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In der Nähe der großen Boulevards im Viertel von Paris, dem sie ihren Namen gegeben hat, stellt sich die Kirche der Madeleine in der Mitte einer Stelle auf, die einem Tempel des Altertums ähnlich ist. Gebaut wurde die zur Neoklassischen Architektur zählende Kirche zu Ehren der Grande Armée unter Napoleon dem Ersten, eingeweiht jedoch, nachdem sie 1837 erst einmal zum Eisenbahnhof umgewandelt wurde, erst am 24. Juli 1842, dem Tag der Sainte Marie-Madeleine, nach 80 Jahren Bauzeit. Ihre tempelförm
[mehr]In der Nähe der großen Boulevards im Viertel von Paris, dem sie ihren Namen gegeben hat, stellt sich die Kirche der Madeleine in der Mitte einer Stelle auf, die einem Tempel des Altertums ähnlich ist. Gebaut wurde die zur Neoklassischen Architektur zählende Kirche zu Ehren der Grande Armée unter Napoleon dem Ersten, eingeweiht jedoch, nachdem sie 1837 erst einmal zum Eisenbahnhof umgewandelt wurde, erst am 24. Juli 1842, dem Tag der Sainte Marie-Madeleine, nach 80 Jahren Bauzeit. Ihre tempelförmige Gestalt ist auch bedingt durch die Vielzahl an korinthischen Säulen, aber auch im Inneren ist diese Kirche sehr außergewöhnlich. Jedes der drei Felder des Schiffes besitzt eine eigene Kuppel, aber es gibt keine Kapellen. Hier finden regelmäßige klassische Konzerte statt, von denen etliche kostenlos zu besuchen sind.
Die Kirche ist täglich durchgehend für die Öffentlichkeit von 7 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Bauernhof von 13 Uhr 30 bis 15 Uhr 30 variierend der Sonntag und die Zeitpläne zu Feiertagen.
Besichtigungen sind kostenlos.
Erreichbar ist diese Kirche mit den Bussen 24, 42, 43, 52, 84 und 94 bzw. der Metro: 14, 12, 8, Madeleine.
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