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Salzwelten Salzburg
Seit 1994 können Besucher dieses Salzbergwerk besuchen. Mit der Grubenbahn kann man in das Innere des Berges fahren. Mit den Bergmannsrutschen geht es dann zum unterirdischen Salzsee, den man mit einem Floß erkunden kann. Man kann hier Führungen buchen, oder aber das Bergwerk mit Hilfe von Audioguides in 10 Sprachen erkunden. Das Bergwerk kann man bei jedem Wetter besuchen, allerdings sollte man an warme Kleidung und festes Schuhwerk denken.
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Bergwerk mit Salzsee
Hier befindet sich ein Salzsee und auch ein Bergwerk. Führungen durch das Bergwerk oder auch eine Fahrt mit dem Floß durch den Salzsee erwarten die Besucher.
Zu den Angeboten gehören zwei lange Bergmannsrutschen, eine unterirdische Floßfahrt über den Salzsee und Fahrten mit der Grubenbahn.
Führungen werden halbstündlich durchgeführt. Unter Tage halten sich die Besucher 70 Minuten auf, insgesamt dauert eine Führung 2,5 Stunden.
Das Salzbergwerk ist ganzjährig geöffnet. Dabei gelten folgende Staffelungen:
1. April bis 01. November 2006 von 09.00 bis 17.00 Uhr mit laufenden Führungen, vom
2. November bis 31. Dezember 2006 von 10.00 bis 15.00 Uhrm dann werden Führungen stündlich durchgeführt. Vom 1. Januar bis 31. März 2007 von 10.00 bis 15.00 Uhr, Führungen wieder stündlich, vom 1. April bis 1. November 2007 von 09.00 bis 17.00 Uhr mit laufenden Führungen und vom 2. November bis 31. Dezember 2007 von 10.00 Uhr bis 15:00 Uhr mit stündlichen Führungen.
Eintrittspreise gelten für Erwachsene 16,50 Euro, bei Kauf einer Familienkarte werden 40 % erlassen. Kinder von 7 bis 15 Jahren sowie Studenten mit Ausweis bezahlen 9,90 Euro, Kleinkinder von 4 - 6 Jahren 8,30 Euro.
Eine Familienkarte, für die 2 Erwachsene und 1 Kind gilt, kostet 34,70 Euro. Ein Erwachsener mit Kind bezahlt 23,10 Euro und jedes weitere Kind bezahlt dann 8,30 Euro. Bei Gruppen ab 20 Personen bezahlt jeder 14,90 Euro, der 21.pp. ist kostenfrei. Kinder- und Jugendgruppen bezahlen jeder 9,90 Euro.
Diese Attraktion gehört zu den Salzwelten, kann aber einzeln unternommen werden, wie auch das Keltenmuseum.
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Warscheneck
Der Warscheneck ist ein 2388 Meter hoher Berggipfel des Toten Gebirges und liegt im Bundesland Oberösterreich, im südwestlichen Teil der Gemeinde Spital am Pyhrn.
Ausgehend von der sogenannten Wurzeralm (1400 m), welche per Standseilbahn erreichbar ist, geht es über den Süd-Ost Grat, oder den Ostaufstieg in etwa drei bis vier Stunden. Parkplätze stehen bei der Talstation (807 m) zwischen Spital am Pyhrn und dem Pyhrnpaß kostenlos zur Verfügung.
Die Wurzeralmbahn verkehrt zwischen 8.30 und 17 Uhr.
Vom Ausgangspunkt Zeller Hütte (1575 m) dauert der Westaufstieg etwa zwei bis drei Stunden.
Vom Gleinkersee (806 m) geht es in circa zwei Stunden zur Dümlerhütte (1495 m) und von dieser über den Ostaufstieg in etwa drei Stunden zum Gipfel des Warschenecks.
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Dokumentation Obersalzberg
Die Dokumentation Obersalzberg handelt es sich um eine Dauerausstellung auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden. Diese wurde im Auftrag des Freistaats Bayern durch das Institut für Zeitgeschichte konzipiert und umgesetzt und 1999 eröffnet.
Der Obersalzberg und seine Geschichte wird in Verbindung mit der Geschichte von Berlin in Zusammenhang gebracht und dokumentiert.
Öffnungszeiten:
April - Oktober Montag - Sonntag
9.00 - 17.00 Uhr, letzter Einlass 16.00 Uhr
November - März Dienstag bis Sonntag
10.00- 15.00 Uhr, letzter Einlass 14.00 Uhr
Montags geschlossen
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Gasteiner Museum
In diesem Museum werden Bilder, Exponate und weiteres aus der Gegend um Bad Gastein ausgestellt. Die Ausstellung beinhaltet Mineralogie, Geologie, Goldbergbau, Frühgeschichte, Jagd, Brauchtum, Gemäldegalerie, Geschichte von Bad Gastein und Sagen.
Es finden auch Sonderausstellungen statt.
Das Museum hat täglich von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, allerdings von November bis Dezember nur jeden Mittwoch nachmittags.
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Steyrsbergerreith
Die Steyrsbergerreith im oberösterreichischen Vorderstoder ist eine bewirtschaftete Almhütte mit hauseigenen Speisen und Getränken.
Das etwa 300 Jahre alte Gebäude liegt auf einer Seehöhe von 1193 Metern und ist für Wanderer auf vier verschiedenen Routen innerhalb von 45 bis 90 Minuten zu erreichen.
Auch für Mountainbiker gibt es Möglichkeiten, die Alm zu besuchen.
Den Besuchern bietet sich unter anderem ein Blick auf das Tote Gebirge mit dem Großen Priel.
Parkplätze sind an den jeweiligen Ausgangspunkten (Baumschlagerberg, Schafferteich, Hinterstoder, Gasthof Gressenbauer) kostenlos vorhanden.
Aktuelle Öffnungszeiten sind der Homepage zu entnehmen.
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Sommerrodelbahn am Obersalzberg
Die Sommerrodelbahn Hochlenzer liegt am Obersalzberg, oberhalb von Berchtesgaden. Sie hat eine Länge von 600 Metern. Der vollautomatische Aufzug bringt die Fahrer am Ende der Strecke wieder hoch zum Abfahrtspunkt. Die Rodelbahn ist von Anfang April bis November geöffnet, bei Regen aber gesperrt. Die Preise und Richtlinien sind auf der Homepage ersichtlich.
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Nationalpark Berchtesgaden
Der Nationalpark Berchtesgaden liegt im äußersten Südosten Bayerns und umfaßt im Prinzip den deutschen Teil der Salzburger Alpen. Die Grenzen im Westen, Süden und Osten sind zugleich die Grenzen nach Österreich.
Er wurde 1998 gegründet und hat eine Fläche von 210 qkm.
Zu den bekanntesten Zielen im Nationalpark gehören der Watzmann, Hochkalter und Jenner, die Reiter Alm, die Wimbachalm, das Klausbachtal, der Blaueisgletscher und natürlich der Königssee.
Die einzelnen Verwaltungsstellen des Nationalparks in Berchtesgaden, Ramsau und Schönau am Königssee sind in der Regel von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
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Enzianbrennerei Grassl
Wie wird eigentlich Enzian-Schnaps hergestellt? In der Enzianbrennerei Grassl kann man dieser Frage auf den Grund gehen. Der seit 1602 in Berchtesgaden gebrannte Schnaps wird in dieser Brennerei hergestellt und ist weit über die Grenzen der Region bekannt.
Die Führung durch das Haus beinhaltet die persönliche Erklärung der Brennanlagen durch den Brennmeister, eine Schau historischer Brenngeräte, einen Informationsfilm über das Enzianbrennen, Kostproben in reichlicher Anzahl und das alles kostenlos, es wird empfohlen, sich bei Gruppen über 10 Personen vorher anzumelden. Nach der Führung gibt es die Möglichkeit, im Shop einzukaufen.
Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober: Mo.-Fr. 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag 8.00 - 14.00 Uhr
November bis April: Mo.-Fr. 8.00 - 17.00 Uhr
Samstag 8.30 - 12.00 Uhr
Für Gruppen ab 20 Personen beginnt die letzte Besichtigung eine Stunde vor Ladenschluss.
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Fischerstüberl
Das Fischerstüberl befindet sich im Gebäude der Fischerei St. Bartholomä, die man von Schönau am Königssee nur mit dem Schiff erreichen kann. Auf Holzbrettchen serviert, erhält der Gast unter anderem täglich frisch geräucherte Forellen, Renken und Saiblinge. Die Fische kommen direkt aus dem Räucherofen. Dazu gibt es Schwarzbrot oder Brez´n. Zudem bietet das Stüberl eine Auswahl an Burgenland Weinen.
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