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Rur-Ufer-Radweg
Der Rur-Ufer-Radweg, dessen Gesamtlänge 170 km beträgt, beginnt nahe der Rurquelle im belgischen Hohen Venn, und zwar am Naturparkzentrum Botrange in Sourbrodt / Robertville, und endet an der Mündung dieses Flusses in die Maas im niederländischen Roermond.
Im Streckenverlauf passiert dieser Radweg, den man außer mit dem Rad auch zu Fuß bewältigen kann, gleich hinter der Grenze nach Deutschland unter anderem die Stadt Monschau, die Rur-Stauseen, danach Heimbach, Nideggen, Kreuzau, Düren, Jülich, und Linnich, um dann nach Durchqueren des Kreises Heinsberg über die niederländische Gemeinde Roerdalen schließlich in Roermond zu münden.
Die Strecke kann mit dem Fahrrad in etwa 8 Tagesetappen bewältigt werden. Überwiegend geht es bergab; vor Rurberg (am Rursee) und vor Blens (bei Nideggen) gibt es aber auch kürzere Steigungen.
Zum Startpunkt gelangt man, indem man ab Eupen auf der N68 über Hestreux und Baraque Michel fährt. An der Abzweigung Mont-Rigi biegt man Richtung Botrange ab, wo sich das Naturparkzentrum befindet. Dorthin fährt auch die Buslinie 394 ab Bahnhof Eupen. Am Endpunkt des Radweges in Roermond besteht Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel inklusive der Bahn.
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Vieux Sinzig
Das aus der Normandie stammende Ehepaar Dumaine führt seit 25 Jahres das Restaurant Vieux Sinzig. Wegweisend in der Verwendung von Wildkräutern (u.a aus eigenem Kräutergarten), wird eine kreative Naturküche angeboten.
Sonstiges:
-Regelmäßig Kochseminare und Kräuterwanderungen
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Em ahle Backes
Em ahle Backes ist ein zünftige Bierkneipe in der Sinziger Innenstadt und vom Zapfhahn werden folgende Biere angeboten: Bitburger, Reissdorf Kölsch und Andechser Doppelbock.
Besonderheiten:
- Premiere
- Leinwand
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Stadtrundgang Sinzig
Sinzig, die Stadt an Rhein und Ahr, in der nördlichen Rheinland-Pfalz gelegen, besitzt ca. 18.000 Einwohner und wurde im Jahre 762 erstmals urkundlich erwähnt.
Auf einem Stadtrundgang erlebt man die verschiedenen Epochen der Barbarossastadt, geprägt durch den römischen Einfluss.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Kirchplatz und die Pfarrkirche St. Peter, der Zehnthof, die Stadtmauer, das Schloss und einiges mehr.
Geführte Stadtrundgänge werden durch den Tourist-Service Sinzig angeboten (siehe Kontaktdaten).
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Sankt Peter
Die dreischiffige, spätromanische Kreuzbasilika St. Peter in Sinzig gilt als einer der "bedeutendsten Sakralbauten der Spätromanik im Rheinland". Der angenommene Baubeginn lag im Jahr 1225, gemessen am Stilvergleich mit anderen Kirchen im Rhein-Lahn-Raum. Die Restaurierung erfolgte 1863 bis 1864, und in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Innenraum renoviert.
Die jetzige Orgel wurde 1972 nach den Plänen von Peter Bares konzipiert und gebaut. Das Gehäuse stammt aus dem 1880, und insgesamt stehen 49 Register bereit.
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Sankt Johanniskirche
Die St. Johanniskirche liegt mitten in den Terrassenweinbergen von Hatzenport. Die ehemalige katholische Pfarrkirche wurde um 1280 herum erbaut. Aus dieser Zeit ist noch der Turm erhalten, das Langhaus sowie der Chor stammen aus dem Jahr 1480. Das Fenster mit der Kreuzigung am linken Nebenaltar stammt ebenfalls aus der Zeit und gilt als das wertvollste Stück. Der Taufstein und die Kanzel sind aus dem Jahre 1600 und die Barockseitenaltäre stammen aus dem Jahr 1669. In zwei Fenstern der Kirche, die sich im linken Choreck befinden, sind Wappen der Hatzenporter Schöffen des Hochreichsschultheiß von Münstermaifeld zu sehen.
Die Turmuhr stammt aus dem 16./17. Jahrhundert, ihr Uhrwerk gilt als eines der ältesten funktionierenden und in Betrieb befindlichen in der Region.
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Fährturm
Der Fährturm ist das Wahrzeichen von Hatzenport. Sein Grundstein wurde am 27. April 1863 gelegt. Errichtet wurde der Bruchsteinturm mit seinem schiefergedecktem Helm zur Befestigung des Fährseils. Der Fährbetrieb besteht schon wesentlich länger, in der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde er zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Fährverbindung über die Mosel galt als wichtigste Verbindung zu den gegenüberliegenden Hunsrückhöhen. 1957 erwarb die Gemeinde die letzte Fähre von Hatzenport. Nach dem Bau der Brücke Löf-Alken im Jahre 1972 wurde der Fährbetrieb eingestellt, da er sich nicht mehr rentierte.
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Märchenwald
Am Ortsrand von Bad Breisig, bestens ausgeschildert, findet sich der Märchenwald. Eine Art Lehrpfad durch 13 bekannte Kindermärchen der Brüder Grimm. Dabei geht es immer den Berg hinauf, gewunden zieht sich der Pfad an kleinen Hütten vorbei, welche Szene aus diversen Märchen darstellen.
Meistens ist ein Knopf zu betätigten, um eine Elektronik (Bewegung und Akustik) in Betrieb zu setzen. Die beweglichen und sprechenden Figuren wurden nach Märchenbuchvorlagen handgearbeitet.
Anliegen des Lehrpfads ist es, den Erwachsenen einen Denkanstoß zu geben, um Lehren aus den in den Märchen enthaltenen Botschaften zu ziehen. Der Märchenwald liegt am Rheinischen Sagenweg.
Oben angekommen muss man nicht nur den Eintritt entrichten
(Erwachsene 4,50 Euro, Kinder 3,00 Euro), man hat auch die Möglichkeit diverse Speisen und Getränke zu konsumieren. Weiterhin entschädigt der Blick über das schöne Rheintal.
Öffnungszeiten:
spätestens am 1. April bis einschließlich 1. November
täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
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Am Kamin
Inmitten von Bad Breisig gelegen, befindet sich das Restaurant Am Kamin. Das Restaurant bietet neben deutscher und französischer Küche auch eine Auswahl an regionalen, mediterranen und vegetarischen Speisen an. Desweiteren bietet das Restaurant des öfteren Sonderveranstaltungen, sowie einen Catering Service. Im Sommer steht dem Gast die Restaurantterrasse zu Verfügung.
Öffnungszeiten:
Täglich 11:30 - 14:00 Uhr
und 17:30 - 22:00 Uhr
Montag Ruhetag
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Templerhof
Im Zentrum von Bad Breisig befindet sich das historische Weinhaus Templerhof. Das Weinhaus, dessen heutiges Aussehen aus dem Jahr 1657 stammt bietet dem Gast eine Auswahl an wechselnden Drei-Gang Menüs zur jeweiligen Saison. Desweiteren unterhält das Restaurant einen Party- und Cateringservice.
Öffnungszeiten
Täglich 11:30 - 14:30 Uhr
und von 17:30 Uhr
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