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Aqua
Hotel3Calle 20, 877 20100 Punta del Este Uruguay
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Avenida 18 de Julio
Die Avenida 18 de Julio liegt im Zentrum von Montevideo. Sie ist eine in Ost-West-Richtung verlaufende Einkaufsstraße. An ihr befinden sich neben Malls, Einzelhändlern und Lokalen auch diverse historische Gebäude. Auf ihrer Länge von 3 km bietet sie auch Sehenswürdigkeiten wie das Gaucho Denkmal oder den Obelisk von Montevideo. Ihren Namen verdankt sie der Verabschiedung der Verfassung im Jahre 1930.
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Rambla de Montevideo
Die Rambla de Montevideo verläuft südlich der Altstadt am Atlantik. Dort sind auch noch Reste eine Fortanlage, der Citadela anzutreffen. An ihr entlang erstrecken sich mehrere Strände wie Ramírez, Pocitos, Buceo, Malvín oder Carrasco. Der dem Meer zugewandte Gehsteig ist rosafarben und bietet auch Platz für Fahrräder. Sehenswürdigkeiten an der Rambla sind unter anderem der Protestantische Tempel oder der Alte Fabrikschlot.
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Barrio Histórico
Das historische Viertel "Barrio Historico" der kleinen Stadt Colonia del Sacramento wurde im Jahr 1995 in die Welterbe-Liste der Unesco aufgenommen. Es erstreckt sich über eine kleine Halbinsel in den Rio de la Plata und wurde ehemals zum Land hin durch eine Befestigungsanlage mit vorgelagertem Wassergraben gesichert.
Die Stadt wurde im Jahr 1680 von den Portugiesen genau gegenüber dem "spanischen" Buenos Aires als Handelsstützpunkt gegründet. Die im portugiesischen Stil errichteten Häuser, die schmiedeeisernen Gitter, das unregelmäßige Netz gepflasterter Gassen und die gekachelten Straßenschilder erinnern an das alte Lissabon. Die auch heute noch bewohnte Altstadt ist fast vollständig erhalten und erweckt den Eindruck eines Freiluftmuseums.
Nachdem man die Zugbrücke passiert hat, betritt man die Altstadt durch die "Puerta del Campo", ehemals der einzige Durchlass durch die Befestigungsanlagen. Ein Teilstück dieses Forts, die Bastión San Miguel, ist noch erhalten. Sehenswert sind u.a. das Altstadtgäßchen "Calle de los Suspiros" (Seufzergasse), die Plaza Mayor, der Leuchtturm, die Ruinen des Franziskanerkonvents und diverse Museen.
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Plaza San Martín
Die Plaza San Martín im Retiro-Viertel ist bekannt durch das dort stehende Denkmal für die Gefallenen des Falklandkrieges. Der Platz selbst gibt es schon seit 1713; hier wurde früher die Sklavenmärkte veranstaltet. Das Aussehen des Platzes wurde über die Jahrhunderte mehrfach geändert; zuletzt 2004, weil die Menschen in den angrenzenden Häusern sich über Lärmbelästigung beschwerten.
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Torre del Fantasma
Der vom Architekten Guillermo Alvarez erbaute Turm ist hauptsächlich für seine Spukgeschichten berühmt. Darüber hinaus lässt er eine architektonische Verschmelzung der Moderne mit katalanischer Bauweise erkennen.
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El Caminito
Die Attraktion des Stadtteil La Boca in Buenos Aires ist die Straße "El Caminito". Diese nur 100 m lange Straße der bunten Häuser, heute Fußgängerzone, wurde 1959 offiziell zur Museumsstraße ernannt.
Der Maler Benito Quinquela Martín brachte die Bewohner dazu, ihre aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebauten Häuser mit bunten Schiffslack zu bemalen. Den Musiker Juan de Dios Filiberto inspirierte die Straße zu dem populären Tango "El caminito".
Vor allem an den Wochenende wird die Straße von Tangotänzern bevölkert. Zahlreiche Cafés laden zum Verweilen ein und Künstler bieten ihre Werke zum Verkauf an.
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La Bombonera - Estadio Alberto Jacinto Armando
Das Fußballstadion Estadio Alberto Jacinto Armando, im Volksmund auch La Bombonera genannt, befindet sich in La Boca, einem Stadtteil von Buenos Aires. Eröffnet am 25. Mai 1940 als reines Fußballstadion, renoviert in den Jahren 1995 und 1996, bietet es heute Platz für 57.395 Zuschauer. Die Architekten des Stadions planten den Bau so, dass die Gesänge der Fans akustisch durch die Mauern verstärkt werden.
Im Stadion selber befindet sich auch das 2001 eröffnet Museum des Vereins Boca Juniors, mit einem Ehrensaal für den großen Sohn des Club: Diego Maradona. Alle Heimspiele der Boca Juniors werden weiterhin in dieser Arena ausgetragen.
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Casa Amarilla
In der Casa Amarilla hat Admiral Guillermo Brown gewohnt. Guillermo Brown war der erste Admiral der argentinischen Flotte und gilt auf Grund seiner Erfolge in einigen Seekriegen als Nationalheld.
Das Haus ist ein Nachbau des Originals, eine hohe Treppe schützt vor Überschwemmungen. Heute hat das Institut für historische Studien über die Seefahrt dort seinen Sitz. Es verfügt unter anderem über eine Bibliothek und einen Mehrzwecksaal.
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Puerto Madero
Puerto Madero ist ein neuer Stadtteil von Buenos Aires, der sich entlang der einst verwahrlosten Docks des alten Hafens am Rio de la Plata entwickelt hat. Er ist 2,1 km² groß.
In den ehemaligen Lagerhäusern sowie in neu errichteten Gebäuden entstanden Luxuswohnungen, Büros, schicke Restaurants und Bars sowie Läden. An der Konzipierung beteiligten sich einige international tätige Architekturbüros, u.a. Norman Foster.
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Gourmet Porteño
Das Restaurant "Gourmet Porteño" liegt in Puerto Madero in Buenos Aires. Die Gäste des Restaurants können von diversen Buffets wählen. Es stehen diverse Themen zur Verfügung: Argentinisch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Japanisch. Daneben gibt es Antipasti, Salat und Wurst- sowie Käseplattenbuffets. Für den Nachtisch stehen Kuchen, Torten und andere Süßigkeiten zur Auswahl. Steakgerichte sowie Getränke müssen am Tisch bestellt werden. Vom Restaurant aus hat man Ausblicke auf den Deich 1.
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