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Mi, 17.09
Do, 18.09
Von Mittwoch, 17.09.14 bis Donnerstag, 18.09.14

Dreams Puerto Vallarta Resort & Spa

Hotel4
Playa Las Estacas Sin número - Carretera Barra de Navidad Kilometro 3.5 48300 Puerto Vallarta Mexiko
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Hotel Dreams Puerto Vallarta Resort & Spa

Beschreibung

Das all-inklusive Hotel Dreams Puerto Vallerta Resort & Spa liegt direkt am Strand der Bahia de Banderas in circa drei Kilometern Entfernung zum Ort Puerto Vallerta. Der internationale Flughafen ist ungefähr 20 Fahrminuten entfernt. Im Zentrum der Anlage mit 337 Zimmern befinden sich die drei Swimmingpools, von denen zwei als Ruhepools konzipiert sind. Ferner sind Jacuzzis integriert und ein separater Kinderpool verfügbar. Auf den Sonnenterrassen und am Strand sind Badetücher, Liegen und Sonnenschirme kostenlos erhältlich. In der Anlage werden die Gäste vom Buffetrestaurant und den vier a-la-carte-Restaurants sowie vier Bars (davon auch eine Swim-up Bar) versorgt. Nationale Getränke sind rund um die Uhr erhältlich, wobei auch die Getränke in der Disco inkludiert sind. Das Unterhaltungsprogramm beinhaltet Tagesanimation und abendliche Shows. Inkludierter Sport umfasst u.a. Tennis, Fitness Volleyball und nichtmotorisierter Wassersport. Reiten, Golf und Tauchen werden gegen Entgelt angeboten. Die Doppelzimmer im mexikanischen Stil bieten auf circa 40 Quadratmetern eine Sitzecke, Klimaanlage, Minibar, Kaffeemaschine und Safe. Sie haben Meerblick.

Preisspanne

von 176€ bis 176€

Name

Dreams Puerto Vallarta Resort & Spa

Adresse

Playa Las Estacas Sin número - Carretera Barra de Navidad Kilometro 3.5, 48300, Puerto Vallarta Mexiko | 1 miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +52(322)2265000 | Fax:+52(322)2216000 | Offizielle Homepage

Zahlungsart

  • American Express
  • Diner´s Club
  • Mastercard
  • Visa

Geeignet für

  • Hochzeitsreisende
  • Große Gruppen
  • Familien
  • Wassersportler

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Badewanne,
  • Dusche,
  • Bügeleisen & -brett,
  • Fax,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Haartrockner,
  • Heizung,
  • Kaffee-/ Teekocher,
  • Klimaanlage,
  • Minibar,
  • Satelliten-TV,
  • Schreibtisch,
  • Sitzecke,
  • Telefon,
  • Zimmersafe,
  • DVD-Player/ Videorekorder

Hotelausstattung

  • Beauty Center,
  • Business Center,
  • Empfangshalle/ Lobby,
  • Express Check-in/ -out,
  • Fahrstuhl,
  • Fitnessraum,
  • Friseur,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Garten oder Park,
  • Terrasse,
  • Gepäckträgerservice,
  • Haustiere erlaubt,
  • Hotelbar,
  • Poolbar,
  • Hoteleigenes Freibad,
  • Hotelsafe,
  • Kinder-/ Babybetten,
  • Kinderbetreuung,
  • Tagungsräume,
  • Massage,
  • Nichtraucherzimmer,
  • PC mit Internetzugang,
  • Restaurant,
  • Rezeption 24h,
  • Ruhige Zimmer vorhanden,
  • Sauna,
  • Shopping im Hotel,
  • Snackbar,
  • Direkter Zugang zum Badestrand,
  • Sonnenschirme,
  • Liegestühle,
  • Handtücher am Pool/ Strand,
  • Wäscheservice,
  • Wellness-Center/ Spa,
  • Whirlpool/ Jacuzzi,
  • WLAN in der Lobby,
  • Zimmerservice,
  • 24h-Zimmerservice,
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer),
  • Animation,
  • Concierge,
  • Miniclub

Sportmöglichkeiten

  • Badminton,
  • Volleyball/ Beach-Volleyball,
  • Gymnastik/ Aerobic,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Surfen,
  • Tennisplatz,
  • Tischtennis,
  • Billard,
  • Bootsverleih,
  • Reiten,
  • Segeln,
  • Tauchen

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 5157 Bewertungen im Internet
90/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (3997) 3997 Bewertungen
    89/100
90 von 100 basierend auf 6087 Bewertungen
Museo Ferrocarrilero

Museo Ferrocarrilero

Das Eisenbahn-Museum "Museo Ferrocarrilero" von Aguascalientes liegt im Stadtteil La Estación. Es wurde im März 2003 eröffnet mit dem Ziel, die wirtschaftliche Bedeutung sowie historische und soziokulturelle Aspekte der nationalen Eisenbahngesellschaft zu dokumentieren. Die Stadt wurde ausgewählt, da hier einst der Standort der wichtigsten Werkstätten des Landes war, in denen einheimische Arbeiter u.a. die erste Lokomotive von Mexiko bauten. Die Ausstellungen werden in zwei Gebäuden, die ehemals der Personen- und der Güterabfertigung dienten, präsentiert. Im alten Bahnhof aus dem Jahr 1911 findet man Nachbildungen eines Wartesaals, des Büros des Bahnhofsvorstehers und des Telegrafenamtes. Im ehemaligen Güterschuppen wird die Geschichte der Eisenbahn präsentiert. Gezeigt werden mehr als 10 000 Stücke, darunter Dokumente, mobile Geräte, Maschinen und Werkzeuge aus der mexikanischen Eisenbahngeschichte. Außerdem dienen die Räumlichkeiten zur Veranstaltung verschiedener kultureller Aktivitäten (Konferenzen, Vorträge, Konzerte, Kunstausstellungen u.ä.). Die jeweiligen Öffnungszeiten des Museums können der Homepage entnommen werden.

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Templo de Santiago Apóstol

Templo de Santiago Apóstol

Die im 17. Jahrhundert erbaute Pfarrkirche "Templo de Santiago Apóstol" liegt im Zentrum von Tequila. Man nimmt an, dass das neoklassizistische Gotteshaus auf den Ruinen einer Pyramide errichtet wurde. Der Glockenturm und Teile des Äußeren bestehen aus Naturstein. Die zweistufige Fassade mit einem runden Giebel wird von dorischen Säulen eingefasst. Im Atrium findet man neben zwei Brunnen eine Statue des heiligen Toribio Romo, einem Priester, der während des mexikanischen Religionskriegs gemartert wurde. Der "Schutzpatron der mexikanischen Wanderarbeiter" wurde im Jahr 2000 heilig gesprochen. Das Innere des einschiffigen Gotteshauses wird von einem Kreuzrippengewölbe überdacht. Von kunsthistorischem Interesse sind der neoklassizistische Hauptaltar und die farbigen Glasfenster.

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Día de Muertos

Día de Muertos

Am 1. und 2. November jeden Jahres (Allerheiligen und Allerseelen) wird in Patzcuaro und rund um den gleichnamigen See der Dia de Muertos, das Totenfest, gefeiert. Entgegen der Bezeichnung ist es eine fröhliche Feier, die auf eine Legende der Indigenas zurückgeht. Der Ablauf des Rituals, das von Ort zu Ort variieren kann, hängt deshalb in starkem Umfang mit den indianischen Wurzeln der Bewohner zusammen: Während der ganzen Nacht sind zwischen Patzcuaro und den Inseln singende, festtagsmäßig gekleidete Menschen auf Booten, die mit Kerzen und Blumen geschmückt wurden, unterwegs. Über dem See schweben Weihrauchschwaden und die Kirchenglocken läuten unentwegt. Auf Holztabletts und Schalen - dekoriert mit Blumen und Girlanden - werden Früchte und Lebensmittel mitgeführt. Auf den Friedhöfen werden damit die Gräber geschmückt, um die Toten mit ihren Lieblingsspeisen, Alkoholika, Pan de muerto, Fotos und Spielzeug zu erfreuen. Darüberhinaus tanzen die Menschen tagsüber auf den Plätzen und Straßen der Dörfer in bunten Kostümen mit schädelförmigen oder Teufelsmasken.

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Biblioteca Pública de de la Universidad Michoacána de San Nicolás de Hidalgo UMSNH

Biblioteca Pública de de la Universidad Michoacána de San Nicolás de Hidalgo UMSNH

Der im historischen Zentrum von Morelia liegende ehemalige "Templo de la Compania de Jesús" beherbergt seit 1930 die öffentliche Bibliothek der Universität des Bundesstaats Michoacán. Die in Form eines lateinischen Kreuzes mit rosafarbenen Steinen gebaute Barockkirche wurde in den Jahren 1660 bis 1695 für das angrenzende Jesuitenkolleg (Palacio Clavijero) errichtet. Die Fassade wird von Reliefs zu unterschiedlichen Themenkreisen geprägt. Im Inneren des Bauwerks findet man an der Gewölbedecke, der Kuppel, der Apsis und der Empore Reste der neoklassizistischen Freskenmalereien aus dem 19. Jahrhundert. Im Zuge der Umwidmung in eine Bibliothek mussten die Malereien an den Wänden den Buchregalen weichen. Kunsthistorisch bedeutsam sind monumentale Wandgemälde (Murales) zu geschichtlichen Themen der amerikanischen Künstler Hollis Howard Holbrook, SC Schöneberg und R. Hansen aus den 50er Jahren. Die Bibliothek betreut eine Sammlung von Literatur aus dem fünfzehnten bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert, die aus der Zusammenführung diverser öffentlicher und privater Bestände entstanden ist. Schwerpunkte liegen auf den Themen Theologie, Kirchengeschichte, Recht und Medizin.

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Palacio de Gobierno

Palacio de Gobierno

Der "Palacio de Gobierno", Sitz verschiedener Ämter der Landesregierung von Michoacán, liegt direkt gegenüber der Kathedrale an der Kreuzung der Rua Benito Juárez und der Avenida Madero Poniente. Das zwischen 1760 und 1770 im Barockstil errichtete zweistöckige Gebäude beherbergte einst ein Priesterseminar (Seminario Tridentino de Valladolid). Während der Zeiten politischen Umbruchs erfolgten im Jahr 1859 die Beschlagnahme und Enteignung des Kirchenvermögens durch die liberale Regierung. Der Palast wurde zunächst als Kaserne und ab 1867 als Regierungssitz genutzt. Highlights des Gebäudes sind die 1960 von Alfredo Zalce, einem einheimischen Künstler, geschaffenen Wandmalereien am Hauptreppenaufgang und in der Galerie der 1. Etage. Die drei Murales im Treppenhaus zeigen Szenen aus der Geschichte des Bundesstaates Michoacán. In der ersten Etage bilden die Wandbilder schöne Ansichten aus dem Bundesstaat sowie weitere Einzelheiten aus der Geschichte ab.

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Lago de Pátzcuaro

Lago de Pátzcuaro

Der Pátzcuaro-See liegt etwa 65 km westlich der Stadt Morelia in einer von Vulkanen umgebenen Hügellandschaft 1.920 Meter über dem Meer. Das durchschnittlich fünf Meter tiefe Gewässer bedeckt eine Fläche von circa 130 qkm. Der See ist umgeben von ausgedehnten Feuchtgebieten mit einer dichten Sumpf-Vegetation, in der sich vielfältige Vogel-Kolonien angesiedelt haben. Im See gibt es sieben Inseln, von denen Janitzio die bekannteste ist. Wegen des angenehmen Höhenklimas ist der See in den Sommermonaten das Ziel vieler Hauptstädter. Eine Besonderheit sind die "Schmetterlingsnetze", mit denen die Fischer ihren Fang aus dem Gewässer holen. Auf dem See können verschiedene Wassersportarten betrieben werden und kleine Schiffe laden zu Ausflugsfahrten ein. Boote setzen zur Insel Janitzio mitten im See über, auf der eine 40 m hohe Skulptur des Revolutionsführers José María Morelos y Pavón steht. Im Inneren des Denkmals führt eine Treppe bis in die geballte Faust, von wo man einen Panoramablick auf die Berglandschaft genießen kann. Am "Dia de los Muertos" bringen die Bewohner von Janitzio mit beleuchteten Booten ihren Toten über den See Blumen, Kerzen und Speisen auf den Friedhof.

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