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Die "zahllosen" Wasserfälle sind "ein Naturschauspiel von seltener Schönheit". Stege ermöglichen es, in diesem "Paradies" "jeden "Winkel" aufsuchen zu können und durch das "kristallklare" Wasser kann man "weit in die Tiefe" sehen. Die Wasserspiele in dem "riesigen" Gebiet sind "beeindruckend" und es war zu wenig Zeit um die "ganze Schönheit" kennzulernen.
Ciao.de
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Die Autorin beschreibt die Plitvicer Seen als "natürliches Familienerlebnis", das sie mit einer "einmaligen Wanderung" kennenlernen konnte. Es war für sie "ein wunderschönes Erlebnis, dass sie gleich zweimal besucht hat".
Allerdings sollte man Ihrer Meinung nach "die Haupturlaubszeiten möglichst meiden", da dann der Nationalpark besonders voll ist.
Alex war im Dezember 2003 hier und fand, dass es "Schöne Fotomotive" gibt. Es war zwar ein "Günstiger Eintrittspreis", sagt er, aber dagegen gibt es "Teure Essenspreise". Er sei mit seiner Familie am "Drehort der Karl May Verfilmungen" gewesen. Schade fand er, dass wegen einer Dürre "viele Wasserfälle nur spärlich" waren oder "ganz ausgetrocknet". "Am faszinierendsten" empfand er "die hellblaue Farbe" der vielen Seen verbunden mit den "Spiegelungen der Umgebung". Er sagt, es ist "Ein wundervoller Park", der ihn "durch seine Schönheit" bestochen habe und für den Zustrom von Touristen sehr wicht
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_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
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In dem Reiseführer der Trescher-Reihe "Kroatien entdecken" berichten die Autoren über die "international bekannteste" Sehenswürdigkeit Kroatiens, die Plitvicer Seen (Plitvička jezera). Sie berichten, dass diese Landschaft durch zahlreiche Indianer-Filme, u.a. "Der Schatz am Silbersee", der hier gedreht wurde, berühmt geworden sei. Der Nationalpark liegt in einem Talkessel, 16 Seen mit dem "markanten blaugrünen Wasser" seien durch "unzählige Wasserfälle" mit einer Höhe von bis zu 76 m miteinander verbunden. Durch das durch Kalkablagerungen entstehende "Travertin" entstünden neue Wasserfälle un
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Der Autor Karl-Heinz Mayer schreibt über das "grandiose Naturschauspiel Plitwitzer Seen".
Um die Highlights richtig zu genießen zu können, "sollte man mehr als einen Tag einplanen". Früh sollte man am Eingang 1 des Parks sein, "um das Morgenlicht zum Fotografieren zu nutzen". Der Eintritt betrug 75 Kuna pro Person, der Autor fügt hinzu, "dass man mehrere Tage den Park besichtigen kann ohne nochmals zahlen zu müssen". Die einzelnen Wasserfälle werden in Wort und Bild beschrieben. Es gibt ein "ausgedehntes Wanderwegenetz (ca. 50 km)" und den Kozjak - See kann man mit einem Elektrobooten überqu
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Im Nationalpark befinden sich 16 "grünblaue" Karstseen. Sie folgen auf 7 km Länge treppenförmig aufeinander und sind durch 92 Wasserfälle verbunden. Der Nationalpark zählt zum Weltnaturerbe der UNESCO. Auf 20.000 ha Fläche gibt es 200 ha Seen und 14.000 ha Wälder. An einigen Stellen gibt es "sogar" Urwaldcharakter. Überall konnte sich die Fauna "mannigfaltig" entwickeln. Es gibt "unzählige" Vogelarten im Park, wie Geier, Niederwild, Wölfe, Wildkatzen und auch Fischotter. Das Seensystem entstand durch allmähliche Erosion des Plateaus. Durch Ablagerungen von Kalzium- und Magnesiumkarbonat aus de
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Dooyoo.de
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babsi 2004 war schon vor 20 Jahren "fasziniert von der Schönheit der Natur" und besuchte nun wieder diesen "tollen" Nationalpark. Den Eintritt fand sie "recht teuer". Man hat gleich einen "wunderschönen ersten" Ausblick auf die Seen und auch die Kinder waren "absolut fasziniert", besonders von den "vielen" Fischen in dem "glasklaren" Wasser. Der Spaziergang wurde "nie langweilig". Leider ist es in den "Hauptzeiten sehr voll".
Die Verfasserin rät zu "festem" Schuhwerk und Jacken, weil es bei der Bootsfahrt "empfindlich kühl" und in Plitvice "lange nicht so heiß wie an der Küste" ist. Alles in
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"Die Idee" sei ihnen durch einen Fernsehbeitrag gekommen, schreibt die Autorin.
Sie hätten aber von Wien aus "über 6 Stunden" Zeit gebraucht, weil "große Teile der Landstraßen" vor allem in Slowenien so viele Baustellen hätten. Man könne den Park "zu Fuß" erkunden, sagt sie, entlang eines "ca. 50 km langen Wanderwegnetzes". Allerdings gäbe es auch einen "Shuttlebus", der von den Eingängen zu "dem höchstgelegenen See" führe. Boote führen über die Seen "im Halbstundentakt". Sie sagt, sie empfände den Preis "nicht wirklich teuer". Allerdings müsse man ihrer Meinung nach "angesichts der Größe de
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Reise Know-How Reiseführer
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Der Nationalpark ziehe "alljährlich Hunderttausende begeisterter Besucher" an. Im Mittelpunkt des Besuchs stehen die Wasserfälle, die sich in "überwältigenden Kaskaden" auf einer Länge von 7,2 Kilometern über insgesamt 156 Höhenmetern "inmitten von sattem Grün ineinander ergießen" und die Betrachter "faszinieren". Die 16 Seen werden als "kristallklar" beschrieben. Der Park, der seit 1979 UNESCO-Welterbe ist, wird als "in Europa einmaliges Naturdenkmal" bezeichnet. Er sei zudem "vorbildhaft sauber".
(Reise Know How "Kroatien", 1.Auflage 2005, S. 114-117)
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Der Naturpark liegt "direkt" an der Verbindungsstraße von Zagreb nach Split. Die Seen bilden einen "imposanten und fruchtbaren Mittelpunkt" des Parkes. Der Eintritt kostet "höchstens" 80 Kuna. "Zahlreiche" Wanderwege führen durch den Park und dort kann man beim "Vogelstimmen lauschen" und Schwimmen in den im Sommer "bis auf Badewannenwärme erhitzten" Seen "mal wieder richtig Energie tanken". Die Verfasser schwärmen, dass der Park "immer einen Ausflug wert" ist.
Der Autor berichtet von seinem Zwischenstopp im kroatischem Nationalpark Plitvicer Seen, die "nicht umsonst" von der UNESCO mit dem "Weltkulturnaturerbe" ausgezeichnet wurden. Das Gebiet sei "wirklich einzigartig" und ein Umweg zu der Naturlandschaft "lohne" sich und sei eine "hervorragende" Pause für die weitere Fahrt. Die Wasserfälle mit dem "grünen Wasser" und der "herrlichen" Vegetation gäbe es "sehr selten" und er sei froh, dass er dieses Gebiet durchwandern und besichtigen durfte. Im Park gäbe es verschiedene Touren mit einer Dauer von 2 Stunden bis 8 Stunden, Naturliebhaber könnten aber
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_Sonstiger Online-Reisefüh rer
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Dieser "sehenswerte" Park ist das "Highlight" zwischen der Großstadt Zagreb und den "Erholungsmöglichkeiten" an der Küste. "Komfortable" Wanderwege führen durch das "ökologische Schauspiel" und ein "gut ausgebauter" Weg zu einem "schönen" Picknickplatz. "Besonders sehenswert" ist der Ort, an dem der Fluss als 78 m hoher Wasserfall "herabstürzt". Der Besuch des Parkes ist ein "Muss" und es "lohnt auf jeden Fall" hier "länger" zu bleiben.
Vista Point Reiseführer
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"Dieser beeindruckende Nationalpark" bietet dem Besucher fast "30 000 ha in unberührter Natur" so beginnt die Autorin ihre Beschreibung über den Nationalpark. Als "Attraktion" bezeichnet sie auch die "16 miteinander verbundenen Seen". Diese Verbindung entsteht durch "Überläufe, Wasserfälle und Höhlensysteme", das Ganze auf einer "Länge von 7 km" wobei eine Höhendifferenz von 135 m durchlaufen wird. Für die Seen, welche ein Naturerbe der UNESCO sind, empfiehlt die Autorin einen Besuch von "mindestens einen ganzen Tag". Sie weist auch darauf hin, das Baden nicht erlaubt ist.
Go Vista Info Guide
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Dooyoo.de
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Im Nationalpark Plitvicer Seen "nahe der bosnischen Grenze" erwartet die Gäste "Natur pur", allerdings kann es wenn der Park einmal "stark frequentiert" ist "schnell mal eng" werden. Im Inneren des Parks findet man "16 kleinere und grössere Seen", welche "stufenweise angeordnet" sind "und durch kleinere Bäche, Flussläufe, Kaskaden und Wasserfälle" miteinander verbunden sind. Auf den "ca. 30.000 ha" gibt es heute immer noch "Wölfe, Bären und Wildschweine", denen man aber auf den Touristenwegen "nicht" begegnet. Auf jeden Fall lohnt es sich, "genug Zeit mitbringen" und wer möchte, kann "eines de
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Dass dies die "Traumkulisse" für die Karl-May-Filme war, hat sich inzwischen herum gesprochen, aber dass die Seen immer noch ein "wunderschönes Urlaubsziel" sind, wissen nur die Wenigsten. Laut Autor lag der Wilde Westen in Kroatien, hier "vor dem herrlichen Panorama" des Zrmanja-Plateaus wurden zwischen 1962 und 1968 die Winnetou-Filme gedreht. Nicht nur Winnetou-Fans sind begeistert vom "zerklüfteten Gebirge, rauschenden Flüssen" und "tiefen Schluchten". Karl-May-Liebhaber gehen auf Spurensuche, so der Verfasser, und blicken "schaudernd in den Geistercanyon" oder finden den Drehort des "Scha
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