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NH Prag
Hotel4Mozartova 1 15000 Prag Tschechische Republik
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ausgezeichnetborbarad (35)
12.02.2013
Ausgezeichnet Mein Hochzeits Antrag- Wellnessurlaub
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
SabrinaK (30)
07.02.2010
Perfekt! Schönes Stadthotel- Städtereise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
die_bordos (56)
12.10.2009
Gut Keine Haken, wenig Höhepunkte
[Ciao.de] Im relativ flotten Stil infotmiert der Autor die Leser über das Hotel, das man mit einer Seilbahn erreichen kann, schwärmt vom leckeren Frühstück, mahnt aber auch das Personal an, dass eine Charmoffensive nötig hat. Außer dem Innendesign des Zimmers "Zimmer sind nämlich mit ausgewählter Geschmacklosigkeit ausgestattet. Der gemusterte Teppich passt nicht zu den (immerhin lichtundurchlässigen) blümchengemusterten Vorhängen aus PVC, die wiederum nicht zur Tagesdecke passen, die wiederum nicht zu den Sitzbezügen passt. Es ist eine einzige Beleidigung fürs Auge. Wer auch immer für diese Ausstattung verantwortlich ist, gehört gefeuert". Später mahnt er noch die Rollkontaierbetten an, sieht allerdings alles durch das leckere Frühstück kompensiert.
Das Hotel mit der Standseilbahn
[Ciao.de] Der Verfasser ist mit dem Auto angereist und meint, dass das Mövenpick Hotel "verkehrsgünstig an einem großen Straßenknotenpunkt liegt". Hier sieht er auch schon den ersten Nachteil, auch wenn die Fenster der Zimmer an der Straße über "Schallisolierung verfügen", ist bei angekipptem Fenster "an schlafen [...] kaum mehr zu denken". Die Zimmer zur Hofseite hingegen sprachen den Urlauber schon eher an, denn hier ließen sich die Fenster "vollständig öffnen", der Verkehrslärm "nicht existent". Ansonsten werden die Zimmer als "farblich passend gestaltet und geräumig" beschrieben. Das zum Zimmer gehörende Badezimmer wurde als "sauber und groß" empfunden. Die Matratze überzeugte mit "gutem Härtegrad".
Bei der Anreise machte das Hotel auf den Urlauber einen "sehr gepflegten Eindruck", dies betraf den Empfangsbereich, die Halle und den "modern eingerichteten" Frühstücksraum.
Weiterhin beschreibt der Urlauber das Hotel als "riesig". Im "zweiten Hotelbereich" am Berg gibt es einen zusätzlichen Frühstücksraum mit "sehr schönem Blick" über Prag.
Das Früstücksbuffet, wartet mit einer "Vielzahl" an Käse, Wurst, Brot und Brötchen auf.Auch eine ansprechende Auswahl an Getränken stand zur Verfügung, wobei der Urlauber anmerkt, dass er vom Kaffee "mehr als enttäuscht" war.
Zusammenfassend meint der Urlauber, dass sein Aufenthalt im Mövenpick Hotel in Prag einen "Guten Gesamteindruck hinterlassen" hat.
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Libodřický mohylník
Das archäologische Denkmalschutzgebiet von Libodřice befindet sich am linken Elbufer des Ortes. Hier findet man etwa 25 Hügelgräber der Lausitzer Kultur (um (1300 - 1000 v. Chr.). Die Artefakte aus den Gräbern (Keramiken und sonstige Grabbeigaben) sind in Museen in Köln und Kourim untergebracht.
Die Hügelgräber können das ganze Jahr über kostenfrei besichtigt werden.
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Svatá Hora u Příbrami
Das Kloster Svatá Hora befindet sich außerhalb der Ortschaft Příbram. Im 13. Jahrhundert wurde hier eine Marienkapelle errichtet. Seit dem 17. Jahrhundert ist das Kloster eine berühmte Wallfahrtsstätte. Die Klosteranlage umfasst Kreuzgänge, Kapellen und Tore. Auch eine Wallfahrtskirche befindet sich auf dem Klostergelände.
Am dritten Sonntag nach Pfingsten findet hier die so genannte Krönungswallfahrt statt, die seit dem Jahr 1732 durchgeführt wird. Eine weitere große Prozession findet Mitte August (Maria Himmelfahrt) statt.
Der Komplex wurde am 13. April 1950 geschlossen. Seit dem 1. März 1990 ist das Kloster wieder zugänglich und es finden täglich kleinere Prozessionen und Wallfahrten statt.
Filmen und Fotografieren innerhalb von geschlossenen Räumen ist ausdrücklich nicht erlaubt. Überall sonst auf dem Gelände ist dies jedoch erlaubt. Nähere Informationen findet man auf der Webseite.
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Zbiroh
Das Schloss Zbiroh in Zbiroh wurde im zwölften Jahrhundert gebaut. Über die Jahrhunderte wurde die Burganlage mehrfach umgebaut, erweitert und neugestaltet und erhielt so ihr heutiges Aussehen als Neorenaissanceschloss. Einer der früheren Schlossherren war König Przemysl Ottokar II. Der Künstler Alfons Mucha lebte von 1912 bis 1928 im Schloss und schuf hier seinen berühmten Slawischen Epos. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert den Besuchern offengestellt und gilt seit jeher als regionale Touristenattraktion.
Besucher können den Aussichtsturm, den Brunnen, fast alle Räumlichkeiten im Schloss, die Kapelle und die Parkanlage besichtigen. In der Burgkapelle finden zudem Begräbnisse und Totenmessen, Hochzeiten und normale Gottesdienste statt. Auch kann man an Kutschfahrten teilnehmen, die durch die umliegenden Wälder führen.
Auf dem Burggelände befinden sich weiter noch zwei Hotels (fünf Sterne und vier Sterne), fünf Tagungsräume, ein Restaurant, ein Fahrradverleih, ein Souvenirstand, ein Buchladen, ein Schießstand (Bogen/ Armbrust).
Besichtigungen können individuell (kostenfrei) oder im Rahmen einer kostenpflichtigen Führung gemacht werden.
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Mladá Boleslav
An dieser Stelle stand einst die Fürstenburg von Boleslav II., die jedoch im 14. Jahrhundert abgerissen und durch ein neues Schloss ersetzt wurde. Im 18. Jahrhundert diente die Burg als Kaserne. Das Schloss wurde mittlerweile renoviert. In den Ausstellungen im Schloss knn man sich unter anderem über die ethnografische und historische Entwicklung der Region Mladá Boleslav informieren.
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Městské divadlo Mladá Boleslav
Das Theater stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde vom Architekten Jan Kříženecký a Emil Králík entworfen. Zeitweilig musste sich das Theaterensemble die Räumlichkeiten im Theater mit der Stadtverwaltung teilen. Erst ab 1868 - als die Stadtverwaltung ein eigenes Rathaus bekam - wurde das Gebäude nur noch als Theater genutzt. Das Programm der laufenden Theatersaison kann man auf der Webseite nachlesen.
Das Theater bietet eine Bühne für Schauspieler aus der ganzen Nation - so treten hier unter anderem Künstler wie Andrea Elsnerová und Miroslav Šimůnek (Vinohrady Theater), Katerina Lojdová (ABC Theater), Andrew Sokol, und Dana Schwarz (Činoherní Club) Karel Vlcek (Theater unter Palmovka), Radek Valenta (Theater Prádle) auf. Außerdem tourt das hauseigene Ensemble durch die Tschechische Republik außerhalb der Theatersaison (circa 55 Aufführungen). Im Theater werden jährlich circa 339 Vorstellungen gegeben. Auf dem Programm des Hauses stehen Musicalproduktionen wie etwa "Hello, Dolly" von Jerry Herman und moderne Theaterstücke wie "Flitterwochen zu viert" von Noel Coward.
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Památník Karla Hynka Máchy
Das Karel Hynkek Mácha Denkmal in Litoměřice (Leitmeritz), ist ein Museum welches sich mit dem Tschechischen Dichter Karel Hynek Mácha befasst. Das Museum ist im ehemaligen Sterbezimmer des Schriftstellers untergebracht. Mácha starb hier am 6. November 1836 im Alter von nur 26 Jahren.
Ausgestellt sind Máchas Briefe an seiner Familie und Texte und Bilder auf etwa zehn Schautafeln. Außerdem werden einige persönliche Gegenstände von Mácha ausgestellt, wie unter anderem Máchas geliebter weißer Mantel mit rotem Innenfutter und goldene Knöpfe. Auch Máchas berühmtestes Werk - das Gedicht "Der Mai" - steht im Mittelpunkt der Ausstellung.
Das Museum hat täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Kinder unter sechs Jahren haben gratis Einlass. Nähere Informationen bezüglich Eintrittspreise und Anfahrt erhält man auf der Webseite.
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Škoda Auto Muzeum
Auf dem Firmengelände der Autofabrik Škoda findet man auch das hauseigene Firmenmuseum. In den ältesten Fertigungshallen der Autofabrik kann der Besucher alle Produktionsprototypen von Škoda anschauen - gezeigt werden die ältesten Prototypen aus dem 19. Jahrhundert bis zu den heutigen Prototypen von den Modellen Fabia, Octavia und Superb. In einer separaten Abteilung sind zudem noch Prototypen ausgestellt von Modelle, die es nie in die Produktion geschafft haben. Für Interessenten ab 12 Jahren werden außerdem noch Exkursionen in die Werkshallen veranstaltet.
Öffnungszeiten:
Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr;
Geschlossen: 24, 25, 26 Dezember und am 1. Januar.
Öffnungszeiten am 31. 12: von 9 bis 14 Uhr
Preise:
- Individuelle Besichtigung des Museums: 2 Euro
- Führungen durch das Museum und Fabrik in tschechischer Sprache: 2,50 Euro
- Führungen durch das Museum und Fabrik mit einem Dolmetscher: 7,50 Euro
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Kalvárie - Ostré
Der Wallfahrtsort Kalvárie - Ostré in Úštek (Auscha), wurde zwischen 1704 und 1707 gebaut. Der Bauherr war Vaclav Ruzicka, Präsident der örtlichen Jesuiten-Siedlung in Libesice. Als Architekt wird Broggio Octavian aus Litoměřice angegeben. Zwischen 1752 und 1767 lebte hier der Einsiedler und Franziskaner Franz Piesch, seine Wohnung befand sich im Keller unter den Kapellen. Die Anlage steht unter Denkmalschutz und wurde 2011 komplett restauriert.
Jedes Jahr findet hier am 3. Mai eine Wallfahrt statt. Die Pilger gehen dabei die Treppen zu den Kapellen auf den Knien hoch.
An der Zufahrtsstraße befindet sich die Kalvarienkapelle, der Weg führt von dort weiter zum Abhang, der den biblischen Garten Gethsemane symbolisiert. Hier muss man dann das Fahrzeug verlassen und steht unten an der Treppe, die hoch zu den anderen drei Kapellen und deren Seitenkapellen führt.
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Helfenburk u Úštěka
Die Burgruine Helfenburg in Úštek (Auscha), stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die gotische Burganlage gehörte damals dem Prager Erzbistum. Ende des 16. Jahrhunderts, wurde die Anlage verlassen und dem Zerfall überlassen, sie wurde nie wieder bewohnt. Erhalten bleiben die Burgmauern, die Tore, die Zinnen und die Umgänge zwischen den Zinnen. Auch der dreigeschossige Burgturm blieb erhalten. Dieser wurde restauriert und in einer Aussichtsplattform umfunktioniert.
Das Gelände wurde nicht behindertengerecht konzipiert, Zugang mit einem Rollstuhl ist daher nicht möglich.
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Muzeum čertů
Das Teufelsmuseum in Úštek (Auscha), befindet sich im so genannten Pikart-Turm im einstigen Gerichtshof der Stadt. Das vierstöckige Gebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert und war einst Teil der Stadtbefestigung, heute dient es als Museum.
Im Museum kann man Kunstwerke, Dokumente und andere Exponate zum Thema "Teufel" besichtigen. Ausgestellt sind überwiegend Bildhauwerke und Schnitzarbeiten von Künstler aus der Region.
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