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Rainforest Aerial Tram Gamboa
In den tropischen Regenwäldern findet man vom Boden bis zu den Baumwipfeln die unterschiedlichsten Biotope. Um auch die Geheimnisse in den höchsten Bereichen erkunden zu können, wurden ausgehend von Costa Rica verschiedene Systeme entwickelt: Canopy, Aerial Tram, Skywalks und Besichtigung mittels Kranausleger.
Das Gamboa Rainforest Resort hat in dem angrenzenden Regenwaldgebiet eine Aerial Tram, eine Art Seilbahn durch die Baumkronen, installiert. An einem Stahlseil hängend, werden von der "Bodenstation" aus offene Gondeln steil nach oben in die Baumkronen geleitet und "fahren" dann in dieser Höhe ca. 1,2 Kilometer durch den Regenwald. Dabei überbrücken sie einen Höhenunterschied von ca. 280 Metern. In jeder Gondel sitzt ein Nachwuchsbiologe, erläutert den Mitfahrern die Umgebung und weist auf besondere Pflanzen und Tiere hin. Am Ende der Strecke wird ein Stopp eingelegt und die jetzt "höhenerfahrenen" Seilbahnfahrer können über Holzstege zum sog. Observation Tower (500 Meter ü.M.) gehen. Von hier hat man einen Rundblick über den Chagres-Fluss, den Gatun-See, den Panama-Kanal, die Ortschaft Gamboa und Teile des Soberania-Nationalparks. Anschließend geht es an einem zweiten Stahlseil wieder zurück zur "Bodenstation". Mit etwas Glück kann man bei dieser Fahrt Affen, bunte Vögel oder das eine oder andere exotische Tier sehen.
Die günstigsten Zeitpunkte für diese Fahrt sind der frühe Morgen oder kurz vor Sonnenuntergang.
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Parque Nacional de Tortuguero
Der Tortugero Nationalpark ist ein rund 19.000 ha großes Feuchtgebiet, bestehend aus Flusssystemen, Buchten, Lagunen und Regenwald. Hier konnte sich demnach eine sehr vielfältige Flora und Fauna entwickeln.
Heute können Touristen diesen Nationalpark mit Booten auf den Kanälen befahren und dabei seltene Blicke auf die dort lebenden Tiere bekommen. Vor einem Besuch sollten jedoch die ganzjährig, schwül warmen Temperaturen und hohe Niederschlagshäufigkeit bedacht werden. Touren durch den Park gibt es auf Anfrage auch in deutscher Sprache.
Im Park gibt es dann Krokodile, Affen, die für diesen Park bekannten Faultiere, Kaimane, Fledermäuse und die Meeresschildkröten, denen der Park seinen Namen verdankt. Darüber hinaus gibt es etwa 300 verschiedene Vogelarten und seltene Pflanzen. Der Guide zeigt den Besuchern z.B. Pflanzen aus denen bekannte Parfüms hergestellt werden oder Bananen- und Schokostauden.
Unmittelbar am Park stehen mittlerweile auch mehrere verschiedene Unterkünfte bereit, die sich auf Touren und die Erkundung des Parks spezialisiert haben.
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Zapatillas Keys - Cayos Zapatillas
Die besonders bei Palmenstrand-Liebhabern und Schnorchlern populären Zapatillas (oder auch Zapatilas) Keys (oder Cays) sind 2 kleine Korallen-Inseln. Die südöstliche Insel (Zapatilla Mayor, 34 ha groß)ist bis auf die Hütte der Parkwächter unbewohnt, die nordwestliche (Zapatilla Menor, 14 ha groß) wird von Wissenschaftlern u.a. zur Erforschung der Schildkröten benutzt.
Sie gehören zum Bastimentos Island National Marine Park und sind von der Isla Colón (25 km entfernt, nächstgelegener Flughafen) oder der Isla Bastimentos (20 km entfernt) in südöstlicher Richtung mit dem Boot in einer Stunde zu erreichen.
Im Zentrum der Isla Colón werden von diversen Büros unterschiedliche Bootstouren zur Zapatilla Mayor, meist in Kombination mit anderen Ausflugszielen (wie z.B. Red Frog Beach) für 15 bis 20 US$ pro Person angeboten, inklusive Schnorchelausrüstung.
Die Attraktionen der Zapatilla Mayor sind die weißen Strände, auf denen man in 30 Minuten die Insel umrunden kann, ein Naturpfad durch den Wald (dazu ist entweder beim Parkwächter oder auf der Isla Colón im Büro der ANAM ein Info-Booklet erhältlich) und das etwa 300m Richtung Festland gelegene Riff mit Höhlen.
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Esclusas de Miraflores
Drei Schleusenanlagen stellen derzeit am Panamá-Kanal den ordnungsgemäßen Ablauf sicher. Eine davon ist die Miraflores Schleuse auf der pazifischen Seite des Landes bei Panamá-City. Hier werden die Schiffe in zwei Stufen um insgesamt ca. 17 Meter angehoben bzw. abgesenkt. Die Schleusenkammern sind jeweils 305 Meter lang, 33,5 Meter breit und 26,3 Meter tief. Die Schleusentore haben eine Höhe von 25 Metern. Um eine zügige Durchfahrt der Schiffe zu gewährleisten, werden sie von beiderseits angeketteten (vier bis acht) starken Lokomotiven (mulas) unterstützt, insbesondere um sie beim Wasserein- und -auslass zu stabilisieren. Für die Flutung der Schleusenkammern sind keine Pumpen erforderlich, sondern allein das Wassergefälle des Gatun-Sees ist ausreichend.
An den Miraores-Schleusen ermöglicht ein Besucherzentrum einen umfassenden Blick auf das Geschehen. Im Kanal-Museum wird der Ablauf auf dem Kanal anhand von Miniaturmodellen nachgestellt und erklärt.
Da die Größe der Schleusen den aktuellen Bedürfnissen der Schifffahrt nicht mehr genügt, wurde im September 2007 mit dem Ausbau des Kanals begonnen.
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Albrook Marcos A Gelabert International Airport
Der Albrook Marcos A. Gelabert International Airport (PAC) ist der Inlandsflughafen von Panama. Er liegt gegenüber von der Albrook Shopping Mall. Öffentlich ist er auch über den Albrook Bus Terminal zu erreichen. Von dort aus ist aber ein Taxi auf das Flughafengelände zu nehmen. Der Flughafen ist auf einer ehemaligen Air Force Basis untergebracht. Die einzigen Fluglinien, die dort Flüge abfertigen, sind Air Panama und Aeroperlas.
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Albrook Mall
Die Albrook Mall in Panama City ist neben der Multicentro Mall und der Multiplaza Pacific Mall, eine der bekanntesten Shopping Centren der Stadt. Sie verfügt neben einem Kino auch über eine Vielzahl an Restaurants sowie über eine Arkade mit Geschäften und Boutiquen. Die Mall befindet sich in der Nähe des Flughafens und des Busbahnhofes.
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Volcán Irazú
Der rund 3432 m hohe Vulkan Irazú ist der höchste aktive Vulkan des Landes (zuletzt im Jahre 1994). Er breitet sich auf einer Fläche von 500 km aus und besitzt einen Hauptkrater mit einem Durchmesser von über einem Kilometer und einer Tiefe von ca. 300m. Darin hat sich ein gelblicher Kratersee gebildet. Im Nationalpark rund um den Irazú trifft man auf verschiedene Vegetationen.
Öffnungszeiten: tgl. 8-16 Uhr
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Parque Nacional Braulio Carrillo
Der knapp 460 qkm große, nach einem früheren Präsidenten von Costa Rica benannte, Parque Nacional Braulio Carrillo liegt ca. 20 Kilometer nordöstlich von San José in der Cordillera Volcánica Central. Er wurde im Jahr 1978 durch das costaricanische Parlament zum Nationalpark erklärt, um die Vielfalt von Flora und Fauna in dem Gebiet zu sichern. 1988 erhielt das Schutzgebiet von der Unesco den Status eines Biosphärenreservats. Durch die großen Höhenunterschiede (Tiefster Punkt: 36 Meter - höchste Erhebung: 2.906 Meter) gibt es im Parkgebiet sieben unterschiedliche Lebensräume.
Die Region, deren größter Teil mit unberührtem Primärwald bewachsen ist, wird geprägt von tiefen Schluchten, reißenden Flüssen und unzähligen Wasserfällen. Es gibt mehr als 6.000 Pflanzenarten außerdem ist sie der Lebensraum für mehr als 500 Vogelarten (u.a. Quetzal, Yiguirro, Tukan, Trogon, Adler), über 135 Arten von Säugetieren (u.a. Jaguar, Tapir, Puma, Ozelot, Affen) sowie viele Amphibien, Reptilien und Insekten, darunter auch endemische, wenig erforschte und bedrohte Spezies.
Der Park wird durch Wanderwege und drei Ranger-Stationen erschlossen. Mit der Aerial Tram kann man durch die Baumkronen schweben.
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Ruinas de la Iglesia de Santiago Apóstol
Die "Ruinen" der Pfarrkirche Santiago Apóstol liegen an der Ostseite des Parque Central im Zentrum von Cartago. Dabei handelt es sich um die im romanischen Stil aus Granitsteinen gefertigten Wände einer fast vollendeten Kathedrale, die am 13.04.1910 durch das Erdbeben von Santa Mónica zerstört und nie wieder aufgebaut wurde. Der Garten im Inneren der Ruinen ist wegen Einsturzgefahr der Mauern derzeit nicht zugänglich. Vor dem Gotteshaus befindet sich eine Statue des Tenors Manuel Salazar Zúñiga. Die Ruinen wurden von der Regierung 1982 zum nationalen Kulturerbe erklärt.
An gleicher Stelle waren seit 1575 bereits fünf Gotteshäuser errichtet worden, die immer wieder durch Erdbeben oder Vulkanausbrüche zerstört wurden.
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La Paz Waterfall Gardens
Der im Jahr 2000 eröffnete Privatpark "La Paz Waterfall Gardens" liegt sechs Kilometer nördlich des Dorfes Varablanca zwischen dem Poas Volcano Nationalpark und dem Braulio Carrillo Nationalpark. Das rund 28 Hektar große, weitgehend mit Regenwald bewachsene Gelände wird durch Wege in einer Länge von 3,5 Kilometern erschlossen. Der Park wird
ständig weiter ausgebaut.
Wanderwege führen zu einem Schmetterlingshaus, einem Kolibrigarten, einem Serpentarium, einem Ranarium, einem Forellensee, einer Vogelvoliere sowie dem "Casita de la Paz", einem traditionellen Bauernhaus, und einer Sternwarte. Die Exponate weisen aussagekräftige Beschilderungen auf, so dass man sich die Sammlungen auch ohne Führer erschließen kann. Für Kinder gibt es beim "Casita de la Paz" einen Streichelzoo. Am Ende der Wanderung, bei der man auch viele Blütenpflanzen Costa Ricas sieht, erreicht man über Treppen und Hängebrücken Plattformen, von denen man die fünf Wasserfälle des Rio La Paz ansehen kann.
Des weiteren gibt es zwei Orchideenhäuser und ein Restaurant.
Die jeweiligen Öffnungszeiten lassen sich aus der Homepage ersehen.
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