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Hilton Santo Domingo
Hotel4George Washington Avenue, 500 Santo Domingo Dominikanische Republik
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Bewertungen Hilton Santo Domingo
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Parque Nacional Los Haitises
Der Nationalpark Los Haitises ist im Nordosten der Dominikanischen Republik gelegen. Er hat eine Größe von 826 qkm, davon wurden etwa 200 qkm im Jahre 1968 unter Schutz gestellt. Später wurde dieses Gebiet in einen Nationalpark umgewandelt und in den Folgejahren immer mehr erweitert.
Los Haitises besteht größtenteils aus Kalksteinen des Tertiärs und ist ein typisches Karstgebiet. Die Landschaft ist stark zerklüftet und es gibt zahlreiche Höhlen. Die Cueva Fun-Fun gilt mit drei Kilometern Länge als die größte Höhle der Dominikanischen Republik, ist aber für Touristen unzugänglich.
Die Vegetation des Nationalparks besteht auf den Hügeln aus Sträuchern und niedrigen Palmenarten. An einigen niedrigen Stellen findet man auch Mahagoni und Kapok. Typische Pflanzen für den Nationalpark sind Bromelien und Orchideen. Entlang der Küste ziehen sich Mangrovenwälder. Zu den dort lebenden Tieren gehören Fledermäuse, sowie zwei seltene endemische Säuger Hispaniolas, der Schlitzrüssler und die Jutia. Auch der seltene Haiti-Bussard hat dort seinen Lebensraum. Im Küstengebiet kann man Möwen, Pelikane, Kormorane und Fregattvögel sehen.
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Playa Las Terrenas
Dieser flach abfallende Strand mit seinem feinen Sand liegt direkt an der wenig befahrenen Hauptstraße von Las Terrenas. Es gibt am Strand einige Strandbars, die neben Getränken auch Snacks und Speisen vor allem Meeresfrüchte anbieten. Bis zum frühen Nachmittag kann man die Fischer bei ihrer täglichen Arbeit beobachten und bei ihnen Fangfrisches kaufen, wenn sie erfolgreich waren. Auf der anderen Straßenseite der Hauptstraße befinden sich mehrere Hotels und Restaurantsund ca. 1 km entfernt findet man einige Geschäfte.
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Altos de Chavon
Altos de Chavon ist eine Rekonstruktion eines Dorfes im mediterranen Stil, auf einem Felsvorsprung hoch über den Fluss Chavon. Unter den Nachbildungen ist eine Kirche komplett aus Stein erbaut, ein römisch-griechisches Amphitheater und ein Zentrum eines typischen mediterranen Dorfes mit mehreren Kunstgalerien, die mehrere Werke verschiedenster Künstler ausstellen. Die kleine Ortschaft liegt inmitten karibischer Vegetation.
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Basílica Nuestra Señora de La Altagracia
Die Basilika Nuestra Senora de La Altagracia ist schon von weitem an ihrem 80 Meter hohen Rundbogen zu erkennen. Sie wurde am 21. Januar 1971 geweiht und ist hurricanesicher erbaut. In ihrem Innern ist das Original-Bild der Heiligen Madonna von Altagracia zu sehen, es wurde im 16. Jahrhundert von spanischen Soldaten in das Land gebracht. Am 21. Januar ist der Namenstag der heiligen Maria, dann pilgern alljährlich Wallfahrer nach Higuey. Das Glockenspiel der Basilika gilt als das größte des karibischen Raums.
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Laguna Gri Gri
Die Lagune Gri Gri befindet sich in San Juan. Man kann dort unter anderem auch Bootsausflüge machen. In der Regel dauert die Fahrt ca. 45 Minuten. Nachdem man einen Mangrowenwald verlassen hat, dessen Durchquerung ca. 5 Minuten dauert, fährt man über den Atlantik bis zu einer Grotte. Anschließend wird umgekehrt. Bei gutem Verhandlungsgeschick kostet eine solche Fahrt ca. 15-20 € für das ganze Boot.
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Playa Grande
Der Playa Grande befindet sich in der Nähe der Stadt Rio San Juan an der Nordküste der Dominikanischen Republik. Der flach abfallende Strand mit weißem Sand erstreckt sich auf einer Länge von ungefähr einer Meile zwischen zwei bis zu 20 Meter hohen Kliffs, die diesen Strand eingrenzen. Liegen und Sonnenschirme können ebenso wie Wassersportausrüstungen gemietet werden. Neben Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen ist der Strand aufgrund der äußeren Bedingungen auch das Ziel von Surfern und Kite-Surfern. Es gibt Parkmöglichkeiten und gastronomische Betriebe. Ferner gibt es in der Nähe eine Golfanlage, die zu einem Hotel gehört. Außerdem werden Zigarren, Getränke, Snacks und Souvenirs von Händlern am Strand angeboten. Erreichen kann man den Strand mit öffentlichen Taxis, die tagsüber zwischen Nagua und Rio San Juan in beiden Richtungen ohne festen Fahrplan verkehren.
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Estatua de Juan Pablo Duarte
Die Statue des Juan Pablo Duarte befindet sich gegenüber dem Istituto Evangelico an der Avenida Juan Pablo Duarte in Santiago de los Caballeros. Duarte war ein Freiheitskämpfer, der zusammen mit Ramon Mella und Francisco Sánchez die Organisation "La Trinitaria" gründete, ein geheimer Bund aus gebildeten Bürgern, der die Unabhängigkeit von Spanien erzwingen wollte. In Santo Domingo wurde Duarte 1813 in kleinbürgerlichen Verhältnissen geboren, studierte Jura und Philosophie im Ausland und starb 1876 im Exil in der Venezuelanischen Hauptstadt Caracas. Nach seinem Tode erhielt Duarte den Titel „Padre de la Patria Dominicana“, was auf Deutsch "Vater des Dominikanischen Vaterlandes" bedeutet.
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Cabarete
Der 2,5 Kilometer lange Strand von Cabarete befindet sich an der Nordküste der Dominikanischen Republik. Er gilt in der Karibik als der beste Spot für Windsurfer, Kitesurfer, Wakeboarder und Wellenreiter. Es gibt eine Vielzahl an Kiteverleihen und Schulen. Auch Liegestühle und Sonnenschirme können dort gemietet werden. Der Strand ist 45 Meter breit und hat einen flachen Zugang zum Wasser. Er ist mit Palmen bewachsen. Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Restaurants und Bars. Erreichbar ist der Strand mit öffentlichen Bussen oder dem Mietwagen. Parkplätze sind vorhanden.
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San Antonio de Padua
Die evangelische Kirche San Antonio de Padua in Sosua befindet sich an der Hauptstraße Carrereta General Greogorio Luperon im Stadtteil Los Charamicos. Alljährlich finden dort drei Feste statt. Am 27. Februar wird die nationale Unabhängigkeit gefeiert, am 13. Juni das Patronalsfest zu Ehren des Patrons San Antonio de Padua und am 16. August begeht man das Fest der Restauration. Die Kirche mit einem 13 Meter hohen Glockenturm, der mit zwei Glocken bestückt ist, wurde nämlich um die Jahrtausendwende restauriert, nachdem dem Gebäude aufgrund jahrelang fehlender finanzieller Mittel der Verfall drohte. Heute findet dort an jedem Abend ein Abendgebet statt. Die Kirche gilt bei Einheimischen auch als kulturelles Zentrum ihres Stadtteils.
ACHTUNG:
persönlich dagewesen und mit anwohnern gesprochen
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Navidad es la Canción
Das Konzert Navidad es la Canción findet seit 2010 zur Weihnachtszeit in Sosua auf der Straße El Tablon im Stadtteil Los Charamicos statt.
Ungefähr 15 Künstler treten einzeln oder gemeinsam in einem zweieinhalb Stunden Programm auf. Sowohl zu lateinamerikanischen Klängen als auch zu Rockmusik, Jazz, Ska oder Rap werden Lieder christlichen Inhaltes dargeboten.
Das Publikum sitzt entlang der Straße auf bereitgestellten oder mitgebrachten Campingstühlen mit Blick zur Bühne.
Erfrischungsgetränke, Bier und Rum werden vor fast jedem Haus angeboten. Ferner gibt es Stände mit Sandwiches, Meeresfrüchten, Burger, Grillspieße und Obstsalate sowie frisch gepressten Obstsäften.
Toiletten stehen in den umliegenden Kiosken, Restaurants und Bars zur Verfügung.
Da die von Músicos Cantantes Cristianos Asociados de Sosúa organisierte Veranstaltung, durch regionale Sponsoren unterstützt wird, ist der Eintritt kostenlos.
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