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Gartenhotel Theresia
Hotel4Glemmtaler Landesstraße 208 5753 Saalbach Hinterglemm Österreich
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Bewertungen Gartenhotel Theresia
perfekt!- Aktiv-/ Sporturlaub
- Halbpension
- 1 Woche
- Partner
Beata220 (44)
08.03.2012
Perfekt! Kunst-Genuß...gast_Garten-und-Apar (2)
08.09.2011
Perfekt! Wunderschönes Hotel mit SpitzenserviceLilo2009 (37)
02.03.2009
Perfekt! Schneespaß in Saalbach-Hinterglemmtrivago Reisender (44)
23.02.2009
Perfekt! Wellness und Wandern - wunderbar!starling (42)
21.11.2008
Perfekt!
Testberichte Gartenhotel Theresia
Garten- und Aparthotel Theresia in Saalbach-Hinterglemm
_Sonstige Zeitschrift
ganz ordentlich
[_Sonstige Zeitschrift] Das Apotheken-Magazin bezeichnet das Hotel als "führendes Haus am Platz" und den Ort als "renommiert". Es gäbe im Wellness- und Saunabereich "spezielle Zonen" für Kinder, aber auch "Flüsterzonen" für Erwachsene. Die Beauty- und Treatment-Bereiche seien auf "state of the art"-Niveau. Sportliche Aktivitäten würden im Hotel "groß geschrieben". Es habe auch "spezielle Angebote" für Kinder, sogar eine eigene Zauberschule.
Theresia Gartenhotel
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
Perfekt!
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Das Hotel, welches in Grünruhelage außerhalb von Saalbach liegt, erhielt vom Guide zwei von vier möglichen Lilien. Kleine Herzen schlagen hier nicht nur beim Kindergarten oder der Wasserrutsche höher. Das Spa gehört den Erwachsenen, hier gibt es einen FKK-Garten und eine Bibliothek mit Esoterikliteratur. Granderwasser fließt aus allen Rohren. Ingesamt finden die Autoren das Hotel "freundlich". Es gibt zwei Freibecken, von denen eins Salzwasser hat und auch im Winter beheizt ist. Weiter werden ein Hallenbad, Sauna, Dampfbad, Massagen, Kosmetik und ein Fitnessraum geboten. Zwei 18-Loch Golfplätze finden sich in 30 Autominuten Entfernung. Quelle: RELAX Guide 2003, Österreich, Seite 91
Saalbach-Hinterglemm: Ein Sommertraum im Hotel Theresia Luxus
[Private Webseite] Wilfried schreibt in seinem Bericht, dass er "in den Genuß“ kam im Hotel Theresia zu übernachten.
Dort erwartete ihn "eine sehr gemütliche Lobby mit großem Kamin“. Es war für ihn eine "gemütliche Atmosphäre“.
Nach der "herzlichen Begrüßung“ wurde er in sein Zimmer gebracht. Diese sind "liebevoll“ mit "Vielem ausgestattet“. Hier findet man auch das Design wieder, "welches sich durch das Wellness-Hotel zieht“.
Um zu "Entspannen“ ging er dann in "die Saunalandschaft“. Er erwähnt dabei, dass "kleine, unbeaufsichtigte Kinder nicht ins Hallenbad“ gelangen können, da die Türen entsprechend gesichert sind. Wilfried hat sich hier "außerordentlich wohl gefühlt und konnte viel neue Energie und Kraft sammeln“. Er konnte hier sogar abends "alleine ein paar Bahnen schwimmen“. Für "das sprudelnde Erlebnis“ sorgt ein Whirlpool.
Das Abendessen war für Wilfried "Ein Erlebnis für die Augen und ein Genuß für den Gaumen“. Beim Frühstück stand "ein reichhaltiges Frühstücks-Buffet“ welches auch aus einer "großen Auswahl an Bio-Produkten“ bestand. Dies "übertrag“ die Erwartungen von Wilfried "um ein Vielfaches“.
Die Hotelbar steht den Gästen ebenfalls "mit einer großen Vielfalt an verschiedenen Cocktails“ und sonstigen Getränken zur Verfügung. Laut Wilfried würde sich hier "jeder wohl“ fühlen.
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Alte Post
Die Alte Post befindet sich direkt an der Hauptstraße des Ortsteiles Fischbach der Gemeinde Flintsbach im Wendelsteingebiet.
Die Geschichte der Alten Post geht zurück in das Jahr 1776. Generalpostmeister Fürst Karl Anselm von Taxis richtete einen Standort für Boten, Pferde und Stellwagen ein. Bräumeister Felix Adam Scherer erwarb die Rechte zur Bewirtung des Standortes. 1789 verkaufte er an Johann Evangelist Linmayer. Am 21. März 1802 wurde durch einen Brand fast das gesamte Anwesen zerstört. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Gebäude mehrfach vererbt und verkauft, 1971 übernahm es die Gemeinde Flintsbach a.Inn. Nachdem kein Käufer für das Anwesen gefunden werden konnte, wurde mit der Sanierung im Rahmen der Dorferneuerung begonnen. Im Jahr 2005 wurde die feierliche Einweihung des Objektes begangen. Heute befinden sich der Gemeindesaal mit Nebenräumen und dem Kellergewölbe, ein Cafe, das Feuerwehrgerätehaus und ein Schützenstand in dem Anwesen. Im Innenhof werden regelmäßig Veranstaltungen durchgeführt, der Saal kann für Feiern und Veranstaltungen gebucht werden.
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Sankt Laurentius
Die katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius befindet sich im Ortszentrum der Gemeide Bernau a. Chiemsee in unmittelbarer Nähe des Gasthofes Zum alten Wirt.
Die Geschichte der Kirche reicht bis in das 10. Jahrhundert zurück. Dokumente belegen bereits in dieser Zeit ein Gotteshaus aus spätrömischer Zeit, die älteste Urkunde der Kirche stammt jedoch aus dem Jahr 1408. Die Kirche ist dem Heiligen Laurentius geweiht, einem römischen Märtyrer der auf glühendem Rost gemartert wurde. Über das Aussehen und die Bauweise der früheren Kirchen können nur Vermutungen angestellt werden, alte Chroniken und Aufzeichungen liefern nur Details. Der Kirchenbau in der heutigen Form wurde 1926 errichtet und ist ein einschiffiger gotischer Bau. Ein Gedenkstein im Pflaster des Mittelganges erinnert an den Vorgängerbau. Am 28. November 1926 wurde die Kirche von Michael Kardinal Faulhaber geweiht. In die Brüstung der Empore befinden sich drei Gemälde von Jacob Carnutsch aus dem Jahr 1696. Im Chorraum sind drei weitere Bilder aus dem Jahr 1772 zu sehen. Die holzgeschnitzten Figuren der Kreuzigungsgruppe und weitere Statuen sind Arbeiten von Joh. Nep. Petz aus den Jahren 1849 und 1852.
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Sankt Vitus
Die katholische Pfarrkirche Sankt Vitus befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Nußdorf am Inn.
Die Geschichte der Kirche geht zurück bis in das Jahr 788. In dieser Zeit wird der erste Kirchenbau erwähnt. Die heutige Kirche im spätgotischen Stil entstand um 1300. 1740 erfolgte eine Umgestaltung des Innenraumes in einen barocken Stil. Schutzpartron der Kirche ist der Heilige Vitus.
In der Karwoche wird ein Heiliges Grab mit historischen Figuren, Blumen und Kerzenampeln im rückwärtigen Teil des Hochaltars errichtet. Die Auferstehungsfeier erfolgt in der Osternacht.
Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten finden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche statt.
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Bienenweg
Direkt von der Bergstation der Grafenbergbahn, entlang eines gut
begehbaren Spazierweges, erfahren Sie von Station zu Station
mehr über die Honigbiene: wie sie arbeitet und welche Produkte
sie schenkt.
Erleben Sie selbst wie eine Biene sieht, oder übermitteln Sie geheime
Botschaften mit Hilfe des „Bienentanzes“. Wie sieht der Stachel
einer Biene aus oder was ist der Unterschied zwischen Königin und
Drohne? Besonders beeindruckend ist der Bienenschaustock, wo
das Zusammenleben eines ganzes Bienenvolkes zu sehen und diese
bei der Arbeit zu beobachten ist. Honigschleudern aus verschiedenen
Jahrzehnten und historische Gerätschaften sind in der Bienenhütte
ausgestellt.
Der Themenweg ist so aufgebaut, dass er für Kinder verständlich
und für Erwachsene durchaus sehr informativ ist. Führungen mit
einem Imker sind auf Anfrage gerne möglich.
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Martinskirche
Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde.
Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.
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Waldklang
Waldklang ist eine alljährlich im Winter im Anifer Waldbad stattfindende Veranstaltung. Sie umfasst einen Kunsthandwerksmarkt mit insgesamt etwa zwanzig Ständen, die Produkte aus Keramik, Glas, Metall, Holz oder auch Buchenrinden anbieten. Hier gibt es auch Puppenmacher und Fossilienhändler, Schmuck- und Modehersteller. Klangschalen gehören ebenfalls zum Angebot der Aussteller.
Daneben werden Bioprodukte wie Biofleisch und Biokäse oder Schnäpse aus dem Umland sowie Speisen und Getränke angeboten. Ein Programm mit Kinder-Bastelstunden, Ponyreiten oder auch Breakdance wird angeboten.
Waldklang ist in der Adventszeit freitags bis sonntags geöffnet. Die genauen Öffnungszeiten sind ebenso wie die Speisen- und Getränkekarten sowie das gesamte Programm aus der Homepage ersichtlich. Der Besuch ist kostenlos, aber zu einigen Programmpunkten können Gebühren erhoben werden.
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Walleralm
Die Walleralm befindet sich oberhalb des Ortes Bayrischzell im Oberen Sudelfeld. Mit dem Auto kann man die auf 1.412 Metern liegende Alm direkt erreichen. Der Parkplatz ist kostenlos. Im Winter kommt man mit einem 4er-Sessellift oder dem Ski-Schlepplift Oberes Sudelfeld direkt zur Alm.
Im Inneren der Walleralm sind Plätze für 100 Personen und in einem Nebenraum noch einmal für 25 Personen. Dazu kommen Plätze auf der Terrasse und auf der Sonnenterrasse vor der Alm.
Die Alm wird ganzjährig bewirtschaftet und liegt inmitten eines Wander-bzw. Skigebietes. An einer Bergkuppe mit Blick auf die Rosengasse werden regelmäßig Modellflüge gestartet. Von hier aus können leichte bis mittelschwere Wanderungen zur Spitze Vogelsang, zum Fellalmsattel, zum Kleinen und zum Großen Traithen sowie zum Unterberger Joch unternommen werden.
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Wasserwelt Amadé
Das Hallen-und Freibad wurde im Jahre 1997 erbaut und bietet eine Gesamtwasserfläche von 1000m². Zudem gibt es eine große Saunalandschaft und ein Restaurant.
Öffnungszeiten:
im Sommer: 9.30-20Uhr
im Winter: 10-21Uhr (nähere Informationen auf der Internetseite)
Preise:
Erwachsene Sommer: 7,00€
Kinder Sommer: 4,00€
Erwachsene Winter: 12,00€
Kinder Sommer: 6,00€
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Pfarrkirche Anif
Die Pfarrkirche Anif wurde in ihrer heutigen Form im 18. und 19. Jahrhundert erweitert bzw. umgebaut. Sie ist dem Heiligen Oswald gewidmet.
Im Jahre 768 wurde bereits eine Kirche in Anif erwähnt. Dokumente aus dem 15. Jahrhundert nennen die Turmfundamentlegung und die Errichtung des Turmes sowie die Höhe des Kirchenschiffes. Eine hölzerne Christophorus-Skulptur stammt aus der Zeit des Beginns des 17. Jahrhunderts.1682 wurde der Hochaltar mit zwei Gemälden von Christian Lederwasch errichtet. Im Jahre 1732 kam ein von Wolfgang Spieß geschaffenes Hochaltarbild dazu und zwei Jahre später wurde im Süden der Kirche eine Sakristei angebaut. 1773 konnte das Geläut erneuert werden. Ab 1840 wurde die Kirche umfassend erneuert.
Die Pfarrkirche Anif ist ein offizielles Kulturdenkmal und wird geschützt durch die Haager Konvention von 1954 zum Schutze von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
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Friesacher Heuriger
Das Restaurant Friesacher Heuriger befindet sich unweit der alten Anifer Pfarrkirche. Im Heuriger wird der Wein der letzten Ernte ausgeschenkt, der "Heuriger" genannt wird. Hier werden z.B. Weine aus Bordeaux und Krems oder Neckenmarkt ausgeschenkt.
Dazu wird traditionelle Salzburger Jause oder auch mediterrane Kost gereicht, die sich der Gast zuvor am Buffet aussuchen kann. Neben Steaks, Roast Beef, gefülltem Schweinebauch, Räucherlachs und gefüllten Eiern werden auch diverse Salate angeboten.
Alle Speisen stammen aus eigener Landwirtschaft oder anderen regionalen Anbietern. Es ist täglich von 16:00 bis 24:00 Uhr geöffnet. Parkplätze sind vorhanden.
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