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So, 14.09
Mo, 15.09
Von Sonntag, 14.09.14 bis Montag, 15.09.14

Vugelbeerschänk

Hotel0
Karlsbader Straße 32 08352 Pöhla Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 59 Bewertungen im Internet
85/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (53) 53 Bewertungen
    83/100
Bewertungen älter als 5 Jahre Vugelbeerschänk
Bereitgestellt vontrivago
Erzgebirgische Gemütlichkeit
Bewertet im Mai 2008 von Thueringerin
  • #Städtereise
  • #nur Frühstück
  • #Kurztrip (2-3 Tage)
  • #Partner
'''LANDGASTHOF VUGELBEERSCHÄNK PÖHLA''' Das ist erzgebirgischer Dialekt und heißt übersetzt VOGELBEERSCHÄNKE. Es handelt sich hier um einen typischen Landgasthof mit Übernachtungsmöglichkeit. Den Namen "Vugelbeerschänk" trägt das Haus zu Ehren des Heimatdichters Max Schreyer, der sein Erzgebirge geliebt hat. Wie wohl er sich dort gefühl hat, drückt er in seinem Lied vom "Vugelbeerbaam" aus. Refrain: Ei - ja, ei - ja, als enn Vugelbeerbaam, enn ...
85 von 100 basierend auf 59 Bewertungen
Schauanlage Heimatecke

Schauanlage Heimatecke

Die Schauanlage Heimatecke in Waschleithe ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es wird auch "Klein Erzgebirge" genannt. Hier findet man Landschaften, Orte und Sehenswürdigkeiten des gesamten Erzgebirges en miniature in der freien Natur. Die Bauten wurden im Maßstab 1 : 40 nachgestellt. Teilweise werden sie mechanisch oder mit Wasserkraft angetrieben. Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr

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Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla

Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla

Das Besucherbergwerk Zinnkammern Pöhla ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Es handelt sich hierbei um eine untertägige Bergwerksanlage mit den größten Zinnkammern Europas, in der bis 1991 Uran und Zinn abgebaut wurden. Der Besucher fährt mit der Grubenbahn ca. 3000 Meter bis zur Lagerstätte "Hämmerlein", wo von den Bergführern vor Ort Informationen zum Wismutbergbau gegeben werden. Im Besucherbergwerk werden regelmäßig bergmännische Musik in den Zinnkammern, Weihnachtssingen und Mettenschichten geboten. Führungen erfolgen nur auf Anmeldung. Täglich 10.00 Uhr und 14.00 Uhr Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen Dauer der Führung: 3 Stunden Preis: Erwachsene 13 € ermäßigt 8 € (Kinder ab 10 Jahre - 16 Jahre, Schüler, Studenten, Azubis)

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Bergbaulehrpfad Roter Löwe-Kunstgraben

Bergbaulehrpfad Roter Löwe-Kunstgraben

Der Lehrpfad "Roter Löwe" Kunstgraben ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Über diesen Graben wurde der einstigen Grube "Roter Löwe" das Aufschlagwasser für das Kunstgezeug zugeführt, das heißt, das Wasser für eine durch Wasserkraft mechanisch angetriebene Hebemaschine zur Wasserhaltung, Fahrung und Förderung. Im Volksmund wird er Baumannsgraben genannt. Der Lehrpfad führt vom Stadtteil Heide über die Hohe Henne, an der sogenannten "Nassen Pfütze" vorbei in das Morgenleither Gebiet und endet am Halsgraben. Entlang des einstigen Grabens stehen zwölf Anschauungstafeln, worauf man Informationen über die Geschichte und Entwicklung des Bergbaus erfahren kann.

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Technisches Museum Silberwäsche Anthonsthal

Technisches Museum Silberwäsche Anthonsthal

Das Museum Silberwäsche ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. In der Ortschaft Anthonsthal wurde seit 1597 Bergbau betrieben. Die anfallenden Erze verarbeitete man in einer sogenannten Pochwäsche, die 1828 errichtet wurde. Sie nannte man im Volksmund "Silberwäsche". In dem restaurierten Gebäude befindet sich heute ein Museum, wo der Besucher die rekonstruierte Anlage besichtigen kann und Informationen zum Bergbau der Region bekommt. Außerdem erfährt er einiges zur "Anthonshütte", die zur Gründung des Ortes führte. Öffnungszeiten/Führungen: Dienstag - Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr Führungen um 11.00, 13.00, 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

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Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück

Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück

Das Schaubergwerk Herkules-Frisch-Glück ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Die aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts stammende Grube "Frisch Glück" bestand bis 1921 und ist heute das älteste Schaubergwerk Sachsens. Hier wurden verschiedene Eisenerze, Kupferkies, Schwefelkies und Arsenkies sowie Zinkblende , Bleiglanz und Silber gefördert, zwischen 1830 und 1921 wurde sogar Marmor abgebaut. Der Besucher kann über einen tonnlägigen Schacht bis in die Tiefe von ca. 80 m absteigen und auf einen ca. 1,2 km langen Rundgang gehen. Man erfährt etwas über die Arbeit der Bergmänner. Zu den Besonderheiten des Schaubergwerks "Herkules-Frisch-Glück" zählen der kleine und der grosse Marmorsaal, der auf 250 m liegt, sowie ein unterirdischer See. Während der Weihnachtszeit werden in der Grube "Herkules-Frisch-Glück" Mettenschichten veranstaltet. Öffnungszeiten: April bis Oktober: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung November bis März: Dienstag bis Samstag 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr und nach Vereinbarung Für Gruppen wird um Voranmeldung gebeten. Eintrittspreise: Erwachsene: 4,00 Euro Kinder (4-16 Jahre), Schüler, Studenten: 2,00 Euro

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Museum Schloss Schwarzenberg

Museum Schloss Schwarzenberg

Im weithin sichtbaren Schloss, das über eine 800-jährige Geschichte verfügt, befindet sich das Museum des Schlosses. Dem Besucher präsentieren sich hier überwiegend Exponate zur Stadtgeschichte und Zeugnisse der Bergbautätigkeit aus der sächsischen Region. Weiterhin eine Museumsbibliothek mit seltenen, einmaligen Exemplaren vergangener Jahrhunderte. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10.30 bis 16.30 Uhr

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