des Camine die Statuen durch die Straßen Tarents tragen.
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