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Mo, 06.10
Von Sonntag05.10.14 bis Montag06.10.14

Reidinger

Hotel3
Schrobenhausener Straße 13 86554 Pöttmes Deutschland
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 42 Bewertungen im Internet
82/100

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82 von 100 basierend auf 42 Bewertungen
Sankt Jakob

Sankt Jakob

Die spätgotische Hallenkirche Sankt Jakob befindet sich im Stadtzentrum von Schrobenhausen. Der Baumeister der Kirche ist unbekannt, der Baubeginn wird auf 1439 datiert. Die Anbauten der Kapellen erfolgten erst im 18. Jahrhundert. Der Kirchturm stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Zwischen 1617 und 1624 wurde der Turm erhöht und ein neuer Glockenstuhl eingebaut. Der Kirchturm in seiner heutigen Form ist 69 m hoch und beherbergt ein Geläut aus 5 Glocken, die größte Glocke ist die Dreifaltigkeitsglocke. In der Vorhalle des Kirchenbaus befindet sich ein Taufstein als Wappen- und Gedenkstein an Herzog Ludwig des Bärtigen(1413-1447). Im Chorraum befinden sich eine Kreuzigungsgruppe und eine Ölberggruppe aus der Zeit um 1500. Der Künstler ist unbekannt. Der barocke Hochaltar wurde 1671/72 aufgestellt, das Altarblatt wurde von Kaspar Orth geschaffen. Der Sebastiansaltar und die dazugehörigen Fresken stammen von Michael Lutz. Die Fensterbilder wurden ab 1948 von Prof. Josef Dering geschaffen. Jedes Fensterbild hat seine eigene Thematik und stellt Themen aus dem kirchlichen Leben dar. Die Orgel wurde 1956/57 aufgestellt und hat 39 klingende Register.

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Frauenkirche Schrobenhausen

Frauenkirche Schrobenhausen

Die Frauenkirche befindet sich inmitten der Altstadt von Schrobenhausen direkt an der Hauptstraße. Der Bau der Kirche begann 1409 und wurde 1416 fertiggestellt. Im Jahr 1417 wurde die Kirche geweiht. Als Stifter des Kirchenbaus wird Ulrich Peisser benannt. 1442 wurde das Heilig-Geist-Spital angegliedert, es entstand ebenfalls durch eine Stiftung. 1572 wurde durch den Baumeister Martin Räffler ein steinernes Gewölbe hinzugefügt. Im Jahr 1713 wurde die Kirche vollständig umgebaut. Der gotische Kirchturm mit seinen 40m Höhe wurde barock aufgestockt. Anton Wiest und Mathias Paumgartner schufen 1747 bis 1752 einen neuen Hochaltar. Ignaz Baldauff schuf in dieser Zeit das Deckenfresko neu, welches jedoch durch die Neuromanisierung um 1879 zerstört wurde. Von Spiegelfenstern umrahmt dominiert eine um 1500 geschaffene, später überarbeitete Pieta. Die Orgel wurde durch die Gebrüder Sandtner im Jahr 1967 errichtet und besitzt 14 Register.

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Sankt Peter Sandizell

Sankt Peter Sandizell

Die Pfarrkirche Sankt Peter befindet sich im Ortsteil Sandizell der Stadt Schrobenhausen. Die heutige Pfarrkirche wurde ab 1735 durch Max Emanuel von und zu Sandizell erbaut. Vorgänger der Kirche war ein gotischer Kirchenbau aus dem 17. Jahrhundert. Diese Kirche wurde jedoch im spanischen Erbfolgekrieg geplündert und zerstört. In den folgenden Jahrzenten wurde diese Kirche erneuert und neu eingerichtet, für die immer mehr werdenen Gläubigen wurde die Kirche aber zu klein. Der Neubau der Kirche in einem spätbarocken Stil zog sich über mehrere Jahre hinweg. Baumeister war Johann Baptist Gunetzrhainer. 1756 wurde der Turm durch Leonhard Matthäus Giessl vollendet. Der Hochaltar wurde bereits 1730 durch Egid Quirin Asam geschaffen aber erst 1747 gefasst. In diesem Jahr wurde auch die Orgel mit 9 Registern aufgestellt. 1759 wurde die Kanzel errichtet und 1765 folgten 2 Seitenaltäre. Die gesamte Innenausstattung der Kirche entspricht dem frühen Rokoko. Am 13. September 1772 wird die Kirche durch Franz Xaver Freiherr von Adelmann geweiht. Neben den Gottesdiensten werden auch Lesungen und Konzerte in der Kirche durchgeführt.

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Stadtmauer

Stadtmauer

Die Stadt Schrobenhausen wird um 790 erstmals urkundlich erwähnt. In dieser Zeit nannte sich der Ort noch Scropinhusun. Im 12. Jahrhundert ist Schrobenhausen Sitz des Edelgeschlechts der Marschalken von Schrobenhausen. Der um die Burganlage gewachsene Ort wird erstmals als Markt bezeichnet. Durch den bayerischen Städtekrieg im Jahr 1388 wird Schrobenhausen fast völlig zerstört. Im Jahr 1414 wird mit dem Bau einer steinernen Stadtmauer begonnen. Die Stadtmauer und der Stadtgraben zeugen noch heute von dem Befestigungswerk des 15. Jahrhunderts. Als Andenken an den Bau ließ Herzog Ludwig der Bärtige einen Gedenkstein anfertigen der sich heute im Eingangsbereich der Stadtpfarrkirche Sankt Jakob befindet. Die Stadtmauer ist cirka 1300 Meter lang und wird durch mehrere Wehrtürme, die als Stadttore fungierten, unterbrochen. Die Namen der Türme erinnern an frühere Bewohner der Stadt. Der Bürgerturm wurde z.B. als Fangknus, einem Gefängnis für leichtere Vergehen genutzt. Im Jahr 1825 wurde der Stadtwall, der den inneren und den äußeren Stadtgraben trennte, bepflanzt und zu einem Wanderweg um die Stadt angelegt.

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Vorstadtkirche Sankt Salvator

Vorstadtkirche Sankt Salvator

Die Vorstadtkirche Sankt Salvator befindet sich am Ortseingang von Schrobenhausen. Bereits im 11. Jahrhundert soll vor der Stadt eine Pilgerkapelle gestanden haben. Die heute noch erhaltene Kirche wurde 1437 als Benefiziumskirche im gotischen Baustil errichtet. Es handelt sich um ein Bauwerk mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor. Bürgermeister Johann Götz stiftete 1437 die ewige Messe. Die Deckengemälde stammen aus dem Jahr 1760 und wurden von Ignaz Baldauff geschaffen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden mehrere Umbauten in der Kirche vorgenommen, sie wurde erweitert und barockisiert. In dieser Zeit wurde auch die Kanzel errichtet. Die Sakristeischränke stammen aus dem alten Franziskanerkloster, welches 1805 abgebrochen wurde. Adolf Sandtner erbaute die Orgel im Jahr 1985, sie besteht aus 12 Registern. Neben den Gottesdiensten werden auch Lesungen und Konzerte in der Kirche durchgeführt. Der Kircheninnenraum ist nur zu den Gottesdiensten und für Veranstaltungen geöffnet.

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Wallfahrtskirche Sankt Leonhard

Wallfahrtskirche Sankt Leonhard

Die Wallfahrt zum Heiligen Leonhard, Schutzpatron der Gefanegenen der Kreuzzüge, wurde bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Zu dieser Zeit gab es nur eine kleine Kapelle, die für die Bauern als Gotteshaus diente. Um 1300 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen, 1332 wurde die im gotischen Stil erbaute Wallfahrtskirche durch den Weihbischof Heinrich von Kiew geweiht. Der Kirchturm ist 72 m hoch, die Kirchenhalle ist im Rokokostil ausgeschmückt. Noch heute werden Wallfahrten zu dieser Kirche durchgeführt, Höhepunkt ist der Leonardiritt im November des Jahres. Die Kirche wird neben den Gottesdiensten auch für andere Veranstaltungen genutzt.

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