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TOP Hotel Goldenes Fass
Hotel3Ansbacher Straße 39 91541 Rothenburg (Tauber) Deutschland
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50 Bewertungen
80
Bewertungen TOP Hotel Goldenes Fass
Zimmer lag ruhig, Frühstück war lecker und da...iiQ-Check (13)
22.05.2013
Perfekt! Wie bisher immer optimal!iiQ-Check (13)
14.05.2013
Perfekt! Alles gut, keine BeanstandungeniiQ-Check (13)
13.05.2013
Perfekt! Unterkunft, Bewirtung und Angeboten waren gut. ...iiQ-Check (13)
13.05.2013
Sehr gut freundlich empfangen, sehr gut geschlafen, ein ...iiQ-Check (13)
13.05.2013
Perfekt! Wir waren nur eine Nacht dort. Es hat uns gut g...iiQ-Check (13)
10.05.2013
Sehr gut Die Aufenthalt hat uns gut gefallen. Die Zimmer...iiQ-Check (13)
10.05.2013
Perfekt! kleines sauberes und preiswertes Hotel mit sehr...iiQ-Check (13)
09.04.2013
Perfekt! Sehr persönliche und freundliche Ansprache. Da...iiQ-Check (13)
22.03.2013
Perfekt! Sehr saubere und dem Standort entsprechend eing...iiQ-Check (13)
11.03.2013
Perfekt! Ein sehr angenehmer Aufenthalt, gute und freund...iiQ-Check (13)
01.03.2013
Perfekt! Aufenthalt war wirklich Super! Sehr gute, freun...iiQ-Check (13)
01.03.2013
Perfekt! Wir waren über Silvester 2012-2013 bei Ihnen....iiQ-Check (13)
01.03.2013
Perfekt! Es war alles soweit OK. Empfang OK, Zimmer Ok, ...iiQ-Check (13)
18.02.2013
Sehr gut
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Museum am Dom
Das Museum am Dom befindet sich am Kiliansplatz in Würzburg. Das Gebäude, in dem sich das im Jahr 2003 eröffnete Museum befindet, wurde von 2001 bis 2003 saniert. In diesem Kunstmuseum werden etwa 300 Bilder und Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten ausgestellt. Informationen bezüglich der Öffnungszeiten, Führungen und Eintrittspreise sowie eine Liste aller ausgestellten Werke können auf der Homepage eingesehen werden.
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Neumünster
Das Neumünster in Würzburg ist angeblich über der Stelle gebaut, an der die drei Frankenapostel Kilian, Kolonat und Totnan den Märtyrertod erlitten haben sollen. In der ersten Kirche sollen die beiden ersten Bischöfe von Würzburg beigesetzt worden sein. Nach Überlieferung ist sie 855 abgebrannt.
In den Jahren 1058 bis 1063 wurde ein Kollegiatsstift eingerichtet und in diesem Zusammenhang die neue Kirche errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte waren immer wieder Restaurierungsarbeiten und Erweiterungen erforderlich.
Mit der Säkularisierung 1802 wurde die Kirche zeitweise als Munitionslager genutzt. Danach wurde sie zur Nebenkirche des Domes, bis 1908 eine neu gegründete Gemeinde sie als Pfarrkirche übernahm.
Bei einem Luftangriff am 16. März 1945 wurde sie stark beschädigt. Die Wiederaufbauarbeiten wurden umgehend in Angriff genommen und waren 1950 abgeschlossen. Sie wurde danach als Kathedralkirche genutzt und ist heute wieder eine Nebenkirche des Domes.
In dem an der Kirche liegenden Kreuzgarten liegt der Dichter Walther von der Vogelweide begraben.
Das Neumünster kann neben den Gottesdienstzeiten werktags von 6 bis 18.30 und sonntags von 8 bis 18.30 besucht werden.
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Café Schönborn
Das Café Restaurant Schönborn liegt am Marktplatz von Würzburg, mit Blick auf die Marienkapelle. Auf zwei Etagen bietet das Lokal außer Kaffee und Kuchen auch Mittagsmenüs und kleine Imbisse an. Zu den warmen Speisen gehören unter anderem Schnitzel Wiener Art. Eine eigene Frühstücks- und Wochenkarte, die teils saisonale Gerichte offeriert, ergänzt das Angebot. Bei schönem Wetter besteht die Möglichkeit, auf der Außenterrasse zu sitzen. Weitere Informationen können auf der Internetseite nachgelesen werden.
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Bürgerspital Weinstuben
Das Restaurant Bürgerspital Weinstuben liegt am Gelände der Winzerei Bürgerspital in Würzburg, das über eine rund 700 jährige Geschichte verfügt. Dieses Weingut ist auch als Geburtsstätte des Bockbeutels bekannt. Auf der Speisekarte stehen unter anderem regionale und saisonale Gerichte, dazu wird natürlich der eigens produzierte Wein empfohlen. In den Räumlichkeiten des Weinguts können auch Tagungen und Feiern abgehalten werden. Für Weinliebhaber werden auf dem Gut Führungen mit Weinverkostungen angeboten, bei der man in dem Weinkeller rund 220 Weinfässer aus deutscher Eiche sehen kann. Im angrenzenden Weinshop besteht die Möglichkeit den vorher im Restaurant oder in der Weinstube probierten Wein auch für zu Hause käuflich zu erwerben. Ein Anfahrtsplan, eine Online Tischreservierung und geschichtliche Hintergrundinformationen können der Homepage entnommen werden.
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Alte Mainbrücke
Die älteste Brücke der Stadt Würzburg war bis 1886 der einzige Flussübergang der Stadt. Sie verbindet die Altstadt mit der Festung Marienberg.
Ihre Anfänge gehen auf eine romanische Steinbrücke aus dem Jahre 1120 zurück. Sowohl zwei mittelalterliche Hochwasser als auch schwimmende Holzstämme, die flussabwärts transportiert wurden, beschädigten die Brücke mehrmals im irreparablen Ausmaß. Der komplette Neubau der Brücke fand von 1476 bis 1703 statt. Zeitweise waren Buden und Heiligen-Statuen im 18. und 19. Jahrhundert auf der befestigten Brücke angebracht, von denen im 20. Jahrhundert nur noch die Statuen restauriert wurden. Grundlegende Sanierungen fanden nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und in den Jahren 1976 und 1977 statt.
Die heutige Brücke wurde aus Muschelkalk- und Natur-Steinen sowie Stahlelementen errichtet. Sie ist 185 Meter lang und besteht aus mehreren Bögen. Seit 1992 ist sie für den PKW- und LKW Verkehr gesperrt.
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Movieworld Gunzenhausen
Dieses Kino bietet 4 Säle, die mit moderner Bild- und Tontechnik ausgestattet sind. Von Mai bis September wird auch ein Open-Air Kino veranstaltet.
Preise:
Kinotag (jeden Dienstag) und Sonntagsmatinee: 4 Euro
Standardpreis: 7 Euro
Ermäßigt (mittags bis 17.59 Uhr): 5,50 Euro
In den Ferien gibt es spezielle Angebote. Es werden verschiedene Zuschläge erhoben, die auf der Website des Kinos nachgelesen werden können.
Im Foyerbereich findet man eine Theke mit mehreren Kassen sowie Stände mit Süßwaren und Getränken. Des weiteren gibt es eine Cafeteria.
Neben dem Kino stehen 90 kostenlose Parkplätze zur Verfügung.
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Rathaus
Das Gebäude des heutigen Rathauses stammt aus dem 14. Jahrhundert. Ein Teil des Gebäudes ist der Grafeneckart, ein Turm im romanischen Baustil welcher 1316 von der Kirche gekauft wurde. Damals diente es als Amtsitz des bischöflichen Schultheiß. Ebenfalls in diesem Gebäudeteil befindet sich der Wenzelsaal, der älteste weltliche Saal der Stadt. Heute wird er für Feierlichkeiten und Festveranstaltungen genutzt.
1659/60 wurde der rote Bau im Renaissancestil an der Westseite des Grafeneckart angebaut. Im Norden des Bauwerkes wurde das Karmeliterkloster angefügt. Im 19. Jahrhundert wurde das Kloster von der Stadt gekauft und gehört heute ebenfalls zum Rathaus. Neben den Amtsgeschäften eines Rathauses werden heute auch Ausstellungen in diesem Gebäude gezeigt.
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Café Michel
Das Café Michael ist am Marktplatz in Würzburg. Das Café hat außer Kaffee und Kuchen Mittagsmenüs und kleine Imbisse. Es ist möglich, auf der Terrasse im Freien zu Sitzen. Die Speisen sind international.
Geöffnet ist das Lokal von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 7.30 bis 18.00 Uhr. Sonntags und an Feiertagen ist von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
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Falkenhaus
Das "Haus zum Falken", wie das Haus auch heißt, liegt direkt am Marktplatz in Würzburg zwischen der Marienkapelle und dem Kaufhof. Das Gebäude aus dem beginnenden 18. Jahrhundert wurde 1735 eine Gastwirtschaft. 16 Jahre später kam es zum Rokoko-Umbau, der die Fassade heute noch prägt. Noch bis zum Ende des 19. Jahrhundert war der einzige Tanz- und Konzertsaal der Stadt im Haus. Noch vor dem Krieg von der Stadt aufgekauft, wurde das später ausgebrannte Gebäude in den 50er Jahren Touristeninformation und zentrale Stadtbibliothek der Stadt Würzburg.
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Marienkapelle
Die gotische Marienkapelle findet man zwischen dem Würzburger Marktplatz und dem Marienplatz. Der Kirchenbau wurde von 1377 an auf den Überresten einer jüdischen Synagoge errichtet, was annähernd 100 Jahre dauerte. Dass sie noch den Namen Kapelle trägt, liegt daran, dass die Kirche bisher noch keine Pfarrei verliehen bekam.
Nachdem die Marienkapelle bei der Bombardierung Würzburgs vollständig ausgebrannt war, wurde sie restauriert und im Innenraum modern ausgestaltet.
Sie beherbergt einige Kunstwerke, darunter die Kopien der Figuren von Adam und Eva am Marktportal von Tilman Riemenschneider (1498), deren Originale im Mainfränkischen Museum besichtigt werden können, das Grabmal des Ritters Konrad von Schaumberg im Innenraum (ebenfalls von Tilman Riemenschneider) sowie zahlreiche Grabmäler fränkischer Ritter und Würzburger Bürger.
Öffnungszeiten:
täglich 9 - 18 Uhr
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