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Hotel0Stettener Straße 26 83209 Prien Deutschland
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84
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Sankt Andreas Sachsenkam
Die katholische Pfarrkirche Sankt Andreas befindet sich im Ort Sachsenkam am Kirchsee zwischen Bad Tölz und Holzkirchen in Oberbayern.
Der Bau der Kirche steht im Zusammenhang mir dem Bau des Klosters Reutberg welches 1618 gegründet wurde und sich in der Nähe des Ortes Sachsenkamm befindet..
Die Pfarrkirche ist in den voralpinen Jakobsweg von Salzburg nach Rohrdorf eingebunden.
Die Besichtigung der Kirche kann nur zu den Gottesdiensten erfolgen, ansonsten ist die Kirche verschlossen.
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Schatzkammer
Die Schatzkammer entstand im 15. Jahrhundert. Hier lagerten Pilger ihre Opfergaben. So findet man hier das "Goldene Rössl", welches um das Jahr 1400 entstand. Außerdem wird eine Sammlung von 1.300 Rosenkränzen, Gemälden und Plastiken des 15. bis 20. Jahrhunderts gezeigt.
Öffnungszeiten:
April bis November:
Dienstag bis Sonntag: 10-12 Uhr und 14-16 Uhr.
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Dioramenschau Altötting
Die Dioramenschau Altötting entstand von 1957 bis1959. Sie zeigt in 17 bis zu fünf Meter breiten Großraumdioramen kulturgeschichtlich und historisch bedeutsame Ereignisse aus der über 500-jährigen Geschichte der Marienwallfahrt des Ortes Altötting.
Geöffnet:
Ostern-Oktober: täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr
März bis November: nach Vereinbarung.
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Mechanische Krippe
Die Mechanische Krippe entstand in den Jahren 1926 bis 1928. Die Erbauer sind Oberammergauer Meister.
Auf 25 qm wird die Geburt Christi vor der Silhouette Bethlehems dargestellt. Viele der Figuren sind beweglich bzw. strombetrieben.
Öffnungszeiten:
März - Dezember 09.00 - 17.00 Uhr
Janauer und Februar nach Vereinbarung
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Zeitsprung
Das Zeitsprung ist eine Mischung aus Restaurant, Bar und Bistro mit einem Biergarten und befindet sich in unmittelbarer Nähe am zentralen Kapellplatz des Wallfahrtortes Altötting.
Angeboten wird deutsche Küche, die Speisekarte ist auf der Website einsehbar und wird auch zum downloaden angeboten.
Direkt vor dem Haus findet man Parkplätze und der Bahnhof ist ca. zehn Gehminuten entfernt.
Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag 10.00 - 02.00 Uhr
Freitag und Samstag 10.00 - 03.00 Uhr
Sonntag 10.00 - 01.00 Uhr
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Stiftspfarrkirche Sankt Phillipp und Jakob
Die Stiftspfarrkirche, entstanden in den Jahren 1499 - 1511, ist ein gotischer Bau und gilt als "letzte gotische Hallenkirche" in Deutschland. Die ersten Ursprünge gehen ins Jahre 876 zurück.
Besonders erwähnt werden die Portale, der Hochaltar, das Chorgestühle und die vorderen Seitenaltäre.
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Christkindlmarkt Altötting
Seit über 40 Jahren gehören der Christkindlsmarkt sowie das Adventssingen in Altötting zu den bayerischen Brauchtumsveranstaltungen.
Rund 100 Marktstände auf dem Kapellplatz bieten neben Essen und Trinken Handwerks- und Kunstarbeiten an.
Täglich um 17 Uhr besucht der Heilige Nikolaus den Markt mit seiner Engelsschar.
Eine Übersicht über das Rahmenprogramm findet man auf der Homepage.
Öffnungszeiten
Werktags 14 bis 20 Uhr
Wochenende 11 bis 20 Uhr
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Gnadenkapelle
Die Gnadenkapelle gilt als ein "herausragender und weltbekannter" Kirchenbau in Bayern.
Die Kapelle, im Zentrum Altöttings gelegen, setzt sich aus acht Stilepochen zusammen. Die Geschichte des Kernbaus der Kapelle, der 'Oktogon' geht bis ins Jahr 700 zurück und soll somit der "älteste Zentralbau" in Deutschland sein. Das 'Langhaus' wurde 1490 angebaut und die Seitenaltäre kamen 1668 hinzu.
Die Gnadenkapelle ist eine Pilgerstätte mit einem überdachten Umgang, in dem die Gläubigen mit hölzernen Kreuzen auf den Schultern gehen und beten.
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Sankt Magdalena
Die barocke Kapuzinerkirche findet man im gleichnamigen Kloster, unweit der Gnadenkapelle. Ihre Geschichte geht ins 16. Jahrhundert zurück. Besonders erwähnt werden der Stuck, die spätbarocken Seitenaltäre und der Hochaltar.
In dieser Kirche können auch Andachtsgegenstände zur vollen Stunde gesegnet werden.
Im Klostergarten findet man das Übernachtungshaus St. Magdalena. Hier gibt es Platz für einfache Übernachtungen auf Selbstversorgerbasis für bis zu 50 Personen.
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Sankt Konrad
Die Kirche St. Konrad wurde aufgrund der Förderung zur Wallfahrt gebaut. Ihre Geschichte geht bis in die Zeit nach dem 30jährigen Krieg zurück.
St. Konrad, wurde gemäß dem Namen, dem Heiligen Konrad (1818 - 1894)gewidmet. Dieser war ursprünglich ein Bauernsohn und Hoferbe und führte danach ein Leben in Armut und Frömmigkeit. Pilger, die nach Altötting kommen, beten auch am Grab des Heiligen Konrads.
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