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Von Sonntag, 11.05.14 bis Montag, 12.05.14

Rainforest Shangri-La Resort

Hotel 0
Roseau Dominica
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Beschreibung Rainforest Shangri-La Resort

Hotel Rainforest Shangri-La Resort

Adresse

  • Rainforest Shangri-La Resort
  • Roseau
  • Dominica
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index™ basierend auf 25 Bewertungen im Internet
77/100

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77 von 100 basierend auf 25 Bewertungen
  • La Savane

    La Savane

    La Savane ist ein Park am Rande der Altstadt, der 2007 umgestaltet und vergrößert wurde. Er liegt zwischen dem Fort Saint Louis, der Hafenstraße und der Rue der la Liberté, wo sich auch das Hauptpostamt befindet. Im Park selbst steht das Kriegsgefallenendenkmal. Dieses wurde als halbes, weißes Marmorkreuz realisiert, auf dem ein Krieger mit nach vorne gestreckten Armen ein Feuer trägt. Auch die Statue der Kaiserin Josephine steht auf der Savane. Die Grünfläche ist mit Palmen besetzt und bietet einen Ausblick auf den Turm der Kathedrale.
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  • ancien Hôtel de ville

    ancien Hôtel de ville

    Das alte Rathaus von Fort-de-France ist auf der rue de la république vorzufinden, wohingegen sich das Neue auf dem Boulevard Charles de Gaulle befindet. Erstmals 1848 errichtet fiel es 1890 einem schweren Brand zum Opfer, ein Jahr später einem Hurrikan. Dieser zerstörte das Gebäude nahezu komplett. 1901 fand seine Neueröffnung statt. Es wurde in kolonialer Architektur der Antillen in Grautönen gehalten wiedererrichtet. Es besteht aus 2 Stockwerken, die auf einen Brunnen am Vorplatz blicken. Ein aufgesetzter Glockenturm rundet das Ambiente ab. Im ersten Stock kann man eine Statue eines befreiten Sklaven erblicken. Der Rathausgarten ist öffentlich zugänglich, es werden aber auch Führungen angeboten. Gegenüber begann man 2007 mit dem Bau einen riesigen Parkhauses, wodurch der Blick vom Rathaus beeinträchtigt wurde. Seit 1979 ist das Rathaus denkmalgeschützt.
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  • Cathédrale Saint-Pierre et Saint-Paul

    Cathédrale Saint-Pierre et Saint-Paul

    Diese Kathedrale, die in Gelbtönen mit blauen Umrandungen gehalten ist, hat mehrere Erdbeben und Hurrikane hinter sich und ist deshalb mit einem Stahlkorsett im Inneren versehen worden. Dadurch bekam sie auch den Spitznamen der Eisernen Kathedrale, da sich das Stahlkorsett im Inneren vom barocken Äußeren abhebt. Die Glasfenster der Kathedrale, die 1873 erbaut wurde sind in krätigen Farben gehalten. Der Kirchturm ist am besten von ihrer Rückseite aus zu erkennen.
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  • Fort Saint-Louis

    Fort Saint-Louis

    Um 1638 wurde dieses Fort unter Du Parquet errichtet, das noch immer als Militärstützpunkt dient und nicht öffentlich zugänglich ist. Dies ist bereits am Eingangstor angeschlagen. Nachdem es auch keine Führungen gibt, lässt sich das Fort nur von Außen vom Hafen und vom Blvd. Chevalier de St. Marthe aus besichtigen. Seinen heutigen Namen erlangte das Fort 1814, nachdem es unter drei englischen Besatzungsperioden "Fort Edward" geheißen hat. Vorher, unter französischer Oberhoheit, hieß es noch "Fort Royal" und "Fort de la République". Es diente jeher als Verteidigungsobjekt für die Careenage von Fort-de-France. Die Festung ist auch die Heimat der letzten Leguane von Martinique.
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  • Le Jardin de Balata

    Le Jardin de Balata

    Der bekannteste Botanische Garten in Martinique, vor etwa 30 Jahren auf einem ehemaligen Anwesen gegründet. Der Garten liegt etwa 10km ausserhalb von Fort de France, an der Strasse N 3 Richtung Morne Rouge, schon ziemlich in den Bergen, Fahrzeit von der Innenstadt etwa 20 Minuten. Hier sind 3000 verschiedene Pflanzen- und Blumenspezies zu bewundern. Geöffnet von 9 - 17 Uhr, Eintritt 6,10 Euros. Blumenverkauf.
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  • Rhumerie Tartane

    Rhumerie Tartane

    Das Gebäude der Rhumerie Tartane stammt aus dem Jahre 1830. Seit 1905 im Familienbesitz von Gaston Hardy. 1200 Tonnen Zuckerrohr werden hier jährlich von 10 Angestellten zu etwa 120.000 Litern 55 prozentigen Rums verarbeitet. Die Zuckerrohr Hochsaison ist von Februar bis Mai. Man kann die Rumfabrik besichtigen und einen gemütlichen Plausch mit dem Eigentümer halten. Besuchszeiten sind Montags bis Samstags von 9 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
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