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Fuente de la explanada
Der Brunnen des Vorplatzes (Fuente de la explanada) steht in einem Kreisverkehr am Hafen. Er wurde im Jahre 2003 von dem Künstler Amancio Glez in Bronze gefertigt. Der Brunnen erinnert an die Handelstätigkeiten des Ortes. Hier im Zentrum und am Hafen fanden die gezeigten Tätigkeiten statt. Gezeigt werden Majoreros (Bewohner der Kanaren). Dazu gehören eine Frau, eine Mutter, Bauern, Maurer und Hafenarbeiter sowie Fischer.
Der Brunnen wird auf der Hauptstraße durch den Ort, am Hafen entlang, leicht gefunden.
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Casa museo Unamuno
Das Museum ist dem verbannten Schriftsteller und Philosophen Miguel de Unamuno gewidmet. Es befindet sich in einer ehemaligen Hotelpension. Miguel de Unamuno wohnte hier während seines Exils. Im Museum werden Objekte, persönliche Fotografien und Schriften von Unamuno ausgestellt, die die Beziehung des Schriftstellers zu seiner Exilheimat Fuerteventura zeigen.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00-13:00 & 17:00-19:00, am Wochenende und an Feiertagen geschlossen
Eintritt frei
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Parroquial de Santa Ana
Die Pfarrkirche Iglesia Parroquial de Santa Ana wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts von Francisco Rugama gestiftet und in Casillas des Angel erbaut, das 1812 bis 1926 eine eigene Gemeinde war und später in Puerto del Rosario eingemeindet wurde. Neben dem Friedhof des Dorfes steht noch die Kapelle gleichen Namens, die bereits zu Anfang des 18. Jahrhunderts ebenfalls von Francisco Rugama gestiftet worden war.
In der Inneneinrichtung besitzt die Kirche ein einfaches Retabel, das aus mehrfarbigem Holz gefertigt und mit Vegetalmotiven verziert wurde. Es stammt von einem unbekannten Künstler aus dem 18. Jahrhunderts, der dieses Retabel aus einem einzigen Stück erschuf, das 3 Paneele besitzt, in denen mit kleinen Säulen Nischen geschaffen wurden.
Die hölzerne Kanzel besitzt Darstellungen der Evangelisten. Der Chor befindet sich am Fuß der Kirche und wird auf einer Empore von Holzsäulen mit Steinbasis getragen. Die Gemälde und Heiligenstatuen stammen ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert. Neben verschiedenen Christusfiguren am Kreuz ist auch eine hölzerne Figur von Johannes dem Täufer als Kind zu sehen. Mittelpunkt einer Gruppe von Figuren auf dem Altarbild ist die Heilige Anna.
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Ecomuseo la Alcogida
Das Ecomuseo la Alcogida liegt am Rande des Ortes Tefia und umfasst sieben Bauernhöfe, die in der traditionellen Architektur der Insel erbaut wurden und das frühere Leben auf dem Lande zeigen. Neben Vieh- und Landwirtschaft werden auch typisches Kunsthandwerk wie Weben, Töpfern, Hohlsaumstickerei oder Messingbearbeitung und auch Spiele dargestellt. Traditionelle Windmühlen, die Mais zu Mehl mahlen, befinden sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe, an der Straße nach Los Molinos. Die Häuser wurden Ende des 20. Jahrhunderts renoviert. Ab und zu werden in einem runden Steinofen im Hof eines der Häuser Brote gebacken.
Die Rezeption des Museums und eine kleine Bar sowie öffentliche Toiletten befinden sich in einem der Häuser, der Weg ist ausgeschildert. Ein großer Parkplatz steht direkt an der Rezeption zur Verfügung.
Öffnungszeiten und Preise:
Der Eintritt beträgt fünf Euro pro Person.
Sonntags und montags ist das Museum geschlossen.
Geöffnet hat es dienstags bis samstags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
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Casa museo Doctor Mena
Das Museum, auch ""Casa de los Alfaro"" genannt, aufgrund des Nachnamens der Erben von Herrn Dr. Thomas Mena, welche das Gebäude bis 1999 bewohnten, ist daher nennenswert, da es das Leben einer bürgerlichen Familie der damaligen Zeit aufweist (19. Jahrhundert) und es sich hier um ein riesiges Gebäude handelt. Es befindet sich in La Ampuyenta, Gemeinde Puerto del Rosario. Dr. Tomás Mena war außerdem eine berühmte Persönlichkeit dieser Insel. Er studierte in Gran Canaria, Cuba, Paris und USA und erhielt seinen akademischen Titel in der Medizinfakultät von Cádiz. Danach ging er in seinen Geburtsort zurück und praktizierte dort als Arzt und führte seine Güter in Fuerteventura und Teneriffa. Sein Biograph Manuel Barroso Alfaro erzählt über seine Arbeit, in der er sich mächtigen Personen widmete, aber auch einfachen, ohne diese um eine Honorar zu bitten.
Er hatte einen starken Charakter. Er war ein Feind von Francisco Rugama, ein mächtiger Eigentümer in Casillas del Angel und kümmerte sich aber um ihn, als er erkrankte. Dafür wollte er jedoch kein Geld, da er es als seine Aufgabe sah und er meinte, es würde ihn eher zufrieden stellen, wenn er ihn weiter verärgern könnte.
Nach seinem Tod übergab Dr.Mena einen großen Teil seiner Gelder für den Bau eines Krankenhauses in La Ampuyenta.
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Ermita de San Pedro de Alcántara
Die "Ermita de San Pedro de Alcántara" liegt zwischen dem Hospital und dem Zentrum von La Ampuyenta, dem nördlichsten Dorf der zentralen Ebene Fuerteventuras. Die Einsiedelei wurde am 14.08.1681 von Mönchen des Franziskanerordens gegründet und im Jahr 1689 erstmals schriftlich erwähnt. 1753 wurde die Kapelle umgebaut und erweitert.
Die weiße Hauptfassade wird von einem kleinen Kreuz aus Stein gekrönt. Der barocke Glockenstuhl wurde entgegen der sonst üblichen Bauweise auf der Insel nicht über dem Eingangsportal, sondern auf der nördlichen Seitenwand angebracht. Der mit schwarzen Kieseln gepflasterte Kirchhof wird von einer zinnengekrönten Mauer umschlossen.
Das Innere der Kirche wird geprägt vom leicht erhöhten Chor mit dem Hochaltar, in dessen Mitte eine Statue von Pedro de Alcántara, des Gründers des Barfüßer-Franziskanerordens, platziert ist. Die Seiten des Chorraums sind mit Fresken versehen. Die Decke im Chor besteht aus vier rautenförmig angeordneten Balken, während das Langhaus von einer Kassettendecke überdacht ist.
Das einschiffige Gotteshaus beherbergt eine Sammlung von Gemälden aus dem 18. Jahrhundert. Sie zeigen Darstellungen aus dem Leben des San Pedro de Alcántara.
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Mirador de Morro Velosa
Der Aussichtspunkt befindet sich auf der Insel Fuerteventura eine der Kanarischen Inseln. Die Idee für diesen Aussichtspunktes kam vom berühmten Künstler Cesar Manrique. Er versteht es, die Kunst als harmonische Verbindung zwischen Mensch und Natur zu erkennen. Er integriert Felsen und erstarrte Lavaströme in einen harmonischen Lebensraum. Sein Zitat ist, mit absoluter Freiheit zu schöpfen, ohne Ängste und Rezepte. Dies tröstet die Seele und öffnet einen Weg für die Freude zu leben. Man kann von diesem Aussichtspunkt die Landschaft der nördlichen Zentrallage der Insel erkennen.
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Casa de Santa Maria
Das Restaurant Casa Santa Maria befindet sich in einem restaurierten Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert und gehört zum Casa Santa Maria, das darüber hinaus auch handwerkliche Werkstätten, einige Geschäfte und eine Cafeteria beinhaltet.
Hier werden neben spanischen Gerichten auch typische kanarische Speisen wie Zicklein in Rosmarinsauce angeboten. Die Weine stammen aus verschiedenen spanischen Regionen. Das Restaurant besitzt eine Terrasse mit Blick über das Tal und den Ort Betancuria. Die Decken der Innenräume besitzen restaurierte Holzbalken, die für die alten Häuser und auch Kirchen der Insel als typisch gelten.
Das Restaurant ist täglich von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Es befindet sich innerhalb der Historischen Altstadt am Platz Santa Maria direkt gegenüber der gleichnamigen Kathedrale.
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Parque Rural de Betancuria
Dieser Park ist unter Naturschutz und befindet sich in Betancuria, Puerto del Rosario, Antigua, Tuineje und Pájara, kanarische Gemeinden auf der Insel Fuerteventura. Er hilft den Wasservögeln zu existieren und zu überleben.
Bentacuria ist eines der letzten Dörfer gewesen, in denen sich die Eroberer während ihrer Schiffsreise absetzten.
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Los Caracoles
Das Restaurant Los Caracoles liegt direkt am schwarzen Lawastrand von Pozo Negro. Los Caracoles heißt übersetzt Meeresschnecken.
Das Restaurant bietet neben Fleisch- und Fischgerichten auch Meerestiere, Paella und Ziegenkäse an. Fisch und Meerestiere werden täglich fangfrisch von den Fischern des Ortes gekauft. Das Restaurant besitzt im Inneren etwa 20 Sitzplätze (Tische für jeweils zwei bis drei Personen) und auf der Terrasse, mit Blick auf das Meer, weitere sechs Tische für jeweils zwei Personen.
Der Ort Pozo Negro ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen. Mit dem Auto nimmt man die Straße FV-2 und biegt auf die FV-50 ab, die am Museum der Siedlung La Atalayita vorbei, bis nach Pozo Negro führt.
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