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Sea View Resort
Hotel1Patnem Palolem Canacona 403702 Margao Indien
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47 Bewertungen
76
23 Bewertungen
70
Bewertungen Sea View Resort
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Fontainhas & Sao Tome
Die Stadtteile Fontainhas & Sao Tome sind während der portugiesischen Kolonialherrschaft entstanden und im portugiesischen Stil erbaut. Die Namen an den Türen oder bei Firmen geben einen klaren Hinweis auf die portugiesische Geschichte. Hier befindet sich auch die 1880 erbaute Chapel of St. Sebastian. Man kann einige Kruzifixe sehen, eines ist mit Blumen und Sternen behangen.
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Candolim Beach
Der Candolim Strand wird eher von Touristen im gehobenen Bereich angesteuert. Es gibt einige Luxusresorts und auch kleine individuelle Unterbringungmöglichkeiten. Der Strand geht über in den Sinquerim Strand. Eine Abtrennung ist nicht ersichtlich. Der ganze Bereich wird von der Festung Fort Aguada abgeschlossen. Im unterhalb der Festung gelegenen Gefängnis verbringen auch Touristen, meist wegen Drogendelikten, einen verlängerten Urlaub. Der Strand ist bekannt wegen des Wracks des auf Grund gelaufenden russischen Tankers "River Princess".
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UNESCO Group of Monuments at Pattadakal
In Pattakal, etwa 15 Kilometer nordöstlich von Badami, befinden sich insgesamt vierzig Tempel. Pattakal war einst der Schauplatz der Krönungszeremonien der Chaulukya-Herrscher. Im 8. Jahrhundert wurden hier über Tempel errichtet. Die meisten entstanden während der Regierungszeit von Vikramanditya II.
Die Tempel wurden im nordindischen Stil errichtet und das wichtigste Kennzeichen ist der nach oben verjüngte Tempelturm. Diese Architektur unterscheidet sich stark von der südindischen Tempelbauweise, bei denen die Stockwerke terrassenförmig angelegt sind. Allerdings haben die Tempel von Pattadakal einen Grundriss, der wiederum für drawidische Tempel typisch ist.
Der größte Tempel ist der Virupaksha-Tempel, dessen Außenfassaden mit Götterstatuen und Fabelwesen versehen ist. Auf dem Hof des Tempels befindet sich ein Schrein, der ein Nandi beherbergt, das Reittier Shivas. Der zweitwichtigste Tempel ist der Mallikarjuna-Tempel, an dem sich unter anderem ein Relief befindet, das Szenen aus dem Ramayana und dem Mahabharata darstellt.
Der Großteil der Tempel wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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Virupaksha Temple
Der Virupaksha Tempel liegt in Hampi, circa 350 Kilometer von Bangalore entfernt. Der Tempel stellt die Hauptattraktion der Pilgerer die nach Hampi kommen dar und wird seit Jahrzehnten als der am meisten verehrte Tempel angesehen. Obwohl alle umliegenden Tempel in Ruinen liegen ist der Virupaksha Tempel nicht beschädigt. Gewidmet ist der Tempel dem Gott Shiva.
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Hampi Bazaar
Der Hampi Bazar hat seit kurzem seinen alten Glanz wieder erlangt und die alten Gebäude werden wieder funktionell genutzt. Allerdings werden im Gegensatz zu früheren Zeiten fast ausschließlich Markenartikel verkauft. Der Virupaksha Tempel liegt nur etwa 50 Meter vom Markt entfernt.
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Zenana enclosure
Die Zenana Absperrung blieb den Frauen des königlichen Hofes vorbehalten. Heute locken dessen Ruinen viele Touristen an. Der Harem im Inneren bestand aus einem zweistöckigem Pavillon der in pastellfarbenen Tönen bemalt war. Daneben gibt es noch den Palast der Königin, welcher den größten Palast in Hampi darstellte. Außerdem gibt es eine Art Badepavillon, welches das erste Gebäude ist, das man zu sehen bekommt wenn man die Zenana Anlage besucht. Am Rande des umzäunten Gebäudes stehen drei Wachtürme, die in einem indo-islamischen Stil erbaut sind. Auffallend ist auch, das die königliche Schatzkammer im Inneren des Zenana Anwesens liegt.
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Achyuta Rayas Temple
Der Achyutaraya Tempel liegt am Fuße des Matanga Hills und am Ende des Sule Bazaars. Er ist zu Fuß von Hampi Bazaar aus zu erreichen, indem man zunächst dem Weg zum Vittala Tempel folgt und dann einen kleinen Fußweg nimmt, der rechts abgeht. Eine andere Möglichkeit ist, den Treppen am Ende des Hampi Bazaars zu folgen.
Der Tempel wurde von Salakaraju Tirumaladava, einem Offizier von König Achytaraya, gebaut. Gewidmet ist er Tiruvengalanatha, unter dessen Namen er auch bekannt ist.
In inneren Tempelhof befindet sich der Hauptschrein des Tempels, es sind jedoch weitere Schreine über das Gelände verteilt auffindbar. Sie sind Garuda, Devi und Lord Agni gewidmet. Auch die Hochzeitskapelle (Kalayana Madapa) ist noch erhalten, in der das Jubiläum der Götterhochzeit gefeiert wurde. In fast allen Säulen und Gebäuden finden sich Schnitzereien. Der Eintritt ist frei.
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Vittala Temple
Der Vittala Tempel ist die herausragende Sehenswürdigkeit von Hampi. Die besondere Architektur des Tempels lässt sich kaum in Worte fassen. Unzählige Hallen, Pavillons und kleinere Tempel schließen sich dem Hauptgebäude an. Der Tempel wurde zu Ehren des Gottes Vishnu im 15. Jahrhundert erbaut.
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Gol Gumbaz
Das Gol Gumbaz ist eines der bekanntesten Gebäude Indiens. Es wurde als Mausoleum für Sultan Mohammed Adil Shah im Jahr 1659 erbaut. Mohammed Adil Shah stammte aus der Adil Shahi-Dynastie, die das Sultanat von Bijapur von 1490 bis 1590 anführten. Der Architekt des Bauwerkes war Yaqut of Dabul.
Das Mausoleum ist ein quadraticher Bau, der an allen Ecken von siebenstöckigen Türmen umgeben ist. Beim Dach handelt es sich um einen Kuppelbau mit einem Durchmeser von 37 Metern. Zur Zeit der Errichtung war das Gol Gumbaz damit, nach dem Pantheon und dem Petersdom in Rom, das Gebäude mit der drittgrößten Kuppel weltweit. Im Gol Gumbaz befinden sich die Sarkophage des Sultans und einiger Familienmitglieder, jedoch sind die eigentlichen Gräber im Untergeschoss.
Unter der Kuppel befindet sich die so genannte Flüstergalerie. Jedes Geräusch, selbst das Anzünden eines Streichholzes, wird ca. 10 Mal von einem Echo wiederholt.
In einem Teil des Gebäudes ist heute das Gol-Gumbaz Archaeological Museum.
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Raja Dinkar Kelkar Museum
Das Raja Dinkar Kelkar Museum in Pune wurde vom 1990 verstorbenen Baba Dinkar Kalkar im Jahre 1962 eingerichtet und 1975 der Regierung von Maharashtra übergeben. Es enthält eine Sammlung von etwa 20.000 unterschiedlichen Gegenständen aus aller Welt, die Baba Kelkar persönlich gesammelt und zusammengetragen hat. Im Erdgeschoss befindet sich eine Sammlung von Haushaltsgegenständen aus dem 18. und 19. Jahrhundert aus Kerala und Maharashtra, es gibt u. a. eine Sammlung von Wasserpfeifen und eine von Betelnussknackern, in weiteren Stockwerken finden wir eine Sammlung von Waffen z.B. aus Fischgräten und Krokodilhaut. Auch eine surreale Sammlung von Musikinstrumenten und einen Raum, der dem Mastani Mahal nachgebildet ist, sind Bestandteil des Museums.
Das Museum hat täglich geöffnet. Im Museumshop kann man Karten, Bücher und andere Souvenirs erstehen.
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