-
San Rock Art
Felszeichnungen der San, auch Buschmänner genannt, sind in den Drakensbergen gehäuft zu finden. Die San waren die ersten Bewohner der Drakensberge und wurden scheinbar von den neuen Siedlern um 1800 ausgerottet. Erst 1926 fand man hier wieder Köcher und ein frisches Grasbett, was auf die Anwesenheit von San schließen ließ.
Auf den Felsen und in Höhlen wurden mehr als 4000 Felszeichnungen entdeckt. Insbesondere im Gebiet des Giant's Castle kann man diese Felszeichnungen besichtigen. Ein San-Museum zeigt in einer der Höhlen das frühere Leben der Buschmänner. Eine nachgebildete San-Familie ist hier mit typischer Kleidung, Werkzeugen und Waffen zu sehen.
mehr
weniger
-
Blyde River Canyon Nature Reserve
Der Blyde River Canyon ist eine der tiefsten Schluchten der Welt und bietet eine Panoramaaussicht und eine vielfältige Flora und Fauna mit vielen seltenen und bedrohten Arten. Er befindet sich an der so genannten ""Panorama Route"" der Mpumalanga Schlucht und kann über die R532 im Norden von Graskop erreicht werden. Zahlreiche Wanderwege bieten die Möglichkeit, den Canyon mit den Sandsteinschluchten und Felsformationen zu erkunden und lokale Aktivitäten wie Angeln, Reiten, Abseilen, 4x4 Safaritouren und Bootsfahrten sowie Rafting auf dem Blyde Dam sind möglich.
Das Naturschutzgebiet bedeckt eine Fläche von etwa 29.000 Hektar und ist der natürliche Lebensraum für Vögel, Zebras, Nilpferde, Krokodile und viele andere Arten.
mehr
weniger
-
Cathkin Peak State Forest
Die Täler Cathkin und Champagne Valley liegen in den Drakensbergen und werden von einigen Bergen umsäumt, deren Gipfel zu den höchsten innerhalb der Drakensberge gehören. Dazu zählen beispielsweise die Spitze des Champagne Castle mit 3.248 Metern und die des Cathkin Castle mit 3.149 Metern.
Cathkin erhielt seinen Namen von den ersten hier lebenden schottischen Siedlern, die Berg und Tal nach einem Gebiet um Glasgow in Schottland benannten.
Der Berg und das Tal Champagne erhielten ihre Namen nach der ersten Bergbesteigung. Als die Bergsteiger den Gipfel erreicht hatten, so heißt es, sei ihnen die Champagnerflasche, mit der sie die Besteigung feiern wollten, aus der Hand gefallen.
Eine asphaltierte Straße zieht sich von der N3 aus über einunddreißig Kilometer hindurch und erreicht einige gute Hotels, zwei Caravan-Parks sowie die renommierte Knabenchorschule Drakensberg Boys Choir School.
mehr
weniger
-
Ithala Game Reserve
Die Ithala Game Reserve ist einer der fünf Wildlife Parks innerhalb der KwaZulu-Natal-Region. Das Naturschutzgebiet ist etwa 30.000 Hektar groß. Es handelt sich hierbei meist um hügelige Savannenlandschaft mit einigen Bergen, beispielsweise den Ngotshe Bergen, die bis zu 1400 Meter hoch sind. Die nördliche Grenze der Ithala Game Reserve bildet der Pongola River. Im Süden befinden sich die bewaldeten Berge, die von hoch aufragenden Klippen durchsetzt sind. Die ältesten dieser Felsformationen sind etwa 3000 Millionen Jahre alt.
Neben großen Herden von Antilopen, dem weißen und schwarzen Nashorn, Giraffen, Büffeln und Zebras finden sich hier auch Elefanten. An Raubkatzen befinden sich Leoparden und Geparden im Park. Dazu können mehr als 320 Vogelarten beobachtet werden. Hierzu gehören der Sekretär, der Felsenadler und auch der Kampfadler.
Im Park befinden sich mehrere staatliche Restcamps.
Im Gebiet des Naturparks wurden 20.000 Jahre alte archäologische Funde aus der Steinzeit sichergestellt. Der Park wurde im Jahr 1972 zum Schutzgebiet erklärt.
mehr
weniger
-
Bloemfontein Airport
Der nationale Bloemfontein Airport (BFN) liegt etwa 10 km östlich der Innenstadt. Er wurde im November 1961 eröffnet. Es werden hauptsächlich Johannesburg und Kapstadt angeflogen, allerdings ist ein Ausbau des Flughafens im Gespräch.
mehr
weniger
-
Queens Fort Military Museum
Das Militärmuseum von Bloemfontein befindet sich im "Queens Fort", das ursprünglich als "Old Fort", später als "Fort Bloemfontein" bekannt war. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1849 und wurde sowohl als Kaserne als auch als Krankenhaus genutzt. Heutzutage kann man sich im Museum über die Militärgeschichte des Oranje Freistaates informieren. Die Exponate widmen sich der "Difaquane", den beiden Weltkriegen und den anderen Kämpfen.
Das Museum ist täglich - mit Ausnahme des Samstag - geöffnet, werktags zwischen 10 und 16.00 h (mit einer Unterbrechung zwischen 12.15 und 13.00 h), sonntags zwischen 14 und 16 Uhr.
mehr
weniger
-
Mine Museum & The Big Hole
Das "Big Hole" (großes Loch) befindet sich in der südafrikanischen Stadt Kimberley in der Nordkapprovinz. Es handelt sich um das größte Loch weltweit, das durch menschliches Einwirken geschaffen wurde. Damals wurde hier nach Diamanten geschürft.
Heutzutage befindet sich auf dem Gelände ein Besucherzentrum mit Museum. Besucher können diesen 214 Meter tiefen Krater besichtigen, der einen Durchmesser von 1,6 Kilometer hat. Im Rahmen des Besuchs kann man sich einen Filmbericht über die Entstehung von Kimberley und die ersten Diamantschürfungen ansehen. Außerdem gibt es eine Ausstellung über die Schürftechniken, und Teile der alten Stadt Kimberley sind in Form eines Freiluftmuseums aufgebaut.
Das Besucherzentrum ist ganzjährig geöffnet, außer Weihnachten und Karfreitag, von 8 Uhr bis 17 Uhr. Führungen werden täglich von 9 Uhr bis 16 Uhr angeboten. Auf dem Gelände gibt es auch diverse Geschäfte und Snackbars.
mehr
weniger
-
Kimberley Airport
Der Kimberley Flughafen veranstaltet regelmäßig die Weltmeisterschaften im Segelfliegen und ist gerade im Dezember und Januar bei Segelfliegern sehr beliebt. Die Gebäude beinhalten ein Restaurant sowie einen Kiosk und Airlink bietet Flüge zwischen Cape Town und Kimberley an. Flüge nach Johannesburg werden von South African Express angeboten.
mehr
weniger
-
Ndumo Game Reserve
Die Ndumo Game Reserve ist einer der fünf Wildlife Parks innerhalb der Region KwaZulu-Natal. Sie liegt im Nordwesten der Region, an der Grenze zu Mozambique und westlich des Tembe Elephant Parks. Der Park ist etwa 10.000 Hektar groß und wird im Norden von dem Fluss Usuthu, im Osten von dem Fluss Pongola durchflossen, die für weite Feuchtgebiete verantwortlich sind. Der Park wird auch wegen der etwa 430 hier lebenden Vogelarten besucht. Neben den Feuchtgebieten gibt es mehrere Pfannen mit Gelbfieber-Akazien, Savannengebiete und Wald.
An Wildarten kann man neben schwarzen und weißen Nashörnern beispielsweise eine als besonders groß geltende Krokodil-Population, Nilpferde oder Antilopen beobachten. Die Ndumo Game Reserve ist Malariagebiet. Ausgewiesene Bereiche dürfen mit dem eigenen Auto befahren werden. Im Osten der Ndumo Game Reserve befindet sich das Ndumo Rest Camp, das auch Ausflüge zu Fuß oder mit dem offenen Geländewagen anbietet. Erreichbar ist der Park von Osten her über Pelindaba und von Süden her über Mkhuze und Jozini. Die Straßen haben teilweise tiefe Schlaglöcher.
Das Gate ist von Oktober bis März von 5 bis 19 Uhr geöffnet, April bis September von 6 bis 18 Uhr.
mehr
weniger
-
Kruger National Park
Der Kruger National Park wurde 1889 eröffnet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2 Millionen Hektar. Es ist ein natürlicher Lebensraum mit einer variierenden Flora und Fauna einschließlich der ""Großen Fünf"" (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant). Die Besucher haben die Möglichkeit, die verschiedenen a–kobereiche und mehr als 500 Vogelarten zu besichtigen. Dazu werden zahlreiche Wildniswanderwege, Safaritouren, Mountainbikes und Geländewagenfahrten angeboten. Durch die Größe und die Tatsache, dass der Park 6 verschiedene a–kosysteme vereint, wurde er in 4 Regionen mit ihren eigenen typischen Landschaften und Merkmalen eingeteilt. Im Zentralpark befinden sich die meisten Löwen des Parks, während die nördliche Region tropischer ist und weitestgehend Vögel, Elefanten und Böcke beinhaltet. Im südlichen Bereich kann man zum Beispiel Geparden und weiße Nashörner beobachten.
Der Nationalpark verfügt über Picknickbereiche, Wasserlöcher, Verstecke, Ruheplätze und aœbernachtungsmöglichkeiten vom Zeltplatz bis zu Luxushäusern.
Die Eingangstore öffnen zwischen 05:30 und 06:00 Uhr und schließen um 17:30 bzw. 18:30 Uhr (abhängig von der Saison). Nähere Informationen können auf der Internetseite eingesehen werden.
mehr
weniger
|