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Parque Norte
Die Sport- und Freizeitanlage Parque Norte liegt im Norden von Buenos Aires, in der Nähe der Universität. Um einen künstlichen See herum sind auf einer Gesamtfläche von mehr als 30 Hektar drei Pools und jeweils mehrere Fußball-, Hockey-, Basketball-, Volleyball- und Tennisplätze mit unterschiedlichen Bodenbelägen (Kunstrasen, Sand, Beton usw.) angelegt. Darüber hinaus sind ein voll ausgestattetes Fitness-Studio sowie Tischtennisplatten vorhanden. In den Sommermonaten gibt es regelmäßig Sportturniere, Wassergymnastik und Unterricht in tropischen Tänzen (Salsa). Für Kinder werden ein besonderer Pool, Wasserrutschen sowie allerlei Spielmöglichkeiten bereitgestellt. Umkleideräume, Duschen, Sanitärräume und eine ärztlicher Notdienst vervollständigen die Einrichtungen.
Für das leibliche Wohl sorgen ein Restaurant, ein Grill, eine Snackbar und eine Konditorei, zu denen auch ein Freibereich mit Sonnenschirmen gehört.
Die aktuellen Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden. Ein guter Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel und ausreichende Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
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Tren de las Sierras
Der "Tren de las Sierras" verkehrt auf einer Schmalspurstrecke zwischen Córdoba und Cosquin. Eine Verlängerung bis Cruz del Eje ist geplant. Bei dem Fahrweg handelt es sich um eine Teilstrecke der im Jahr 1977 eingestellten Verbindung zwischen Córdoba und La Rioja.
Der Zug beginnt seinen Weg in die Berglandschaft auf dem Bahnhof Rodríguez del Busto, in der Mitte der Provinzhauptstadt. Der erste Teil der Strecke bis La Calera führt durch die sanfte Hügellandschaft Sierra Punilla, vorbei an kleinen Flüssen, malerischen Dörfern und dem Lago San Roque. Im zweiten Abschnitt nach San Roque nimmt der Zug einen gewundenen Weg entlang der Hänge an der Schlucht des Rio Suquia. Der Rio Cosquin wird dabei auf einer 26 Meter hohen und 150 Meter langen Brücke überquert. Im letzten Teil bis Cosquin überwindet die Bahn die großen Höhenunterschiede durch viele Tunnels und über Brücken.
Die Strecke wird nicht mit historischen Fahrzeugen, sondern mit drei modernen, in Portugal gebauten, Dieseltriebwagen bedient.
Der Zug verkehrt an den Wochentagen zwei Mal und an Samstagen, Sonn- und Feiertagen drei Mal. Die Fahrt dauert etwas über 2 Stunden.
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Laguna Mar Chiquita
Der Salzsee "Laguna Mar Chiquita", auch "Mar de Ansenuza" genannt, liegt am südlichen Rand des Gran Chaco im Nordosten der Provinz Córdoba. Er ist bis zu 80 km lang und bis zu 45 km breit. Seine Ausdehnung variiert wegen der geringen Wassertiefe entsprechend der jeweiligen Niederschlagsmenge zwischen 2.000 qkm und 6.000 qkm. In den 1970er Jahren wurde eine Fläche von 10.000 qkm von seinem Wasser bedeckt. Seine Tiefe kann bis zu 20 Meter betragen. Der gesamte See sowie ein Teil des sumpfigen, von Salzwiesen bedeckten, Mündungsgebietes des Río Dulce im Norden des Sees stehen unter Naturschutz. Das Reservat trägt den Namen Refugio de Vida Silvestre.
Der See wird von drei Flüssen gespeist, hat aber keinen Abfluss. Mehrere kleine Inseln, die größte davon ist El Médano, liegen im See; sie sind flach und werden deshalb oft überschwemmt. Das Gewässer ist sehr fischreich (u.a. Seezungen) und bietet deshalb vielen Fischern eine Existenzgrundlage.
Das Mar Chiquita ist vor allem bekannt als Habitat für Flamingos, vor allem für die Chileflamingo, die sich problemlos den wechselnden Bedingungen anpassen können. Die Feuchtgebiete rund um den See sind bevölkert von einer großen Artenvielfalt (insbesondere Wasservögel). Viele Zugvogelarten machen bei ihrem Weg von Patagonien in die Arktis und umgekehrt Halt am See.
Der See ist ein bedeutendes Ferien- und Kurzentrum, da das Wasser salzhaltig ist und einen hohen Anteil von Mineralien aufweist, die gegen viele Erkrankungen helfen. Je nach Wasserstand ändert sich auch der Salzgehalt zwischen 25 g und 290 g/Liter. Am Südufer liegt der Kurort Miramar mit einem Zentrum für Fango-Balneotherapie.
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Aeropuerto Internacional de Ezeiza Ministro Pistarini
Der internationale Flughafen Aeropuerto Internacional Ministro Pistarini liegt 35 Kilometer süd/südwestlich des Zentrums von Buenos Aires. Aufgrund seiner Nähe zur Stadt Ezeiza wird er allgemein Aeropuerto de Ezeiza genannt. Der 1949 eröffnete Flughafen verfügt über drei Start- und Landebahnen. Derzeit werden im Jahr rund acht Millionen Passagiere abgefertigt.
Der Flughafen wird, bis auf wenige Ausnahmen, für internationale Flüge genutzt. Inlandsflüge starten im allgemeinen auf dem Stadtflughafen Aeroparque. Ezeiza ist der Stammflughafen der Aerolineas Argentinas. Er verfügt über zwei miteinander verbundene Terminals.
Die Zufahrt erfolgt über die Autobahnen 3 oder 205, von denen eine Abzweigung zum Flughafengebäude führt. Ezeiza wird von der Buslinie 68 mit dem Stadtzentrum von Buenos Aires verbunden. Nach der benachbarten Stadt Ezeiza kommt man mit der Linie 502. Eine Schienenanbindung besteht nicht.
Es gibt zahlreiche Parkmöglichkeiten in Form von Parkdecks, einem Open-Air-Parkplatz und Tiefgaragen, aber keine Unterteilung in Kurz- und Langzeitparker. Im Inneren des Gebäudes findet man Einkaufsmöglichkeiten, Wechselstuben und Banken, Restaurants, Cafés, WiFi-Bereiche und Autovermietungen.
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Dot Baires Shopping
Das im Mai 2009 eröffnete Einkaufszentrum "Dot Baires" befindet sich im Stadtteil Saavedra, am nördlichen Stadtrand von Buenos Aires. Neben dem Superstore "Walmart" mit einer Verkaufsfläche von 12.000 qm, bieten rund 160 weitere Geschäfte auf vier Etagen ihre Waren für jeden Bedarf an. Auch viele internationale Marken sind hier vertreten. Ein Food-Court mit Platz für 1.400 Gäste ergänzt den Handelsbereich. Hier findet man vier Restaurants, Fastfood-Angebote, Cafés und Eis-Salons.
Zur Unterhaltung gibt es ein Multiplex-Kino mit 2.500 Plätzen in 10 Sälen. In einem dieser Säle kann man während der Filmvorführung ein Menü zu sich nehmen. Für Kinder ist ein 700 qm großer Spielplatz vorhanden.
Das Einkaufszentrum ist mit dem Auto über die Panamericana schnell erreichbar. Es gibt 2.500 Parkplätze auf einem dreistöckigen Parkdeck. Das Zentrum wird unter anderem von den Buslinien 15, 21, 28, 60, 76, 117 und 130 bedient.
Die Shops sind montags bis sonntags von 10 bis 22 Uhr geöffnet, die gastronomischen Einrichtungen von 10 bis 24 Uhr und samstags bis 2 Uhr.
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Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti
Das Estadio Monumental Antonio Vespucio Liberti befindet sich in Buenos Aires, in dem Stadteil Belgrano und ist Fußballfans eher unter dem Namen River Plate Stadion bekannt.
Eröffnet im Mai 1938, erfolgte für die Fußball-Weltmeisterschaft 1978 die bis jetzt einzige Sanierung. Seit diesem Umbau bietet das Stadion Platz für 65.645 Zuschauer.
Als größtes Stadion des Landes wird es von der argentinischen Fußballnationalmannschaft und als Heimspielstätte des Vereins Club Atlético River Plate genutzt. Die Benennung des Stadions erfolgte nach dem ehemaligen Präsidenten des Vereins.
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Tierra Santa
Der multi-religiöse Themenpark "Tierra Santa" wurde am Heiligen Abend des Jahres 1999 als weltweit erster dieser Art eröffnet. In dem Park werden den Besuchern die wichtigsten Geschichten der Bibel anschaulich durch lebensgroße Figuren oder durch Schauspieler nähergebracht.
Beim Rundgang kann man durch die Straßen Jerusalems laufen, vorbei an der Klagemauer, man sieht die größte Krippe der Welt mit lebensgroßen Figuren, das Museum der Religionen, die Muttergottes-Grotte mit vielen Heiligen, ein Franziskaner-Kloster sowie eine Kapelle und eine Moschee zur Einkehr. In Shows können die Besucher die "Schöpfung", das "letzte Abendmahl" oder die "Auferstehung" erleben. Letztere ist besonders spektakulär, da ein 18 Meter hohes Abbild von Jesus langsam aus dem Kunstgestein emporsteigt. Alle Aktivitäten im Park werden durch arabische Musik unterlegt.
In der Straße des Kunsthandwerks kann man hautnah alte Handwerke miterleben und deren Produkte erwerben.
Für Kinder gibt es ein eigenes Programm mit Puppen und Jongleuren sowie altersangepasste Workshops.
In dem Park bieten vier Restaurants arabisch/armenische Speisen an. Außerdem gibt es eine Pizzeria. Der gesamte Park ist rollstuhlgerecht.
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Barrio Chino
Wie in allen anderen Großstädten der Neuen Welt, gibt es auch in Buenos Aires ein Chinaviertel, das Barrio Chino. Es liegt im Stadtteil Belgrano zwischen den Straßen Ambenos, Mendoza, Hillmann und Eid in der Nähe des Bahnhofs. An jedem Wochenende finden ca. 15.000 Besucher den Weg hierhin.
In diesem Gebiet lebt ein Großteil der Einwanderer aus China, Taiwan und Korea. Sie haben hier ihre Supermärkte und Geschäfte mit chinesischen Artikeln, ihre Restaurants mit typischen Gerichten, chinesische Mediziner, einen buddhistischen Tempel und Video-Clubs mit chinesischen Filmen.
Jedes Jahr, um den 20. Januar herum, wird ein Fest zum chinesischen Neujahr gefeiert. Die Straßen des Chinaviertels leuchten dann in goldgelb und rot, der Umzug des Drachens mit Festwagen und Marionetten durchquert den Stadtteil und überall ertönt traditionelle chinesische Musik.
Das Barrio Chini ist mit U-Bahn, Eisenbahn und Bussen gut zu erreichen.
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Basilica Catedral Nuestra Señora de Rosario
Die Kirche wurde 1852 als kleines Oratorium errichtet. Das heutige Gebäude wurde 1887 fertiggestellt. Im Jahre 1966 wurde die Kirche zu einer Päpstlichen Basilika (Basilica minor) und seit 1998 besitzt sie den Rang eines Heiligtums.
Im Kirchenschiff findet man Säulen, die das Tonnengewölbe tragen, Buntglasfenster sowie Deckenmalereien mit biblischen Motiven von Julio Angel Galli.
Links vom Altar befindet sich eine alte Taufkapelle. Der Altar selbst besteht aus Marmor von Carrara und wurde im Renaissance-Stil errichtet. Auf der rechten Seite steht ein weiterer Altar im gotischen Stil, der vom Provinzgouverneur gestiftet worden ist.
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Delta el Tigre
Der Rio Paraná befördert in seinem Wasser extrem viele Schwebstoffe, wovon ihm ein großer Teil durch den Rio Paraguay zugeführt wird. Diese Tatsache ist auch an der Braunfärbung seines Wassers zu erkennen. Die Sedimente setzen sich dann in den ruhigeren Zonen des Mündungsgebiets ab und bilden "Neuland". Pro Jahr sollen 20 cm abgelagert werden, was zur Folge hat, dass sich die Mündung Jahr für Jahr um ca. 40 Meter weiter in den Atlantik verschiebt.
Durch diese dauernde Schwemmland-Zufuhr hat sich auch das Flussdelta verwandelt. Hier entstanden unzählige Inseln und Inselchen, die von Mündungsarmen des Rio Paraná durchzogen werden. Dieses, als "El Tigre" bekannte Gebiet bedeckt eine Fläche von ca. 14.000 qkm und ist damit ein Drittel so groß wie die Niederlande. Auf den Inseln mit einer dichten subtropischen Vegetation leben ca. 5.000 Menschen, entweder ständig oder nur an den Wochenenden. Als Erwerbsquellen dienen den Siedlern insbesondere Holzwirtschaft und Obstanbau. Es gibt keine Straßen und deshalb muss die gesamte Versorgung über das Wasser erfolgen.
Teile des Tigre-Deltas wurden in den "Predelta Nationalpark" einbezogen und werden damit geschützt.
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