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Alte Mühle
Hotel3Mühlgarten 5 96472 Rödental Deutschland
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Unteraufseß
Schloss Unteraufseß ist ein Ziel entlang der "Burgenstraße", die von Baden-Württemberg über verschiedene deutsche Bundesländer und Tschechien bis nach Prag führt.
Es liegt, vom Aufseß-Bach umflossen, auf einem Felsrücken südlich von Aufseß, getrennt vom Ort durch einen Graben.
Die ältesten Teile der Burg stammen aus dem 12. Jahrhundert, als das Geschlecht derer von Aufseß erstmals erwähnt wurden. In ihrem Besitz befinden sich heute noch beide Burgen des Ortes - Oberaufseß und Unteraufseß.
Die heutige Anlage weist drei Bauteile auf: den mittelalterlichen Bergfried mit dem angebauten Meingoz-Steinhaus, das Schloss in Winkelhakenform, das den Osten und Südosten des Komplexes einnimmt und die ehemalige Schlosskapelle, heute die evangelische Pfarrkirche, in der sich auch die Familiengruft derer von Aufseß befindet.
Führungen sind vom 1. April bis 31. Oktober möglich.
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Rudolstädter Bauernhäuser
Öffnungszeiten: Täglich außer Montag und Dienstag von 10:00 Uhr - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr (im Winter geschlossen).
Diese drei Bauernhäuser gelten als das älteste Freilichtmuseum Deutschlands.
Sie stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und wurden in den Jahren 1914/1915 aus den Rudolstadt umliegenden Dörfern abgetragen und im Heinrich-Heine-Park wieder neu aufgebaut.
Das Highlight dieses Museums ist die Einrichtung einer alten Dorfapotheke.
Auf Wunsch können auch Führungen mit dem Apotheker gemacht werden.
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Burgruine Ehrenstein
Die Burgruine Ehrenstein im gleichnamigen Ortsteil von Ilmtal ist eine Zweiturmanlage, deren erhalten gebliebene Mauern vorwiegend aus dem 14. Jahrhundert stammen. Sie erhebt sich auf dem höchsten Punkt eines Bergrückens über dem Ort, der nach der Burg benannt wurde. Vorhanden sind noch der Palas mit dem Westturm, der Bergfried (Ostturm) sowie Teile der Wehrmauern. Die Ruine ist frei zugänglich. Führungen können vereinbart werden.
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Burgruine Henneberg
Die Burgruine Henneberg stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Burg war Stammsitz der Grafen von Henneberg. Erhalten sind der Bergfried, ein Rundturm sowie die Apsis der Kapelle. Auch die Grundmauern einzelner Gebäude und Teile der Ringmauern sind noch erhalten. Die Ruine ist frei zugänglich. Führungen gibt es nach Vereinbarung.
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Literaturmuseum Baumbachhaus
Das Literaturmuseum im Wohnhaus des Volksdichters Rudolf Baumbach (1840-1905 - u.a. "Hoch auf dem gelben Wagen"), zeigt Dokumente zu Leben und Werken des Dichters aber auch von Friedrich Schiller, Jean Paul und Ludwig Bechstein, die vom 18. bis zum 19. Jahrhundert im Meininger Land lebten und wirkten.
Herzstück des Museums ist die privte Bibliotheksstube Baumbachs, in der man auch sein handschriftliches Manuskript zum "Zlatorog" betrachten kann.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag 14 bis 16 Uhr
Die verschiedenen Öffnungszeiten sind auf der Website ersichtlich.
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Kelten-Erlebnisweg
Der Kelten-Erlebnisweg beginnt an der Schlosskirche in Meinigen an der Werra und ist circa 200 Kilometer lang. Die Wanderroute führt die Wanderer von Meiningen nach Haßberge und von dort geht es weiter nach unter anderem Königsberg, Zeil, Schwanberg im Steigerwald und endet schließlich in Bad Windsheim. Ausgeschildert ist die Route mit einem Schild mit dem Piktogramm einer Keltenfibel und die Kennzeichnung K2.
Der Wanderweg führt durch die westlichen Steigerwaldhöhen und unterwegs können Fachwerkstädte, keltische Ausgrabungsstätten; Museen, Höhlensiedlungen, Grabhügel sowie deren einstigen Kultstätten besichtigt werden.
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Stadtmuseum
Das Stadt- und Heimatmuseum befindet sich in Stadtilm. Es ist im Ostflügel des Rathauses untergebracht.
Das Museum ist in die Abschnitte Stadtgeschichte, Handwerksgeschichte und Eisenbahn gegliedert.
Nach Absprache können Reste eines Zisterzienser-Nonnenklosters und Teile eines ehemaligen Kernlabors aus dem 2. Weltkrieg besichtigt werden.
Die Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Schloss Elisabethenburg
Neben den architektonischen Besonderheiten der Elisabethenburg findet man hier auch Ausstellungen zur Kunst-, Theater-, Musik-, Literatur- und Regionalgeschichte.
Die barocke Dreiflügelanlage mit dem zur Altstadt hin abschließenden Rundbau beherbergt unter anderem den Riesen- und Hessensaal sowie die Schlosskirche.
Während manche Exponate rein museal präsentiert werden, dienen andere der Ergänzung des historischen Interieurs. Der Riesensaal und die Schlosskirche werden von barocker Innenarchitektur bestimmt, andere Räume werden von einem Stilmix von Rokoko bis Klassizismus gekennzeichnet.
Auch Stuckarbeiten an der Decke beispielsweise von Bernhard Hellmuth sind zu besichtigen.
Die Abteilung Musikgeschichte im Max-Reger-Archiv beherbergt die künstlerischen Nachlässe regionaler Komponisten.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr
An Feiertagen ist auch montags geöffnet.
Die verschiedenen Eintrittspreise kann man der Website entnehmen.
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Goetz-Höhle
Die Goetz-Höhle in Meiningen ist die größte begehbare Kluft- und Spaltenhöhle Europas. Sie wurde 1915 vom Kaufmann Reinhold Goetz entdeckt und 1934 für Besucher freigegeben. Heute ist sie Natur- und Bodendenkmal.
Die Besichtigung der Höhle ist im Rahmen einer Führung (ab 5 Personen) möglich, die ca. eine Stunde dauert, über eine Strecke von 480 Metern verläuft und auf 3 Ebenen stattfindet. Die Eintrittspreise können auf der Homepage in Erfahrung gebracht werden.
Zur Höhle gehört eine Baude, die auch Feierlichkeiten für Gruppen ausrichtet. Für Reisegruppen gibt es spezielle Angebote, die die Höhlenbesichtigung und ein gastronomisches Angebot umfassen. Dabei sind auch ebenerdige Höhlenbesichtigungen möglich. Für Senioren werden Bauden- und Kaffeenachmittage mit Tanz und/oder Musik angeboten.
Zu unterschiedlichen Terminen finden in der Goetz-Höhle thematische Veranstaltungen wie Hütesessen oder Walpurgisnacht mit Lagerfeuer statt. Ein Übersicht dazu kann ebenfalls auf der Homepage eingesehen werden.
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Flößerei-Museum
Uhlstädt ist ein altes Flößerdorf in Thüringen. Um 1258 wurde die Flößerei erstmals in Thüringen urkundlich erwähnt. Am oberen Teil Saale, dort, wo heute die Bleilochtalsperre zu finden ist, wurden die Flöße eingebunden.
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Wenn im Frühjahr die Schneeschmelze begann, wurden die großen Langholzflöße flussabwärts getrieben.
Das Museum ist in einem ehemaligen Wehrhaus untergebracht. In der Ausstellung sind Originalwerkzeuge, Ausrüstungen, Urkunden, Fotos, Modelle und noch viele andere Dinge aus der Zeit des Flößens zu sehen.
Geöffnet ist Montag - Freitag 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Samstag und Sonntag nach Vereinbarung.
Eintritt 1,00 Eur
Neben dem Museum befindet sich die Touristenflößerei und das neue Wasserkraftwerk.
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