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Pestana Bahia Salvador
Hotel5Rua Fonte do Boi 216 Rio Vermelho 41940-360 Salvador da Bahia Brasilien
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Bewertungen Pestana Bahia Salvador
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Primeira Praia
An diesem Strand wurden vor Jahren die ersten Ferienhäuser der Insel erbaut, daher auch der Name Erster Strand.
Heute findet man entlang des Strandes Kioske, Restaurants und Hotels sowie die Anbieter und Verleiher von Wassersportarten wie z.B. Tauchausrüstungen und Surfbrettern.
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Club do Balanço
Club do Balanço ist ein Restaurant mit typischer regionaler Küche. Gekocht wird mit Meeresfrüchten und frischen Fischen ebenso wie mit regionalem Obts und Gemüse und gegrilltem Fleisch.
Das Restaurant liegt direkt am Zweiten Strand.
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Terceira Praia
Hinter dem Zweiten Strand und der Ilha da Saudade beginnt der Dritte Strand, der besonders zum Tauchen geeignet ist. Neben der Möglichkeit, sich Tauchausrüstung zu leihen und auf Tauchausflüge zu gehen, gibt es auch Bootsverleiher, die ihre Dienste anbieten.
Entlang der Bucht findet man zahlreiche Hotels, Pousadas, Kioske und Restaurants.
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Quarta Praia
Entlang des Vierten Strandes gibt es Corallenriffe, die natürliche Schwimmbecken formen, in denen man vor allem Schnorcheln kann.
Der Strand beginnt bei dem Dorf Zimbo und erstreckt sich dann entlang der Küste bis nach Gamboa.
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Castelo Garcia d'Avila
Die Ruinen der "Casa da Torre do Garcia d'Avila" liegen 3 Kilometer entfernt von Praia do Forte auf einer Anhöhe. Dabei handelt es sich um die Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines Gutshofs, die in den Jahren 1551 bis 1624 errichtet wurden. Das mit seinen Zinnen und Schießscharten an eine mittelalterliche Burg erinnernde Anwesen gilt als das erste große Bauwerk, das von den Portugiesen in Brasilien gebaut wurde und das einzige seiner Art in Südamerika. Dank der günstigen strategischen Lage konnten die Bewohner sowohl das Hinterland als auch die Küste überwachen. Im Jahre 1835 wurde das Gebäude aufgegeben und in der Mitte des 19. Jahrhunderts war es nur noch eine Ruine.
Heute sind noch die gewaltigen Arkaden, einige Mauern und die an ähnliche Bauten im portugiesischen Alentejo erinnernde restaurierte sechseckige Kapelle mit viel Stuck und Pyramidendach zu sehen.
Die Anhöhe mit den Ruinen liegt inmitten von Kokosplantagen und man hat von hier einen kilometerweiten Blick über die Küste. Im Besucherzentrum wird die Geschichte des Gebäudes in einer Ausstellung aufgezeigt.
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Capela de São Francisco de Assis
Die um 1900 von Fischern errichtete "Capela de São Francisco de Assis" liegt am Ende der Hauptstraße von Praia do Forte in der Nähe des Strandes. Der Platz vor der Kirche wird an den Wochenenden für einen lokalen Handwerkermarkt und für allerlei Festlichkeiten genutzt. Die weiß-graue Kirche mit hellblauen Portalen ist das Aushängeschild des Ortes.
Als Vorbild für das Gotteshaus dienten den Bauherren portugiesische Kolonialkirchen. Die Fischer hofften, durch den Bau einen besseren Schutz vor den Unbilden des Meeres zu bekommen.
Die Gemälde im Inneren wurden von dem Künstler Carlos Bastos geschaffen. In seinem Altarbild werden der Schirmherr der Kirche sowie der Heilige Benedikt und die Jungfrau Maria dargestellt.
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Basilica de Nossa Senhora do Carmo
Die Kirche und das Kloster "Nossa Senhora do Carmo" liegen im historischen Viertel von Recife an der Avenida Dantas Barreto. Die Basilika wurde 1938 als brasilianisches Nationalerbe klassifiziert. Der Bau des Gotteshauses wurde im Jahr 1663 begonnen an der Stelle, wo ehemals der Palácio da Boa Vista, die Residenz des Kurfürsten Moritz von Nassau stand, und 1767 beendet. Auf die lange Bauzeit sind auch die Stilunterschiede zwischen einzelnen Bauteilen zurückzuführen. Die im Barockstil gestaltete Fassade der Basilika hat drei Portale mit zwei flankierenden Türmen, von denen der rechte jedoch unvolllendet blieb. Das Renaissanceportal der Chorkapelle ist nach dem ursprünglichen Entwurf gestaltet. Der Innenraum des Gotteshauses, eine Mischung aus Barock und Rokoko, ist mit vergoldetem Schnitzwerk und Heiligenfiguren ausgestattet. Zu den Höhepunkten zählen der Hauptaltar mit einem lebensgroßen, von Heiligen und Engeln flankierten, Altarbild der Kirchenpatronin und die zwölf Seitenaltäre.
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Instituto Cultural Banco Real
Das Kulturzentrum "Instituto Cultural Banco Real" wurde im Jahr 2000 in einem umfassend restaurierten kolonialen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert am Marco-Zero-Platz im historischen Zentrum von Recife eröffnet. In dem sechsstöckigen Haus war seit 1921 die Postverwaltung von Pernambuco ansässig.
Die Einrichtung verfügt über fünf Ausstellungsräume, ein Auditorium, ein Restaurant und ein Postamt. Das ganze Jahr über finden Wechselausstellungen und kulturelle Veranstaltungen aus unterschiedlichen Fachgebieten statt, die der Unterhaltung und Bildung der ganzen Bevölkerung dienen sollen. Außerdem beherbergt das Institut eine Bibliothek mit den Schwerpunkten Bildende Kunst, Architektur, Mode und Fotografie. Darüber hinaus gibt es einen "pädagogischen Dienst", der Schulen und Schülern die Kunsterziehung näher bringen soll.
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Parque das Esculturas Francisco Brennand
Der "Parque das Esculturas" ist ein Skulpturenpark auf einem Riff des alten Hafens von Recife. Er war anläßlich des 500. Jahrestags der Entdeckung Brasiliens im Jahr 2000 geschaffen worden. 2009 wurde die Anlage im Auftrag der Stadtverwaltung umfassend restauriert und erweitert.
Die Ausstellung besteht aus mehr als 90 Keramik-Skulpturen des im Jahr 1927 geborenen brasilianischen Bildhauers Francisco de Paula Coimbra de Almeida Brennand. Das wichtigste Werk ist der 32 Meter hohe Torre (Coluna) de Cristal, eine phallische Figur aus Ton und Bronze, bei deren Gestaltung der Künstler von einer Blume des Landschaftsarchitekten Burle Marx inspiriert wurde. Die weiteren Grafiken stellen in erster Linie Tiere wie Schildkröten, Pelikane, Eisvögel dar.
Man erreicht den Park am besten mit einer Bootsfahrt ab dem Praça do Marco Zero im historischen Teil Recifes. Durch den Stadtteil Brasília Teimosa (Zona Sul) kann man ihn auch zu Fuß oder mit dem Auto ansteuern.
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Sinagoga Kahal Zur Israel
Die im Jahr 1641 fertiggestellte Kahal Zur Israel-Synagoge im Zentrum von Recife war die erste überhaupt in Nord- und Südamerika. Das heute auf den Fundamenten des ehemaligen Heiligtums stehende zweistöckige Gebäude aus den späten 90er Jahren ist eine dem Original nachempfundene Rekonstruktion und wird heute als Museum über die Geschichte des Judentums in Pernambuco genutzt. Über die ursprüngliche Gestaltung des Dachs und die Art der Decken und Wände im Gebetsraum waren keinerlei Unterlagen auffindbar.
Im Untergeschoss findet man unter Bodenplatten aus Glas die Überreste des Tempels aus dem 17. Jahrhundert. Das Erdgeschoss beherbergt die eigentliche Synagoge und im ersten Stock gibt es eine TV-Lounge, wo ein Dokumentarfilm über die Geschichte der Juden in Recife und den Wiederaufbau der Synagoge gezeigt wird.
Die jüdische Bevölkerung Recifes nutzt die Synagoge wegen ihrer historischen Bedeutung für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten.
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