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Art Praha
Hotel4Nad Královskou Oborou 53 17000 Prag Tschechische Republik
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Máchovo jezero
Der Machasee liegt bei Doksy (Hirschberg am See) und wurde im Jahr 1366 - unter Kaiser Karl IV. - angelegt. Im See befinden sich zwei Inseln. Auf einer dieser Inseln steht eine Burgruine. Teile des See-Ufers dienen als Schutzgebiete für seltene Pflanzen und Wasservögel und sind für Besucher gesperrt.
Andere Teile des Gewässers stehen den Besuchern für Sport-, Freizeit und Ferienaktivitäten offen. So gibt es hier unter anderem einen Bootsverleih für Tretboote und man kann hier surfen. Auch ein Campingplatz gehört zum See. Nähere Informationen findet man auf der Webseite.
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Památník Karla Hynka Máchy v Doksech
Die Denkstätte von Karel Hynek Mácha in Doksy ist in einem ehemaligen Krankenhaus aus dem 17. Jahrhundert untergebracht. Das Gebäude selbst steht unter Denkmalschutz, weil es das älteste gezimmerte Haus des Ortes ist. Das Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Leben und Wirken des Poeten Karel Hynek Mácha, der hier in der Region ansässig war. Außerdem gibt es Ausstellungen aus den Themenbereichen darstellende Kunst, Literatur, Seefahrt, Dampfschifffahrt und Flösserei. In einer Gemäldegalerie kann man zudem Kunstwerke aus dem 19. Jahrhundert besichtigen.
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Muzeum čertů
Das Teufelsmuseum in Úštek (Auscha), befindet sich im so genannten Pikart-Turm im einstigen Gerichtshof der Stadt. Das vierstöckige Gebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert und war einst Teil der Stadtbefestigung, heute dient es als Museum.
Im Museum kann man Kunstwerke, Dokumente und andere Exponate zum Thema "Teufel" besichtigen. Ausgestellt sind überwiegend Bildhauwerke und Schnitzarbeiten von Künstler aus der Region.
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Kalvárie - Ostré
Der Wallfahrtsort Kalvárie - Ostré in Úštek (Auscha), wurde zwischen 1704 und 1707 gebaut. Der Bauherr war Vaclav Ruzicka, Präsident der örtlichen Jesuiten-Siedlung in Libesice. Als Architekt wird Broggio Octavian aus Litoměřice angegeben. Zwischen 1752 und 1767 lebte hier der Einsiedler und Franziskaner Franz Piesch, seine Wohnung befand sich im Keller unter den Kapellen. Die Anlage steht unter Denkmalschutz und wurde 2011 komplett restauriert.
Jedes Jahr findet hier am 3. Mai eine Wallfahrt statt. Die Pilger gehen dabei die Treppen zu den Kapellen auf den Knien hoch.
An der Zufahrtsstraße befindet sich die Kalvarienkapelle, der Weg führt von dort weiter zum Abhang, der den biblischen Garten Gethsemane symbolisiert. Hier muss man dann das Fahrzeug verlassen und steht unten an der Treppe, die hoch zu den anderen drei Kapellen und deren Seitenkapellen führt.
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Helfenburk u Úštěka
Die Burgruine Helfenburg in Úštek (Auscha), stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die gotische Burganlage gehörte damals dem Prager Erzbistum. Ende des 16. Jahrhunderts, wurde die Anlage verlassen und dem Zerfall überlassen, sie wurde nie wieder bewohnt. Erhalten bleiben die Burgmauern, die Tore, die Zinnen und die Umgänge zwischen den Zinnen. Auch der dreigeschossige Burgturm blieb erhalten. Dieser wurde restauriert und in einer Aussichtsplattform umfunktioniert.
Das Gelände wurde nicht behindertengerecht konzipiert, Zugang mit einem Rollstuhl ist daher nicht möglich.
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Svatá Hora u Příbrami
Das Kloster Svatá Hora befindet sich außerhalb der Ortschaft Příbram. Im 13. Jahrhundert wurde hier eine Marienkapelle errichtet. Seit dem 17. Jahrhundert ist das Kloster eine berühmte Wallfahrtsstätte. Die Klosteranlage umfasst Kreuzgänge, Kapellen und Tore. Auch eine Wallfahrtskirche befindet sich auf dem Klostergelände.
Am dritten Sonntag nach Pfingsten findet hier die so genannte Krönungswallfahrt statt, die seit dem Jahr 1732 durchgeführt wird. Eine weitere große Prozession findet Mitte August (Maria Himmelfahrt) statt.
Der Komplex wurde am 13. April 1950 geschlossen. Seit dem 1. März 1990 ist das Kloster wieder zugänglich und es finden täglich kleinere Prozessionen und Wallfahrten statt.
Filmen und Fotografieren innerhalb von geschlossenen Räumen ist ausdrücklich nicht erlaubt. Überall sonst auf dem Gelände ist dies jedoch erlaubt. Nähere Informationen findet man auf der Webseite.
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Zbiroh
Das Schloss Zbiroh in Zbiroh wurde im zwölften Jahrhundert gebaut. Über die Jahrhunderte wurde die Burganlage mehrfach umgebaut, erweitert und neugestaltet und erhielt so ihr heutiges Aussehen als Neorenaissanceschloss. Einer der früheren Schlossherren war König Przemysl Ottokar II. Der Künstler Alfons Mucha lebte von 1912 bis 1928 im Schloss und schuf hier seinen berühmten Slawischen Epos. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert den Besuchern offengestellt und gilt seit jeher als regionale Touristenattraktion.
Besucher können den Aussichtsturm, den Brunnen, fast alle Räumlichkeiten im Schloss, die Kapelle und die Parkanlage besichtigen. In der Burgkapelle finden zudem Begräbnisse und Totenmessen, Hochzeiten und normale Gottesdienste statt. Auch kann man an Kutschfahrten teilnehmen, die durch die umliegenden Wälder führen.
Auf dem Burggelände befinden sich weiter noch zwei Hotels (fünf Sterne und vier Sterne), fünf Tagungsräume, ein Restaurant, ein Fahrradverleih, ein Souvenirstand, ein Buchladen, ein Schießstand (Bogen/ Armbrust).
Besichtigungen können individuell (kostenfrei) oder im Rahmen einer kostenpflichtigen Führung gemacht werden.
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Památník Karla Hynka Máchy
Das Karel Hynkek Mácha Denkmal in Litoměřice (Leitmeritz), ist ein Museum welches sich mit dem Tschechischen Dichter Karel Hynek Mácha befasst. Das Museum ist im ehemaligen Sterbezimmer des Schriftstellers untergebracht. Mácha starb hier am 6. November 1836 im Alter von nur 26 Jahren.
Ausgestellt sind Máchas Briefe an seiner Familie und Texte und Bilder auf etwa zehn Schautafeln. Außerdem werden einige persönliche Gegenstände von Mácha ausgestellt, wie unter anderem Máchas geliebter weißer Mantel mit rotem Innenfutter und goldene Knöpfe. Auch Máchas berühmtestes Werk - das Gedicht "Der Mai" - steht im Mittelpunkt der Ausstellung.
Das Museum hat täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Kinder unter sechs Jahren haben gratis Einlass. Nähere Informationen bezüglich Eintrittspreise und Anfahrt erhält man auf der Webseite.
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Škoda Auto Muzeum
Auf dem Firmengelände der Autofabrik Škoda findet man auch das hauseigene Firmenmuseum. In den ältesten Fertigungshallen der Autofabrik kann der Besucher alle Produktionsprototypen von Škoda anschauen - gezeigt werden die ältesten Prototypen aus dem 19. Jahrhundert bis zu den heutigen Prototypen von den Modellen Fabia, Octavia und Superb. In einer separaten Abteilung sind zudem noch Prototypen ausgestellt von Modelle, die es nie in die Produktion geschafft haben. Für Interessenten ab 12 Jahren werden außerdem noch Exkursionen in die Werkshallen veranstaltet.
Öffnungszeiten:
Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr;
Geschlossen: 24, 25, 26 Dezember und am 1. Januar.
Öffnungszeiten am 31. 12: von 9 bis 14 Uhr
Preise:
- Individuelle Besichtigung des Museums: 2 Euro
- Führungen durch das Museum und Fabrik in tschechischer Sprache: 2,50 Euro
- Führungen durch das Museum und Fabrik mit einem Dolmetscher: 7,50 Euro
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Městský úřad Kutná Hora
Kutná Hora (Kuttenberg) bietet seinen Besuchern mehr als 300 Denkmalgeschützte Sehenwürdigkeiten der mittelalterlichen und Barockarchitektur an. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum gehören die Kathedrale St. Barbara, die ehemalige Münze Welscher Hof, das Steinerne Haus und der Steinbrunnen. Diese wurden alle - inklusive der gesamte historische Stadtkern - im Jahr 1995 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.
Dauer (mit Stadtführer): ungefähr 5 Stunden
Transport: Mit dem Bus und zu Fuß
Preis: 850 CZK (ungefähr 29 EUR)
Ermäßigter Preis: Kinder (Alter 4 - 12) 450 CZK, Studenten (Alter 12 - 26) 800 CZK
Eintrittspreise Sehenswürdigkeiten: Inbegriffen
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