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Michel's Bar
Die Karte der Bar umfaßt 24 Seiten, geboten werden die klassischen Snacks wie Burger oder Fingerfood, aber auch die Liebhaber mediterraner Küche kommen nicht zu kurz. Käse und Oliven sind nur zwei der Köstlichkeiten die angeboten werden. Besonders jedoch ist die Auswahl an Whiskey, wovon in Michel's Bar 70 Sorten angeboten werden. Auch für Weintrinker ist gesorgt.
In Michel's Bar finden immer wieder musikalische Veranstaltungen ihren Platz, das genaue Programm und die jeweiligen Eintrittspreise können auf der Website abgerufen werden.
Des Weiteren werden Cocktail Kurse und Catering angeboten.
Michel's Bar liegt im Herzen von Eching, direkt an der Hauptstraße.
Die Öffnungszeiten sind:
Dienstag - Donnerstag: 11.30 Uhr - 1.00 Uhr
Freitag: 11.30 Uhr - 2 Uhr
Samstag: 18.00 Uhr - 2 Uhr
Feiertage: 18.00 Uhr - 1 Uhr
Ruhetage: Sonntag und Montag
Um sicherzugehen, dass am Tage des geplanten Besuches keine Feier in Michel's Bar stattfindet oderdie Bar nur für eine geschlossene Gesellschaft zur Verfügung steht empfiehlt sich ein Besuch auf der Website oder ein Anruf.
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Altes Schloss Oberschleissheim
Das Alte Schloss Oberschleissheim befindet sich im Zentrum Oberschleissheims unweit der S-Bahn Haltesetelle Oberschleissheim.
Herzog Wilhelm V erwarb dieses Gebiet Schwaige Schleißheim und lies im Jahre 1598 ein einfaches Herrenhaus errichten. Dieses bildet das Zentrum der Anlage, die sich nach und nach erweiterte. Sein Sohn Maximilian baute weiter an diesem Schloss. Der Tor und der Uhrenturm stammen aus dieser Zeit. 1617 ließ Maximilian dann dieses Gebäude abreisen und wieder neu aufbauen. Die Innenräume wurden von Peter Candid gestaltet.
Im zweiten Weltkrieg wurde das Dach und viele Gebäude völlig zerstört. Der Wiederaufbau begann 1970 und es begann nun auch eine neue Nutzung dieses Alten Schlosses. Im Südflügel befindet sich das Museum: "Es war ein Land... Eine Sammlung zur Landeskunde West- und Ostpreußens".
Links und rechts findet man Gebäudetrakte, die früher Wirtschaftsgebäude waren und heute als Wohnungen genutzt werden. In der Mitte befindet sich der Wilhelmshof, eine kleine Gartenanlage.
Anfahrt: Im Norden von München liegt Oberschleißheim. Recht günstig zu erreichen über die Autobahn A 92, Ausfahrt Oberschleißheim oder die A 99 Ausfahrt Neuherberg. Auch die B 13 und die B 471 führen direkt nach Oberschleißheim. Parkplätze sind vorhanden.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von München aus oder dem Flughafen München die S- Bahn S1 und in Oberschleißheim aussteigen. Ein kleiner Fußmarsch von 10 Minuten und man ist an der Schlossanlage angelangt. Werktags fährt auch ein Bus zur Schlossanlage Busnummer: 292.
Öffneungsteiten und Eintrittspreise können der Webseite entnommen werden.
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Lustheim
Das Schloß Lustheim mit seiner eigenen Park- und Gartenanlage wurde in Ergänzung zum Schloß Schleißheim der Bayerischen Regenten 1685 durch Kurfürst Max Emanuel angelegt, ursprünglich als Jagd- und Gartenschlößchen. Für die Architektur verantwortlich zeichnete dabei der Hofarchitekt Henrico Zuccalli.
Die Schlossanlage dient heute einerseits als Teil des Bayerischen Nationalmuseums mit vielen Ausstellungen, sowie als Gartenanlage für Spaziergänger andererseits. Bekannt besonders der Barockgarten am Ostrand der Anlage. Als kunsthistorisch bedeutend gilt ein Freskenzyklus mit der Jagdgöttin Diana. Das Schloß beherbergt auch eine Sammlung früher Meister der Meißener Porzellankunst.
Öffnungszeiten: Park öffentlich zugängig,
Museum: 9:00 bis 18:00 Uhr
Eintrittspreise: 3,00 € bzw. 2,00 € ermäßigt, es gibt Gesamtkarten zu
6,00 € und 5,00 € für Altes und Neues Schloß (Schleißheim) gleichzeitig.
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Römische Thermen
Weißenburg in Bayern liegt am Limes, dem römischen Grenzwall, der von etwa 100 bis 260 n. Chr. die Grenze des Römischen Reiches bildete. Am Rande der Stadt können die Reste einer römischen Therme besichtigt werden, die im Jahre 1977 entdeckt und seit 1983 zu einem Museum ausgebaut wurde. Die Ruinen liegen unter einer Zeltdachkonstruktion und können von April bis November täglich von 10.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 1,50 €, für Ermäßigte 1,00 €
Weitere Funde aus der Zeit der Römer sind im städtischen Römermuseum am Martin-Luther-Platz zu sehen.
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Sankt Michael
Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael befindet sich in der Stadtmitte von Schwabmünchen direkt an der Hauptstraße.
Die Geschichte der Kirche reicht weit bis in das 10. Jahrhundert zurück. Im Jahr 953 wird Schwabmünchen urkundlich als Castellum quod dicitur Matahinga erstmals erwähnt. Die Pfarrei entstand vermutlich in dieser Zeit. Der ursprüngliche Kirchenbau entstand in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Untergeschosse des Turmes stammen noch aus dieser Zeit. Von 1614 bis 1617 erfolgte ein Umbau der Kirche in eine dreischiffige Anlage, Baumeister war Jakob Aschberger. 1688 wurde der Chorraum umgestaltet und mit Stuckierungen versehen. Um 1700 bekam die Kirche einen neuen Hochaltar, der durch Johann Baptist Libigo und Christioph Fischer gestaltet wurde. 1855 schuf Ferdinand Wagner das Deckengemälde "Das göttliche Weltgericht", die Bildfelder im Chor sind Arbeiten von Karl Joseph Kober.
Am 4. März 1945 wurde die Kirche bei einem Bombenangriff stark zerstört. Zwischen 1947 und 1952 erfolgte der Wiederaufbau unter Leitung von Thomas Wechs. Die Weihe der neuen Kirche fand am 24.12.1949 durch Bischof Dr. Josef Freundorfer statt.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Maisberger
Bereits seit 1924 ist die Familie Maisberger Inhaber des Restaurants, das sich in einem im Jahr 2000 vollständig neu aufgebauten Hotelgebäude befindet.
Auf der Speisekarte stehen internationale Gerichte.
Für private Feiern werden neben einer Auswahl an verschiedenen Speisen auch Motto-Menus angeboten. In den Räumlichkeiten können auch Tagungen veranstaltet werden.
Bei schönem Wetter steht den Gästen ein Biergarten, in dem sie kleinere Gerichte aber auch Kaffee und Kuchen zu sich nehmen können, zur Verfügung.
Das Restaurant Maisberger hat täglich (außer montags) von 9.00 Uhr bis 1.00 Uhr geöffnet, wobei von 11.30 bis 22.00 Uhr warme Gerichte serviert werden.
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Kalvarienberg
Der Kalvarienberg befindet sich direkt vor der Wallfahrtskirche Maria Hilf in der Ortsmitte der Gemeinde Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg.
Die Kirche und die Klosteranlage bilden die Begrenzung des parkähnlichen Platzes. Auf diesem Platz haben sich früher die Wallfahrer versammelt und es wurden Jahrmärkte veranstaltet. Die Anregung für den Bau des Berges stammt von Pater Sebastian Höß. Im Mittelpunkt des Marktplatzes befindet sich der Kalvarienberg, ein Rundbau von 9 m Durchmesser und 7m Höhe. Auf zwei Freitreppen führt ein Weg zum ersten Stockwerk. Im Inneren des Baus sieht man Jesus auf dem Ölberg. Auf der oberen Plattform bildet eine Kreuzigungsgruppe die zwölfte Station des Kreuzweges. Zu ebener Erde, unterhalb der Ölberggruppe, sieht man in einer Tuffsteinkammer Jesus im Grab liegen. Dieses Grab bildet die vierzehnte Station des Kreuzweges während die zwölf weiteren Stationen einen Bogen um den Kalvarienberg bilden. Von 1798 bis 1978 wurden die in Lechfeld verstorbenen Franziskaner um den Rundbau herum beerdigt. Die Anlage wird von Linden- und Eschenbäumen umsäumt. Der Platz ist frei zugänglich.
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Auferstehungskirche
Die evangelische Kirche zu Neufahrn bei Freising, die Auferstehungskirche, gebaut 1961, ist eines der Werke des Kirchbau-Architekten Olaf Andreas Gulbrandsson, der 1961 mit 45 Jahren starb und als Quartiermacher Gottes bezeichnet wurde. Der Gedanke hinter dieser modernen Kirchengestaltung war das Zelt, das hoch ansteigende Dach, unter dem sich die Gemeinschaft der Gläubigen versammelt. Der Innenraum bildet einen offenen Kreis des Gestühls, ausgerichtet an Altar und Kanzel.
Bürozeiten des Pfarramtes Neufahrn: Mo.-Fr. 11:00 - 12:00, Do. 18:00 - 19:00.
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Sankt Stephan
Die katholische Pfarrkirche Sankt Stephan befindet sich am direkt an der Hauptstraße im Ortszentrum der Gemeinde Untermeitingen gegenüber dem alten Schloss.
Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche fand als Ecclesia de Mutingen im Jahr 1158 statt. Der Kirchturm aus Tuffsteinmauern muss zwischen 1100 und 1200 im romanischen Baustil errichtet worden sein. Der Chor und das Langhaus wurden um 1500 erbaut. 1501 weihte Weihbischof Johann von Adramit die drei Altäre der Kirche. 1677 erfolgt ein Neuaufbau des Kirchturmes, er wird achteckig aufgestockt und erhielt eine Zwiebelkuppel. 1715 erhält die Kirche eine neue Sakristei und 1716 wurde unter dem Chorboden die 14 qm große lmhofgruft erbaut. 1720 wird der gesamte Kirchenbau in einen barocken Stil umgestaltet. 1891/92 eine weitere Umgestaltung der Kirche, das Kircheschiff wird verlängert und eine zweite Empore wird errichtet. Alle Deckenflächen erhielten Bilder von Johann Balthasar Lacher im Nazarenerstil, die barocken Elemente wurden entfernt. 1946 wurde der Hauptaltartisch erneuert, die Pfeifenorgel wird abgerissen und durch eine Synthesizer-Orgel ersetzt. Seit 1996 ist die Imhoftgruft wieder zugänglich.
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Nähmaschinenmuseum Sankt Ottilien
Das Nähmaschinenmuseum wurde 2007 eröffnet. Ausgestellt werden ca. 380 Exponate aus 140 Jahren Nähmaschinengeschichte. 95 Prozent der ausgestellten Nähmaschinen sind noch funktionstüchtig und stammen nicht nur aus Deutschland und Europa, sondern auch aus Japan, China oder Brasilien. Eingebunden in die Sammlung sind auch Kinder- und Puppennähmaschinen. Geöffnet ist das Museum von 10 Uhr bis 17 Uhr, in den Wintermonaten bis 16 Uhr. Der Eintritt kostet 2 Euro.
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