Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Río Amazonas Internacional
Hotel4Cordero E4-375 y Avda. Amazonas 17211714 Quito Ecuador
Liste
Karte
0 von 305 Hotels ausgewählt
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
162 Bewertungen
80
45 Bewertungen
77
45 Bewertungen
77
11 Bewertungen
80
1 Bewertungen
80
1 Bewertungen
90
-
1 weitere Seite
59 Bewertungen
85
Bewertungen Río Amazonas Internacional
Sehr zufrieden- Städtereise
- nur Frühstück
- 10-14 Tage
- Alleine
grisu44 (53)
21.02.2006
Ausgezeichnet
-
Montanismo Cotopaxi
Der Cotopaxi ist mit 5.897 Höhenmetern einer der größten noch aktiven Vulkane der Welt und der zweithöchste Berg Ecuadors. Seit 1738 ist er etwa 50 Mal ausgebrochen. An seinem Fuß befindet sich ein Nationalpark. Einen Parkplatz gibt es auf 4.600 Metern Höhe. Von dort geht man in Richtung Jose-Rivas-Refugium, das sich auf 4.800 Metern Höhe befindet. Hier gibt es eine Schutzhütte mit Übernachtungsmöglichkeit.
Während des Aufstiegs hat man die Möglichkeit, Gletscher zu besuchen. Wie bei allen schneebedeckten Bergen Ecuadors kann auch hier der Gipfel nur nachts bestiegen werden. Tagsüber ist es zu gefährlich, weil die Äquatorsonne den Schnee aufweicht und Lawinen abgehen können.
Touristen wird vor der Besteigung empfohlen, sich in Quito erst einige Tage an das Klima zu gewöhnen.
mehr
weniger
-
Chachimbiro
Chachimbiro, das ist ein Thermalbad mit Spa und Schwimmbad für Erwachsene und Kinder. Für Unterhaltung sorgen eine Disko und eine Karaokebar.
Das Thermalwasser ist vulkanischen Ursprungs und ist zwischen 30 und 50 Grad warm. es ist reicht an Elektrolyten und Spurenelementen, was anregend für den ganzen Körper wirkt.
Der Spa umfaßt eine Sauna, ein Dampfbad und ein Whirlpool ebenso wie Hydrotherapie, Ozontherapie und Massagen.
mehr
weniger
-
Reserva de Produccion Faunistica Chimborazo
Der Chimborazo ist mit 6.310 Meter Höhe der größte Vulkan und auch gleichzeitig der höchste Berg in Ecuador. Der Vulkan ist allerdings seit rund 1.000 Jahren inaktiv. Heute sind in seinen Gipfelregionen nur noch Gletscher anzutreffen, die teilweise bis auf 4.000 Meter hinab reichen und die umliegenden Regionen dadurch mit Trinkwasser versorgen. Noch wird sein Eis teilweise von Anwohner abgebaut und auf lokale Märkte gebracht.Trotz seiner Höhe ist er verhältnismäßig einfach zu besteigen und daher bei Touristen und Hobbybergsteigern hoch im Kurs. In Ambato und Banos gibt es mehrere Anbieter die geführte Besteigungen anbieten.
mehr
weniger
-
Chimborazo Trekking
Das Ziel dieser Hochland-Trekkingtour sind zwei Schutzhütten am Hang des Chimobrazo Vulkans. Die erste, die am morgen erreicht werden soll, liegt auf rund 4800m, die zweite dann sogar auf 5000m.
Bei jeder Hütte werden ausgedehnte Spaziergänge zur Tierbeobachtung durchgeführt.
Die Tour ist auch für Anfänger machbar. Man muß keinerlei Bergsteigeerfahrung mitbringen, da der komplette Weg befestigt ist; wenn auch die Verträglichkeit dieser dünnen Luft und die Anfälligkeit für die Höhenkrankheit vorab mit einem Arzt abgeklärt werden sollte.
Es ist immer ein erfahrener Guide dabei. Für Wasser und Mahlzeiten sorgt der Veranstalter.
Am Ende der Tour erfolgt der Abstieg vom Berg dann downhill mit dem Mountainbike.
mehr
weniger
-
Volcán Tungurahua
Der Tungurahua in Ecuador ist ein noch aktiver Schichtvulkan mit einer Höhe von 5.016 Metern. Er liegt in der Übergangsregion von den Anden ins Amazonasgebiet in der Nähe der Kleinstadt Banos.
Seine fruchtbaren Berghänge sind permanent bewohnt und werden landwirtschaftlich von der ansässigen Bevölkerung genutzt. Bei guter Sicht kann er von den umliegenden Hängen sehr gut beobachtet und sogar selbst bestiegen werden.
Ein großer und tragischer Ausbruch ereignete sich im Jahre 1999 als eine 10km hohe Aschewolke etwa 500 Quadratkilometer Land bedeckten und über 20.000 Menschen evakuiert werden mussten.
Heute ist die Stadt Banos am Fuße des Vulkans ein beliebtes Touristenziel, obwohl der Vulkan noch immer aktiv ist. Sowohl in 2006 und 2008 kam es zu weiteren Eruptionen. Wieder stieg die Asche auf fast 8km Höhe auf und es wurde der Notstand ausgerufen. Beim Ausbruch 2008 entstand erheblicher Sachschaden in der Stadt Banos und sogar einige Tote waren zu beklagen.
Für Touristen bietet sich jedoch, ungeachtet der Gefahr, ein Naturschauspiel, da man mit etwas Glück von den Aussichtsplattformen die Aschewolken aufsteigen sehen kann. Touranbieter findet man in Banos.
mehr
weniger
-
Chunchubamba
Papangu Tours war einer der ersten Anbieter die in Ecuador das Projekt Ökotourismus vorangetrieben haben. Als einziger Schutz der dort im Amazonas Teil von Ecuador (El Oriente genannt) lebenden Indios, hat man die Region zu Erlebnistouren für Abenteuertouristen ausgebaut. Die Touren von 1-7 Tagen bieten die Möglichkeit am täglichen Leben der Indios in deren Umgebung und mitten in deren Dörfern teilzunehmen. Die Einnahmen fließen jeweils direkt in die entsprechenden Regionen und Provinzen.
Die Preise liegen bei ca. 40USD pro Tag und beinhalten den Transfer in die entlegenen Regenwaldregionen, englisch- oder deutschprachigen Guide, Vollverpflegung, Erklärung und Einweisung in die traditionelle Lebensweise der Indios, sowie Trekkingtouren durch den Regenwald mit Zwischenstopps wie z.b. zum Baden in Wasserfallbecken.
Seltene Tierbegegnungen sind genauso an der Tagesordnung wie Moskitostiche und Sonnenbrand. Alles in Allem kein Ausflug für empfindliche Gemüter, denn vor den Spinnen und Insekten schützt nachts nur ein dünnes Moskitonetz. Denn geschlafen wird selbstverständlich auch bei den Indios in deren traditionellen offenen Baumhäusern.
mehr
weniger
-
Volcán Sangay
Der Vulkan Sangay gilt als der aktivste Vulkan Südamerikas. Er ist 5230m hoch und gibt dem umliegenden Sangay-Nationalpark seinen Namen. Der Nationalpark ist dicht bewachsener Regenwald mit vielen Gebirgskämmen der Anden.
Ein Ausflug zum bzw. auf den Sangay sollte nur mit ortskundigen Führern gemacht werden, da zum Einen der Weg dorthin durch den Nationalpark und den Regenwald für einen Fremden kaum zu bewältigen ist und zum Anderen der Aufstieg auf Grund der Aktivität des Vulkans ein Menge Gefahren birgt.
In Puyo gibt es jedoch einige Anbieter, die sich auf die Besteigung spezialisiert haben. Allerdings auch hier sollte man bereits geübt und sehr trittsicher sein.
mehr
weniger
-
Canyoning
Beim Canyoning am Rio Blanco wird jeder Teilnehmer am Basiscamp des Anbieters zuerst einmal ausführlich geschult und vorbereitet. Es werden Trockenübungen im Abseilen gemacht und die Handhabung der Absicherung wird geübt. Auch absolute Anfänger, die noch nie Canyoning gemacht haben, können diese Tour problemlos buchen.
Nach der Einweisung wird jeder mit dem kompletten Equipment ausgerüstet. Danach geht es zu Fuß Richtung Schlucht. Dort werden dann Stück für Stück die einzelnen Wasserfälle und Abschnitte bewältigt. Entweder durch abseilen, hinabspringen oder entlang hangeln an einem Seil. Am Anfang und am Ende einer Gruppe ist immer einer der Guides und achtet auf die Sicherheit. Durch den Neoprenanzug sind auch die kalten Gletschergewässer des Rio Blanco wirklich gut auszuhalten.
Am Ende der Tour gibt es am Basiscamp dann noch ein deftiges, einheimisches Mittagessen. Der Rio Blanco ist ein recht kalter Gebirgsfluss, der weiter unten im Tal dann in mehrere größere Flüsse mündet und irgendwann in den Amazonas fließt.
mehr
weniger
-
Parque Arqueológico Alto de los Idolos
Der rund 20 Hektar große "Parque Arqueológico Alto de los Idolos" liegt ca. 5 Kilometer südlich des Zentrums der kleinen Stadt San José de Isnos am linken Ufer des Rio Magdalena. Bei der Ausgrabungsstätte handelt es sich um das zeremonielle Zentrum einer großen Siedlung, die an einem Hang künstlich in Hufeisenform angelegt war. Die beiden parallelen Mesitas wurden durch einen 300 Meter langen Damm (zum U oder Hufeisen) verbunden. Auf den künstlichen Hügeln wurden mit Malereien geschmückte Einzelgräber, Massengräber, Tempel und Skulpturen aus der Zeit von 100 v.Chr. bis 600 n.Chr. entdeckt, die Auskunft über die verschiedenen Bestattungsriten der damaligen Zeit geben. Die Beisetzungen konnten in unterschiedlichen Stellungen - im Stehen, im Liegen auf dem Rücken oder in einer fötalen Position- erfolgen. Die Verstorbenen erhielten unterschiedliche Grabbeigaben und wurden von einer monumentalen Figur, meist männlich mit einem bestialischen Mund mit vier Zähnen, "bewacht". Die größte Skulptur hat eine Höhe von sieben Metern. Der Reichtum der Menschen- und Tierdarstellungen an den Wänden der Gräber und Tempel ist einzigartig. Deshalb wurde der archäologische Park im Jahr 1995 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Derzeit steht der Park unter der Aufsicht und Leitung des Instituts Colombiano de Antropología. Die jeweiligen Öffnungszeiten und Eintrittspreise können der Homepage entnommen werden.
mehr
weniger
-
Parque Arqueológico Alto de las Piedras
Der hufeisenförmig angelegte "Parque Arqueológico Alto de las Piedras" liegt auf einer kleinen Anhöhe ca. 6 Kilometer östlich des Zentrums der kleinen Stadt San José de Isnos am linken Ufer des Rio Magdalena. Die U-Form der ehemaligen Bestattungsstätte wurde von den damaligen Bewohnern durch Terrassierung des hügeligen Geländes künstlich geschaffen. Hier fand man
insgesamt 9 teilweise mit Malereien geschmückte Einzel- und Massengräber sowie zwei Totentempel, vermutlich aus der Zeit um 900 v.Chr. Sie geben Auskunft über die verschiedenen Bestattungsriten der damaligen Zeit. Die Beisetzungen konnten in unterschiedlichen Stellungen -im Stehen, im Liegen auf dem Rücken oder in einer fötalen Position- erfolgen. Die Totentempel waren unter der Erde auf den Seiten zum Schutz mit Steinplatten versehen, die bemalt waren. Die Verstorbenen erhielten unterschiedliche Grabbeigaben und wurden von einer monumentalen Figur "bewacht". Vier der Statuen haben ihre Originalfarben bewahrt. Eine dieser Figuren hat einen menschlichen Kopf mit tierischen Reißzähnen und darüber -quasi als Kopfbedeckung- einen zweiten mit menschlichen und tierischen Zügen. Die archäologische Ausgrabungsstätte wurde im Jahr 1995 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Derzeit steht der Park unter der Aufsicht und Leitung des Instituts Colombiano de Antropología. Die jeweiligen Öffnungszeiten und Eintrittspreise können der Homepage entnommen werden.
Hinweis für Freischalter: Das Bild haben wir aufgenommen. Die HP umfasst zwei archäologische Ausgrabungsstätten.
mehr
weniger
|