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Tarantula
Jugendherberge/ Hostel0Avenida Aeropuerto Km. 1 Puerto Maldonado Peru
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Ruinas de Chincheros
An der Strecke von Cusco nach Urubamba liegt das Dorf Chincheros.
Hier befindet sich eine alte Kirche aus der Kolonialzeit, die auf Inka Fundamenten erbaut wurde. Außerdem gibt es hier die Ruinen eines ehemaligen königlichen Landgutes des Inkas Tupac Inka Yupanqui.
Touristenattraktion ist der sonntägliche Markt, der heute noch sehr originalgetreu
den früheren Tauschhandel der Talbewohner mit den Bewohnern der Hochebene wiederspiegelt.
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Basilica Virgen de la Candelaria
Die auf einer Halbinsel im Titicaca-See liegende Gegend um Copacabana galt für die Indigenas als heiliger Ort. Die wahrscheinlich auf den Ruinen eines uralten Kultplatzes errichtete Basilika "Virgen de la Candelaria" wurde nach mehr als zweihundertjähriger Bauzeit im Jahre 1820 fertiggestellt. Äußerlich erinnert das weiße Gotteshaus an ein indisches Grabmal, im Inneren fällt neben den blauen Azulejos hauptsächlich der prunkvolle Altar ins Auge.
Die in der Kirche aufbewahrte, aus dunklem Holz geschnitzte Madonna, der zahlreiche Wunder zugeschrieben werden, ist alljährlich am 5./6. August das Ziel vieler Pilger, die auch aus den Nachbarländern anreisen. Copacabana gilt als bedeutendster Wallfahrtsort Boliviens. Aber auch im Lauf des Jahres kommen viele Menschen in die Kathedrale, um der Madonna ihre Bitten vorzutragen. Dazu kann man vor der Kirche an zahlreichen Devotionalienständen Miniaturen von Häusern, Autos, Tieren oder Geldbündeln erwerben, um sie zusammen mit einer Kerze bei der Heiligenfigur niederzulegen.
Sonntags werden auf dem Platz vor der Kathedrale mit Blumen und Girlanden geschmückte Autos vorgefahren, um sie sowohl vom Franziskanerpater als auch vom Schamanen segnen zu lassen. Im Anschluss an diese Zeremonie fließt auch Alkohol, was die Besitzer aber nicht hindert, sich hinters Steuer zu setzen, denn passieren kann bei dem frisch getauften Auto ja nichts.
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Choquequirao
Die Ruinenstadt Choquequirao liegt in etwa 3.100 Meter Höhe auf einem Bergvorsprung und dem Grat zu den dahinter liegenden Bergen. Durch die landschaftlichen Gegebenheiten ist fast der gesamte Komplex terrassenförmig angelegt. Viele Bauwerke der vermutlich im 15. Jahrhundert von den Inka zur Kolonisierung des Gebiets gegründeten Anlage sind intakt und unzerstört. Sie wurden jedoch nicht aus sorgfältig geschichteten Quadern, sondern aus unbehauenen Lavablöcken mit Mörtel errichtet. Die Tempel und Regierungsgebäude sind um einen zentralen Platz angeordnet. Auch das alte Bewässerungssystem mit seinen Kanälen und seinen Reservoirs blieb erhalten. Bisher sind erst 30 bis 40% der 1.800 Hektar großen Anlage ausgegraben.
Choquequirao liegt 30 Kilometer von der Kleinstadt Cachora entfernt. Von hier aus kann es in einem zweitägigen Marsch über einen breiten Inkatrail erreicht werden.
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Tiwanaku
Tiwanaku ist eine Ausgrabungsstätte der Vorinka in Bolivien, nahe dem Titicaca-See gelegen. Sie ist Weltkulturstätte der UNESCO und zur Zeit sind die Ausgrabungen noch am Laufen, da man noch weitere Reste vermutet. Tiwanaku wird als eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten Lateinamerikas bezeichnet. Bemerkenswert ist das Sonnentor, welches in mehreren Ausführungen vorkommt.
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Museo Municipal Chiribaya
Das Archäologische Museum Chiribaya liegt im Ort El Algarrobal und zeigt in insgesamt neun Räumlichkeiten bis zu 270 Fundstücke der Chiribaya Kultur. Diese Kultur siedelte sich im Hafen von Ilo, oder auch Moquegua genannt, zwischen 800 und 1350 an. Die Artefakte sind aus unterschiedlichen Bereichen wie Fischerei, Landwirtschaft und die des täglichen Lebens. Der Inhaber der Funde, Jose Jimenez Lazo, steht für Fragen zur Verfügung. Erweiterte Informationen können entweder telefonisch oder per Mail angefordert werden.
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Oase Huacachina
Etwa 5 km von Ica entfernt liegt die Oase Huacachina.
Hier gibt es eine Lagune, die von hohen Sanddünen umgeben ist.
Auf den Sanddünen kann man Sandsurfer beobachten.
Sandsurfen ist nichts anderes als Snwoboarden, nur auf Sand.
Direkt um die Lagune gibt es ein paar Häuser und ein paar Palmen.
Die Oase zeigt ein saharaähnliches Panorama.
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Reserva Nacional de Paracas
Der Paracas Nationalpark besteht überwiegend aus unfruchtbarer Wüste, hat aber eine großeTierwelt und eine sehenswerte Landschaft zu bieten.Mit etwas Glück kann man dreifarbigen Flamingos sehen.
Es gibt geführe Touren, ein Museum sowie ein Besucherzentrum im Nationalpark.
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Oficinas salitreras de Humberstone y Santa Laura
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Chile eine Blütezeit, die vor allem seinen Bodenschätzen geschuldet war. Viel Geld verdiente das Land mit dem Abbau von Salpeter. 1872 gründete die Bergbaugesellschaft Compañía de Nitratos del Perú des 48km östlich von Iquique die Niederlassungen Santa Laura und Humberstone - allerdings noch unter dem Namen "Oficina La Palma". Damals gehörte das Gebiet noch zu Peru, fiel aber im Zuge des Salpeterkriegs 1883 an Chile, woraufhin es sich zu einem der größten Salpeterwerke des Landes entwickelte. Nach der Erfindung eines Verfahrens zur synthetischen Gewinnung von Ammoniak brach der Salpetermarkt in den 1930er Jahren ein, 1960 wurde der Betrieb in Santa Laura und ein Jahr später auch in Humberstone eingestellt. Seitdem sind die Orte verlassen.
Im Jahre 2005 erklärte UNESCO die Industrieruine zum Weltkulturerbe. Die Salpeterwerke sind heute eine Touristenattraktion und es wurde ein Freilichtmuseum eingerichtet.
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Antigua Estación de Desamparados
Der ehemalige Hauptbahnhof von Lima, Estación Desamparados, befindet sich hinter dem Palacio de Gobierno, ein Cuadra entfernt von der Plaza Mayor am linken Ufer des Rimac-Flusses. Er wurde von 1890 bis 1912 errichtet und nach einer früher nicht weit entfernt stehenden Kirche benannt. Heute fährt von dem Bahnhof in den Wintermonaten einmal wöchentlich ein Eisenbahnzug nach Huancayo in den Anden ab, der Personen und Fracht transportiert. Bei der 12-stündigen Fahrt erreicht er eine Höhe von bis zu 4.781 Metern.
Das dreistöckige Gebäude wurde nach französischen Vorbildern aus Stahlbeton errichtet. Die neoklassizistische Fassade wird durch vier dorische Säulengruppen gegliedert. Highlights im Jugendstil-Inneren sind die Haupttreppe, die Glasmalereien des Tonnendachs, die schmiedeeisernen Bänke sowie die "Paquita", eine Dampflokomotive, die ehemals den Präsidentenzug zog.
Im Oktober 2009 wurde das Gebäude zum "Casa de la Literatura Peruana" (Haus der peruanischen Literatur) umbenannt und beherbergt heute ein Kulturzentrum, das den Besuchern Einblicke in die Vielfalt der indigenen peruanischen Kulturen ermöglichen soll. Angeschlossen ist eine Bibliothek namens "Mario Vargas Llosa."
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Parroquia La Virgen Milagrosa
Im Zentrum des Bezirks Moraflores befindet sich die Gemeinde La Virgen Milagrosa, genauer gesagt im Kennedy-Park. Sie wurde als älteste Kirche von Ricardo de Jaxa Malachowski angelegt. Es handelt sich um einen klassischen Bau, dessen Inneres Vitrinen mit Bildern von Jesus beherbergt.
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