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Andel's Prague
Hotel4Stroupežnického 21 15000 Prag Tschechische Republik
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Bewertungen Andel's Prague
Gut gelegenes Designerhotel- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
Neoprenfisch (39)
13.08.2008
Perfekt! Sehr gutes Designhotel- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Alleine
magicmichael99 (44)
06.01.2006
Sehr gut
Testberichte Andel's Prague
Luxus pur in Prag
[Ciao.de] Die Autorin redel99 berichtet, dass das Hotel "nicht im historischen Teil", sondern in einem Geschäftsviertel namens "Andel City" liegt. Die Altstadt sei jedoch "sehr schnell" mit der U-Bahn zu erreichen und die Lage sei "definitiv ruhiger". Außerdem gäbe es in der Nähe des Hotels eine "Shopping-Mall".
Zum Äußeren des Hotels gibt die Autorin an, dass es "definitiv ein Glaspalast" wäre, was sie weder "schön" noch "hässlich" findet. Das Auto habe sie in der "hoteleigenen TG" geparkt, beim Check-In habe das Personal ein paar Schwierigkeiten mit der "hauseigenen Software" gehabt, was die Bearbeitung etwas verzögerte und "ca. 15 Minuten" in Anspruch nahm. Als Willkommensdrink habe man die Wahl zwischen verschiedenen Getränken gehabt, wobei sich die Autorin für den "Cocktail des Abends" entschied.
Das Apartment sei der "pure Luxus" gewesen, so dass die Autorin und deren Begleitung "aus dem Staunen nicht heraus" kamen. Im Schlafzimmer habe ein "großer LCD-Fernseher mit DVD Player" gestanden. Das Wohnzimmer sei "schön eingerichtet" gewesen und mit einem weiteren LCD-TV mit DVD Player" ausgestattet. Zum Apartment gehörte ein "sehr großes und sauberes Bad" mit "einer geräumigen Duschkabine". Es war "sehr geschmackvoll" eingerichtet, für die Autorin war es "ein Luxusbad". In den übrigen Räumen lagen "geschmackvolle Teppiche" und die Fußbodenheizung empfand sie als "Sehr angenehm". Es hätte auch "kostenloses WLAN im Zimmer" gegeben, allerdings weist sie auf die "teure Mini-Bar" hin.
Zum Frühstück gab es, dem Standard gemäß "alles, was das Herz begehrte". Sie bemängelt aber, dass die Möbel "fast an Ikea erinnerten". Die Servicekräfte seien "stets bemüht", manchmal allerdings auch etwas "überfordert" gewesen, der Kaffee habe ihr "nicht ganz so toll" geschmeckt. Weiterhin findet die Autorin, dass die Servicekräfte zwar "stets freundlich und hilfsbereit" waren, aber man wurde "nicht verwöhnt". Lediglich der "Zimmerservice" sei "grandios" und alles "pickobello" gewesen. Abschließend gibt die Autorin dem Hotel aber trotzdem "die volle Punktzahl“ aufgrund der "Qualität des Appartements, der Lage und des unschlagbaren Preises.
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Svatá Hora u Příbrami
Das Kloster Svatá Hora befindet sich außerhalb der Ortschaft Příbram. Im 13. Jahrhundert wurde hier eine Marienkapelle errichtet. Seit dem 17. Jahrhundert ist das Kloster eine berühmte Wallfahrtsstätte. Die Klosteranlage umfasst Kreuzgänge, Kapellen und Tore. Auch eine Wallfahrtskirche befindet sich auf dem Klostergelände.
Am dritten Sonntag nach Pfingsten findet hier die so genannte Krönungswallfahrt statt, die seit dem Jahr 1732 durchgeführt wird. Eine weitere große Prozession findet Mitte August (Maria Himmelfahrt) statt.
Der Komplex wurde am 13. April 1950 geschlossen. Seit dem 1. März 1990 ist das Kloster wieder zugänglich und es finden täglich kleinere Prozessionen und Wallfahrten statt.
Filmen und Fotografieren innerhalb von geschlossenen Räumen ist ausdrücklich nicht erlaubt. Überall sonst auf dem Gelände ist dies jedoch erlaubt. Nähere Informationen findet man auf der Webseite.
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Zbiroh
Das Schloss Zbiroh in Zbiroh wurde im zwölften Jahrhundert gebaut. Über die Jahrhunderte wurde die Burganlage mehrfach umgebaut, erweitert und neugestaltet und erhielt so ihr heutiges Aussehen als Neorenaissanceschloss. Einer der früheren Schlossherren war König Przemysl Ottokar II. Der Künstler Alfons Mucha lebte von 1912 bis 1928 im Schloss und schuf hier seinen berühmten Slawischen Epos. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert den Besuchern offengestellt und gilt seit jeher als regionale Touristenattraktion.
Besucher können den Aussichtsturm, den Brunnen, fast alle Räumlichkeiten im Schloss, die Kapelle und die Parkanlage besichtigen. In der Burgkapelle finden zudem Begräbnisse und Totenmessen, Hochzeiten und normale Gottesdienste statt. Auch kann man an Kutschfahrten teilnehmen, die durch die umliegenden Wälder führen.
Auf dem Burggelände befinden sich weiter noch zwei Hotels (fünf Sterne und vier Sterne), fünf Tagungsräume, ein Restaurant, ein Fahrradverleih, ein Souvenirstand, ein Buchladen, ein Schießstand (Bogen/ Armbrust).
Besichtigungen können individuell (kostenfrei) oder im Rahmen einer kostenpflichtigen Führung gemacht werden.
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Mladá Boleslav
An dieser Stelle stand einst die Fürstenburg von Boleslav II., die jedoch im 14. Jahrhundert abgerissen und durch ein neues Schloss ersetzt wurde. Im 18. Jahrhundert diente die Burg als Kaserne. Das Schloss wurde mittlerweile renoviert. In den Ausstellungen im Schloss knn man sich unter anderem über die ethnografische und historische Entwicklung der Region Mladá Boleslav informieren.
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Městské divadlo Mladá Boleslav
Das Theater stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde vom Architekten Jan Kříženecký a Emil Králík entworfen. Zeitweilig musste sich das Theaterensemble die Räumlichkeiten im Theater mit der Stadtverwaltung teilen. Erst ab 1868 - als die Stadtverwaltung ein eigenes Rathaus bekam - wurde das Gebäude nur noch als Theater genutzt. Das Programm der laufenden Theatersaison kann man auf der Webseite nachlesen.
Das Theater bietet eine Bühne für Schauspieler aus der ganzen Nation - so treten hier unter anderem Künstler wie Andrea Elsnerová und Miroslav Šimůnek (Vinohrady Theater), Katerina Lojdová (ABC Theater), Andrew Sokol, und Dana Schwarz (Činoherní Club) Karel Vlcek (Theater unter Palmovka), Radek Valenta (Theater Prádle) auf. Außerdem tourt das hauseigene Ensemble durch die Tschechische Republik außerhalb der Theatersaison (circa 55 Aufführungen). Im Theater werden jährlich circa 339 Vorstellungen gegeben. Auf dem Programm des Hauses stehen Musicalproduktionen wie etwa "Hello, Dolly" von Jerry Herman und moderne Theaterstücke wie "Flitterwochen zu viert" von Noel Coward.
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Škoda Auto Muzeum
Auf dem Firmengelände der Autofabrik Škoda findet man auch das hauseigene Firmenmuseum. In den ältesten Fertigungshallen der Autofabrik kann der Besucher alle Produktionsprototypen von Škoda anschauen - gezeigt werden die ältesten Prototypen aus dem 19. Jahrhundert bis zu den heutigen Prototypen von den Modellen Fabia, Octavia und Superb. In einer separaten Abteilung sind zudem noch Prototypen ausgestellt von Modelle, die es nie in die Produktion geschafft haben. Für Interessenten ab 12 Jahren werden außerdem noch Exkursionen in die Werkshallen veranstaltet.
Öffnungszeiten:
Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr;
Geschlossen: 24, 25, 26 Dezember und am 1. Januar.
Öffnungszeiten am 31. 12: von 9 bis 14 Uhr
Preise:
- Individuelle Besichtigung des Museums: 2 Euro
- Führungen durch das Museum und Fabrik in tschechischer Sprache: 2,50 Euro
- Führungen durch das Museum und Fabrik mit einem Dolmetscher: 7,50 Euro
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Památník Karla Hynka Máchy
Das Karel Hynkek Mácha Denkmal in Litoměřice (Leitmeritz), ist ein Museum welches sich mit dem Tschechischen Dichter Karel Hynek Mácha befasst. Das Museum ist im ehemaligen Sterbezimmer des Schriftstellers untergebracht. Mácha starb hier am 6. November 1836 im Alter von nur 26 Jahren.
Ausgestellt sind Máchas Briefe an seiner Familie und Texte und Bilder auf etwa zehn Schautafeln. Außerdem werden einige persönliche Gegenstände von Mácha ausgestellt, wie unter anderem Máchas geliebter weißer Mantel mit rotem Innenfutter und goldene Knöpfe. Auch Máchas berühmtestes Werk - das Gedicht "Der Mai" - steht im Mittelpunkt der Ausstellung.
Das Museum hat täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Kinder unter sechs Jahren haben gratis Einlass. Nähere Informationen bezüglich Eintrittspreise und Anfahrt erhält man auf der Webseite.
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Kalvárie - Ostré
Der Wallfahrtsort Kalvárie - Ostré in Úštek (Auscha), wurde zwischen 1704 und 1707 gebaut. Der Bauherr war Vaclav Ruzicka, Präsident der örtlichen Jesuiten-Siedlung in Libesice. Als Architekt wird Broggio Octavian aus Litoměřice angegeben. Zwischen 1752 und 1767 lebte hier der Einsiedler und Franziskaner Franz Piesch, seine Wohnung befand sich im Keller unter den Kapellen. Die Anlage steht unter Denkmalschutz und wurde 2011 komplett restauriert.
Jedes Jahr findet hier am 3. Mai eine Wallfahrt statt. Die Pilger gehen dabei die Treppen zu den Kapellen auf den Knien hoch.
An der Zufahrtsstraße befindet sich die Kalvarienkapelle, der Weg führt von dort weiter zum Abhang, der den biblischen Garten Gethsemane symbolisiert. Hier muss man dann das Fahrzeug verlassen und steht unten an der Treppe, die hoch zu den anderen drei Kapellen und deren Seitenkapellen führt.
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Helfenburk u Úštěka
Die Burgruine Helfenburg in Úštek (Auscha), stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die gotische Burganlage gehörte damals dem Prager Erzbistum. Ende des 16. Jahrhunderts, wurde die Anlage verlassen und dem Zerfall überlassen, sie wurde nie wieder bewohnt. Erhalten bleiben die Burgmauern, die Tore, die Zinnen und die Umgänge zwischen den Zinnen. Auch der dreigeschossige Burgturm blieb erhalten. Dieser wurde restauriert und in einer Aussichtsplattform umfunktioniert.
Das Gelände wurde nicht behindertengerecht konzipiert, Zugang mit einem Rollstuhl ist daher nicht möglich.
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Muzeum čertů
Das Teufelsmuseum in Úštek (Auscha), befindet sich im so genannten Pikart-Turm im einstigen Gerichtshof der Stadt. Das vierstöckige Gebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert und war einst Teil der Stadtbefestigung, heute dient es als Museum.
Im Museum kann man Kunstwerke, Dokumente und andere Exponate zum Thema "Teufel" besichtigen. Ausgestellt sind überwiegend Bildhauwerke und Schnitzarbeiten von Künstler aus der Region.
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Památník Karla Hynka Máchy v Doksech
Die Denkstätte von Karel Hynek Mácha in Doksy ist in einem ehemaligen Krankenhaus aus dem 17. Jahrhundert untergebracht. Das Gebäude selbst steht unter Denkmalschutz, weil es das älteste gezimmerte Haus des Ortes ist. Das Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Leben und Wirken des Poeten Karel Hynek Mácha, der hier in der Region ansässig war. Außerdem gibt es Ausstellungen aus den Themenbereichen darstellende Kunst, Literatur, Seefahrt, Dampfschifffahrt und Flösserei. In einer Gemäldegalerie kann man zudem Kunstwerke aus dem 19. Jahrhundert besichtigen.
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