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Sankt Magdalena
Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena steht am Ortseingang der Gemeinde Ottobrunn im Landkreis München in der Nähe des S - Bahnhofes.
Am 20.3.1960 wurde der Grundstein der Kirche durch Generalvikar Johannes Fuchs gelegt, die Pläne für den Bau entwarf der Architekt Albrecht Busch. Die feierliche Weihe fand am 27.11.1960 durch Kardinal Joseph Wendel statt. Der Kirchenbau ist 32 m lang, 16 m breit, der Turm hat eine Höhe von 32 m, das Geläut im Turm besteht aus 3 Glocken, diese wurden in der Firma Perner gegossen. Die Kirchenfenster sind Arbeiten von Prof. Josef Dering. Die Orgel auf der Empore fertigte die Firma Carl Schuster u. Sohn im Jahr 1962, sie besteht aus 2 Manualen und 25 Registern. Das Taufbecken, Tabernakel, Vortragskreuz und die Leuchter sind Arbeiten von Johanna Koller aus dem Jahr 1959. Das Mosaikbild Christus und Magdalena schuf Gustav van Treck im Jahr 1977. Der Kreuzweg zeigt den Sieben Sakramente- Zyklus, Schöpfung und Erlösung und das Kreuz mit den Wundmalen Christis. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Sankt Leonhard auf der Wiese
Die katholische Pfarrlirche Sankt Leonhard auf der Wiese, befindet sich direkt an der Tiroler Straße/B171 in der Gemeinde Kundl im Unterinntal in Tirol.
Die Geschichte der Pfarrkirche reicht bis in das Jahr 1004 zurück als Kaiser Heinrich II. auf seinem Italienzug an einer Figur vorbeizog und gelobte dem Heiligen eine Bleibe zu verschaffen. Diese erste Kirche wurde 1020 von Papst Benedikt VIII. geweiht. Der heutige Kirchenbau muss in der spätgotischen Zeit errichtet worden sein. Den verschiedenen Jahressteinen in der Kirche nach wurde der Kirchturm 1492 durch den Baumeister Christian Nickinger fertiggestellt. Die Figur des Kirchenpatrons, dem Heiligen Leonhard, trägt die Jahreszahl 1481. Der Beichtstuhl stammt aus dem Jahr 1614, die Vertäfelung des Gestühls und der Knappenstühle gehören der Jahrhundertmitte an. Der Hochaltar und der Georgialtar entstammen der Werkstatt von Peter Weißbachauer und wurden 1646 gefertigt. Der Oswaldaltar ist 1685 aufgestellt worden. 1786 sollte die Kirche geschlossen und abgebrochen werden, dies wurde durch das Eingreifen der Bevölkerung verhindert, Weihegaben und Einrichtungsgegenstände gingen aber für immer verloren.
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Sankt Rupert
Die katholische Pfarrkirche Sankt Rupert ist nach dem Heiligen Rupert, dem ersten Salzburger Bischof, benannt. Die Planung des Kirchenneubaus begann im Jahre 1903, der erste Spatenstich erfolgte 1924 und 1926 wurde der Bau, zunächst ohne den Turm, abgeschlossen. Die Kirche wurde noch in diesem Jahr von Michael Kardinal von Faulhaber, als Filiale der alten Pfarrkirche in Salzburghofen, eingeweiht. 1935 wurde der 74 Meter hohe Turm unter Baumeister Franz Putzhammer fertiggestellt. Im Jahr 1939 wurde die Kirche zur Pfarrkirche Freilassing-Salzburghofen St. Rupert erhoben.
Das Kirchenschiff besitzt ein als weiträumig geltendes Langhaus mit offenem Dachstuhl. Auf beiden Seiten befinden sich jeweils sechs spitzbogig geöffnete und überwölbte Seitenkapellen, die jeweils mit aufgemalten Bildern von Heiligen geschmückt sind. Es handelt sich hierbei nicht um Fresken, da sie nicht auf den feuchten Putz aufgemalt wurden, sondern von dem Kunstmaler Josef Eberz von 1926 bis 1938 mit Mineralfarben und Wasserglas aufgebracht wurden.
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Burg zu Burghausen
Die Burg liegt oberhalb der Altstadt von Burghausen und zählt mit ihrer Länge von 1.043 Metern und ihrem nahezu intakten mittelalterlichen Befestigungswerk zu den eindrucksvollsten und größten Burganlagen Europas. Bei Ausgrabungen wurden Scherben gefunden, die auf das 16. Jahrhundert vor Christus zurück datiert wurden und darauf schließen lassen, dass der Burgberg schon damals besiedelt war. Ein großer Teil der heutigen Bauten stammt aus der Zeit der Residenz der niederbayerischen Linie der Wittelsbacher. Nach dem Ende der Residenz wurden zahlreiche Aus- und Umbauten der Burg durchgeführt und von 1763 bis 1891 diente sie als Garnisonsstandort und wurde in dieser Zeit letztmalig stark verändert. Sie besitzt 6 Burghöfe die größtenteils aus Tuffquadersteinen bestehen. Die herzoglichen Wohnräume, die Burgkapelle St. Elisabeth und die Staatsgalerie (Zweigmuseum der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen) können besichtigt werden und die Aussichtsplattform auf dem Dach bietet einen guten Rundblick. Die Burg ist von April bis September von 09:00 bis 18:00 Uhr und von Oktober bis März von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet, es finden keine regelmäßigen Führungen statt.
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Zollhäusl
Das Gasthaus Zollhäusl liegt am Saalachwehr, in der direkten Umgebung befinden sich Spazierwege am Fluss entlang. Das Haus wurde als Grenzgasthof im späten Jugendstil im Jahre 1907 an der alten Grenzstraße vor der Rupertusbrücke nach Salzburg erbaut. Es nennt sich selbst "das bierigste Wirtshaus weit und breit".
Das Restaurant ist täglich geöffnet und bietet ganztägig zwischen 11 und 23 Uhr warme Mahlzeiten an. Hierzu gehören bayerische und internationale Fisch-, Fleisch- und Geflügelgerichte sowie fleischlose Mahlzeiten. In vier Gasträumen sind etwa 300 Plätze für Gäste vorhanden. Zusätzlich ist bei warmem Wetter ein Biergarten mit 200 Sitzplätzen geöffnet. Ein Wintergarten mit 60 Sitzplätzen schließt sich an den Gartenbereich an, der mit einem Kinderspielplatz versehen ist. Die Gaststuben sind mit Holzmobiliar ausgestattet und mit alten Utensilien beispielsweise aus der Bierbrauerei, der Weinabfüllung oder bäuerlichen Tätigkeiten verziert.
Im Winterhalbjahr (Oktober bis März) wird sonntags zwischen 10 und 14 Uhr Brunch angeboten. Die aktuellen Speisen- und Getränkekarten sind auf der Homepage nachzulesen.
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Stadtrundgang durch Burghausen
Der Stadtrundgang durch Burghausen beginnt bei der Burg. Nach der Besichtigung der Burg führt vom 2. Burghof ein Burgsteig hinunter in die Stadt zum historischen Stadtplatz.
Der Stadtplatz von Burghausen wird geprägt von seinen vielen Palais, z.B. Tauffkirchen-Palais, den alten Regierungsgebäuden sowie Bürgerhäusern. Auch drei Kirchen, die Pfarrkirche St. Jakob, die St. Josephs Kirche und die Schutzengelkirche befinden sich ebenfalls am oder in der Nähe des Stadtplatzes.
Zwei Brunnen, der Marienbrunnen und der Löwenbrunnen mit dem Wappentier des ehemaligen Bayernherzogs Heinrich setzen weitere Akzente auf dem Stadtplatz.
Mitten vom Stadtplatz führt durch die Bruckgasse ein Grenzübergang nach Österreich. Auch das Rathaus befindet sich an diesem Platz.
Vom unteren Ende des Stadtplatzes führt die Fußgängerzone „In den Grüben“ zum Mautnerschloss und zur Heilig-Geist-Spitalkirche.
Biegt man von dort in die Mautnertraße und anschließend in die Wöhrgasse ab, kann man durch das einzige erhaltene Stadttor um den Burgberg gehen und entweder zum Wöhrsee abbiegen oder wieder zum Ausgangspunkt, der Burg, gelangen.
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Wildpark Aurach
Der Wildpark wurde 1973 eröffnet und bietet auf einer Fläche von 40ha Platz für ca. 200 heimische und exotische Tiere. Hier befinden sich Tiere wie Damwild, Rotwild, Wildschweine, Zwergziegen aber auch Lamas, Hängebauchschweine, Affen und Känguruhs.
Ein Restaurant sowie ein Spielplatz sind ebenfalls vorhanden.
Öffnungszeiten:
Sommer/Herbst
täglich von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr von Mitte Mai bis Mitte November
Winter/Frühling
Di-So von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet, Montags Ruhetag, von Weihnachten bis Mitte Mai
Der Wildpark ist geschlossen von Mitte November bis zum 23. Dezember.
Hunde dürfen mitgebracht werden.
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Klosterschänke
Das Wirtshaus befindet sich im ältesten Teil des Klosters in Dietramszell. Ursprünglich haben dort Augustinermönche ihr Bier gebraut und im Bräustüberl ausgeschenkt. Im Jahr 2000 wurde das Haus durch die Familie Haindl übernommen, saniert und renoviert.
Der Gastraum der Gaststätte mit einem historischen Kreuzgewölbe und großen Holztischen ist im Brauhausstil eingerichtet. Kleinere Nebenräume wie der weiße Gewölbesaal oder ein holzvertäfeltes Stüberl können für Feierlichkeiten oder Veranstaltungen genutzt werden. Im Sommer ist ein schattiger, terrassenförmig angelegter Biergarten, in den Wintermonaten die "Gaudium Bar" in den Kellerräumen geöffnet.
Angeboten wird eine regionale, bayerische Küche. Es gibt eine ständig wechselnde Tageskarte mit tagesfrischen Gerichten.
Für einen längeren Aufenthalt stehen 6 Gästezimmer zur Verfügung.
Geöffnet ist das Wirtshaus täglich außer Dienstag von 10:30 Uhr bis 1:00 Uhr, warme Küche von 11:30 Uhr bis 22:00 Uhr.
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Red Bull Arena
Die Red Bull Arena in Salzburg liegt auf dem Gebiet der gleichnamigen Gemeinde unmittelbar an der Grenze zur Stadt Salzburg. Es wurde im Jahr 2003 fertiggestellt und fasst knapp 19.000 Zuschauer. Durch einen Anschluss an das S-Bahn-Netz ist das Stadion von Salzburg aus schnell erreichbar.
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Sport-Oase Salzburg
Auf insgesamt 18 Bowlingbahnen kann gespielt werden. Die Halle ist klimatisiert. Außer Bowling gibt es in der Sport-Oase auch die Möglichkeit, Mini-Golf und Billard zu spielen und den Golf-Simulator zu testen. Spielautomaten und Tischfußball gehören ebenfalls zum Unterhaltungsprogramm. Auf einer großen Leinwand können Sportübertragungen verfolgt werden.
Aus der warmen Küche werden durchgehend Speisen serviert..
Die Sport-Oase Salzburg ist täglich von 13 bis 2 Uhr geöffnet.
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