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Burgruine Weißenstein
Die Burg Weißenstein wurde urkundlich ab dem 13. Jahrhundert nachgewiesen, ist aber vermutlich älter.
Seit 1992 wird die Ruine saniert und achäologisch erforscht.
Die Ruine ist ohne Anmeldung frei zugänglich, der Eintritt ist frei. Es sind Führungen möglich. Diese sind unter der angegebenen Telefonnummer zu vereinbaren. Zuständig ist hier Herr Norbert Reger von der Gesellschaft Steinwaldia.
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GEO-Zentrum an der KTB
Im Geozentrum werden die kontinentale Tiefbohrung und andere geowissenschaftliche Themen behandelt. Besucher können sich hier zu in Form von Exponaten, Dokumentationen und Führungen informieren.
Man findet hier auch ein geowissenschaftliches Demonstrationslabor. Interessenten können im Verkaufsshop auch Schmuck aus verschiedenen Gesteinsarten und Literatur erwerben.
Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober 10.00 - 18.00 Uhr
November bis April 10.00 - 16.00 Uhr
Führungen finden immer ab 15.00 Uhr statt, aber nur vom 15.06 - 15.09 und nur bei mindestens fünf Personen.
Eintrittspreise:
2,00 Euro Erwachsene
1,00 Euro Kinder und Jugendliche
Weitere Eintrittspreise für Gruppen, Führungen etc. stehen auf der Website.
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Fichtelgebirgsmuseum
Auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern werden die Region und die hier lebenden Menschen vorgestellt. Man findet Exponate zu den Bereichen Geologie, Mineralogie, Leben und Arbeiten sowie Handel und Gewerbe. So kann man sich zum Beispiel Textilien, Keramik, Glas, Möbel und Zinn anschauen. Zusätzlich werden Handwerksvorführungen in der Schmiede, Töpferei und Zinngießerei vorgeführt. Das Museum befindet sich an der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 - 17:00 Uhr
Preise:
Erwachsene 2,60 €
Schüler 1,30 €
Familien-Tageskarte 5,20 €
Gruppenermäßigungen werden angeboten.
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Luisenburg Festspiele
Die Luisenburg-Festspiele sind jährlich stattfindende Theaterfestspiele. Ihr Veranstaltungsort ist das älteste Freilichttheater Deutschlands, vor einer Felsenkulisse in der Nähe von Wunsiedel. Bereits im 17. Jahrhundert fanden dort Aufführungen statt. Das heutige Freilichttheater wurde 1804 errichtet, seinen Namen erhielt es 1805 zu Ehren der Königin Luise. Seit 1914 werden klassische Stücke mit Berufsschauspielern aufgeführt. In den Jahren 1912 und 1970 wurde das Freilichttheater erweitert, es bietet nun Platz für 1800 Zuschauer. Der Spielplan und die Termine sind auf der Homepage einzusehen.
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Naturpark Fichtelgebirge
Der Naturpark Fichtelgebirge ist 1020 Quadratkilometer groß und liegt zwischen Sachsen, Tschechien und Bayern. Er ist Quellgebiet des Mains, der Saale, der Eger und der Naab. Die höchsten Berge sind der Schneeberg (1051 m) und der Ochsenkopf (1024 m).
Zur Landschaft des Naturparks gehören das Hohe Fichtelgebirge und die Selb-Wunsiedler-Hochfläche, das auch als Sechsämterland bekannt ist. Das Hohe Fichtelgebirge besteht größtenteils aus Waldgebieten. Wegen der kargen Bodenverhältnisse ist dieses Gebiet für die Landwirtschaft ungeeignet. Aufgrund des Bergbaus wurden die Orte Bischofsgrün, Fichtelberg, Warmensteinach oder Mehlmeisel gegründet, die inmitten der Wälder liegen. Im Sechsämterland ist dies umgekehrt, dort besteht die Landschaft überwiegend aus Wiesen und Feldern, nur wenige Waldgebiete befinden sich zwischen den Dörfern und Städten.
Im Naturpark leben zahlreiche bedrohte Tierarten. Er ist Lebensraum für den Luchs, die Europäische Wildkatze, das Auerhuhn, den Schwarzstorch, den Sperlings- und Raufußkauz, den Uhu und den Rothirsch. Auch die Kreuzotter ist dort anzutreffen ebenso der Moorfrosch, Laubfrosch und die Kreuzkröte sowie der Feuersalamander. Die vielen Flüsse und Bäche sind die Heimat des Fischotters, Bibers, der Wasseramsel und des Eisvogels. Weitere Vogelarten dort sind Weißstörche, Braunkehlchen und Rebhühner.
Der Naturpark bietet Möglichkeiten für Wanderer, Mountainbiker und Nordic-Walker. Mit seinen Skiliften (Schlepp- und Sessellifte), gespurten Langlaufloipen und Rodelbahnen ist er im Winter ein Ziel für Skifahrer und Rodler.
Auf der Homepage des Naturpark findet man die Anschriften der Infostellen sowie Hinweise zu Führungen und Veranstaltungen.
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Crana Mare
Das Erlebnisbad am Kreuzberg bietet Sport, Spiel und Spaß mit seinem Schwimm- und Wettkampfbecken, Sprunganlage, Liegewiese, Erlebnisbecken mit Wildwasserkanal, Perlbucht, Spielplatz und Riesenrutsche.
Bar , Dampfbad, Whirlpool und Solarium laden zur Entspannung ein.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 7.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag u. Feiertags von 8.00 bis 20.00 Uhr
Letzter Einlaß 19.00 Uhr
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Festung Rosenberg
Die Festung Rosenberg über der Altstadt von Kronach ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Außerdem liegt die Festung auch an der "Bayerischen Porzellanstraße".
Die Festung Rosenberg ist eine spätmittelalterliche Burganlage mit historischen Gebäuden aus acht Jahrhunderten.
Zu sehen sind u.a. Große Festungskasematten mit unterirdischen Gängen, Geschützkasematten und die Fränkische Galerie des Bayrischen Nationalmuseums mit Meisterwerken fränkischer Kunst, Skulpturen und Tafelbildern vom 13. bis 16. Jahrhundert.
Gastronomische Einrichtungen sind die Burgschänke und eine Selbstbedienungscafeteria.
Öffnungszeiten:
Täglich geöffnet- außer Montag
April bis Oktober von 9.30 bis 17.30 Uhr
November bis März von 10.00 bis 16.00 Uhr
Eintrittspreise:
Erwachsene 3,50 Euro
Schüler/ Studenten 2,00 Euro
Familienkarte 8,00 Euro
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Heimatstube
Die Heimatstube wurde 1996 eröffnet und ist im alten Forsthaus untergebracht. Derzeit findet man hier Exponate über den Altenstädter Heimatdichter 'Anton Wurzer'., zur Geschichte von Altenstadt und der Bleikristallherstellung und zu den Denkmalen des Ortes.
Die Heimatstube ist als Vorläufer für ein Heimatmuseum gedacht.
Öffnungszeit:
nach Vereinbarung
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Muzeum Lothar Fischer
Das Museum Lothar Fischer in Neumarkt ist jeweils Mittwoch bis Sonntag geöffnet. Es ist behindertengerecht eingerichtet. Kinder bis 14 Jahre genießen kostenlosen Eintritt.
Das Museum ist dem Bildhauer Lothar Fischer gewidmet. Dabei werden nicht nur seine eigenen Werke ausgestellt. Er hat sich auch mit Werken anderer Künstler auseinandergesetzt und rund 300 Stück gesammelt. Diese erhielt er oftmals als Geschenk oder als Tauschobjekt für eines seiner Objekte. Auf Wunsch des Künstlers weist das Museum keine zeitliche Abfolge seiner Werke auf. Er bevorzugte es, die Ausstellung nach Materialbeschaffenheit zu gliedern. Diese beinhaltet Ton, Bronze, Eisen und Gips.
Neben der Standardausstellung finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Angrenzend zum Museum befindet sich das Parkcafé, welches zum Verweilen einlädt.
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Schloss Ernstbrunn
Das Schloss Ernstbrunn liegt im Ort Dörfles, das zur Gemeinde Ernstbrunn gehört. Dieses Gebäude befindet sich am Semmelberg über dem Ort Dörfles und an klaren Tagen kann man sogar einige markante Punkte in Ernstbrunn erblicken. Der Bau dieser Anlage erstreckt sich von den Beginnen des 11. Jahrhunderts hindurch bis zum 18. Jahrhundert. Seit dem 19. Jahrhundert ist das Schloss im Eigentum der Familie Reuss. Die parkähnliche Gartenanlage, die das Schloss umgibt, misst rund 48 Hektar. Ein historischer Buchbestand mit rund 2500 Exemplaren sind ebenfalls hier zu finden. Nähere Informationen können auf der Homepage oder telefonisch erfragt werden.
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