Filter716.847 Hotelsauf 195 WebseitenFavoriten
Von Mittwoch, 30.04.14 bis Donnerstag, 01.05.14

Nachmann

Ferienhaus/ -Appartment 0
Grubereckweg 13/15 83700 Rottach-Egern Deutschland
Lade Daten...
Mehr Hotels anzeigen

Beschreibung Nachmann

Hotel Nachmann

Adresse

  • Nachmann
  • Grubereckweg 13/15
  • 83700Rottach-Egern
  • Deutschland
  • Telefon: +49(8022)6996
  • Fax:
  • Offizielle Homepage

Zimmerausstattung Nachmann

  • Badezimmer mit Dusche
  • Fenster zum Öffnen
  • Fernseher
  • Heizung
  • Kaffee-/ Teekocher
  • Satelliten-TV
  • Sitzecke
  • Kabel-TV
  • Küche/ Küchenzeile
  • Kühlschrank

Hotelausstattung Nachmann

  • Parkplätze/ Parkhaus
  • Garten oder Park
  • Ruhige Zimmer vorhanden
  • Liegestühle
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer)

Sportmöglichkeiten

  • Fahrradverleih
  • Golfplatz
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke
  • Minigolf
  • Reiten
  • Tennishalle
  • Tennisplatz
  • Wanderwege

Unterkunftsart

  • Ferienhaus/ Apartment
  • Ostpark

    Ostpark

    Der Ostpark mit seiner Größe von 56 Hektar befindet sich im Stadtteil Neuperlach der Stadt München. Der Ostpark ist ein großes, offenes Wiesental mit See, umrahmt von einer bewaldeten Hügelkette. Bereits im Jahr 1918 wurde über die Einrichtung eines Münchner Ostparks gesprochen, die Umsetzung der Gedanken erfolgte jedoch erst in den 1960er Jahren mit der Planung des neuen Stadtteils Neuperlach. 1962 wird der Bau beschlossen, 1965 erarbeitete Professor Römer einen Entwurf für den Park, am 12. November 1969 wird der erste Bauabschnitt durch den Stadtplanungsausschuss verabschiedet. In den folgenden Jahren werden weitere Bauabschnitte realisiert, am 27. Mai 1982 wird der Ostpark offiziell eröffnet. Im Westen des Parks schuf Josef Wurzer ein 3,5 Hektar großen buchtenreichen See umgeben von Wiesenlandschaften und dicht bewachsenen Hügeln. Der Park bietet Ballspiel- und Tischtennisplätze, Eisstockbahnen, eine Freilichtbühne, eine Skateanlage und einen Trimm Dich Pfad. Der Michaeligarten mit einem großen Biergarten befindet sich direkt am Seeufer, das Michaelibad und das Eislaufstadion grenzen unmittelbar am Ostpark.
    mehr
    weniger
  • Maria Ramersdorf

    Maria Ramersdorf

    Die katholische Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf befindet sich im Stadtteil Ramersdorf, im Südosten der Stadt München. Die Geschichte der Wallfahrtskirche geht zurück bis in das 9. Jahrhundert. Ein Grundherr aus dem Geschlecht der Rumolte gründet die Siedlung auf der Perlacher Schutterzunge. Im Jahr 1315 findet der Kirchenbau Erwähnung in einer Bistumsbeschreibung. Um 1645 wird die gotische Altarausstattung durch frühbarocke Ädikularetabel abgelöst. Am 29. April 1791 verursacht ein Blitzschlag schwere Schäden an der Kirche, nach Plänen von Mathias Widmann wird der Kirchturm neu errichtet. Im Jahr 1907 wird Maria Ramersdorf zur Pfarrkirche. Aus dem spätgotischen Hochaltar aus dem Jahr 1465 blieb nur das Altarbild erhalten. Der Kreuzaltar ist eine Arbeit von Erasmus Grasser und wurde 1482 gefertigt. Gegenüber dem Kreuzaltar hängt das Tafelgemälde der Schutzmantelmadonna, ein Werk aus der Polack-Werkstatt, entstanden um 1500. Der Taufstein stammt aus dem 17. Jahrhundert. Die Orgel auf der Empore ist eine Arbeit von Carl Schuster aus dem Jahr 1952. Die Kirche ist tagsüber geöffnet, die Besichtigung ist durch ein Gitter möglich.
    mehr
    weniger
  • Forstenried

    Forstenried

    Der Stadtteil Forstenried befindet zwischen Fürstenried im Westen und Obersendling im Osten und gehört zu den südlichen Stadtteilen der Stadt München. Der Stadteil erstreckt sich über eine Fläche von 3,8 Quadratkilometern. Die erste urkundliche Erwähnung des Namens Forstenried als Uorstersriet erfolgte 1166 und bedeutet soviel wie Rodung im Forst. 1420 wurde die Heiligkreuz-Kirche errichtet, Im Jahr 1726 bestand der Ort aus 40 Anwesen und 160 Einwohnern. Am 1. Januar 1912 wurde das Dorf nach München eingemeindet. Heute leben etwa 19000 Menschen in Forstenried. Es gibt 20 Vereine, vier Bibliotheken, zwei Theater und zwei Kinos. Forstenried ist durch die U-Bahn Linie 3, sowie durch die S-Bahnen S7, S20 und S27 und mehreren Buslinien an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Die Naherholungsgebiete Waldfriedhof und der 2100 Hektar große Forstenrieder Park befinden sich im Zentrum des Stadtteiles.
    mehr
    weniger
  • Stadtmuseum Weilheim

    Stadtmuseum Weilheim

    Das Stadtmuseum befindet sich im alten Rathaus in der Altstadt direkt am Marienplatz der Stadt Weilheim in Oberbayern und wurde 1966 eröffnet. Es wird auch Museum des Pfaffenwinkels genannt. Die Ausstellung befindet sich auf 4 Etagen. Im Erdgeschoss des Museums findet der Besucher ständig wechselnde Kunstausstellungen von unterschiedlichen Künstlern aus der Region. Im 1. Obergeschoss werden u.a. Werke von Weilheimer Künstlern wie Johann Baptist Baader und Franz Xaver Schmädl gezeigt. Ebenfalls auf dieser Etage kann der Besucher die Arbeiten der Handwerker der vergangenen Jahrhunderte betrachten. Im 2. Obergeschoss befinden sich Exponate zum religiösen Brauchtum und eine Vielzahl von Ausstellungsstücken zur Stadtgeschichte. Zudem kann der Besucher im Skulpturensaal Figuren aus 4 Jahrhunderten betrachten. Im 3. Obergeschoss ist eine Jahreskrippe aus dem Jahr 1723 zu sehen. Zwei Schlafzimmer aus dem 18. und 19. Jahrhundert vervollständigen die Ausstellung. In der Bürgerstube werden Gemälde und Fotos Alt- Weilheimer Bürger gezeigt um die Entwicklung des Ortes aufzuzeigen. Geöffnet ist das Museum Dienstag bis Freitag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.
    mehr
    weniger
  • Berggasthof Wamberg

    Berggasthof Wamberg

    Der Berggasthof Wamberg liegt im höchstgelegenen Kirchdorf auf einer Höhe von 1016 Metern. Der Berggasthof bietet neben der Bayrischen Küche auch Brotzeiten, Kaffe und Kuchen, eine weitere Spezialität ist der Kaiserschmarrn. In den zwei Bauernstuben gibt es 70 Sitzplätze und auf der Terrasse mit Blick von der Alpspitze bis zur Zugspitze befinden sich weitere 120 Sitzplätze. Hier kann man auch Hochzeiten, Taufen, Geburtstagsfeiern und Betriebsausflüge veranstalten.
    mehr
    weniger
  • Michaelibad

    Michaelibad

    Das Michaelibad befindet sich im Münchner Stadtteil Perlach. Es besteht aus einem Hallenbad mit Saunabereich sowie einem nur in der wärmeren Jahreszeit geöffneten Freibad. Das Hallenbad verfügt über sechs unterschiedliche Becken. In der Sauna stehen neben einigen Ruheräumen vier verschiedene Saunen/Dampfbäder (darunter eine Erd-Loft-Sauna) zur Verfügung. Solarium und Massagen werden ebenfalls angeboten. Im Freibad sind vier verschiedene Becken sowie ein Sprungturm vorhanden. Die gesamte Anlage wurde 2002 renoviert. Das Hallenbad und die Sauna sind täglich von 7.30 bis 23 Uhr geöffnet, Dienstags steht die Sauna nur Damen zur Verfügung, ansonsten ist gemischter Betrieb. Das Freibad hat täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr, an heißen Tagen auch bis 20.00 Uhr geöffnet.
    mehr
    weniger
Empfehlen Sie dieses Hotel:
Zurück nach oben