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Co-Princeps
Hotel3Carrer Carvajal de Hue, 1 AD600 Sant Julià de Lòria Andorra
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27 Bewertungen
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Ermita Sant Martí del Corb
Die Kirche Sant Martí del Corb liegt in der Sierra del Corb, in der Comarca Garrotxa, unweit des Ortes Les Preses. Im Jahre 1922 wurde dieser romanische Bau erstmalig in Dokumenten erwähnt. Die Ermita erreicht man nur über einen Wanderpfad, von mehreren Punkten des Nationalparks aus. Unweit der Kirche findet man heute noch teils aktive Vulkane und Krater vor.
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Château Comtal
Schon im 3. Jh. n. Chr. hatten die Römer hier eine Festung errichtet, die heute den inneren Mauerring bildet. Der Ring besteht aus vier Toren und 30 Türmen. Im 12. Jh. wurde das heutige Grafenschloss errichtet und Mitte des 13. Jh. der äußere Mauerring erbaut. Zwischen Außenmauer und Innenmauer befindet sich ein Trockengraben. Noch im 20. Jh. wurde das Chateau militärisch genutzt.
Es enthält 2 Wohntrakte und 2 Höfe.
Im Inneren befindet sich heute das Museum Lapidaire.
Man kann an einer 50-minütigen Burg-Führung teilnehmen. Der Eintrittspreis beträgt 5,50 Euro.
Im Sommer ist das Chateau von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr zu besichtigen, im Winter schließt es schon um 17:30 Uhr.
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Museu de Miniatures i Microminiatures
Ce musée, situé dans le centre historique de Besalu, possède une collection de miniatures variées et des plus importantes d'Europe.
Installé dans un ancien édifice, il propose au visiteur de découvrir entre autres une pharmacie du XX ème siècle et un coiffeur des années 20.
Plus de 2000 oeuvres permettent de découvrir des miniatures microscopiques telles une caravane de chameau marchant sur la boutonnière d'une aiguille et une Tour Eiffel sise sur une graine de pavot.
Les tarifs et les horaires sont consultables directement sur le site internet.
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Train jaune de Cerdagne
Der Train jaune de Cerdagne besitzt heute viele Namen, wobei im Deutschen sicherlich die Bezeichnung Pyrenäenmetro am bekanntesten ist. Diese stellt auf einer Schmalspurstrecke der französischen Staatsbahn SNCF eine Verbindung zwischen dem Hochtal der Cerdagne und der Mittelmeerküste her. Die Tour beginnt dabei in dem monumentalen Grenzbahnhof La Tour de Carol Enveitg und verläuft im Zick-Zack-Kurs entlang der sonnenreichen Hochebene der südlichen Pyrenäen. Höhepunkte sind dabei die Überquerung der Gisclard- Hängebrücke und der Pont Sejourne. Als weitere Besonderheit verwendet die Train jaune nur gelbe Züge und bietet in den Sommermonaten sogar offene Panoramawagen an.
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La grotte de l'Aguzou
Ces grottes sont situées dans les Pyrénnées audoises, entre Escouloubre et Fontanès-de-Sault, sur la départementale 118, à 7 km d'Escouloubre.
Il s'agit d'une grotte à l'état naturel c'est-à-dire dont les éclairages artificiels et les aménagements ont été limités au strict nécessaire.
Elles ont été découvertes en 2 temps : la première partie est connue depuis la préhistoire et a fait l'objet d'aménagement par les curistes au début du XXème siècle, puis 1965 marque la découverte de 6 km de galeries dont 1500 mètres sont aujourd'hui ouvertes au public.
Cette grotte est remarquable par sa diversité et sa profusion minérale, ce qui lui confère un patrimoine géologique à préserver.
Ceci explique qu'elle soit aujourd'hui classée au titre des sites par Arrété ministériel depuis 1990.
Le site est géré par l'ONF.
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L'abbaye Sainte-Marie
Bien que l'abbaye fut fondée à la fin du XIIIème siècle, les murs actuels remontent au mieux à la fin du IXème siècle.
Il s'agissait à l'époque d'un ensemble monastique dont il ne reste aujourd'hui que le cloître, l'église, le logis abbatial et quelques éléments conventuels.
La curiosité du site réside en un sarcophage dont les parois rendent en continu une eau pure et miraculeuse.
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Gare de Carcassonne
La gare de Carcassonne a été construite au milieu du XIXème siècle sur des plans classiques : une horloge sur le fronton de l'entrée accueille le visiteur tandis que les trains stationnent sur des quais recouverts d'une halle.
Elle est desservie par les TGV à destination de Toulouse, les TER qui traversent la région et les trains à destination de Paris.
La gare se situe au nord du centre ville, non loin du Canal du Midi.
Emplacements de parking payants.
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Catedral de Girona
Die Kathedrale von Girona zeigt das breiteste gotische Kirchenschiff der Welt. Im Entwurf waren drei Schiffe vorgesehen. Als sie dann jedoch als Einzelschiff angelegt werden sollte, entfachte dies eine hitzige Diskussion und die Bauarbeiten wurden stillgelegt. Eine Freitreppe vom Ende des 17. Jahrhunderts, führt zum Hauptportal. Das Bauwerk demonstriert eindrucksvoll verschiedene Stile verschiedener Epochen: Die Hauptfassade stammt aus dem Barock, während der Kreuzgang aus dem 12., der Glockenturm aus dem 11. und der übrige Bau aus dem 16. Jahrhundert stammen. Der großräumige Kreuzgang zeigt einen trapezförmigen Grundriss. Das rührt von einem Wall, an den der Kreuzgang angebaut ist. Im Inneren gibt es wertvolle und besonders schöne Kunstwerke. Der aus Silber, Emaille und Edelsteinen angefertigte Retabel des Hochaltars verkörpert eines der Prunkstücke der spanischen Goldschmiedekunst. Die Kapitelle am Kreuzgang zeigen Szenen des Alten und Neuen Testaments. Der Genesis-Wandteppich (Tapiz de la Creación) ist ein bedeutendes und wertvolles Stück. Der geneigte Besucher findet auch Handschriften von Beatus von Liébana vor.
Öffnungszeiten: Montags bis sonntags 10.00-20.00 Uhr. Geschlossen: 1. und 6. Januar, 27. März, 25. und 26. Dezember.
Preise: Grundtarif: 3 € (Besuch von Kirchenschiff, Kreuzgang und Museum mit Audioführer). Ermäßigter Eintritt: 2 € (Personen ab 65 J. und Studenten mit Ausweis); 1,20 € (Schülergruppen). Freier Eintritt: Montags (Besuch nur des Kirchenschiffs und des Kreuzgangs)
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La Cité
Carcassonne und die "La Cite" ist die besterhaltene mittelalterliche Stadt Europas.
Bis heute ist die "Cite", die historische Altstadt, bewohnt. Durch eine drei Kilometer lange Stadtmauer wird sie umschlossen, bestehend aus zwei Ringmauern und 52 Türmen. Der größte Teil der Cite (mit Ausnahme der mittelalterlichen Burg) ist kostenlos zu besichtigen: die Basilika Saint-Nazaire, die Zwingerbereiche, die Stadttore "Porte Narbonnaise" und "Porte d'Aude" sowie das rege Treiben innerhalb der Altstadt
Auf der Website der Stadt gibt es einen Stadtplan, in dem die Sehenswürdigkeiten der Cite vermerkt sind und wo eine Route erläutert wird, wie man die Sehenswürdigkeiten begehen kann.
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