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La Casa Pairal De La Marca
Hotel2 Sarral, 4 43425 Sarral Spanien
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82
Bewertungen La Casa Pairal De La Marca
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Ermita de Sant Sebastià
Der Friedhof Sant Sebastià befindet sich in Spanien in der Stadt Sitges. Der Friedhof ist mit Mauern umgeben. Diese Mauern beherbergen Särge, die sich mehrstöckig übereinander befinden. Grund für die mehrstöckig in die Höhe angelegtem Grabkammernm ist der steinige Untergrund des Friedhofes an der Küste. Ursprünglich wurden die Mauern mit den Grabkammern nur als Eingrenzung des Friedhofes angelegt, in dessen Mitte sich auch ebenerdige Gräber befinden. Im Laufe der Zeit wurden aus Platzgründen weitere Mauern im Inneren der Einzäumung errichtet und es entstanden sogenannte Grabkammerngänge. Die oberen Gräber können mit einem Aufzug und Leitern erreicht werden.
Die Kapelle Sant Sebastià ist Teil des Friedhofs und wurde von Franz Kreuz im 19. Jahrhundert erbaut. Sie soll vor der Pest und anderen Seuchen schützen.
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Santa Maria de la Salut
Die Pfarrkirche Santa Maria de la Salut steht in der Innenstadt von Castelldefels und ist eine neoromanische Kirche. Die frühere Pfarrkirche war die romanische Kirche Santa Maria de Castelldefels. Sie gehörte zur Burg und wurde daher weitgehend privat genutzt. Deshalb wurde der Architekt Enric Sagnier mit dem Bau einer neuen Kirche beauftragt. Die Bauzeit dauerte von 1888 bis 1910. Die Kirche hat im Inneren ein lateinisches Kreuz und drei Apsiden. Die Fassade ist aus Stein im neo-romanischen byzantinischen Stil erbaut. Während des Bürgerkrieges brannte 1936 die Kirche aus und wurde in der Zeit von 1948 bis 1951 restauriert. In der Zwischenzeit nutzte man den Bau als Markthalle. Im Inneren der Kirche sind Fresken aus dem Jahr 1950 in den drei Apsiden und Wandbilder aus dem Jahr 1958 des Malers Serrasanta zu sehen, die direkt auf die Seitenwände gemalt wurden und dabei die gesamte Fläche einnehmen. 1949 spendete die Familie Weinberge das Bild einer Madonna von Joaquim Sabaté. Die beiden Glocken innerhalb der kreuzförmigen Spitze oberhalb der Fassade wurde 1985 von dem Architekten Miguel Pérez erschaffen.
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Luna de Istanbul
Das Restaurant "Luna de Istanbul" befindet sich im Zentrum von Castelldelfels. Es ist ein türkisches Restaurant, das im Inneren aus einer langgezogenen Bar mit Auslagen und etwa zwanzig Tischen besteht, an denen bedient wird. Das Restaurant ist im türkischen Stil eingerichtet.
Die angebotenen Gerichte und deren Preise sind auf Fototafeln vor und in dem Restaurant erkennbar. Neben landestypischen Fleischgerichten und Meeresfrüchten werden auch Pizza und Salate angeboten. Hauptgerichte kosten (Stand 2011) zwischen acht und vierzehn Euro.
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Opium Mar
Der Baja Beach Club befindet sich in der Nähe der Universität und direkt neben dem Funkturm von Barcelona. Dieser Club ist der größte in dieser Stadt. Er besteht aus einem Restaurant, welches Spezialitäten aus der spanischen Küche anbietet, sowie aus einer Diskothek, wo auch Konzerte veranstaltet werden. Die Lokation steht außerdem für Geburtstage, Junggesellentreffen oder andere Partys offen. Im Club wird hauptsächlich Pop, aber auch diverse Filmmusik und Rockmusik gespielt. An den Bars werden von gelernten Barkeepern eine Reihe von Cocktails gemixt.
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Parc de Cervantes
Der Parc de Cervantes ist ein Park in Barcelona, der vor allen für seine Rosen bekannt ist. 233 verschiedene Arten werden hier vorgestellt. Darunter befinden sich Kletterrosen, Miniatur-Rosen und anderen erstaunliche Arten.
Der Park ist sehr weitläufig und deshalb auch geeignet Sport, bzw. Wander-oder Radtouren.
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Parc del Castell de l'Oreneta
Der Parc de Castell de les Oreneta ist ein südwestlich des Berges Tibidabo gelegener Freizeitpark am nordwestlichen Stadtrand Barcelonas, der vorwiegend von Einheimischen genutzt wird. Er liegt auf der dem Historischen Museum der Stadt Barcelona gegenüberliegenden Seite der Bundesstraße 20, der Ronda de Dalt. Es gibt verschiedene Freizeitangebote und so können Kinder dort unter anderem im Ponyclub auf einem Pony reiten. Außerdem gibt neben einigen Spazierwegen Tischtennisplatten, eine kleine Eisenbahn, Kinderspielplätze, ein Castell, öffentliche Toiletten, einen Picknickbereich und auch eine Bar in der Anlage. Weiterhin findet man in dem in drei Teile unterteilten Landschaftspark sechs unterschiedliche geobotanische Zonen, so dass dem Besucher eine vielfältige Vegetation dargeboten wird. Der Park ist insgesamt ungefähr 17 Hektar groß, wobei knapp 5 Hektar von den sechs unterschiedlichen Vegetationsgebieten eingenommen werden. Der Park ist über mehrere Eingänge von verschiedenen Seiten aus begehbar.
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Museo-Monasterio de Pedralbes
Das gotische Kloster von Pedralbes wurde 1326 von Königin Elisenda de Montcada, der dritten Ehefrau von Jaime II., gegründet.
Es beherbergt eine große religiöse Kunstsammlung. Neben Dauerausstellungen sind auch temporäre Ausstellungen zu besichtigen.
Eintrittspreis:
Die Eintrittskarte zur Anlage Plaza del Rey berechtigt zum Besuch folgender Bauwerke: Museum des Klosters von Pedralbes, Wohnhaus und Museum von Verdaguer, Interpretationszentrum des Parks Güell und Kapelle Santa Ágata.
Erwachsene 4 €
Ermäßigter Eintritt: 3 € (Gruppen ab 10 Personen); 2,50 € (Rentner, kinderreiche Familien und Studenten mit Ausweis).
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.
Öffnungszeiten:
1. Juni bis 30. September: Dienstag bis Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis15.00 Uhr
1. Oktober bis 31. Mai: Dienstag bis Sonntag 10.00 bis14.00 Uhr
Montags, 1. Januar, 25. März, 1. Mai, 24. Juni und 25. und 26. Dezember ist geschlossen.
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Jardins del Palau de Pedralbes
Der Garten Jardins del Palau de Pedralbes des ehemaligen Residenzgebäudes wurde von Nicolau Rubió i Tuduri entworfen. Er ließ einen klassischen Garten entstehen und nutzte dabei viele ursprünglich Bepflanzungen wie beispielsweise eine Lindenallee. Zedern und Pinien wechseln sich ab mit Efeuflächen, die der Architekt alt Bodendecker einsetzte. Weitere Blickpunkte bilden Statuen und Teiche, sowie Kletter- und Zwiebelpflanzen. Die Größe des Gartens beträgt 72.000 Quadratmeter.
Öffnungszeiten:
November bis Februar 10.00 bis 18.00 Uhr.
März und April 10.00 bis 20.00 Uhr, Mai bis August 10.00 bis 21.00 Uhr.
September und Oktober 10.00 bis 19.00 Uhr.
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Biergarten Princesa Sofía
Das Hotel Princesa Sofia, das mitten im Geschäfts- und Einkaufszentrum von Barcelona liegt, bietet seinen Gästen im Außenbereich auch einen typisch deutschen Biergarten an. Das zeigt sich sowohl in der Ausstattung mit Bierzeltgarnituren, der deutschen Musik und dem Personal, das hier in Trachtenkleidung serviert, als auch in den typisch deutschen beziehungsweise bayerischen Speisen und Getränken. So bekommt man hier zu echtem Erdinger Weißbier und natürlich auch anderen Getränken Schweinshaxe mit Knödeln, Leberkäse, Brezel und vieles mehr.
Im Winter wird der Biergarten durch Heizpilze erwärmt, so dass er auch in der kälteren Jahreszeit genutzt werden kann.
Der Biergarten hat täglich von 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet.
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Torre Bellesguard
Der Torre Bellesguard, was auf deutsch so viel wie „schöne Aussicht“ heißt, wurde in Barcelona im Jahr 1410 von dem König von Arragon als Sommerresidenz errichtet. In den nächsten Jahrhunderten zerfiel das Bauwerk immer mehr und diente Räuberbanden als Unterschlupf. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es von Antoni Gaudi entdeckt, restauriert und im Inneren völlig umgestaltet. Erhalten geblieben sind die Zinnen, Mauern und die Terrasse der alten Festung. Der kegelförmige Turm wurde von ihm mit Glasmosaiksteinen bedeckt, die Farben sind die katalanischen Landesfarben. Ganz im Gegensatz zu den trutzigen Außenmauern gestaltete Gaudi das Innere in hellen Farben und verwendete auch hier die organischen Formen, die so typisch für seine Werke sind.
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