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Hrad Český Šternberk
Die Burg Český Šternberk thront auf einem Felsvorsprung im Tal des Flusses Sázava über der gleichnamigen Stadt. Sie wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut und später im Barock umgestaltet. Die ganze Zeit, bis auf zwei Unterbrechungen, befand sie sich im Besitz der Familie der Grafen Sternberg.
Zu sehen sind unter anderem im Barockstil gestaltete historische Schlossräume mit Stuckarbeiten und Malereien, Sammlungen von Kupferstichen und Miniaturen, die Kapelle des heiligen Sebastian und der Hungerturm.
Die Burg kann besichtigt werden.
Dauer: ca. 50 Minuten,
April, Oktober, 9 - 17Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertage
Mai, September, 9 - 17 Uhr, täglich außer Montag
Juni, Juli, August, 9 - 18 Uhr, täglich außer Montag
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Zámek Mělník
Auf der Anhöhe befand sich bereits im 9. Jahrhundert eine hölzerne Festung. Man erzählt sich, dass die Heilige Ludmila hier geboren wurde. Im Frühmittelalter, wurde die Holfzfestung in einer steinernen Burg umgewandelt und im 16. Jahrhundert machte Zdislav Berka von Dubá daraus ein Renaissanceschloss. Während des Dreißigjährigen Krieges geriet das Schloß in Vergessenheit. Hermann Graf Czernin von Chudenitz kaufte den Komplex dann 1646. Im 18. Jahrhundert wurde die angeheiratete Adelsfamilie Lobkowitz Eigentümer des Schloss, mussten die Anlage jedoch 1948 unter Zwang an den Staat abtreten. 1992 gelang es den Nachfahren der Lobkowitz das Schloß wieder zurück zu bekommen.
Besichtigen kann man heute unter anderem die Schloßkapelle und die Innenräume, die noch im Originalzustand eingerichtet sind. Dazu gehören auch die Wohn-, Schlaf- und Esszimmer, die großen und kleinen Salons sowie der Konzertsaal.
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Mělnické náměstí Míru
Während der Wanderung (mit oder ohne Führer) kann man in Melnik unter anderem folgende denkmalgeschützte Sehenswürdigkeiten aufsuchen: das Schloß Melnik, die Propsteikirche St. Peter und Paul, das Prager Tor aus dem 15. Jahrhundert (Stadtbefestigung), die St.-Ludmilla-Kirche aus dem Jahr 1583, das Rathaus aus dem Jahr 1398 sowie das Beinhaus. Karten- und Informationsmaterial sind vor Ort im Informationsbüro an der Náměstí Míru 11 erhältlich.
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Burg Zvíkov
Die Burg der tschechischen Stadt Zvíkov ist ein frühgotischer Bau, dessen Geschichte bis in das 12. Jahrhundert zurück reicht. Im Laufe der Jahrhunderte wechselten oftmals die Besitzer und die Burg wurde erweitert und ausgebaut. Einer der Besitzer war Wenzel der I., der im Jahre 1324 Teile der Burg umbaute. Dieser anmutige Bau liegt oberhalb der beiden Flüsse Otava und Vltava. Heutzutage werden die Räumlichkeiten für private Anlässe, wie Hochzeiten oder Feiern, vermietet. Parkplätze sind im direkten Umfeld vorhanden. Unterschiedliche Führungen, die unter anderem den Festsaal und die Kapelle St. Wenzel zeigen, sowie eine Bildergalerie und weitere Informationen können der Homepage entnommen werden.
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Muzeum Benátky pobočka Muzea Mladoboleslavska
Im Schloß befinden sich heute zwei Museen. Einmal das "Museum von Venedig" und im zweiten Stockwerk noch ein privates Spielzeugmuseum. Es werden diverse Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten.
Besichtigen kann man im Schloß selbst außerdem die Eingangshalle, die Bildergalerie der Herren von Dražice, die ehemaligen Arbeitszimmer des Astronomen Tycho Brahe und des Komponisten Bedřich Smetana, die ehemalige Klosterkirche und andere Räumlichkeiten. Außerdem ist es möglich im Schloß zu heiraten. An der Kasse kann man Wander- und Radwanderkarten der Umgebung und Souvenirs kaufen.
Im Korridor des Schlosses befindet sich außerdem noch ein Hotel. Dies wird durch die heutigen Eigentümer (die Familie Thun-Hohenstein) verwaltet. Informationen über Führungen (Dauer der Führungen circa 2 Stunden), Preise und Veranstaltungen im Schloß und die Museen erhält man auf der Webseite.
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Benátky nad Jizerou Golf Resort Paradise
Das Areal des 18-Loch-Golfplatzes hat eine Gesamtfläche von 900.000 qm. Das Personal spricht deutsch, englisch und tschechisch. An Dienstleistungen werden ein Autoverleih, Driving range (43 Abschlagplätze), Duschen, Garderoben, Golfkurse, Internetcafé, Kinderecke, Klubräume, outdoor chipping green, outdoor putting green, Golf-Trainer, ein überdachter Abschlagplatz der Diving range, Übungsbunker sowie im Golf-Shop noch der Verleih von Golfschlägern und Verleih von Handwagen geboten. Es stehen 250 Parkplätze zur Verfügung.
Akzeptierte Zahlungsmittel: American Express, Cirrus, Diners Club, Euro, EuroCard / MasterCard, JCB, Maestro, VISA, VISA Electron.
Voraussetzungen für den Zutritt: min. Handicap 54
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Rotunda svatý Petra a Pavla
Das Gebäude ist ein Überrest der Przemyslidenburg aus dem 10. Jahrhundert, die einst an dieser Stelle stand, und diente vermutlich damals als Kapelle. Die Grundmauern der beiden Burgkirchen aus dem 11. Jahrhundert grenzen direkt an die Rotunde. Die Grundfesten wurden bei archäologischen Grabungen wieder freigelegt und können ebenfalls besichtigt werden.
Die Rotunde und die Überreste der Burgkirchen stehen unter Denkmalschutz, da es zu den ältesten Gebäuden Pilsens zählt. Weitere Informationen über die Geschichte der Burg erhält man im Büro der Stadtverwaltung.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober: täglich 09:00 - 18:00 Uhr.
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Klášter Plasy
Das Kloster des Zisterzienserordens wurde 1144 gegründet. Gebaut wurde der Komplex auf 5.100 Eichenholzpfählen, um zu verhindern, dass das Kloster nicht in den sumpfigen Untergrund versinkt, und noch heute wird der Grundwasserspiegel über ein System von Speichern und Stollen geregelt. Gestiftet wurde das Kloster durch Vladislav II. Nachdem sich die Klostergemeinschaft im Jahr 1785 auflöste, ging der Besitz über an das Geschlecht Metternich. Die Ahnherren dieses Geschlechts bauten unter dem Kloster die Metternichsche Gruft, die übrigens besichtigt werden kann. Heute ist die Klosteranlage ein Nationales Kulturdenkmal.
Es werden mehrere themengebundene Führungen durch das Kloster angeboten. Informationen über Führungen, Öffnungszeiten, Veranstaltungen und aktuelle Ausstellungen findet man auf der Webseite des Klosters. Wer die Anlage nicht im Rahmen einer Führung besichtigen möchte, kann an der Kasse einen gedruckten Reiseführer in deutscher, englischer, tschechischer und französischer Sprache erhalten.
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Libodřický mohylník
Das archäologische Denkmalschutzgebiet von Libodřice befindet sich am linken Elbufer des Ortes. Hier findet man etwa 25 Hügelgräber der Lausitzer Kultur (um (1300 - 1000 v. Chr.). Die Artefakte aus den Gräbern (Keramiken und sonstige Grabbeigaben) sind in Museen in Köln und Kourim untergebracht.
Die Hügelgräber können das ganze Jahr über kostenfrei besichtigt werden.
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Státní hrad Kokořín
Man vermutet, dass Hynek Berka von Dubá die Festung irgendwann nach 1320 baute. Die Herren von Klinstein machten daraus gegen Ende des 15. Jahrhunderts eine Schloßanlage im spätgotischen Stil. Etwa in der Mitte des 17. Jahrhunderts zogen die letzten bewohner aus und der Komplex stand bis 1894 komplett leer und verfiel langsam. Neuer Eigentümer wurde 1894 Václav Špaček von Starburk, der den Architekten Eduard Sochor den Auftrag gab, die Burg wieder nach den mittelalterlichen Bauplänen zu rekonstruieren. Die Arbeiten an der Burg dauerten von 1911 bis 1918. 1948 wurde die Schloßanlage verstaatlicht und gilt seit 2001 als Nationales Kulturdenkmal.
Eine komplette Übersicht über die Geschichte des Schloisses, die dort gezeigten Sammlungen sowie alle anderen Informationen für Besucher, erhält man auf untenstehende Webseite.
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