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Hotel4Piazza Del Monte 2 42100 Reggio Emilia Italien
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Basilica di Sant'Andrea
Die Basilica die Sant 'Andrea befindet sich in der Provinzhauptstadt Mantua in der italienischen Region Lombardei. Sie wurde 1470 von Ludovico Gonzaga zur Verehrung einer Heilig-Blut-Reliquie in Auftrag gegeben und von Leon Battista Alberti entworfen. Dieser griff für den Entwurf auf eine antik-römische Wandgliederung zurück. Die Seitenschiffe des Langhauses wurden durch eine Reihe von Kapellen ersetzt. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche unter dem Architekten Filippo Juvara ihre heutige Gestalt mit Vierung und Tambourkuppel.
In der Kriche finden sich Gemälde und auch des Grab des Renaissancemalers Andres Mantegna.
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Santuario della Madonna di San Luca
Das Santuario della Madonna di San Luca ist im Deutschen unter dem Namen „Heiligtum Unserer Frau vom Heiligen Lukas“ bekannt und thront über den Colle della Guardia bei Bologna. Das Heiligtum ist auf dem 300 Meter hohen Berg westlich der Innenstadt gelegen und schon von Weitem zu sehen. Das eigentliche Kloster, dass von den beiden Nonnen Azzolina und Beatrice gegründet wurde, wird geschichtlich schon im 11. Jahrhundert erwähnt, damals aber als ein eher unscheinbares Gebäude. Das Bauwerk in seiner heutigen Form wurde dann im Jahr 1723 nach den Plänen von Carlo Dotti in Form eines griechischen Kreuzes als Grundriss errichtet. Im Inneren des Heiligtums kann man noch heute Kunstwerke von Creti, Reni und Guercino betrachten. Heute ist die An- und Abfahrt zu dem Bauwerk auch eine beliebte Fahrradstrecke, während früher sogar eine Seilbahn zum Gipfel des Heiligtums ging.
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Piazza Maggiore
Die Piazza Maggiore ist der Hauptplatz von Bologna und ist von den wichtigsten Gebäuden aus dem Mittelalter umgeben. Hier befindet sich die Basilika von Sankt Petronio dem gegenüber das Bürgermeisteramt liegt, der Kommunalpalast bzw. der Palazzo d' Accursio sowie der Platz des Neptun-Brunnens. Außerdem befindet sich hier an dem einen Ende das Bankenhaus und das Pavaglione-Portal. Ganz in der Nähe gibt es mehrere Bushaltestellen sowie Shuttle-Busse zu Flughafen und Bahnhof. Von der Via Rizzoli sieht man auch die zwei Türme der Stadt.
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Torre degli Asinelli
Eins der Sehenswürdigkeiten der Stadt Bologna ist der Turm der Asinelli. Der Turm der Asinelli wurde im 12. Jahrhundert gebaut und war mit seinen rund 97 Meter Höhe lange das höchste Gebäude Europas. Besonderheit des Turmes ist nicht nur die Aussicht, sondern vielmehr die Geschichte, die den Turm umgibt: Er war Gefängnis für nächtliche Randalierer und informierte durch Lichtsignale, wenn es brannte. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Turm der Garisenda, der aufgrund seiner Schieflage nicht geöffnet ist.
Der Turm ist über jede Hauptstraße auch ohne Stadtplan zu erreichen, da alle Hauptstraßen in das Stadtzentrum laufen, dessen Kern der Turm bildet.
Öffnungszeiten:
Sommer: 9.00 - 18.00
Winter: 9.00 - 17.00
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Battistero
Le baptistère de Cremona, de forme octogonale, de couleur rosée est situé côté sud de la Piazza del Duomo. Sa construction a débuté en l'an 1167.
Il semble qu'au XVème siècle, il était relié au Duomo et à la cathédrale par un portique, et était entouré d'échoppes. Une lanterne est posée au sommet du toit du baptistère. Le baptistère mesure 34 m de haut et 20,50 m de diamètre.
L'intérieur est en forme de coupole gothique en briquettes roses. La lumière arrive par la lucarne laissée par la lanterne du toit, et par enfilades de fenêtres ouvertes, les autres fenêtres étant aveugles (sur les 2 étages).Les fonds baptismaux centraux présentent une vasque octogonale en marbre rouge, datant de 1527.
Pour plus d'informations concernant les horaires d'ouverture consulter le site officiel du tourisme de Cremona.
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Torrazzo
Avec ses 122m27, Il Torrazzo est le campanile le plus haut d'Italie.
La plus grande horloge astronomique au monde, d'un diamètre de 8m, a été encastrée au XVIème siècle au 4ème étage de ce monument historique.
près du Duomo de Cremona, la construction du Torrazzo aurait débuté au VIIIème siècle pour sachever au XIVème siècle.
Plus de 500 marches en son intérieur permettent datteindre son sommet et d'y découvrir une vue imprenable sur la ville.
7 cloches attendent ici les visiteurs, la plus imposante des quelles affiche fièrement ses 3tonnes1/2.
Ouvert tous les jours sauf les lundis et les jours de Noël et du Nouvel An
HORAIRES : de 10h00 à 13h00 et de 14h30 à 18h00
Tarifs : 4 euros prix public
3 euros tarif groupe/personne
A noter que les horaires douverture se trouvent souvent perturbés par de fréquents travaux de restauration et entretien.
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Museo delle Statue Stele Lunigianesi
Il Museo delle Statue Stele Lunigianesi è ospitato all'interno del castello del Piagnaro di Pontremoli.
Il Museo è suddiviso in 6 sale che espongono: incisioni rupestri, riproduzioni ed originali di stele ritrovate in Lunigiana ed alla Spezia, una riproduzione di uno scavo archeologico del 1968 che ha permesso il ritrovamento della statua Minucciano III, calchi di statue conservate in altri musei.
Il Museo è aperto al pubblico tutti i giorni escluso il lunedì.
Orario Invernale: 9.00/12.30 - 14.30/17.30
Orario Estivo : 9.00/12.30 - 15.00/18.00
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Chiesa del Santissimo Crocifisso
Die Kirche zum Heiligen Kreuz ist eines der ältesten noch existierenden religiösen Gebäude in der Altstadt von Barga. Die Front wurde im späten sechzehnten Jahrhundert mit vier Pilastern aus Sandstein gestaltet und mit einem Tympanon gekrönt. Über dem Haupteingang findet sich eine lateinische Inschrift mit einem Datum, was vermutlich auf einen Neubau im 15. Jahrhundert hinweist. Seitlich des Portals gibt es zwei Nischen: in der rechten steht die Marmorstatue des Heiligen Johannes, in der linken die Heilige Katharina. Das Innere besteht aus drei Schiffen mit dekorativen Elementen aus Gips und Gold. Sehenswert sind der Hochaltar und der mit Holz gestaltete Chor.
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Duomo di Barga
Erstmals erwähnt im Jahre 998, wurde die Kirche jeweils im 12. und 13. Jahrhundert erweitert. Das heutige Gebäude in Form einer Basilika ist das Ergebnis ständiger Um- und Ausbauten und besitzt drei Schiffe, die jeweils in einer Kapelle enden. Die Fassade, die einst die Seite einer einfachen Kirche war, wird durch eine Doppelreihe romanischer Bögen geteilt. Das Portal begrenzen zwei Säulen mit Löwen auf der Spitze. Zwischen 1500 und 1600 baute man die Seitenkappellen und den Chor an, wo sich noch heute eine Statue des Heiligen Christoforus aus dem 11. Jahrhundert befindet.
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La Torre
In diesem Restaurant dreht sich alles um das runde Korn. Das Restaurant hat PLatz für 250 Gäste.
Geöffnet: 12.30 bis 14.30 Uhr abends ab 19.30 Uhr, außer Sonntag und Montag abends und Samstag nachmittags.
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