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Folkwang-Hochschule
Die Folkwang-Hochschule ist als Kunsthochschule für Musik, Theater und Tanz seit ihrer Gründung im Jahre 1927 auf mehrere Städte im Ruhrgebiet verteilt, hat aber ihren Ursprungssitz in Essen-Werden, wo sich auch heute noch eine Ausbildung in den klassischen Musiksparten erfolgt.
Die Hauptsitz befindet sich in den früheren, barocken Gebäuden der Abtei Werden, die unter Denkmalschutz stehen und einen entsprechenden Rahmen bilden.
In den Räumlichkeiten finden auch öffentliche Konzerte statt.
Die Folkwang-Hochschule ist vom S-Bahnhof Essen-Werden aus zu Fuß zu erreichen.
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Gefängnisturm
Als 1553 die Unkeler Befestigungsanlage gebaut wurde, errichtete man den Gefängnisturm als runden Turm mit einem kegelförmigen Dach. Etwa 1700 ersetzte man dieses Dach durch das noch heute vorhandene barocke Dach. Der Turm ist insgesamt 19 Meter hoch. An der Nordseite sind die Mauern einen Meter dick, an der Südseite 1,20 Meter. Im inneren Durchmesser misst der Turm 4,50 Meter. Im Kellergewölbe befand sich früher das Gefängnis von Ungel. Nach seiner Restaurierung wurde 1986 der Gefängnisturm als Museum eingerichtet. Besichtigungen sind nach Vereinbarung möglich.
Prominenter Gefängnisgast war der Überlieferung nach Beethoven, der 1792 als Gast an einer Verlobungsfeier teilnahm und zur Ausnüchterung ins Gefängnis gesteckt wurde. Dort schrieb er ein Lied zu Ehren der Braut, das er 20 Jahre später am Rande des "Wiener Kongresses" öffentlich vorspielte.
Der Gefängnisturm liegt am Rheinischen Sagenweg.
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Domstuben
Das sich im gleichnamigen Hotel befindende Restaurant Domstuben liegt mitten in dem Essener Ortsteil Werden direkt gegenüber der Basilika Sankt Ludgerus.
In den verschiedenen Räumlichkeiten, darunter ein separates Nichtraucherrestaurant, werden regionale aber auch internationale Gerichte serviert. In den Sälen, die für Festlichkeiten und Konferenzen geeignet sind, finden ca. 200 Personen Platz. Hier werden auch verschiedene Events veranstaltet.
Den Gästen wird die kostenlose Möglichkeit geboten, Billard, Kicker und Dart zu spielen. Ein Profi-Pool-Billardtisch sowie eine Kegelbahn können gegen Entgelt benutzt werden.
Im Sommer steht für ca. 50 Personen ein Biergarten zur Verfügung.
Die Domstuben haben täglich, außer dienstags, von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr, sonntags zusätzlich von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet. Die Küche schließt um 22.00 Uhr.
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Walter Hohmann Sternwarte
Diese Sternwarte liegt im südlichen Teil von Essen im Stadtteil Schuir. Himmelsbeobachtungen sind Mittwochs und Freitags ab 20 Uhr. Sonntags Sonnenbeobachtung von 10.30 bis 12.30 Uhr. Alle Beobachtungen setzen gutes Wetter voraus. Es werden auf Anfrage auch Sonderveranstalltungen durchgeführt.
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Verdi
Am Rande der Altstadt von Schwelm befindet sich das im Jugendstil eingerichtete Restaurant Verdi, das zum Hotel 'Am Mühlenteich' gehört.
In seinen Räumen, die 30 Gästen Platz bieten, werden Speisen der gehobenen Küche mit einem täglich wechselnden Angebot serviert. Weiter steht ein wöchentlich wechselnder Business-Lunch auf dem Programm. Jeden Monat findet eine besondere kulinarische Aktion statt. An jedem 1. Sonntag im Monat wird ein Langschlägerfrühstück angeboten.
Das Verdi hat täglich (außer an Sonn- und Feiertagen) von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr und von 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr (samstags nur abends) geöffnet.. Es ist nicht erlaubt, Hunde mit ins Restaurant zu nehmen.
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Sankt Marien
Im Zentrum von Schwelm findet man die katholische Sankt-Marien-Kirche.
Nach der Reformation gab es ab 1595 keine katholische Gemeinde mehr in Schwelm. Erst am 21. Juni 1684 konnte der Grundstein zur ersten katholischen Kirche gelegt werden, die aber beim Stadtbrand 1722 vernichtet wurde. Nach einem Jahr Bauzeit konnte die wieder aufgebaute Kirche geweiht werden.
Nachdem das Gotteshaus zu klein geworden war, dachte man über den Neubau einer größeren Kirche nach, die dann am 8. August 1834 geweiht werden konnte.
Wie die gesamte Innenstadt von Schwelm erlitt auch die katholische Kirche schwere Beschädigungen während des Zweiten Weltkrieges. Obwohl sie bis 1947 wieder notdürftig hergerichtet war, und 1954 vier neue Glocken aufgehängt wurden, war die Kirche auf Dauer doch zu klein. Außerdem stellten sich weitere schwere Kriegsfolgeschäden ein.
Am 3. Oktober 1968 wurde die alte Kirche gesprengt und mit dem Bau der heutigen begonnen, die am 20. Dezember 1970 geweiht wurde.
Die Sankt-Marien-Kirche kann tagsüber auch außerhalb der Gottesdienstzeiten besucht werden. Allerdings ist nur die Seitenkapelle mit Blick in den Kirchraum zugänglich.
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Stuxberg
Der Stuxberg liegt in der Höhenkette bei Unkel, in der Nähe des Stadtteils Heister. Der Berg hat eine Bedeutung für Geologen, da hier das Sedimentgestein in der sog. "Unkeler Falte" in seinen Schichten studiert werden kann. Fossilien wie Brachiopoden (Armfüßer) werden hier gefunden, da die Sedimentablagerungen den Kalkschiefer eines vor ca. 325 Millionen Jahre alten ehemaligen Ozeans darstellen.
In einer Sage wird überliefert, dass ein großes Felsstück auf dem Weg zum Gipfel der Stein sei, auf dem der Teufel gesessen habe. Er wird Teufelsstein genannt. Ein von einer Witwe abgewiesener Werber hatte diese als Hexe beschuldigt und falsche Zeugen beigebracht. Auf dem Weg zur Hinrichtung, die auf dem Stuxberg stattfinden sollte, so die Überlieferung, ergriff ihn der Teufel und flog mit ihm davon. Die Witwe wurde daraufhin freigelassen.
Der Stuxberg liegt am Rheinischen Sagenweg.
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Zur Hufschmiede
Das Restaurant zur Hufschmiede liegt im Radevormwalder Ortsteil Neuenhof.
Hier wird gutbürgerliche Küche serviert, ergänzt von saisonalen Gerichten.
Die Speisekarte kann der Website entnommen werden.
Der Gastraum bietet Platz für 35 Personen, im Sommer ist auch die Gartenterrasse bewirtet. Für Gesellschaften steht ein Nebenraum für bis zu 25 Personen zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch und Samstag ab 18.00 Uhr
Sonntag von 12.00 bis 14.00 Uhr und ab 18.00 Uhr
Donnerstag und Freitag Ruhetag
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Christuskirche
Die evangelische Christuskirche steht im Zentrum von Schwelm.
Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Schwelm stammt aus dem Jahr 1085. Eine neue Kirche wurde 1225 geweiht, die 1520 abbrannte und bis 1522 wieder aufgebaut wurde.
Nach einem weiteren Brand, dem diese Kirche zum Opfer fiel, erfolgte die Grundsteinlegung zur heutigen Kirche im August 1842 durch König Friedrich Wilhelm IV, und die Weihe fand am 18. Dezember 1849 statt.
Am 3. März 1945 zerstörte ein Bombenangriff die Kirche bis auf die Außenmauern und die Mauern der Türme. Nach dem Krieg wurde sofort mit dem Wiederaufbau begonnen, wobei zunächst die Fertigstellung der beiden Kirchtürme im Vordergrund statt, so dass am 3. Advent 1947 zum ersten mal wieder Glocken läuten konnten.
Die endgültige Weihe der komplett wieder aufgebauten Kirche erfolgte am 21. September 1952. Mitte der 60er Jahre waren dann auch die Mittel vorhanden, die beiden Türme mit den Turmhelmen zu versehen.
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Altdeutsche Bierstuben
Im gleichnamigen Hotel in Schwelm in der Nähe des Schwelmer Bahnhofs findet man die Altdeutschen Bierstuben.
Das rustikal eingerichtete Restaurant bietet bis zu 80 und ein zusätzlicher Raum bis zu 20 Gästen Platz. Bei schönem Wetter steht auch eine Außenterrasse zur Verfügung. Die Räumlichkeiten können auch für private oder geschäftliche Feiern genutzt werden. Auf der Speisekarte stehen Gerichte der internationalen, vorwiegend kroatischen, aber auch deutschen Küche.
Die Altdeutschen Bierstuben haben täglich von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr und von 17.00 Uhr bis 24.00 Uhr geöffnet.
Ein Parkplatz ist am Haus vorhanden.
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