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TRIHOTEL am Schweizer Wald
Hotel4Tessiner Straße 103 18055 Rostock Deutschland
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Bewertungen TRIHOTEL am Schweizer Wald
Ein ganz wunderbares Haus!Stiefmuetterchen (61)
10.11.2010
Sehr gut gutreisender77 (30)
20.06.2010
Gut großes Lob!SwissUrs (45)
16.07.2009
Ausgezeichnet Alles war in Ordnung- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Gruppe
xMAREENx (31)
08.09.2007
Sehr gut Super Hotel, Personal und Wellnessangebot- Wellnessurlaub
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (52)
17.04.2006
Perfekt!
Testberichte TRIHOTEL am Schweizer Wald
TriHotel am Schweizer Wald
[Schlummer-atlas.de] Das Hotel ist vom Stadtwald "umgeben". Der schlummer-atlas schreibt, dass es sich um das "1."Kneippness"-Hotel" an der Ostsee handelt. Es liegt "verkehrsgünstig am Ortsrand" von Rostock. "Persönliches Ambiente" findet man in diesem Haus, welches "familiengeführt" ist. Die Zimmer des Hotels besitzen "modernen Komfort" und sind "sehr behaglich eingerichtet". Im hoteleigenen Restaurant erwarten einem "regionale und internationale Spezialitäten". Die Hotelbar, welche sich in diesem Hotel befindet, ist "gemütlich". Weiterhin gibt es einen Kaffeegarten, welcher "romantisch" ist. Die Tagungsräume sind mit "modernster Technik" ausgestattet.
Busche Erlebnisguide: Trihotel am Schweizer Wald
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
Perfekt!
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Das Trihotel "verwöhnt" seine Gäste mit einem "Gesundheitslifestyle" Es ist das erste "Kneippness-Hotel" an der Ostsee und "umgeben" vom Schweizer Wald. Das Wellnessangebot, basierend auf Fitness, Beauty und Fun ist "exklusiv" und wird "höchsten Ansprüchen gerecht". Schwimmen kann man hier "unter dem Sternenhimmel mit Blick auf den Schweizer Wald". Egal in welchem Bereich, das Team des Hotels ist "spezialisiert und engagiert" und hat sich dem "Wohl der Gäste verschrieben". Unter den Gästen findet man schon auch mal Künstler, die dann auch auf der "Kleinkunstbühne" des Hotels zu sehen sind. Die Zimmer und Suiten sind modern ausgestattet und haben ein "besonderes Flair". Neben der "hauseigenen" Kleinkunstbühne und "regelmäßigen" Veranstaltungen bietet das Hotel auch "geführte" Wanderungen am Ostseestrand an. In den näheren Umgebung gibt es zahlreiche Sportmöglichkeiten. Die Küche "verwöhnt" mit regionalen "Spezialitäten", aber auch mit Diät- und/oder Vollwert-/Wellness-Vital-Küche. Quelle: Busche Erlebnisguide Wellness und Beauty 2002, Seite 232 - 233
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Wasserturm
Der Wasserturm in Wismar war Teil des ehemaligen Wasserwerkes. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Alten Wasserturm im Lindengarten, der auch zur Stadtbefestigung gehörte. Erbaut wurde er 1897 im neugotischen Stil und ist 33 Meter hoch. Der Turm war bis 1967, zuletzt nur noch als Ersatz, im Betrieb. Anfang 2012 stand der Turm und das dazugehörende Gelände zum Verkauf.
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Alter Schwede
Am Marktplatz befindet in der südlichen Hälfte des ältesten Bürgerhauses der Stadt Wismar von 1380 seit 1878 ein Restaurant mit dem Namen "Zum Alten Schweden", das allerdings wegen Baumängeln 1977 geschlossen werden musste. Nach vielen Umbauten und Restaurierungen konnte im Oktober 1989 das Gasthaus wieder eröffnet werden.
Es bietet in seinen Räumen regionale und internationale Speisen.
Bei schönem Wetter finden die Gäste auch vor dem Restaurant im Außenbereich Platz.
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Alte Löwenapotheke
Im Zentrum der Altstadt von Wismar ist in dem Gebäude, das einst eine Bäckerei, dann eine Apotheke beherbergte, heute das Café Alte Apotheke be heimatet.
In seinen Räumen, die auch als Galerie und Seminarräume genutzt werden können, finden monatlich kulturelle Veranstaltungen, wie Lesungen oder musikalische Darbietungen, statt.
Im Café darf nicht geraucht werden. Bei schönem Wetter finden die Gäste auch Platz im Außenbereich.
Das Café hat täglich ab 9.00 Uhr (von Juni bis September täglich bis 22.00 Uhr und von Oktober bis Mai bis 19.00 Uhr) geöffnet.
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Goldener Hirsch
Das Restaurant Goldener Hirsch ist auf Wild- und Fischgerichte spezialisiert. Freitags und samstags wird Wildschwein satt angeboten und jeden Sonntag gibt es die Möglichkeit zu einem Candle Light Dinner.
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 17 bis 22 Uhr
Sonn- und Feiertags von 12 bis 14 Uhr und von 17 bis 22 Uhr
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Il Casale
Das Il Casale ist ein italienisches Restaurant in Wismar. Das Lokal liegt in der Nähe des alten Hafens. Das Gebäude, in dem sich das Restaurant befindet, ist das ehemalige Zollhaus von Wismar. Neben dem normalen Restaurantbetrieb wird auch Eis angeboten. Im Sommer gibt es einen Terrassenbetrieb. Darüber hinaus bietet das Il Casale noch einen getrennten Raum für Feierlichkeiten. Reservierungsmöglichkeiten und weitere Informationen sind der Homepage zu entnehmen.
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Wasserkunst
Die Wasserkunst ist ein ehemaliger funktionstüchtiger Brunnen, ein technisches Denkmal, auf dem Marktplatz von Wismar. Er wurde nach den Bauplänen von Philipp Brandin im Stile der Niederländischen Renaissance im Jahre 1602 auf einem hölzernen Brunnen aus 1563 erbaut. Die Wasserzufuhr kam damals vom Mühlenteich und aus den Metelsdorfer Quellen. Der Brunnen war bis 1887 in Betrieb.
Zwischen 1966 und 1976 wurde das Denkmal aufwendig restauriert, so dass 1998 nur noch kleine Nachbesserungen notwendig waren.
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Rathauskeller
Der Rathauskeller der Hansestadt Wismar ist Ende des 13. Jahrhunderts mit dem Bau des Rathauses entstanden. Er diente zunächst als Tuchhalle, in der die Gewandschneider ihre kostbaren Tuche lagerten, zu schnitten und verkauften. Die zweischiffige Halle von jeweils acht Gewölbefeldern ist fast 50 Meter lang und hat eine Breite von 15 Metern. Nach dem Brand des Rathauses im Jahre 1350 blieb der Keller weitestgehend verschont.
Neben der Nutzung als Tuchhalle wurde ein Teil als Weinkeller des Rates genutzt. Zusätzlich zu den Schankstätten „Neue Gelag“ und „Rose“ beherbergte er auch die Wohnung des Schankwirtes. Das Rathaus verfiel zunehmend im 18. Jahrhundert und 1809 musste der Rathauskeller wegen Einsturzgefahr geschlossen werden.
In der Zeit von 1817 bis 1819 wurde das Rathaus wiederaufgebaut und der alte Keller mit einbezogen. Nach einem Dachstuhlbrand im Jahre 1990 erfolgte eine generelle Sanierung des Rathauses und des Rathauskellers.
Heute befindet sich hier die ständige Ausstellung „Wismar - Bilder einer Stadt“, in der man anhand von Stadtmodellen, Videofilmen und Museumsstücken einiges zur Stadtgeschichte von „gestern bis heute“ erfährt.
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Frische Grube
Die Frische Grube ist eine der ältesten Straßen in der historischen Altstadt von Wismar. Sie folgt dem künstlichen Wasserlauf aus dem 13. Jahrhundert, der den Mühlenteich als Mühlengraben verlässt und mit dem Alten Hafen verbindet. Ab der Schweinsbrücke, in unmittelbarer Nähe zum Schabbellhaus, wechselt die Bezeichnung von Mühlengrube in Frische Grube. Der parallel zum Gewässer geführte Straßenzug ist mit zwei- bis dreigeschossigen Wohnhäusern bebaut, die Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sind. Zwei Wassermühlen wurden mit dem Wasser betrieben, das auch zur Entnahme von Löschwasser, Waschplatz und als Transportweg diente. Direkt am Anfang der Frischen Grube befindet sich der spätgotische Sakralbau Sankt Nikolai aus den Jahren 1381 bis 1487. Am Ende zur Ostsee geht die Straße in den Ziegenmarkt über. An Brücken sind die Schweinsbrücke, ursprünglich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, und die Brücke zwischen der Bohrstraße und der Scheuerstraße von 1875 sehenswert. Der Fachwerkbau des Gewölbes ist der Endpunkt der Grube vor ihrem Eintritt in die Ostsee.
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Radtour Halbinsel Zingst
Die vom Tourismusverband ausgearbeitete 43 km lange Radtour führt vom Startpunkt am Campingplatz am Freesenbruch (Strandaufgang 15 a) über den Zingster Strom, den Hafen von Zingst, die Muggenburg, den Grenzweg, das Dreiländereck, die Sundische Wiese, den Pramort, die Hohe Düne und den Seedeich bis hin zur Seebrücke von Zingst.
Die Radwege sind ausgebaut.
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Stadthaus
Das Stadthaus befindet sich in der Hansestadt Wismar. Früher war das Gebäude die Hauptwache und der Baustil ist italienischen Verwaltungsgebäuden aus dem 15. Jahrhundert nachempfunden. Der Bauplan stammt von Wismarer Architekten Helmuth Brunswig.
Bis 1945 standen vor dem Gebäude zwei Kanonen, dessen Verbleib ungeklärt ist. Ab 1997 stehen wieder zwei Kanonen vor dem Eingang, die aus einer Leihgabe der schwedischen Stadt Landskrona stammen.
In dem Stadthaus ist derzeit die Touristeninformation von Wismar untergebracht.
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