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Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya
Das Chhatrapati Shivaji Maharaj Vastu Sangrahalaya (छत्रपती शिवाजी महाराज वस्तुसंग्रहालय) von Mumbai ist das ehemalige Prince of Wales Museum of Western India. Das 1923 eröffnete Museum ist neben dem National Museum in Delhi und dem Indian Museum in Kolkata das bedeutendste Museums Indiens. Es wurde zur Erinnerung des Besuches des Prince of Wales gebaut. Zwischen der ersten Plänen und der Eröffnung des Museums lagen fast 20 Jahre. Ein Designwettbewerb entschied über die Architektur des Gebäudes.
Der Bau wurde schließlich im indo-sarazenischen Stil errichtet und enthält Elemente aus der Moghul- , Hindu- und Jain-Architektur. Im Inneren des Museums sind Miniaturmalereien, archäologische Fundstücke, eine Textil- und Waffensammlung sowie nepalesische Kunst zu sehen. Insgesamt sind mehr als 50.000 Ausstellungsstücke vorhanden. Umgeben ist das Museum von einem großen Garten.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10- 18 Uhr
Montags geschlossen
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Maidan
Maidans sind große Ausdehnungen von Spielfeldern aller Art. Vor allem in Mumbai findet man diese Maidans, wovon das ovale Maidon das bekannteste Maidon des Landes ist. Gelegen ist dieses Maidon nur etwas von dem südlichen Bahnhof der Stadt entfernt. Vor allem Cricketspiele werden darauf ausgetragen, aber genau so oft, sieht man Leute auch nur darauf spazieren gehen oder am Boden sitzen und ein Picknick veranstalten.
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Dhobi Ghat
Das Dhobi Ghat in Mahalaxmi, einem Stadtteil von Mumbai, ist allein schon aufgrund seiner Größe einzigartig. Dhobis sind die traditionellen Wäscher Indiens und arbeiten normalerweise an Flüssen. Da in Mumbai aber kein Fluss ist, arbeiten sie hier auf einem großen Arreal mit vielen kleinen ummauerten Parzellen, in denen die Männer riesige Mengen an Kleidung waschen, bleichen und bügeln. Sie stehen dabei knietief in der Seifenlauge. Selbst Krankenhäuser und Hotels lassen ihre Wäsche hier, in der größten Wäscherei des Landes, waschen.
Die insgesamt 10.000 Dhobis arbeiten rund um die Uhr und jeweils 2-3 teilen sich eine der winzigen Parzellen. Die Wäscher leben auch auf dem Arreal, bis zu zwanzig Personen in einer kleinen Hütte. Täglich werden ganz ohne Einsatz von Waschmaschinen ungefähr eine Million Kleidungsstücke gewaschen. Die Wäsche wird in Seifenlauge eingelegt und dann immer wieder auf einen Stein gehauen, bis sie sauber ist.
Das Dhobi Ghat kann man von einer Brücke aus betrachten, aber es werden auch Führungen angeboten (Kosten ca. 100 Rps, was ungefähr einem Euro entspricht).
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Mani Bhavan Ganghi Sangrahalaya
Ghandi lebte hier von 1917 bis 1934. Jetzt ist das kleine Haus in einer begrünten Vorstadt seinem Leben und seiner Arbeit gewidmet. Dort gibt es eine Bibliothek mit mehr als 50.000 Stücken, einen Hörsaal, ein Tableaux von kleinen Figuren, die sein Leben in 28 Phasen darstellen, eine Bilder Galerie, zahlreiche Gegenstände und Besitztümer von ihm. Der Raum, in dem er gelebt hat, wurde so erhalten, als er ihn verlassen hat, die Terrasse, wo er geschlafen hat und schlussendlich ein Verkaufsstand für Bücher, Briefmarken, Veröffentlichungen, Medaillons etc.
Geöffnet ist das Museum täglich von 9:30 bis 18:00 Uhr.
Es werden mehrere Sprachen angeboten.
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Haji Ali Dargah
Der Haji Ali Dargah (हाजी अली दरगाह) befindet sich auf einer Insel im Süden vor Mumbai. Auf dieser Insel stehen eine Moschee und das Grabmal des Haji Ali, der der Legende nach auf der Pilgerreise nach Mekka auf seinem Segelboot verstorben ist. Sayed Peer Haji Ali Shah Bukhari war ein reicher Kaufmann, der all seine Besitztümer aufgab, bevor er zu der Reise nach Mekka aufbrach. Die Bauwerke auf der Insel sind ein Beispiel für die muslimische Baukunst in Indien.
Zwei unterschiedliche Legenden erzählen, wie es dazu kam, dass sein Grabmal gerade hier errichtet wurde. Zum einen heißt es, dass er auf dem Schiff gestorben sein und sein Sarg, wie gewünscht in das Meer vor dem heutigen Pakistan geworfen worden sei. Bei dieser Insel vor Mumbai sei der Sarg angeschwemmt und dort dann von seinen Schülern, den Brüdern Fazla, ein Grabmal errichtet worden. Zum anderen heißt es, dass Haji Ali an Bord des Schiffes merkte, dass er Indien nicht mehr erreichen würde und seine Schüler bat, ihm an der Stelle, an der sein Leben endet, ein Grabmal zu errichten.
Die Insel ist bei Ebbe über einen Damm zu erreichen. Jeden Dienstag und Freitag wird sie von ungefähr 40.000 Pilgern besucht.
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Bibi-Ka-Maqbara
Bibi Ka Maqbara liegt etwa 5 Kilometer von Aurangabad entfernt und beherbergt den Beerdigungsplatz von Aurangzeb's erster Frau Rabia-ud-Durrani. Das Grab ist eine Abbildung des Taj in Agra, dem sogenannten Taj Mahal der Armen. Hinter dem Grab liegt ein kleines archäologische Museum. Das Grab selbst ist hauptsächlich aus Sandstein erbaut worden, wobei die Unterseite aus Marmor ist. Jeden Oktober wird hier auch das Bibi Ka Maqbara Fest veranstaltet.
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Gol Gumbaz
Das Gol Gumbaz ist eines der bekanntesten Gebäude Indiens. Es wurde als Mausoleum für Sultan Mohammed Adil Shah im Jahr 1659 erbaut. Mohammed Adil Shah stammte aus der Adil Shahi-Dynastie, die das Sultanat von Bijapur von 1490 bis 1590 anführten. Der Architekt des Bauwerkes war Yaqut of Dabul.
Das Mausoleum ist ein quadraticher Bau, der an allen Ecken von siebenstöckigen Türmen umgeben ist. Beim Dach handelt es sich um einen Kuppelbau mit einem Durchmeser von 37 Metern. Zur Zeit der Errichtung war das Gol Gumbaz damit, nach dem Pantheon und dem Petersdom in Rom, das Gebäude mit der drittgrößten Kuppel weltweit. Im Gol Gumbaz befinden sich die Sarkophage des Sultans und einiger Familienmitglieder, jedoch sind die eigentlichen Gräber im Untergeschoss.
Unter der Kuppel befindet sich die so genannte Flüstergalerie. Jedes Geräusch, selbst das Anzünden eines Streichholzes, wird ca. 10 Mal von einem Echo wiederholt.
In einem Teil des Gebäudes ist heute das Gol-Gumbaz Archaeological Museum.
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Candolim Beach
Der Candolim Strand wird eher von Touristen im gehobenen Bereich angesteuert. Es gibt einige Luxusresorts und auch kleine individuelle Unterbringungmöglichkeiten. Der Strand geht über in den Sinquerim Strand. Eine Abtrennung ist nicht ersichtlich. Der ganze Bereich wird von der Festung Fort Aguada abgeschlossen. Im unterhalb der Festung gelegenen Gefängnis verbringen auch Touristen, meist wegen Drogendelikten, einen verlängerten Urlaub. Der Strand ist bekannt wegen des Wracks des auf Grund gelaufenden russischen Tankers "River Princess".
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Fontainhas & Sao Tome
Die Stadtteile Fontainhas & Sao Tome sind während der portugiesischen Kolonialherrschaft entstanden und im portugiesischen Stil erbaut. Die Namen an den Türen oder bei Firmen geben einen klaren Hinweis auf die portugiesische Geschichte. Hier befindet sich auch die 1880 erbaute Chapel of St. Sebastian. Man kann einige Kruzifixe sehen, eines ist mit Blumen und Sternen behangen.
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Dudhsagar Falls
Die Dudhsagar Falls befinden sich im Mollem Nationalpark und sind etwa 60 Kilometer von Goas Hauptstadt Panaji entfernt. Sie entspringen dem Mandovi-Fluss. Erreichbar sind die Wasserfälle mit dem Auto und dem Zug, die Station Kulem ist etwa 10 Kilometer entfernt. Der Zug von Margoa benötigt etwa zwei Stunden bis hierher.
Die Wasserfälle sind auch als "The Sea of Milk" bekannt. Mit einer Breite von 30 Metern und einer Höhe von 310 Metern sind die
Dudhsagar Falls der fünfhöchste Wasserfall in Indien und weltweit steht er auf der Liste der höchsten Wasserfälle auf Platz 227. Vor allem während des Monsuns ist der Wasserfall, der aus vier einzelnen Fällen besteht, beeindruckend. Außerdem sind die Dudhsagar Falls ein wichtiger Bestandteil des Ökosystems der Region.
Der Eintrittspreis des Nationalparks beträgt 250 Rps (ca. 3,50 Euro), für eine Fotoerlaubnis müssen zusätzlich 100 Rps (ca. 1 Euro) bezahlt werden. Für einen Besuch sollte mindestens ein Tag eingeplant werden. In ruhigen Zeiten ist es möglich, am unteren Ende des Wasserfalls zu schwimmen, außerdem ist die Umgebung ein beliebter Picknick-Spot.
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