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Schlosspark Ludwigslust
Herzog Friedrich der Fromme veranlasste den Bau von Schloss Ludwigslust und damit die Grundzüge vom Schlosspark Ludwigslust in Ludwigslust. Einbezogen in das Gartenensemble ist die damalige Hof- und jetzige Stadtkirche Ludwigslust in der Sichtachse zum Schloss mit ihrem tempelartigem Vorbau. Mit seinen Kanälen, Wasserspielen, Brücken und Teichen, den seltenen alten Bäumen und den verstreuten Parkbauten, neugotischer Kirche und Mausoleen, einer Grotte so wie verschiedenen Denkmälern, ist er einer „der“ Landschaftsgärten im Norden Deutschlands. Ursprünglich als barocke Anlage begonnen, verwandelte sich der Park, unter anderem durch die Mitwirkung des Gartenarchitekten Peter Josef Lennè, sukzessive in einen Landschaftspark nach englischem Vorbild. Nach einem Sanierungsprogramm wurden die Hofdamenallee, die Kaskaden auf dem Schlossplatz und ein Blumengarten im Jahre 2009 neu angelegt. Die Schlossparkanlage ist außer bei Veranstaltungen frei zugänglich. Weitere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Orangerie
Das im klassizistischem Stil eingerichtete Restaurant mit heimischer und internationaler Küche, verfügt über eine Terrasse mit Sicht auf den Schlosspark, die im Sommer geöffnet ist.
Die Orangerie wurde 1755 errichtet und 1842-1844 zum Gartensalon umgebaut. Sie ist ein Nebengebäude des nicht mehr existierenden Schlosses Neustrelitz und war zu DDR- Zeiten ein Prestige Objekt.
Das Restaurant führt Veranstaltungen durch und bietet einen Cateringservice an.
Die aktuellen Öffnungszeiten und die Anfahrtsskizze sind auf der Website des Restaurants zu finden.
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Badewannenregatta
Die Badewannenregatta wird vom Banzkower Karnevallsclub organisiert.
Diese Veranstaltung findet jährlich, meistens am letzten Wochenende im Juli statt. Das Ziel für die Teinehmer ist kurz vor der Banzkower Schleuse eingerichtet.
Als aktiver Teilnehmer kann man sich beim Karnevallsclub anmelden.
Weitere Bedingungen stehen auf der Internetseite zur Verfügung. Zuschauer und Gäste zahlen an der Stör einen Eintritspreis. Parkplätze stehen im ganzen Ort kostenfrei zur Verfügung.
Die Veranstaltung beginnt am Vormittag mit einem Rundgang durch das Dorf mit der Vorstellung der selbst kreierten Boote. Die Hauptveranstaltung findet dann auf der Stör statt. Hier tretetn die Boote gegeneinander an. Die Veranstaltung endet abends mit der Preisverleiung für die kreativsten und schnellsten Boote und Mannschaften auf dem Festplatz.
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Mahn- und Gedenkstätte Wöbbelin
Das Konzentrationslager Wöbbelin war ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Es befand sich zwischen Wöbbelin und Ludwigslust und existierte nur 10 Wochen vom 12. Februar 1945 bis zum 2. Mai 1945
Die Mahn- und Gedenkstätte wurde zur Ehrung Theodor Körners errichtet.
Seit dem Jahr 1965 wird hier an die Menschen gedacht, die bis zum Ende des 2. Weltkrieges zu Tode gekommen sind. Auf dem Gelände, wo sich auch das Grab von Theodor Körner befindet , sind auch etwa hundertsechzig von den mehr als eintausend Toten des KZ-Auffanglagers bei Wöbbelin begraben.
Die Öffnungszeiten findet man auf der Webseite.
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Alfred-Wegener-Gedenkstätte
Die Gedenkstätte widmet sich Alfred Wegener, der ein Polarforscher, Meteorologe und Geophysiker war. Hier wird sein Leben erzählt, seine Karriere, Entdeckungen über die Verschiebungen der Kontinente, seine Arbeit mit meteorologischen Instrumenten und astronomische Fragen von ihm nachvollzogen.
Ein großes Augenmerk liegt bei seinen Polarexpeditionen, bei seiner letzten Grönlandexpedition fand er den Tod. Dazu gibt es in der Gedenkstätte ein Video zu sehen, das die letzte Expedition, mit all ihren Ereignissen, dokumentiert.
Geöffnet ist die Gedenkstätte täglich von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
Der Eintrittspreis beträgt einheitlich 2 Euro pro Person, die Vorführung des Videos kostet einmalig 2,50 Euro.
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Schlossgarten
Der Schlossgarten entstand seit dem Jahre 1732 im Barock. Neugestaltet wurde er im Jahr 1794 sowie 1816 während seiner Geschichte.
Zu sehen sind heute auf dem Rundgang im Schlossgarten die Stationen: Figur der Hera, Venus von Capua, Demeter, Niobe, der Friedrich-Wilhelm-Buttel-Platz, die Schlosskirche, der Schlossplatz, Springbrunnen, eine Kopie der Gruppe von San Illdefonso, Zinkabguss-Kopie der Viktoria von Leuten, Zinkabguss-Kopie der Drake-Vase, Hebetempel, die Figur des Jupiter, Diana, dem Winter, Juna, Apoll, Meleager, Herbst, Mars, Najade, die Orangerie, der Märchenbrunnen, Korinthische Säule mit Betendem Knaben, Botanischer Garten, Gartenmauer von Friedrich Wilhelm Buttel, Landestheater, Marstall, Büste des Heerführers, Gedächtnishalle für die Königin Louise von Preußen.
Die Wege sind ausgeschildert und führen durch Alleen zu Tempeln und diversen Skulpturen, Wasserspielen, einer Grotte und einem Irrgarten. Auch eine Gaststätte ist auf dem Rundgang zu erreichen sowie die Orangerie mit Gartenterrasse.
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Slawendorf
In dem angelegten Slawendorf wird das Leben der Slawen nachgestellt. Dabei wurden die Gebäude nach traditionellen Überlieferungen gebaut. Die Bewohner tragen die damals übliche Kleidung.
Das Dorf wird durch Holzzäune begrenzt und ist insgesamt 1,4 Hektar groß. Darin enthalten sind ein Wach- und Aussichtsturm, eine Kulthalle, ein Mahlhaus, Töpferstand mit Töpferhaus, Drechselstand, Kerzenstand, Wollhaus, Backstand, Flechtstand, Unterstand, Schmiedehaus, Schnitzstand, Fischerhaus, Knüppelkuchenstand, Filzbearbeitung, Specksteinstand, ein Dorfladen, ein Kiosk, Backstand, Ställe, ein Brunnen und eine Anlegestelle zum Zierker See.
Regelmäßige Veranstaltungen zum Leben des Slawendorfes finden dort statt, wie auch die Wikinger- und Ritter-Festspiele im Juli. Eine Bühne zeigt ein Programm, in den gastronomischen Standorten gibt es Essen von früher. Vorführungen an verschiedenen Punkten des Geländes geben Einblick in Traditionen.
Der Eintrittspreis beträgt 3 Euro für normal und 5 Euro bei Veranstaltungen. Geld kann in Slawentaler umgetauscht werden, mit denen man innerhalb des Slawendorfes bezahlt.
Gestaffelte Preise:
Tageskarte Erwachsene 3,00 Euro
Tageskarte Kinder 1,50 Euro
Tageskarte Familie 8,00 Euro
Jahreskarte Kinder 9,00 Euro
Jahreskarte Erwachsene 15,00 Euro
Gruppenkarte 1,00 Euro
Führungen werden auf Anmeldung durchgeführt für 15,00 Euro
Fahrten mit einem originalgetreuen Nachbau eines Slawenbootes können nach Anfrage getätigt werden.
Geöffnet ist das Slawendorf in der Zeit vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr.
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Lügenmuseum
Dieses Museum ist ein eher unkonventionelles Ausflugsziel und liegt direkt an der B5 Kyritz-Grantikow. Im Museum mit seinen 1001 Objekten wird man mit der Vergangenheit der DDR konfrontiert, mit roten Socken und einer Menge Lügen, aber auch mit den "Originaltönen vom Untergang der Titanic". Es gibt einen Skulpturengarten und einen Seminarraum.
Öffnungszeiten: täglich von 11-18 Uhr
Weitere Infos sind auf der Homepage abrufbar.
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Tutti Gusti
Das "Tutti Gusti" ist ein Restaurant und gleichzeitig ein Eiscafe.
Es bietet Vorspeisen, Suppen, Salate, Eierspeisen, Reisgerichte, Nudelgerichte, überbackene Speisen mit Nudeln, Fleischgerichte vom Schwein, Rind, Lamm, Leber, Hähnchen und Grillplatten, Fischgerichte und auch Kinderteller an.
Das Eiscafe befindet sich vom gleichen Raum aus auf der anderen Seite und hat alle Softeis-Varianten, die es gibt, Kuchen und Torten sowie Schlagsahne im Angebot.
Getränke gibt es aller Art. Bei einer Bestellung über 35 Euro gibt es eine Flasche Wein gratis.
Lieferservice gibt es innerhalb Ludwigslust ab 15 Euro, auch außerhalb ist es möglich, dann aber ab 25 Euro.
Geöffnet ist das Restaurant von 10.00 bis 23.00 Uhr.
Das Restaurant hat ca. 70 Plätze. Für Besucher, die aus dem Schloss kommen gut geeignet, da es sich an der Straße zur Schloßanlage befindet.
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Katholische Kirche Levitzow
Die katholische Kirche mit dem vollständigen Namen Filialkirche Unbefleckte Empfängnis Mariens wurde von 1954 bis 1957 außerhalb der Ortslage für katholische Neusiedler erbaut. Im Ort existiert noch heute eine evangelische Gemeinde, was selten in der früheren DDR war. Der Entwurf des Gebäudes stammte von dem Architekten A. Kegebein aus dem nahen Güstrow.
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